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Tallinn



Hansestadt Tallinn, 1300 AD: Im Schatten der Stadtmauer blühen Kaufmannsgilden und Klöster, auf dem Domberg die Burg der Ordensritter. Deine Wenigkeit, ein unbekannter aber ehrgeiziger Bürger der Stadt, strebt danach, sich einen Platz in der Geschichte der Stadt zu sichern. Taktiere geschickt und steche deine Mitspieler aus, um das höchste Ansehen und den meisten Einfluss bei den Kaufleuten, Ordensrittern und Mönchen zu erringen!

Tallinn ist ein schnell aufzubauendes, schnell zu erlernendes und schnell zu spielendes Kartenspiel. Sowohl Gelegenheitsspielern als auch Kennerspielern bietet es taktische Herausforderungen.

Tallinn, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Stefan Risthaus

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So wird Tallinn von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 2 Kundentestberichten   Tallinn selbst bewerten
  • Jörn F. schrieb am 24.09.2016:
    Tallinn- eine Stadt weit im Osten der Ostsee und als Name für ein Spiel eher ungebräuchlich. Ein recht nett aufgemachtes Gesellschaftsspiel um Einfluss bei Kaufleuten, Ordensrittern und Mönchen. Das hört sich alles nicht neu an und irgendwie hat man solche Spiel schon oft auf dem Tisch gehabt. Am Ende gilt es bei Tallinn, wie so oft, die meisten Einflusspunkte gesammelt zu haben. Diverse Erweiterungen sind gleich mit zu erhalten und sind dabei gar nicht so übel, aber dazu später mehr.
    Tallinn geht in der Grundversion auch nur über zehn Runden die in jeweils vier Phasen eingeteilt sind. Dabei besitzt jeder zehn Karten und eine zufällig bestimmte Startkarte, die am Anfang offen ausliegt. Ein Zählkarte mit einer Münze als Punktezeiger hält das Material in kleinen Grenzen. Auf der Startkarte sind drei Startpersonen abgebildet, die aus den o. g. drei Gruppen bestehen. Jeder nimmt drei Karten auf die Hand und alle legen eine verdeckt vor sich ab.
    Die Karten sind zweigeteit und man aktiviert jeweils die rechte Seite. Nach dem Aufdecken legt man diese Karte an seine Startkarte an und bestimmte Personengruppen vermehren sich dadurch. Auf einigen Karten ist eine farbige Münze abgebildet. Sollte diese auf der rechten Seite sein, wird die passende farbige Gruppe der drei Personen gewertet. Kaufleute, Ordensritter und Mönche haben dabei jeder eine passende Farbgruppe. Bei jedem Spieler, den man bei der Wertung, in der angegebenen Gruppe mit der Anzahl seiner Personen übertrifft, gibt es dabei zwei Siegpunkte, bei Gleichstand einen Siegpunkt. Danach kann man noch eine Karte umdrehen oder mit der Rückseite dazupacken, die dann einen Turm darstellt.

    Danach wird eine Karte nachgezogen. Das ganze passiert in der Grundversion zehnmal, danach wird abgerechnet. Bei der Schlusswertung wird jeder einzelne Stand noch einmal abgerechnet und es gibt pro Mehrheit vier Siegpunkte, bei Gleichstand zwei Siegpunkte. Als letztes werden die Türme umgedreht und es wird geprüft, welcher Stand am häufigsten vertreten ist. Dafür gibt es dann sechs Siegpunkte und drei Siegpunkte bei Gleichstand.
    Ein kleines feines Spiel, eigentlich geeignet für jede Spielrunde. Angefangen vom Familien- bis zum Vielspieler. Die Erweiterungen geben dem Spiel noch eine zusätzliche Würze und machen Tallinn noch abwechslungsreicher. Da kann man sich bei einer Wertung noch kleine Figuren in einer Farbe nehmen, die am Ende zusätzlich zählen, oder am Ende wird im Turm eine Personengruppe in der passenden Farbe verdoppelt.

    Die Regeln sind eingängig und leicht zu verstehen und der Ablauf leicht zu merken. Es ist nicht die innovativste Idee, aber es ist durchaus reizvoll. Tallinn kann man immer wieder gerne hervorholen, wenn man was schnelles, spannendes und leicht zu erklärendes Gesellschaftsspiel auf den Tisch bringen möchte. Dabei sind auch hier die Kinder gerne mit dabei, denn allzu hohe Hürden sind hier nicht aufgebaut. Die Grafiken sind ansprechend und nach zwei Partien möchte man eigentlich nicht mehr ohne die Erweiterungen spielen, weil Tallinn dann erst so richtig seinen vollmundigen Reiz entfaltet. Auch funktioniert es in jeder Spieleranzahl hervorragend und passt wegen seiner Größe auch in jedes Urlaubsgepäck. Also, Tallinn erfindet das Rad nicht wirklich neu, aber es ist gut. Das ist meine Meinung.
    Jörn hat Tallinn klassifiziert. (ansehen)
  • Michael I. schrieb am 25.08.2016:
    Bei Tallinn handelt es sich um ein Kartenspiel, bei dem man Mehrheiten für drei Personengruppen (Kaufleute, Ritter und Mönche) erlangen muss, um an Punkte zu kommen, jeder Spieler hat dazu ein identisches Set von 10 Karten. Auf den Karten werden die drei Gruppen durch Symbolköpfe dargestellt, die Karten sind in zwei Hälften unterteilt, die jeweils eine unterschiedliche Anzahl und Kombination aus Symbolen zeigen, wobei aus Sicht des Spielers auf der einen Seite die Symbole immer auf dem Kopf stehen, das ist entscheidend für den Spielmechanismus.

