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Tekhenu - Der Sonnenobelisk
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Tekhenu - Der Sonnenobelisk



Errichte den Tempel des Amun-Re im Schatten des Sonnenobelisken und verdiene dir die Gunst der Götter!

Du bist ein hoher Beamter im Alten Ägypten. Die Götter meinen es gut mit dir! Ehre sie, um dir auch in Zukunft ihrer Gunst gewiss zu sein. Lass dich vom Sonnengott führen und errichte einen prächtigen Tempel, der die Jahrtausende überdauern soll!

"Tekhenu - Der Sonnenobelisk" ist ein strategisches Würfelwahl-Spiel von Daniele Tascini und Dávid Turczi für 1-4 Kennerspieler ab 14 Jahren. Ihr schlüpft in die Rollen von hohen Beamten im Alten Ägypten und errichtet sowohl den Tempel des Amun-Re, als auch das Gebiet, auf dem heute Karnak liegt. Während eures Spielzugs wählt ihr einen der Würfel, die auf dem Sockel des Obelisken liegen.

Ihr entscheidet dann, ob ihr mit dem Würfel eine Gottesaktion ausführen, die entsprechenden Ressourcen produzieren oder seinen Wert mit Hilfe eines Schreibers verändern wollt. Dabei bestimmt der stetig wandernde Schattenwurf des Sonnenobelisken darüber, ob die Würfel rein, verdorben oder gar verboten sind und wie es um eure Seelenwaage steht, wenn Maat ihr Urteil über euch fällt.

HINWEIS: Die aktuelle ERRATA UND KLARSTELLUNGEN kann man hier herunterladen!

Tekhenu - Der Sonnenobelisk, ein Spiel für 1 bis 4 Spieler im Alter von 14 bis 100 Jahren.
Autor: Daniele Tascini, Dávid Turczi



Translated Rules or Reviews:

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So wird Tekhenu - Der Sonnenobelisk von unseren Kunden bewertet:



6 v. 6 Punkten aus 6 Kundentestberichten   Tekhenu - Der Sonnenobelisk selbst bewerten
  • Jan B. schrieb am 03.09.2020:
    Wow! Ich habe gerade die erste Partie hinter mir und fange gerade an zu begreifen, was für Aktionen bei Tekhenu möglich sind. Wohin die Reise durch das alte Ägypten taktisch gehen könnte? Keinen Schimmer! Aber ich bin wirklich gespannt darauf.
    Tatsächlich muss man in einer Partie Tekhenu nur genau 16 Mal einen Würfel ziehen, dann hat man die zweite Wertung erreicht und weiß wer die meisten Siegpunkte generiert und dadurch gewonnen hat.
    Aber Würfel ist nicht gleich Würfel. Sie unterscheiden sich nach Wert, Lage, Farbe und „Reinheit“. Irgendwie bin ich mir sicher, dass ich mindestens eine weitere Dimension übersehen habe.

    Lage: Jeder Würfel ist einem von 6 ägyptischen Göttern zugeordnet und kann dadurch sehr verschiedene Aktionen auslösen: Ressourcen generieren, Produktion ausbauen, Siegpunkte generieren, Gebietsmehrheiten sichern, Bonuskarten bekommen, Vorteile durch gegnerische Aktionen generieren und und und

    Die „Reinheit“ des Würfels (rein, verdorben, verboten) entscheidet vor allem, ob man ihn überhaupt spielen darf, und danach ob dies göttergefällig (rein) oder nicht ist (verdorben).
    Diese Reinheit ändert sich alle zwei Züge, da dann der zentrale Obelisk weitergedreht wird und sich die Lichtverhältnisse ändern. Würfel die gerade noch Spielberg waren sind plötzlich tabu und umgekehrt.
    Alle Würfel sammelt man auf der Seelenwaage, die alle 4 Runden überprüft wird. Ist man zu gierig oder führt zu viele „verdorbene“ Aktionen aus, bekommt man hier Minuspunkte. Entscheidend scheint hier aber, die Seelenwaage möglichst ausgeglichen zu gestalten, da dies über die Reihenfolge beim Draft für die nächsten vier Runden entscheidet.

    Wert: Prinzipiell gehen die Würfel von 1 bis 6. Natürlich sehen 6en verlockend aus und können auch große Aktionen auslösen, aber sie bringen die Götterwaage ins Ungleichgewicht, Kosten oft im Anschluss mehr Ressourcen und sind dadurch vor allem anfangs teilweise nicht spielbar. Verschiedene Situationen und Ausgangslagen erfordern unterschiedliche Werte, es darf viel geknobelt werden :).

