Sword & Sorcery - Grundspiel - Die Alten Chroniken
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Sword & Sorcery - Grundspiel - Die Alten Chroniken



Sword & Sorcery: Die Alten Chroniken ist der zweite Teil der Sword & Sorcery-Saga, der die Vorgeschichte zu Teil eins erzählt und die Spieler in das düstere Unterreich führt.

Sword & Sorcery: Die Alten Chroniken ist der zweite Teil der Sword & Sorcery-Saga, der die Vorgeschichte zu Teil eins erzählt und die Spieler in das düstere Unterreich führt.

Taucht in eine spannende Geschichte ein, die ganz ohne Spielleiter auskommt und unterschiedliche Enden bereit hält.
Euch stehen 10 verschiedene Heldenklassen zur Verfügung, die ihr im Laufe des Spiels verbessert und weiterentwickelt.

Es handelt sich um ein eigenständiges Grundspiel, das aber auch mit dem ersten Grundspiel Sword & Sorcery: Unsterbliche Seelen kompatibel ist.

Sword & Sorcery - Grundspiel - Die Alten Chroniken, ein Spiel für 1 bis 5 Spieler im Alter von 13 bis 100 Jahren.
Autor: Simone Romano, Nunzio Surace



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So wird Sword & Sorcery - Grundspiel - Die Alten Chroniken von unseren Kunden bewertet:



6 v. 6 Punkten aus 1 Kundentestbericht   Sword & Sorcery - Grundspiel - Die Alten Chroniken selbst bewerten
  • Wolfgang V. schrieb am 16.11.2022:
    Einleitung:

    Mit den Alten Chroniken beginnt eine neue eigenständige Saga in der Welt von Sword & Sorcery. Das Spiel ist thematisch ein Prequel zum ersten Werk und ist spielerisch mit Unsterbliche Seelen kompatibel. In diesem epischen Abenteuerspiel schlüpfen die Spieler in die Rollen von verstorbenen Helden, die von den Göttern wiedererweckt wurden, um im Unterreich ihre sakrale Aufgabe zu erfüllen und den Zauber zu brechen, der ihre Seelen bindet. Sword & Sorcery ist in erster Linie als Kampagne konzipiert. Jedoch können einzelne Szenarien auch „Stand-alone“ gespielt werden, was das epochale Flair jedoch schmälert. Im Verlauf der Kampagne sammeln die Helden wertvolle Seelensplitter an, mit denen sie ihren Seelenrang erhöhen können. Weiterhin finden die Protagonisten auf ihrem Weg magische Waffen und mächtige Artefakte. In Kombination dieser Mechanismen erhöhen die Charaktere ihre Stärke und ihre Fähigkeiten, aber auch die Gegner werden immer stärker und vielfältiger.

    Wichtiger Hinweis, bevor es in die Ablaufbeschreibung und den Meinungsblock geht: Sword & Sorcery ist ein hochkomplexes und ausuferndes Spiel mit unzähligen Detailregeln. Um diese Rezension nicht ausarten zu lassen, werden nachfolgend nur die wichtigsten Grundmechanismen erläutert. Alles andere würde den Rahmen sprengen, denn in einer Rezi geht es meiner Meinung nach primär darum, einen guten Überblick vom Gesamteindruck zu bekommen. Ok, so let´s go…

    Ablauf:

    Zu Beginn der Kampagne (oder des Einzelszenarios) wählt sich jeder Spieler einen Heldencharakter aus. Zur Spielausrüstung eines Helden gehören eine Heldentafel, eine Heldenkarte sowie diverse Fähigkeitskarten, Waffen, evtl. Gefährten usw. Auf dem Seelenstein jedes Helden wird sein Seelenrang eingestellt. Auf diese Weise wird erkenntlich, wie viele Leben ein Charakter besitzt, wie viele Fähigkeiten ausgerüstet werden dürfen, wie viele Angriffe der Held in seinem Zug machen darf etc.