    Jeder Spieler bekommt am Anfang eine zufällig zugeloste Startkarte, diese teilt sich auch in zwei Hälften, links gibt es eine Übersicht über die verschiedenen Wertungen und rechts ein unterschiedliches „Startkapital“ an Personen, z.B. zwei Mönche und ein Ritter oder zwei Ritter und ein Kaufmann. Das Set von zehn Karten wird von jedem Spieler gemischt und drei Karten auf die Hand genommen, der Rest bildet den persönlichen Nachziehstapel. Das Spiel verläuft nun in 10 Runden, in denen jeder immer verdeckt eine Karte aus der Hand vor sich ablegt, und zwar so, das eindeutig ist, welche Hälfte der Karte er nach dem aufdecken spielen will. Bei der Hälfte der Karte, die er spielen will, sollen ihn die Köpfe nach dem aufdecken anschauen. Diese Karte wird nun so unter die am weitesten rechts liegende Karte, am Anfang also die Startkarte, geschoben, das nur die gespielte Hälfte noch sichtbar ist.

    An Punkte komme ich durch die Wertungen, es gibt drei verschiedene: vom Spieler ausgelöste, eine Schlusswertung und die Wertung der Türme, siehe unten.

    Bei den zehn Karten sind je Personengruppe zwei dabei, die eine Wertung für genau diese auslösen können, z.B. zeigt eine Karte in der einen Hälfte zwei Mönche, aber auf der anderen Seite nur einen Ritter, dafür aber das Wertungssymbol, d.h. wenn ich die Karte so lege, das mich der Ritter anschaut, löse ich eine Wertung für die Ritter aus. Diese Wertung löse ich aber nur für meine Auslage aus, d.h. ich vergleiche in diesem Beispiel meine Anzahl Rittersymbole mit der jedes anderen Spielers und auch nur ich bekomme daraus Punkte, für eine Mehrheit erhalte ich 2 Punkte und für einen Gleichstand 1 Punkt, diese Punkte trägt jeder Spieler auf einer eigenen Wertungskarte ab. Wenn ein anderer Spieler in dieser Runde ebenfalls eine Wertungskarte gespielt hat, vergleicht er sich in der gleichen Art von Weise mit den anderen Spielern, das kann theoretisch nochmal die Gruppe Ritter sein, dann wird diese auch aus seiner Sicht mit allen anderen Spielern verglichen.

    Jeder Spieler, der eine Wertungskarte gespielt und ausgewertet hat, kann sich dann entscheiden, ob er eine Karte seiner Auslage auf die Rückseite (Turm) dreht, das muss nicht zwangsläufig die gerade gespielte sein. Diese Karte liegt dann mit der Turmabbildung bis zum Schluss in der Auslage und zählt dann für die selbst ausgelösten Wertungen, siehe oben, und auch für die Schlusswertung nicht mehr mit, aber es gibt am Ende noch eine Wertung der Turmkarten, siehe unten.

    Wenn alle zehn Karten gespielt sind, gibt es noch eine Schlusswertung der Auslage, hier schaut jeder Spieler noch einmal nacheinander auf alle drei Personengruppen und vergleicht sich wieder mit jedem anderen Spieler, nur diesmal bekommt man für einen Sieg 4 und einen Gleichstand 2 Punkte. In dieser Wertung kann es auch Minuspunkte geben und zwar immer dann, wenn ein Spieler 5 Symbole weniger hat als der Spieler, der sich mit ihm vergleicht.

    Nach dieser Schlusswertung drehen alle ihre Turmkarten wieder um und suchen sich nur aus diesen Karten eine Personengruppe aus, die sie noch einmal mit allen anderen Spielern vergleichen, diesmal gibt es 6 Punkte für einen Sieg und 3 Punkte für einen Gleichstand.

    Fazit: die Regeln sind schnell erklärt und das Spiel ist auch schnell gespielt, man muss auch ein bisschen taktieren, wann meine Wertung auslöst und durch den Mechanismus mit den unterschiedlichen Start- und Handkarten sind die Partien auch immer anders. Wer allerdings auf Interaktion steht, für den ist das nichts, jeder optimiert halt seine Auslage und ab und zu schaut man, wann ein günstiger Zeitpunkt für eine Wertung ist. Die Karten sind nett gestaltet und von der Qualität auch okay, allerdings empfanden in unserer Runde alle die Wertungskarten als etwas unpraktisch. Diese zeigen auf einer Seite die Punkte von 1 bis 15 und auf der anderen von 16 bis 30, dort trägt man die Punkte mit einem grauen Stein ab, wenn man über die 30 Punkte kommt, dreht man die Karte wieder um und wechselt zu einem gelben Stein. Durch die zwei Seiten und dann noch den möglichen Farbwechsel empfanden wir es als etwas unübersichtlich, um zu verfolgen, wo jeder steht.

    Für uns ist es ein schönes Einstiegs- oder Absackerspiel, das sicherlich immer mal wieder auf den Tisch kommt.
    Michael hat Tallinn klassifiziert. (ansehen)

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