    Farbe: Die fünf Farben der Würfel entscheiden zum einen, wann sie „rein“ sind, daneben ist den Farben jeweils eine Ressource zugeordnet, die man - statt die Götteraktion auszuführen - produzieren kann, produziert man zu viel, wirkt sich das negativ auf die Götterwaage aus, also am besten genau produzieren, außer man hat auf der Waage gerade einen viel zu positiven Wert ...

    Neben den zentralen Mechaniken dicedrafting, Seelenwaage und Obelisk gibt es noch weitere Plätze auf dem Spielplan, wo man zwischen Ressourcen, langfristigen Vorteilen und Siegpunkten abwägen muss oder einer von vielen Kombinationen. Da gibt es viel auszuprobieren, beim Säulenbau (mit Puzzleelement), Gebäudebau (mit Gebietsmehrheiten), Kartengeneration um nur einige zu nennen.

    Tekhenu ist definitiv ein Spiel für Kenner oder Experten. Man muss bereit sein, einige Lernrunden zu investieren und sollte damit rechnen, dass neue Spieler gegenüber erfahrenen mehr oder weniger chancenlos sind. Danach hat man ein Spiel mit enormem Tiefgang und vermutlich einer Vielzahl von Wegen, die zum Sieg führen können. Keine Partei wird wie die andere sein, da die Startressourcen aus einem Pool gedriftet werden, die Würfel jedes Mal anders liegen und es einen großen Pool an Technik, Segens und Bonuskarten gibt. Dadurch ergibt sich ein hoher Wiederspielwert.

    Thema: Tascini findet mal wieder den Nerv einer alten Hochkultur und setzt Ägypten in Symbolik und Spielmechanik grandios um. (Erst jetzt fällt mir auf, dass der Nil fehlt)

    Material: Wertiger großer Spielplan, so viele Holzteile, dass man mögliche Wartezeiten durch Türmchen bauen verkürzen kann, im Obelisk eine zentrale Mechanik als Hingucker umgesetzt. Mir persönlich sind die Spielkarten ein wenig zu klein.

    Symbolik: sehr komplex, nicht immer intuitiv, vllt macht dies aber auch einen Teil des Reizes aus. Ein gelbe 3 ist hier keine gelbe 3, teilweise sogar genau das genaue Gegenteil und im nächsten Zug ist es wieder ganz anders, darauf muss sich mein Hirn erst noch einstellen. Die Symbolik Ist auf den ersten Blick kryptisch ägyptisch. Aber am Ende der ersten Partie versteht man fast alles.

    Spielregel: Bis auf wenige Stellen klar, aber doch enorm komplex. Die nächsten fünf Spiele müssen hier definitiv Details nachgeschlagen werden.

    Das Spiel ist bestimmt nicht für jeden etwas. Im Kopf sortiere ich gerade meinen Bekanntenkreis und komme maximal auf 30%, die sich darauf einlassen werden, aber die werden garantiert begeistert sein. So wie ich. Ich freue mich, dass ich da mitgeschmiedet habe. Im Kopf plane ich gerade meine Strategien für die nächsten Partien, weiß aber dass ich flexibel bleiben muss, da es eine Menge variabler Faktoren gibt.

