Swordfish
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Swordfish



In diesem Spiel verdingen sich die Spieler eine ganze Fangsaison lang als Hochseefischer. Zu Beginn müssen sie ihr mageres Startkapital investieren, um Fischtrawler zu mieten, Kapitäne und Mannschaft anzuheuern, sowie Treibstoff und Fischköder zu kaufen. Nur die fähigsten und mutigsten Fischer sind in der Lage den größten und profitabelsten Schwertfisch zu fangen. Jetzt müssen sie es nur noch zurück in den sicheren Hafen schaffen, um den Fang zu versilbern. Ein Spiel über Fang und Handel mit Schwertfischen, aber auch über das Abenteuer, die Herausforderung und die Gefahren der Seefahrt.

Swordfish, ein Spiel für 2 bis 6 Spieler im Alter von 14 bis 100 Jahren.

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      4 v. 6 Punkten aus 2 Kundentestberichten   Swordfish selbst bewerten
      • Pascal V. schrieb am 26.01.2014:
        Taktisches Fischfangspiel für 2-6 Spieler ab 14 Jahren von Pierluigi Frumusa und Davide Rizzi.

        Die Spieler verkörpern die wagemutigen Fischer an der Küste zu einem der ergiebigsten Fischgründe der Weltmeere, der Flämischen Kappe.
        Es gilt mit Glück und Mut die größten Fische zu fangen und zu verkaufen, um dafür dann seine Schiff wieder flott zu machen oder gar eine Flotte aufzubauen.
        Schwertfischkönig wird am Ende der Spieler, der seine Fischer am geschicktesten einsetzen konnte und die meisten Punkte gesammelt hat.

        Das Spiel ist wunderschön aufbereitet und vermittelt eine ungeheure See-Atmosphäre. Die Regeln sind leider etwas durchwachsen geschildert und es braucht schon mindestens ein live!-Spiel, um einige offene Fragen zu klären.
        Die Spieler fahren abwechselnd und rundenweise ihre Schiffe mit dem nötigen Treibstoff und genügend Ködern die Seefelder hinaus. Einige der markierten Fischgründe sind erst ab einer gewissen Spielerzahl zugänglich, so bleibt der richtige Wettkampf und die Spannung um die orkanartigen Stürme mehr den 4 und 5 Spieler - Partien überlassen.
        Der Fischfang ist recht mühselig, da dieser sehr glücksabhängig ist (man "fischt" aus einem Beutel blind einen Fischmarker) und die Prozedur: vom Hafen zum Fischplatz, fischen und zurück viele Runden dauert, sollte man nicht durchgehend "Vollgas" geben und allen vorhandenen Treibstoff verbrauchen - eine normale Bewegung bringt das Schiff (am Anfang) immer nur ein Feld weit.
        Gerade am Anfang bremst dies extrem aus und mit Pech kommt man über den kleinen Seelenverkäufer von Fischkutter nie hinaus und dümpelt so vor sich hin.

        Sollte einem Fortuna hold sein und man hat von Anfang an nur die absolut nächsten Fischgründe im Visier gehabt und gleich die dicken geldbringenden Brocken geangelt, kann man im Laufe des Spiels dagegen eine beachtliche Flotte aufstellen und mit 2-3 Schiffen unterwegs zu sein, ist gleichbedeutend mit einem Selbstläufer - es kann nichts mehr schiefgehen. Aber dafür braucht es stupide Disziplin und viel Glück.

        Die Spielmechanik als solche ist mit Übung, wie gesagt, irgendwann Routine und macht auch Sinn von den Abläufen her. Nur irgendwo haben die Entwickler leider verpasst, dem Spieler mehr Motivation zu bescheren, denn noch so schöne Optik und an sich logische Prinzipien, täuschen nicht über die eingeschränkten taktischen Möglichkeiten und den enormen Glücksfaktor hinweg.
        Ein schönes Spiel also für Hardcore-Zocker(!), alle anderen schnuppern erstmal in einer Probepartie hinein.
        Pascal hat Swordfish klassifiziert. (ansehen)
      • Helga H. schrieb am 21.04.2013:
        Die Spieler leihen sich bis zu vier Fischerboote (unterschiedliche Kosten, Geschwindigkeit, Zulademenge), heuern sich eine Mannschaft an (Kosten unterschiedlich, je nach Starthafen) und segeln los. Im Fanggebiet schnappt man sich aus einem farblich passenden Säckchen - die wertvollen Fischgründe sind weiter von den Häfen entfernt, haben aber auch bessere Fische - Fischplättchen und verkauft diese in einem Hafen. Mit dem eingenommenen Geld kann nun wieder ein Boot geliehen werden...

        Spielziel: Die meisten Siegpunkte, wobei alles auch mit Punkten gezahlt wird. Die Siegpunktleiste ist während des Spieles somit auch eine Geldleiste.

        Fazit:
        Nettes Spiel, aber nicht perfekt (schwache 4)
        + interessanter Spielmechanismus
        + schön gezeichnetes Spielbrett
        + detailreiches Zubehör, selbst die Schiffe haben eigene Namen
        - Kleinteile verrutschen leicht. Die Marker für Spirt und Köder z. B. sind nur kleine Plättchen, die man schnell verliert.
        - glücksabhängig durch das Ziehen von Fischen aus Beuteln
        - auf sämtlichen Ankern, Bojen (=Fanggebiete) kann jeweils nur eines der Boote stehen
        - zuwenig Platz auf dem Brett, wenn alle ihre Schiffe draussen haben, kann niemand mehr sehen, wo er überhaupt ist. Ist der jetzt schon im Fanggebiet oder noch auf dem Weg dahin? Wartet er auf einem Anker? Darf er denn dort angeln? (die Fanggebiete sind je nach Spieleranzahl begrenzt). Und... welches Schiff steht da eigentlich?
        Nach dem ersten Spiel haben wir nur noch die Mannschaftspöppel im Wasser stehen gehabt, um noch eine Übersicht über das Spiel zu haben.

        Nebenbei gibt es noch eine Wettertabelle, die jede Runde geändert wird. Bei Sturm kann an den Banks nicht mehr geangelt werden... außerdem muß die Zeit im Auge behalten werden, dass man noch rechtzeitig vor Spielschluss seinen Fang verkaufen kann. Viele Runden vergehen, ohne dass die Spieler groß etwas unternehmen können. Denn ein Angeltörn dauert länger als eine Runde und man verplant sich leicht.

        Zu schnell ist das erste Spiel vorbei.
        Helga hat Swordfish klassifiziert. (ansehen)

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