    Nun werden verschiedene Kartenstapel vorbereitet. Aktivierungskarten bestimmen die zu aktivierenden Gegner, Gegnerfähigkeiten kommen bei stärkeren Feinden hinzu, Schatz- und Emporiumskarten ermöglichen die Verbesserung der Heldenausrüstung und Ereigniskarten beschreiben verschiedene Ereignisse, die während eines Abenteuers eintreten. Weiterhin vorbereitet werden etliche Marker und Geldmünzen. Nachdem diese allgemeine Vorbereitung abgeschlossen ist, erfolgt die eigentliche spezifische Vorbereitung des aktuellen Abenteuers. Dazu wird im Buch der Abenteuer das entsprechende Szenario aufgeschlagen und die konkrete Vorbereitung dieses Abenteuers abgeschlossen (Aufbau des Spielplans, teilnehmende Gegner, zu verwendende Ereignisse etc.).

    Jede Runde ist in drei Phasen unterteilt. In der Zeitphase werden z.B. Fähigkeiten bereitgemacht, Effekte verwaltet usw. Dann folgt die zentrale Phase jeder Runde, nämlich die Kampfphase, Jeder Held ist einmal an der Reihe und kann in seinem Zug Bewegungen ausführen, einen Gegner angreifen und Standardaktionen ausführen (z.B. eine Tür öffnen, Suchmarker nach Schätzen oder Sonstigen durchsuchen und so weiter). Die Anzahl der möglichen Aktionen wird vom Seelenrang bzw. dem Seelenstein vorgegeben. Sobald ein Held seine Aktionen durchgeführt hat wird eine Aktivierungskarte gezogen, sofern Gegner im Spiel sind. Die Aktivierungskarte bestimmt, welche Gegner aktiviert werden, z.B. alle grünen Gegner. Jedem Gegner ist ein Gegner-Pergament zugeordnet, welches das Verhalten eines Feindes in Abhängigkeit von der Spielsituation beschreibt. Einige Monstertypen erhalten zusätzliche Fähigkeiten, wenn sich ein entsprechendes Symbol auf der Gegnerkarte befindet. Sobald ein Gegner besiegt ist erhalten die Helden eine oder mehrere Belohnungen, z.B. Seelensplitter, Gold, eine Schatzkarte etc. Stirbt ein Held während des Kampfes wechselt er in seine Geisterform und kann sich später nur gegen Abgabe von Seelensplittern körperlich regenerieren (wiederauferstehen). Je nach gewähltem Kampagnen-Schwierigkeitsgrad verliert er eine Seelenrangstufe (oder auch nicht in einem vereinfachten Modus). Es gibt verschiedene Schwierigkeitsgrad-Stufenanpassungsmöglichkeiten, die im Buch der Abenteuer erläutert werden.

    In der Regel durchlaufen die Helden während eines Abenteuers einen aufgebauten Spielplan, auf dem sich auch diverse Wegmarker und Abenteuerereignisse befinden. Sobald ein Held einen solchen Wegabschnitt erreicht, wird das entsprechende Ereignis getriggert. Dazu wird der entsprechende Passus im Buch der Geheimnisse vorgelesen und abgehandelt. Auf diese Weise schreitet auch die Geschichte voran, denn Sword & Sorcery ist ein Storytelling-Kampagnenspiel, dessen Verlauf auch von getroffenen Entscheidungen abhängt. Doch kommen wir jetzt wieder zurück zu den Phasen einer Runde. Eine Phase fehlt noch in der Erläuterung, und das ist die Ereignisphase.

    Diese Phase kann kurz und bündig erklärt werden. Ist die oberste Karte des Ereigniskarten-Stapels verdeckt, wird diese gezogen und abgehandelt. Aufgedeckte Karten werden lediglich abgelegt. Die Karten des Stapels dienen auch als Timer, denn wenn die Karten ausgehen und das Szenarioziel nicht erfüllt wurde, gilt das Abenteuer als gescheitert. Nach der Ereignisphase startet die nächste Runde dann wieder mit der Zeitphase usw.

