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Superlemming
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Superlemming



Die Lemminge laufen zu den Klippen! Wenn es doch nur jemanden geben würde, der sie vor dem sicheren Ende bewahrt ... Jemand heldenhaftes ... Einen Superlemming!

Schlüpfe in die Rolle eines Superlemmings und rette die Lemminge der anderen Spieler! Bei deinen eigenen musst du es jedoch nicht so genau nehmen ...

Die 2 bis 5 Superlemminge ab 8 Jahren spielen reihum ihre Lemminge an die Klippen. Wird die Schlange zu lang, springt der Vorderste. War es der Lemming eines deiner Mitspieler, rettest du ihn natürlich und sicherst dir dessen Dank. War es dein Lemming, hast du gerade nach deiner Kochwäsche geschaut und er hat sein Ziel erreicht. Beides bringt dich dem Sieg ein Stück näher!

Die zahlreichen witzigen Charaktere entstammen der Feder Joscha Sauers und fangen zielsicher den Nichtlustigen Humor des Spiels ein! Das Spiel selbst wurde von Jan Kirschner erdacht, der mit Tudor bereits ein Spiel unter dem Corax-Logo veröffentlicht hat und ein großer NICHTLUSTIG-Fan ist!

Superlemming, ein Spiel für 2 bis 5 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.
Autor: Joscha Sauer



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So wird Superlemming von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 2 Kundentestberichten   Superlemming selbst bewerten
  • André P. schrieb am 04.11.2019:
    Was war das?
    So ein schön illustriertes Spiel, dann auch noch mit Spielmatte in der Spieleschmiede gefördert (Optisch macht es wirklich etwas her, Joscha Sauer lebe hoch!) und dann ist spieltechnisch der Funke kaum übergesprungen.
    Im Zweispielertest fiel es bei mir und meiner Partnerin ziemlich durch, da dort kaum Karten im Spiel sind und das Spiel letztlich schon zuende ist, bevor es richtig angefangen hatte (gerade einmal 10 Minuten). Hierbei macht es auch keinen Unterschied, ob man die einfache oder normale Spielvariante wählt.
    Auch im Spiel mit mehreren Spielern ist mir dann aufgefallen, dass die Spielidee wirklich witzig ist, aber über das Urteil "ganz nett" nicht hinauskommt. Sich dafür bedanken zu müssen, wenn der Gegner meine Lemminge rettet und mir damit schadet, ist zwar eine lustige Idee, wird aber praktisch nie vergessen und somit auch nicht zusätzlich sanktioniert.
    In meinen Augen krankt das Spiel irgendwie daran, dass es zu viele Möglichkeiten gibt, die eigenen Karten schnell auf den Spielplan zu bringen somit leeren sich die Stapel zu schnell und das Spiel ist viel zu früh schon vorbei. Auch in der normalen Spielvariante verlängert sich die Spieldauer leider nur unwesentlich.
    In ausgelassener Partierunde mit fünf Spielern werde ich es wohl nochmal herausholen, momentan bleibt so ein bisschen der "Das war schon alles?!"-Eindruck.
    Insgesamt 4 Würfelaugen aufgrund der vielversprechenden Idee und den gelungenen Illustrationen.
    André hat Superlemming klassifiziert. (ansehen)
    • Jens T., Juergen S. und 6 weitere mögen das.
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    • Jana W.
      Jana W.: Trifft genau unseren Eindruck. Schade eigentlich. Mit zwei Spielern überhaupt kein Wiederspielreiz, mit drei Spielern eher geringer... weiterlesen
      07.11.2019-23:00:44
  • Irene Q. schrieb am 05.11.2019:
    Superlemming ist ein lustiges Kartenspiel. Ich würde es fast schon als Partyspiel bezeichnen, auch wenn eine maximale Spieleranzahl von 5 natürlich nicht das beinhaltet, was man gemeinhin unter einem Partyspiel versteht. Aber es spielt sich am besten in geselliger Runde bei entsprechend gelöster Stimmung.