    Für mich unter den oben genannten Vorraussetzungen eine klare Kaufempfehlung.
    Jan hat Tekhenu - Der Sonnenobelisk klassifiziert. (ansehen)
    • Thomas S., Uwe S. und 5 weitere mögen das.
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    • Zeige alle 8 Kommentare!
    • Nick B.
      Nick B.: Das mit den Wertungsmarkern hätte man irgendwie besser beschreiben können, oder? Ich meine, man kommt am erstem vorbei - den mit den 2 Sanduhren ... weiterlesen
      06.09.2020-20:05:20
    • Nick B.
      Nick B.: Ich sehe grad, bin zwischen deutscher und englischer Regel durcheinander gekommen. In der deutschen Regel hat man da eine Anpassung vorgenommen, ... weiterlesen
      06.09.2020-20:12:00
  • Uwe S. schrieb am 28.02.2021:
    Tekhenu - Der Sonnenobelisk ist ein Dice-Placement-Spiel mit asynchronen Startbedingungen (Ressourcen und eine Siegpunktbedingung) sowie reinen, verdorbenen und verbotenen 6er Würfeln in 5 Farben (gelb=Papyrus, braun=Brot, weiß=Kalkstein, schwarz=Granit, grau=keine Ressource), insgesamt 26 Stück. Der Spielplan ist in 6 Bereiche unterteilt: Baue Gebäude (Produktivität erhöhen), Statue (einmaligen oder situativen Bonus erhalten), Säule (Siegpunkte/Ressourcen erhalten), Tempel-Gebäude (Siegpunkte/Ressourcen/Bevölkerung erhalten), Fest veranstalten (Zufriedenheit der Bevölkerung erhöhen) sowie Karten erhalten (einmaliger Segen, permanente Technologie=Fähigkeiten, Siegpunktbedingungen). In jedem Bereich liegen Würfel mit zufälligen Werten und einem Status (rein, verdorben, verboten) in Abhängigkeit von einem Obelisken (sonnig, schattig, dunkel) sowie der jeweiligen Würfelfarbe. Die Würfelwerte können mit Plättchen modifiziert werden. Durch Nehmen eines Würfel führt man entweder die Aktion des Bereiches (nur Zahl entscheidend) oder eine Produktion (Zahl und Farbe) aus. Ist der Würfel höher als die eigene Produktivität erhält man die darüberhinausgehenden Ressourcen als verdorbenen Wert. Nach jeweils zwei genommenen Würfeln wird der Obelisk gedreht, nach jeweils 4 Würfeln wird die Spielerreihenfolge neu bestimmt sowie neue Würfel hinzugefügt, nach jeweils 8 Würfeln eine Wertung und nach 16 Würfeln zusätzlich die Endwertung durchgeführt. Die genommenen Würfel sortiert jeder Spieler nach reinen und verdorbenen Würfel, die Spielerreihenfolge wird nach der minimalen Differenz (beachte verdorbene Ressourcen) berechnet.\r\n\r\nFazit: Tekhenu - Der Sonnenobelisk ist ein Spiel mit hohen Abhängigkeiten zwischen den Bereichen, die alle beachtet werden müssen sowie der Wert, die Farbe, der Status (rein, verdorben, verboten) und deren Ausgeglichenheit. Die Karten sind ein wichtiges, aber nicht entscheidenes Element. Eigentlich ein tolles Spiel, aber: irgendein Rezensent lehnte einmal ein Spiel ab, weil es keine gelbe Spielerfarbe gab - dem schließe ich mich an. Der gewichtigere Grund ist für mich die zu Beginn gewählte Siegpunktbedingungskarte, in einem Spiel war ich mit zwei anderen Mitspielern im selben Bereich ´Statuen´ aktiv, in einem anderen Spiel alleine im Bereich ´Tempelanlage´. Die Wahl dieser Karte und die Verfolgung der Bedingung war eine klare Siegstrategie. Während sich die Mitspieler gegenseitig behinderten, konnte ich relativ ungestört agieren. Vielleicht sollte man sich erst später im Spiel für eine der beiden Siegpunktbedingungen entscheiden müssen, um seine ´vorgegebene´ Strategie ohne großen Siegpunktverlust noch ändern zu können.
    Uwe hat Tekhenu - Der Sonnenobelisk klassifiziert. (ansehen)
  • Helga H. schrieb am 03.01.2021:

    Wer an der Reihe ist, nimmt einen Würfel und legt diesen in die Waagschale seines Tableaus. Er kann damit entweder Ressourcen produzieren oder eine Gottesaktion machen.

    Um Gebäude zu bauen, braucht man Ressourcen,
    um diese (besser) abzubauen und zu lagern, Werkstätten und Steinbrüche - Osiris,
    damit dort Arbeiter ihren Dienst versehen, Zufriedenheit in der Bevölkerung - Bastet.
    Da es keine Zufriedenheit ohne Bevölkerung gibt - Hathor.
    Thoth bringt dir nützliche Karten (Einmal-, Dauer-, SE-Karten).
    Mit Re kannst du Säulen im Tempel bauen und mit Horus Statuen.
    Anubis lässt dich wiederum - gegen Abgabe zweier Schreiber - eine beliebige Aktion ausführen.

    Der Würfelwert bestimmt dabei die Stärke der Aktion und die Farbe des Würfels, ob der Würfel rein, verdorben oder verboten ist. Da sich nach jeweils zwei Runden der Obelisk dreht, ändert sich evtl. der Charkter des Würfels.

    Fazit: sehr gut verzahntes Expertenspiel
    + der Würfelcharakter ist wirklich originell
    + die papyrusartigen Illustrationen ziehen die Spieler ins Geschehen hinein.
    + es gibt grundsätzlich mehrere Wege, um etwas zu erreichen
    + die Spielreihenfolge wird durch die Waage bestimmt. Die Spieler sollten gleich viele reine und verdorbene Würfel bei der Maatwertung haben (gemeint ist die Göttin Maat)
    + durch die Karten und die Würfel fährt sich kein Schema ein, das abgespielt werden kann. Es gibt keine Siegstrategie.
    + umfangreich, hoher Wiederspielwert
    - die Würfelumlegerei nervt ein bisschen
    Helga hat Tekhenu - Der Sonnenobelisk klassifiziert. (ansehen)
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