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Superhot - Das Kartenspiel
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Superhot - Das Kartenspiel



In diesem Spin-Off zum Knobel-Shooter "Superhot" geht es wie beim Originalspiel darum, dass die Zeit nur mit den Spielzügen vergeht, und die Spieler so gleichzeitig gegnerischen Kugeln ausweichen, und selbst treffen müssen.

„Spielt eure Karten gut aus. Nehmt euch Zeit, denn die Zeit bewegt sich nur, wenn ihr euch bewegt!"

Superhot - Das Kartenspiel, ein Spiel für 1 bis 3 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Manuel Correia

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5 v. 6 Punkten aus 3 Kundentestberichten   Superhot - Das Kartenspiel selbst bewerten
  • Holger R. schrieb am 02.09.2017:
    Edit: Beim Warten wird nicht die ganz linke Karte auf den Spieler Ablagestapel gelegt sondern die rechte Karte in der Reihe. Das habe ich falsch erklärt.
    Desweiteren wird in der Deutschen Regel erklärt das man sich bei Karten, die mit einem Sechseck und einem Dreieck gekennzeichnet sind, beim bezahlen für eins von beidem entscheiden muß. Der Autor hat auf BGG erklärt das man so spielen kann aber die Englische Regel korrekt ist, in der man beide Arten kombinieren darf. Siehe dazu mehr bei den Varianten:)

    SUPERHOT The Card Game ist ein Solodeckbauspiel das mit Varianten auch zu dritt gespielt werden kann. Erwähne ich deshalb weil es ja sonst andersrum ist :)