    Worum geht es? Man spielt als Superlemming und versucht, so viele fremde Lemminge wie möglich davor zu retten, sich von der Klippe zu stürzen. Die fremden, wohlgemerkt, um als Held dazustehen. Die eigenen dürfen ruhig springen. Das klingt erst einmal abstrus, aber es passt zum schrägen Humor von NichtLustig (Joscha Sauer, der das Spiel illustriert hat). Irgendwie kommt es hin, aber für Leute, die den Humor nicht ganz so weit mitgehen wollen, könnte man es ganz einfach auch anders erklären: Der eigene Superlemming versucht, so viele Lemminge wie möglich zu retten - fremde, um den Dank des Besitzers zu erringen, und eigene, um sie auf immer in Sicherheit zu bringen. Fürs Spiel macht es keinen Unterschied, und vielleicht macht es anfangs das Verständnis auch einfacher. Pingelig sind die Superlemminge bei ihren Rettungsaktionen übrigens nicht - in jedem Fall haben sie den Sprung des Lemmings, der gerettet werden soll, selbst ausgelöst.

    Wie funktioniert das nun? Zug um Zug spielt jeder Spieler einen seiner Lemminge aus und stellt ihn an eine Klippe. Sobald 4 (bei 2-3 Spielern) bzw. 5 (bei 4-5 Spielern) an einer Klippe stehen, springt der vorderste ... Aber auch schon vorher löst jeder neuankommende Lemming Aktionen aus, die die Lemmingreihen in Unordnungen bringen können, dem Spieler direkt Siegpunkte in Form geretteter Lemminge geben, neue Karten ziehen lassen oder zusätzliche Lemminge ins Spiel bringen. Wenn einer springt, so landet er zurück beim Besitzer, der im Gegenzug Siegpunkte verliert (und sich bedanken muss), bzw. wenn er durch den eigenen Superlemming gerettet wurde in dessen sicherem Siegpunktestapel. Sobald ein Spieler alle Karten aus der Hand und seinem Stapel losgeworden ist, ist das Spiel zu Ende und die Siegpunkte werden berechnet.

    Zunächst einmal muss ich sagen, dass das Spiel bei uns bisher immer etwas zögerlich in Gang kam. Am Anfang werden zwar Aktionen ausgelöst, aber es passiert noch nicht wirklich was Bedeutsames. Das ändert sich schlagartig, wenn die ersten Lemminge springen. Dann geht die Action ziemlich schnell hin und her, und wenn jemand gerade weit in Führung scheint, dann kann das auch ganz schnell wieder vorbei sein. Auch sind die Spieler oft auch außerhalb des eigenen Zuges eingebunden, weil ihre Lemminge springen. Auch denkt man öfters mal, das Spiel sei so gut wie vorbei, aber wenn der Spieler, der seine Karten fast vollständig abgespielt hat, dann ein paar gerettete Lemminge zurück bekommt, kann es noch eine ganze Weile weitergehen.

    Das Spiel hat zwei Varianten: einfaches und normales Spiel. Im einfachen Spiel werden nur die Aktionen der Klippen, nicht die der einzelnen Lemminge verwendet. Im normalen Spiel werden dann beide kombiniert. Erst einmal hört sich das nach keiner großen Sache an, aber in der Praxis ist schon das einfache Spiel zu Anfang einigermaßen verwirrend. Gerade wer noch keine große Spieleerfahrung hat, fängt daher definitiv besser erst einmal mit dem einfachen Spiel an.
    Daneben sind die Klippenkarten beidseitig bedruckt. Zwei davon haben tatsächlich (leicht) unterschiedliche Versionen. Auch hier hört sich der Unterschied erst einmal nicht gravierend an, er macht sich jedoch deutlicher bemerkbar als man zunächst denkt. Die Spielregel empfiehlt, erst einmal mit der Version zu spielen, bei der die Aktion mit der jeweils obersten Karte des eigenen Stapels ausgelöst wird, während ich nach einigen Spielen ganz eindeutig zu der tendiere, bei der die Aktionen sich auf Handkarten beziehen. Der Grund dafür ist einfach: Im späteren Spielverlauf sind die Stapel oft aufgebraucht, die Spieler haben nur noch Handkarten. Da löst man dann sehr häufig Aktionen aus, die nicht durchführbar sind. Das macht mir auf Dauer Frust. Das "Zurückspielen" von Karten, das natürlich bei leeren Stapeln attraktiv werden könnte, funktioniert erstens nur mit gegnerischen Karten und wird zweitens zumindest dann, wenn man nicht in Führung liegt, eh schon belohnt, weil man den Gegner daran hindert, das Spiel schnell zu beenden (und ihn daran hindert, die eigenen Lemminge zu retten). Deshalb sehe ich absolut keine Vorteile beim Spiel mit der Stapel-Version der Klippenkarten.