    In den Alten Chroniken durchschreiten die Spieler das Unterreich, dessen Wege auf der Rückseite vom Buch der Abenteuer abgebildet sind. Auf ihrer Reise durch das Unterreich kommen die Spieler auch an verschiedene Orte, die durch Ortstafeln visualisiert werden. Mittels Zeitmarkern können die Protagonisten dann verschiedene Bereiche erkunden. Sowohl die Ortstafeln als auch die Unterreichkarte sind neue Elemente, die es bei der Vorgänger-Saga noch nicht gab. Ebenfalls neu sind natürlich die fünf Heldencharaktere von Sword & Socery – Die Alten Chroniken und die Schätze, Waffen, Rüstungen und sonstigen Karten. Die grundlegenden Spielmechanismen haben sich jedoch nicht verändert. Wer Sword & Sorcery – Unsterbliche Seelen kennt, sollte sich bei den Alten Chroniken schnell heimisch fühlen.

    Meinung:

    Sword & Sorcery ist eines der besten Abenteuerspiele aller Zeiten! Zumindest meiner Meinung nach. Aber es ist kein Spiel für jedermann und die provokante Eingangsbehauptung bezieht sich wohlgemerkt auf das Gesamtkonzept aller bisherigen Veröffentlichungen. Natürlich werde ich noch konkret auf Die Alten Chroniken eingehen, aber mir ist es wichtig, zunächst eine allgemeine Bewertung abzugeben. Im Vergleich zu anderen Abenteuerspielen ist Sword & Sorcery nochmals kleinteiliger, komplexer und bezüglich des Handlings auch anstrengender. Gleichzeitig ist das System damit aber auch einzigartig und bietet fantastischen Spielspaß, wenn man dieses Genre mag. Anfangs erschlagen die unzähligen Detailregeln viele Spieler, aber wenn man sich erstmal in die Materie reingefuchst hat, erscheinen die Mechanismen in einem leichteren Licht, denn alles ist logisch aufgebaut und perfekt verzahnt. Das Einarbeiten in die Fülle der Regelmasse ist zugegebenermaßen anfangs richtiggehende Knochenarbeit, aber diese wird immer verständlicher und zugänglicher, je tiefer man in die Materie eingetaucht ist und die Mechanismen verinnerlicht hat. Natürlich ist die Veröffentlichung aufgrund der hohen Einstiegshürde primär für Experten und Genrekenner geeignet. Klassische Familienspieler sind höchstwahrscheinlich gnadenlos überfordert.

    Aber was ist denn nun so toll an Sword & Socery? (Fast) alles! Spielspaß und Spannung können kaum noch getoppt werden (nur Gloomhaven hat uns noch mehr begeistert). Die Kampagne erzählt eine klassische Story und steigert die Heldenmöglichkeiten passend zu den auftauchenden Gegnern. Die Spielplanteile sind düster (aber nicht zu düster) und spiegeln das Flair der Geschichte wider. Die Miniaturen sind von guter bis sehr guter Qualität und sehen insbesondere bemalt klasse aus. Allerdings muss eingeräumt werden, dass es zweifellos noch viel feinere Minis in anderen Spielen gibt. Die überragende Miniaturenqualität vieler Kickstarterprojekte wird also nicht erreicht. Bei den Alten Chroniken fällt außerdem auf, dass die Materialqualität bei den Figuren unterschiedlich ausgeprägt ist. Während beispielsweise Aspides in Schlangengestalt mega aussieht sind die Gesichtszüge von Thorgren (Zwergenheld) relativ grob modelliert. Alles in allem sehen die Minis aber prima aus und erfreuen das Auge beim spielen.

