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Terra Nova (multilingual)
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Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Terra Nova (multilingual)



Neu entdecktes, fruchtbares Land - davon möchte jeder Spieler möglichst große Gebiete für sich einzäunen. Einfache Regeln eröffnen dabei eine Vielzahl taktischer Möglichkeiten und nur, wer sich dabei nicht verzettelt und immer genügend eigene Leute in den eingezäunten Gebieten behält, wird am Ende der größte Landbesitzer sein.

ACHTUNG: Es handelt sich um eine fremdsprachige Version des Spiels. Das Spielmaterial ist allerdings sprachneutral und die deutsche Regel können Sie sich hier herunterladen!

Terra Nova (multilingual), ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Rosanna Leocata, Gaetano Evola



Translated Rules or Reviews:

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      So wird Terra Nova (multilingual) von unseren Kunden bewertet:



      4 v. 6 Punkten aus 3 Kundentestberichten   Terra Nova (multilingual) selbst bewerten
      • Helga H. schrieb am 06.08.2014:
        Das Spielbrett: zeigt eine Landschaft mit bekannten Strukturen - Wiese, Wald, Acker, Stein und See. Außenherum stellt eine Punkteleiste den Fortschritt der Spieler dar.

        Die Spieler: erhalten Figuren ihrer Farbe (bei 2 Spieler: 13, 3 Spieler: 12 und 4 Spieler: 8 Figuren). Für jeden erreichbar, liegen braune Grenzsteine neben dem Spielbrett.

        Spielvorbereitung: Die Spieler stellen nacheinander nach eigenem Belieben ihre Figuren auf das Brett.

        Spiel:
        Pro Zug hat jeder 3 Aktionen, die daraus bestehen,
        - entweder einen Grenzstein auf ein Nachbarfeld einer seiner Figuren zu legen
        - oder eine Figur beliebig weit in eine Richtung zu ziehen.

        Sobald Gebiete entstanden sind, in die nicht mehr von außen hineingezogen werden kann, wird das Grundstück gewertet und die Figuren kommen zurück zu den Spielern.
        Je weniger unterschiedliche Landschaftsarten vorhanden sind, umso mehr Punkte ist das Gebiet wert.
        Wer die meisten Figuren dort beheimatet hat, erhält die Punkte.

        Beispiel:
        ein Gebiet hat 12 Felder und besteht aus drei Landschaften, das bedeutet: 12 Punkte für den Spieler mit Figurenmehrheit (bei einem Gleichstand zweier Spieler erhalten beide 6 Punkte). Die gleiche Punktezahl erzielt auch eine Landschaft die aus 4 Feldern, aber nur aus einer Landschaftsart (z. B. Wald), besteht.

        Spielende: sobald das Brett vollständig in Gebiete aufgeteilt ist gewinnt der Spieler mit den meisten Punkten.

        Fazit: netter kleiner taktischer Absacker
        + sehr einfache Regeln
        + hübsche Grafik
        + durch das beliebig weite Ziehen von Spielfiguren sind taktische Überlegungen nötig
        - geringer Langspielreiz
        - wenig Abwechslung (starrer Aufbau, die Landschaften ändern sich nicht)
        Helga hat Terra Nova (multilingual) klassifiziert. (ansehen)
      • Torsten F. schrieb am 24.01.2016:
        1. Einstiegslevel: 04/10
        2. Maximale Spieldauer: 60 Min.
        3. Verarbeitung des Themas: 70%
        4. Variabler Spielablauf: 100%
        5. Glück/Taktik/Interaktion: 00/50/50
        6. Grafik + Spielmaterial: 70%
        7. Spielspaß/Wiederspielreiz: 65%

        Terra Nova ist ein sehr ungewöhnliches Spiel mit ganz eigenem Mechanismus. Einen Glücksfaktor gibt es praktisch nicht. Ganz logisch ist es zwar nicht, dass ich nur Grenzen an den Stellen bauen darf, zu denen ich mich gerade hinbewegt habe. Aber es hat durchaus seinen Reiz, sein Gebiet abzustecken oder in das Gebiet meines Mitspielers zu ziehen. Es sieht mal abgesehen von den grobschlächtigen Grenzsteinen auch alles ganz nett aus und spielt sich recht flott. Ein Spiel zum Warmwerden an einem Spieleabend, mehr aber nicht.
        Torsten hat Terra Nova (multilingual) klassifiziert. (ansehen)
      • Sabrina L. schrieb am 18.03.2016:
        Terra Nova landete bei uns im Spieleregal, um den Mindermengenzuschlag zu vermeiden. Und trotzdem haben wir den Kauf bisher noch nicht bereut - auch wenn es sicher nicht das beste Spiel unserer Spielesammlung darstellt. Wie das Spiel funktioniert, hat meine Vorrednerin schon ausführlich erklärt, darauf will ich also nicht mehr ganz genau eingehen.

        Prinzipiell geht es darum Wegsteine und Figuren so einzusetzen und am Spielfeld zu bewegen, dass Gebiete entstehen. Je nachdem welcher Spieler dort die Mehrheit hat und welche Untergründe vorhanden sind, werden dann die Punkte verteilt. Der Spieler mit dein meisten Punkten gewinnt.

        Warum uns das Spiel gefallen hat:
        Um Terra Nova spielen zu können, muss man keine lange Anleitung wälzen, sondern man kann direkt in das Spiel einsteigen. Trotzdem ist es kein reines Glücksspiel, sondern es geht darum eine Taktik zu entwickeln, um den anderen zu überlisten. Wir haben es bisher immer zu Zweit gespielt, da mag das Spielgefühl manchmal an Schach erinnern, denn jeder Spieler versucht den eigenen Zug so gut wie möglich zu planen und hofft danach, dass der Gegenspieler die eigene Taktik nicht untergräbt.
        Uns hat auch gefallen, dass ein vermeintlicher unaufholbarer Rückstand sich schnell in eine Führung verändern kann. Das Spiel muss wirklich zu Ende gespielt werden, bevor klar wird, wer denn die Nase wirklich vorne hat.
        Ohne Hardcore-Taktiker ist das Spiel auch in weit unter 60 Minuten zu schaffen - geht also auch für schnell einmal Zwischendurch.
        Neben dem Spielablauf und dem entstehenden Spielgefühl finden wir vor allem auch das Spielmaterial als sehr hochwertig. Liegt vielleicht auch einfach nur daran, dass wir Holzfiguren immer schön finden.

        Trotz den vielen Positiven Sachen des Spieles, ist es bei weitem nicht das Beste Spiel, das wir jemals gesehen haben. Irgendwie fehlt nach ein bis zwei Runden oft der Reiz es noch einmal zu spielen. Für uns waren die einfachen Regeln auch nicht immer ganz klar (was ist jetzt wirklich ein Gebiet - ist das schon ein abgegrenztes Gebiet oder nicht?) - im Endeffekt ist es aber sehr eindeutig beschrieben, auch wenn man es im Spiel nicht glauben will.

        Trotz allem, kommt das Spiel immer wieder einmal auf den Tisch und wir dann auch gerne gespielt.
        Sabrina hat Terra Nova (multilingual) klassifiziert. (ansehen)

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