    Wie auch immer: Das Spiel ist eh schon wuselig, und man läuft auch (und sogar besonders) im einfachen Spiel Gefahr, im Eifer des Gefechts eine Aktion zu vergessen, die man eigentlich auslösen dürfte. Konzentration ist also nötig, und klare Absprachen, was passiert, wenn jemand vergesslich ist, sind noch nötiger, um Frust zu vermeiden - mein Tipp ist ganz brutal: Wer eine Aktion vergisst, hat Pech gehabt - die Aktionen sind eigentlich immer zu eigenen Gunsten, daher ist die Gefahr gering, dass das absichtlich ausgenutzt wird.

    Thema Kinder: Das Spiel ist ab 8 Jahren empfohlen, und ich denke, das dürfte auch funktionieren. Jünger funktioniert eher nicht, da sicheres Lesen definitiv notwendig ist, vor allem in der normalen Variante, in der jeder Lemming seine eigene Aktion hat, die abgelesen werden muss. Bei Kindern vor dem Teeniealter denke ich allerdings, dass eine gewisse vorherige Spielerfahrung notwendig ist, da man schon Überblick braucht, um seine Aktionen sinnvoll zu planen und alles korrekt durchzuführen. Darüber hinaus ist auch eine gewisse Frustrationstoleranz notwendig - Superlemming ist eindeutig ein Ärgerspiel. Mit jemandem zu spielen, der nicht verlieren kann oder auch nur Teilniederlagen einstecken, dürfte keinem Spieler große Freude machen - egal ob Kind oder Erwachsener.

    Wie anderswo auch schon zu lesen, macht das Spiel tendenziell mit mehr Spielern mehr Spaß. Ich finde allerdings, dass man es durchaus auch zu zweit ganz gut spielen kann. Was meines Erachtens nicht perfekt gelöst ist, ist die Balance für unterschiedliche Spielerzahlen. Mit fünf Spielern startet das Spiel relativ schnell, die ersten Lemminge können manchmal schon bald springen. Mit zwei Spielern vergehen dagegen die ersten Runden wirklich langsam, es passiert einfach noch nichts. Dass bei 2-3 Spielern beim vierten Lemming der vorderste springt und bei 4-5 Spielern beim fünften, sorgt schon für sehr gravierende Unterschiede je nach Spielerzahl. Und da der Anfang des Spiels nicht gerade der prickelndste Abschnitt ist, bedeutet das halt, dass bei zwei Spielern am Anfang auch länger nicht so sehr der Funke überspringt. Auch ist es bei zwei Spielern nicht so leicht möglich, einen Rückstand wieder aufzuholen, während bei fünf Spielern ein Vorsprung kaum eine Bedeutung zu haben scheint, weil sich alles sehr schnell ändern kann.

    Insgesamt kann ich das Spiel guten Gewissens für die passenden Spielrunden empfehlen. Man darf sich vom Glücksfaktor nicht abschrecken haben und muss bei dem Humor mitgehen können, dann macht es Spaß. Als Absacker immer gut geeignet, wobei eine Partie mit vier oder fünf Spielern leicht auch mal mehr als die angegebenen 20 Minuten dauern kann.

    Auf meinem Youtube-Channel findet ihr ein Unboxing: https://youtu.be/HX85skMS94w und ein Angespielt-Video mit Regelerklärung: https://youtu.be/oQu07aPL620
    Irene hat Superlemming klassifiziert. (ansehen)

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