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    2018
    Kennerspiel des Jahres
  • Arets Spel
    Arets Spel
    2020
    Bestes Erwachsenenspiel
  • Kennerspiel des Jahres
    Kennerspiel des Jahres
    2017
    Nominierungsliste
  • MinD-Spielepreis
    MinD-Spielepreis
    2018
    Gewinner "Komplexes Spiel"
Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Terraforming Mars (de)



Die Zähmung des Roten Planeten hat begonnen!
Mächtige Konzerne wetteifern darum, den Mars in einen bewohnbaren Planeten umzuwandeln. Sie wenden gewaltige Ressourcen auf und nutzen neue Technologien, um die Temperatur zu erhöhen, eine atembare Atmosphäre und Ozeane voller Wasser zu erschaffen. Mit dem Fortschreiten des Terraformings werden immer mehr Menschen von der Erde umsiedeln, um auf dem Roten Planeten zu leben.

In Terraforming Mars kontrolliert jeder Spieler einen Konzern und kauft und spielt Karten, die verschiedene Projekte beschreiben. Diese Projekte haben oft einen direkten oder indirekten Einfluss auf den Terraforming-Prozess, wobei sie auch aus Geschäftsvorhaben unterschiedlicher Art bestehen können. Um das Spiel zu gewinnen, müssen die Spieler einen guten Terraformwert (TW) erreichen und möglichst viele Siegpunkte (SP) sammeln. Jedes Mal wenn ein Spieler einen Globalen Parameter (Temperatur, Sauerstoffgehalt oder Ozeanbedeckung) erhöht, steigt sein TW. Der TW bestimmt sowohl das Basiseinkommen in MegaCredits (M€) als auch den Basispunktestand eines Spielers. Mit Voranschreiten des Terraforming-Prozesses werden immer mehr Projekte realisierbar. Zusätzlich werden SP für die Verbesserung der menschlichen Einflussnahme im Sonnensystem vergeben. Dies kann alles von der Stadtgründung bis hin zum Aufbau von Infrastruktur oder dem Schutz der Umwelt sein.

Zeit wird in Generationen gemessen und jede Generation startet mit einer Startspielerphase, gefolgt von einer Forschungsphase, in der die Spieler Zugriff auf neue Karten erhalten. In der Aktionsphase unternehmen die Spieler reihum 1 oder 2 Aktionen, bis alle gepasst haben. In der folgenden Produktionsphase produzieren alle Spieler Ressourcen gemäß der Produktionsparameter ihrer Spielertableaus und erhalten Einkommen aus ihrem TW.

Das Spielbrett hat Fortschrittsleisten für die Temperatur, den Sauerstoffgehalt, den Terraformwert und die Generationen. Dort ist eine Karte der Marsoberfläche zu sehen, auf die während des Spiels Ozean-, Grünflächen- und Stadtplättchen platziert werden. Außerdem ist eine Auflistung aller verfügbaren Standardprojekte abgebildet sowie die Meilensteine und Auszeichnungen, um die alle Spieler wettstreiten.

Das Spiel endet, wenn ausreichend Sauerstoff zum Atmen (14 %) vorhanden ist, für erdähnliches Wetter ausreichend Ozeane (9) vorhanden sind und die Temperatur deutlich über dem Gefrierpunkt (+8 °C) liegt. Dann wird es möglich, wenn nicht sogar angenehm sein, auf der Marsoberfläche zu leben!

Terraforming Mars (de), ein Spiel für 1 bis 5 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Jacob Fryxelius

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5 v. 6 Punkten aus 39 Kundentestberichten   Terraforming Mars (de) selbst bewerten
  • Marcus D. schrieb am 07.05.2017:
    Für mich ist Terraforming Mars ein absolut empfehlenswertes Solospiel doch auch bis zu 4 Spieler können hier reichlich Spaß haben!

    Eine Solopartie ist durchaus in unter einer Stunde spielbar und jede ist aufs Neue spannend und abwechslungsreich. Oftmals passiert in den ersten von 14 Runden sehr wenig und man denkt das man es nicht rechtzeitig schaffen wird den Mars zu terraformen. Doch mit steigender Rundenanzahl nehmen die Möglichkeiten rasch zu und bieten sogar hier und da eine gute Chance Siegpunktorientiert zu spielen. Die letzten Runden sind dann meist richtig spannungsgeladen und können schon mal mächtig die Gehirnzellen beanspruchen.

    Im Mehrpersonen Spiel fällt der Zeitdruck weg da das Spiel erst endet wenn die drei Globalen Parameter (Sauerstoff, Themperatur und Ozeanabdeckung) den Zielwert erreicht haben. Dadurch kann es sich je nach Mitspielern dann in die länge ziehen da diese weniger Terraformen und sich mehr auf Siegpunkte konzentrieren. Eine Downtime gibt es eher nicht da man immer am überlegen für optimale Speilzuge ist und man auch immer gut im Auge haben sollte was die Konkurrenz so treibt.