    Die KI der Gegner ist super und den künstlichen Intelligenzen anderer Veröffentlichungen weit überlegen. Faktoren wie „primäres Ziel“ oder Bedrohungsmarker lassen die Feinde logisch agieren und sind in Abhängigkeit von der Spielsituation perfekt designt. Auch das Motto der Ereignisse, die gleichzeitig als Timer fungieren, ist hervorragend umgesetzt. Die Zuordnung der Gegnerpergamente und Fähigkeiten sind ebenfalls über den grünen Klee zu loben, denn dadurch ist die Varianz der Feinde enorm groß. Einfach nur große Klasse!

    Kommen wir zurück zu den Alten Chroniken. Der Beginn dieser neuen Saga ist vielversprechend und weckt gigantische Vorfreude auf das Spiel. Die neuen Elemente hören sich super an, und meine Gruppe war heiß wie Frittenfett auf die erste Partie. Abenteuer 1 war dann auch kein Problem und wir setzten frohen Mutes unsere Reise durch das Unterreich fort. Doch im Verlauf der nächsten Abenteuer stellten sich unsere Helden mit Ausnahme von Thorgren als zu schwach für den Schwierigkeitsgrad des Spiels heraus, denn Die Alten Chroniken sind über weite Strecken viel schwerer zu gewinnen als die Szenarien bei Unsterbliche Seelen. Jeder Heldentod warf uns zurück und kostete logischerweise wertvolle Seelensplitter für das erneute Aufleveln. Das ging ehrlich gesagt so weit, dass sich Frust breitmachte, denn Abenteuer 4 oder 5 war aus unserer Sicht nicht mehr zu gewinnen. Ergo machten wir einen Totalreset und fingen die Kampagne mit Thorgren und zwei Helden aus dem ersten Grundspiel neu an. Viel besser! Jetzt machte es wieder Spaß, obwohl es immer noch teilweise verdammt eng war. Aufgrund dieser Erfahrung muss ich also ein bisschen die neuen Helden kritisieren, die aus unserer Sicht einfach zu schwach sind. Eine Ausnahme bildet wie gesagt Thorgren, der ein absolut geiler Charakter ist.

    Auch die Erfahrungen mit den einzelnen Szenarien sind unterschiedlich. Einige Abenteuer waren relativ einfach zu bestehen, während andere bockschwer waren. Ich will nicht spoilern, aber in einem Abenteuer werden den Helden diverse Fragen gestellt. Eine falsche Antwort führt zum Auftauchen etlicher Gegner, die dann kaum bezwingbar sind. Jedes Mitglied unserer Gruppe fand die erste Saga um die Unsterblichen Seelen irgendwie „fluffiger“. Da waren wir einfach mehr „im Flow“ und die Szenarien wirkten homogener als bei den Alten Chroniken. Aber um jetzt nicht falsch verstanden zu werden – Die Alten Chroniken sind ebenfalls ein tolles Spiel, das jedem Sword & Sorcery Fan bedenkenlos ans Herz gelegt werden kann. Der Auftakt zur neuen Saga ist prima und bietet den Spielern extrem viel Spieldauer. Mit zehn Abenteuern, die aufgrund von Entscheidungen nicht allesamt gespielt werden können, bietet Die Alten Chroniken die meisten Szenarios aller bisherigen Sword & Sorcery Veröffentlichungen. Und die Spieldauer vieler Szenarien ist auch nicht ohne. Kurzum: hier wird den Fans wirklich viel für ihr Geld geboten.

    Fazit:

    Wer ein Freund von komplexen Abenteuerspielen ist, kommt um Sword & Sorcery nicht herum. Das Spiel ist einfach ein Klassenprimus und obwohl meine Gruppe die erste Saga bevorzugt hat, ist Die Alten Chroniken selbstverständlich trotzdem eine glasklare Weiterempfehlung wert. Ich freue mich jetzt schon auf die kommenden Erweiterungen und werde bis zu deren Erscheinen das neue Grundspiel nochmals mit einer anderen Gruppe spielen.

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