    Zum Glücksfaktor sei gesagt dass er in der Solovariante einfach die Herausforderung darstellt. In Mehrspielerrunden kann er sicher den einen oder anderen Spieler bevorteilen aber als störend würde ich dies nicht bezeichnen. Denn auch im Mehrspielerspiel gibt es genug Möglichkeiten und Strategien um den Glück Einheit zu gebieten. Vor allem sind die Karten meines Erachtens nach super balanciert, hat man eine ‚mächtige‘ Karte so kostest sie auch entsprechend mehr Ressourcen um sie zu nutzen. Auch bieten im Mehrspielerspiel die Meilensteine und Auszeichnungen eine taktische Komponente. Ich sehe das größte ‚Problem‘ bei Mehrspielerpartien eher bei der Erfahrung der einzelnen Mitspieler, hier hat derjenige einen Vorteil der die Möglichkeiten des Spiels besser kennt. Mit gleicher Erfahrung der Spieler gleicht sich dies jedoch schnell wieder aus.

    Die Thematische Umsetzung ist sehr gelungen und das Material sowie die grafische Gestaltung heben die Atmosphäre.
    Marcus hat Terraforming Mars (de) klassifiziert. (ansehen)
  • Achim S. schrieb am 10.12.2017:
    Für mich gehört Terraforming Mars klar zu meinen Lieblingsspielen, auch wenn es ein paar kleinere "Unschönheiten" hat. Zum einen die wirklich glatten Tableaus, bei denen die Acryl-Overlays einfach Pflicht sind, was das Spiel allerdings gleich noch etwa teurer macht. Zum zweiten kann natürlich durch starke Karten zu Beginn (Aufwertung Titan/Stahl, Verbilligung Anschaffungen, ...) schon mal ein Spieler im Vorteil sein, aber letztendlich gleicht sich das Ganze im Verlauf des Spiels meist aus. Für wichtig halte ich allerdings die Drafting Variante, die das "Kartenglück" ein wenig glättet. Wer hier bei TfM schon gedraftet hat, spürt das insbesondere dann, wenn man nicht recht weiß, welche Karten man nun behalten soll - manchmal sind einfach alle zu gut und manchmal ist nichts dabei was man braucht. Durch das draften kommt natürlich ein wenig mehr Interaktion ins Spiel, wenn man dann Karten, die der Nachfolger z.B. mit "aufgewertetem Titan/Stahl" brauchen könnte, für sich behält.... ;-), Einer dadurch verlängerte Spieldauer lässt sich am Besten begegnen, wenn man wie beim Grundspiel mit je einer Ressourcenproduktion anfängt, anstatt mit null.

    Nach 2-3 Spielen kenn man einen Teil der Karten und weiß sie auch gut zu kombinieren. Es macht Spaß, dann auf die sich leicht verändernde Situation einzustellen, wenn bestimmte Karten die Richtung ein wenig verändern. Mir selbst gefallen diese variablen/variantenreichen Spiele einfach sehr gut...
    Zudem ist es für ein Vielspieler-Spiel (zu denen es ohne Zweifel gehört) von den Regeln an sich recht einfach und schnell erklärt.
    Von daher für mich wirklich eines der besten Spiele der letzten Jahre. Aufgrund der genannten Mängeln vielleicht keine glatte 6,aber doch nah dran!
    Achim hat Terraforming Mars (de) klassifiziert. (ansehen)
  • Irene Q. schrieb am 02.03.2020:
    Terraforming Mars ist ein Enginebuilder für 1 bis 5 Spieler. Mich sprach das Thema erst gar nicht so sehr an, gerade dass große Firmen den Mars bewohnbar machen sollen hat ja irgendwie doch wenig romantischen Pioniergeist, auch wenn es vermutlich eher ein realistisches Szenario ist. Auch bin ich meistens nicht so sehr begeistert, wenn Spiele zu viel Text mitbringen, und hier ist es so, dass die Mehrzahl der Karten eine Menge spielrelevanten Text haben. Deshalb hat es eine ganze Weile gedauert, bis ich das Spiel ausprobiert habe. Dann war ich allerdings ziemlich schnell gepackt: Terraforming Mars ist ein relativ komplexes Kennerspiel (oder in der Spieltiefe vielleicht sogar eher Expertenspiel), das aber trotzdem ziemlich schnell zu erlernen ist. Als erfahrener Spieler braucht man vielleicht mal ein Probespiel, wo man sich über die Abläufe rückversichern muss, aber dann sitzt der Spielablauf. Natürlich gibt's schon noch eine ganz schöne Lernkurve, bis man wirklich gut spielt, aber das ist ja eigentlich bei fast allen guten Spielen der Fall. Und dann gibt es noch Feinheiten, die man schon mal falsch machen kann, also beispielsweise Karten, die man anfangs falsch versteht, aber auch das ist schnell ausgeräumt. Und danach geht es halt darum, die verschiedenen Spielstrategien zu durchdringen und zu lernen, sie zu durchkreuzen, was allen, die solche Spiele mögen, sicherlich großen Spaß macht.

    Ein spannender Aspekt von Terraforming Mars ist, dass die Spieler gemeinsam den Mars kolonisieren (und wenn das geschehen ist, ist das Spiel vorbei), dabei aber jeder gegen die anderen die meisten Siegpunkte sammeln möchte. Die verschiedenen Aktionen fürs Terraforming (drei grundlegende an der Zahl) bilden dabei einen Teil der Möglichkeiten, aber es gibt auch andere. Unter den anderen Möglichkeiten sind vor allem auch solche, die über die Zeit Siegpunkte bringen, weil man in jeder Generation damit Punkte sammelt. Sprich: Es gibt Strategien, die kein schnelles Terraforming wollen. Darin liegt eine gewisse Gefahr - ich persönlich liebe diese Strategien, die ja eigentlich den Kern eines Engine Buildings ausmachen, und wenn ich gegen andere spielen würde, die genauso ticken, dann würde eine Partie Terraforming Mars Tage dauern ... Glücklicherweise zielen die meisten meiner üblichen Gegner auf andere Strategien ab, so dass ich früher oder später gezwungen bin, auf das Spielende zuzusteuern.
    Jeder Spieler spielt mit einer eigenen Corporation, also Firma, die eigene Vorteile hat, also sind die Spiele asymmetrisch. Es gibt schon Unterschiede in der Stärke der Corporations, aber ich denke, dass ein guter Spieler mit allen gewinnen kann.

    Ich möchte ein paar grundlegende Tipps geben: Mit der Beginner Corporation würde ich allenfalls einmal spielen bzw. Neulinge spielen lassen. Klar lernt man auf die Art ein paar mehr Karten kennen, aber ich finde, damit lässt man einen wichtigen Aspekt des Spiels unter den Tisch fallen. Jemand mit Beginner Corporation wird es auch schwer haben, gegen einen Spieler mit einer anderen Corporation zu gewinnen. Und es fällt ganz klar das Ausnutzen des eigenen individuellen Vorteils weg. Die Karten, die man mit der Beginner Corporation am Anfang bekommt, können natürlich gut sein, häufig sind sie aber einfach Mist und passen vorne und hinten nicht zusammen. Oder noch schlimmer: Man hat vielleicht fast nur Karten fürs Endspiel auf der Hand und weiß gerade als Anfänger noch nicht einmal, wie man damit jetzt umgeht.
    Genauso finde ich eigentlich nur die Draft-Variante auf Dauer sinnvoll. Spielt man einfach mit Karten ziehen, dann kann man eigene Strategien längst nicht so gut umsetzen, und das Durchkreuzen von gegnerischen Strategien ist auch nur sehr eingeschränkt möglich. Das sind aber genau die Elemente, die für mich den Reiz dieses Spiels ausmachen. Wer mehr Zufallselemente möchte und weniger Strategie, der würde mit einem weniger komplexen Spiel von Anfang an besser fahren.

    Das Spielmaterial von Terraforming Mars ist überwiegend qualitativ hochwertig, nur die Spielertableaus sind eine Enttäuschung. Die sind dünn und relativ glatt, und wenn man dagegen stößt, dann kann es schon passieren, dass einem die ganzen Ressourcenmarker runterfliegen oder durcheinander geraten, und dann ist es eigentlich um das Spiel geschehen, denn das lässt sich nicht mehr rekonstruieren - die Spielertableaus sind das, wo ganz viel Wichtiges in diesem Spiel getrackt wird. Noch schlimmer wird's wenn man das Spiel mal stehen lassen muss, weil man eine Partie nicht fertig bekommen hat - wenn man dann keinen Tisch hat, der für nichts anderes gebraucht wird, dann kann man's eigentlich vergessen.

    Ich spiele Terraforming Mars gerne zu zweit oder auch zu dritt, zu viert und fünft dauert es mir zu lange, außerdem finde ich, dass die eigenen taktischen Möglichkeiten leiden, wenn zu viele Spieler dabei sind - man kann noch die Strategien von einem oder zwei Gegnern im Augen haben und ggf. durchkreuzen, bei mehr wird's schwierig und unübersichtlich. Die Solovariante macht auch Spaß.
    Wer selten ausreichend Spieler für Terraforming Mars zusammen bekommt, der sollte sich ggf. mal die Computervariante anschauen - die ist erstens viel billiger als das Brettspiel, funktioniert zweitens inzwischen gut und hat drittens eigentlich immer verfügbare Onlinegegner. Auch die KI-Gegner sind (zumindest wenn man die schweren wählt) ordentlich programmiert und verfolgen sinnvolle Strategien. So nebenher geht eine Onlinepartie meist schneller als eine am Brett (Produktion und Verbrauch werden halt viel schneller getrackt), so dass man häufiger mal eine Partie reinbekommt. Und gute Trainingseffekte hat es auch.

    Egal ob am Brett oder online: Ich spiele Terraforming Mars inzwischen sehr, sehr gerne. Einzige Einschränkung ist wirklich, dass man genug Zeit und Leute braucht, damit das Spaß macht.
    Irene hat Terraforming Mars (de) klassifiziert. (ansehen)
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