    Es gibt die Handkarten und die offen ausliegende "Reihe" das sind dann die Hinderniskarten. Die Karten haben eine Untere Hälfte, das ist das Hindernis (die Kosten die man zahlen muß) und die obere Hälfte, das was man einsetzen kann wenn sich die Karte auf der Hand befindet.
    Es gibt Hinderniskarten die Kampfaktionen (rotes Sechseck) oder Ausweichen (graues Dreieck) ermöglichen. Diese haben unterschiedliche Wertigkeiten je höher desto besser. Mit Kampfkarten kann man Gegner bekämpfen mit den Ausweichkarten Kugeln zerstören.
    Desweiteren gibt es auch noch Karten mit Fähigkeiten. Die dann entweder mit Kampfwerten (Sechseck) oder Ausweichwerten (Dreieck) bezahlt werden. Die der Spieler beim ausspielen aktivieren kann.
    In der "Reihe" gibt es Gegner die Kugeln feuern aber auch positive Karten mit denen man Kugeln aus der Hand entfernen kann (wenn man sie auf die Hand bekommt) oder Karten nachziehen kann usw. Die positiven sind natürlich in der unterzahl:)
    Die Kugelkarten liegen auf einem separatem Stapel, wenn dieser leer ist hat man verloren. Diese kommen ins Spiel wenn die Gegner in der "Reihe" feuern.
    Ziel des Spieles ist es 3 Level zu Überstehen in denen man erst eins, dann 2 und im dritten Level 3 Ziele erfüllen muß. Das sind so Sachen wie "Halte von jeder Kartenart jeweils eine Karte auf der Hand" oder "zerstöre 10 Gegner". Es gibt insgesamt 25 verschiedene Zielkarten.
    Eine Runde läuft folgendermaßen ab:
    Man spielt beliebig viele Handkarten aus, mit denen man Karten aus der "Reihe" zerstört (Karte kommt auf die Hand) oder ausschaltet (Karte kommt auf den Ablagestapel der Reihe)
    Bei weniger als 4 Handkarten zieht man nach bis man 4 Stück hat. Man darf allerdings auch mehr Karten auf der Hand halten. Kann man nicht auf 4 Karten nachziehen hat man verloren. Ebenfalls verloren hat man sollte man 4 Kugeln auf der Hand haben.
    Nun folgt die Manöverphase: Man zählt die Ausgespielten Karten und geht in der "Reihe" von rechts nach links die PLÄTZE der ausliegenden Karten durch und legt diese (falls dort noch welche liegen) auf den Ablagestapel des Spielers. Die ausgespielten Karten kommen auf den Ablagestapel der Reihe. Karten die weiter links liegen und ausgeschaltet wurden kommen auch auf den Ablagestapel der Reihe.
    Als nächstes überprüft man ob der Level geschafft wurde. Die Zielkarten dreht man um sobald diese erfüllt sind. Level 1 eine Karte usw. Hat man den Level geschafft mischt man seine kompletten Handkarten (auch Kugelkarten) und zieht 4 Karten. Das gleiche mit der "Reihe" und legt 6 Karten aus. Dann gehts von vorne los.
    Hat man den Level nicht geschafft kommen nun die Fähigkeiten der Hinderniskarten, die noch in der "Reihe" liegen, zum tragen. Diese stehen auf dem unteren Teil der Karten. Die Gegner schießen Kugelkarten auf den Ablagestapel der Reihe. Befindet sich eine Kugelkarte in der "Reihe" die man nicht zerstören konnte, kommt diese auf die Hand des Spielers und kann nur mit einer Speziellen Karte entfernt werden. Das was auf den liegengebliebenen Karten steht wird ausgeführt.
    Nun schiebt man die verbliebenen Karten nach rechts und füllt die "Reihe" auf bis wieder 6 Karten ausliegen.
    Dann folgt die nächste Runde.
    Die "Reihe" bewegt sich also so schnell wie man Handkarten ausspielt. Je mehr Karten entfernt werden desto mehr neue Karten kommen in der nächsten Runde. Sind dann viele Kugelkarten im Nachziehstapel der "Reihe" kann das Ende nah sein.
    Dem Spiel liegt ein Papierplan bei, auf dem man die Karten so legen kann das man den Überblick über die "Reihe" und den ausgespielten Karten behält. Es gibt auch eine Hilfekarte auf der die einzelnen Phasen stehen.
    Das war mal ein Überblick wie das Spiel funktioniert. Wahrscheinlich habe ich die ein oder andere Kleinigkeit vergessen, aber die Anleitung sollte am Anfang sowieso greifbar neben dem Spiel liegen.
    Noch ein Wort zur Anleitung. Die ist soweit Ok. Das Problem ist das es soviel Kleinigkeiten zu beachten gibt das man doch gerade am Anfang oft nachschlagen muß wann kommt welche Karte wohin.
    Leider hat sich ein Fehler in die Anleitung eingeschlichen: Man kann zu Beginn der Runde entscheiden ob man lieber Wartet. Das bedeutet: beliebige Anzahl Handkarten abwerfen (außer Kugeln) auf den Ablagestapel der "Reihe". Dann die rechte Karte der Reihe auf den eigenen Ablagestapel. Dann werden die Fähigkeiten der Hinderniskarten ausgeführt und die Reihe wieder aufgefüllt.
    Der Autor hat wohl auf BGG klargestellt das man die Kartenhand in Phase 3 wieder auf 4 Karten auffüllen darf. Sonst macht das Warten ja auch keinen Sinn.
    Desweiteren liegen noch 2 Karten bei und 4 Varianten mit denen man das Spiel noch herausfordernder gestalten kann.
    Mein Fazit:
    Ich kenne das PC Spiel nicht und konnte auch zu meiner Playstationzeit nur wenig mit Shootern anfangen aber bei diesem Kartenspiel gefällt mir die Grafik und auch das Thema (ich nen das mal Taktikshooter). Ist mal was anderes und gut umgesetzt. Nach 2 -3 Runden merkt man erst wieviel Möglichkeiten es gibt, die eigenen Handkarten und die "Reihe" zu beeinflussen. Das muss man auch, um die Ziele zu erfüllen, den es geht ja nicht nur darum die Gegner auszuschalten, damit diese nicht zu viele Kugeln ins Deck bringen. Wenn die Kugeln auf der Hand sind blockieren sie die Plätze und es gibt genau 2 Karten mit der man diese von der Hand entfernen kann und da man nur auf 4 Karten nachziehen darf ist das Spiel sehr herausfordernd, denn die schwachen Anfangskarten des Spielers bleiben im Spiel und die möchte man später nicht mehr auf die Hand bekommen. Ich habe von den bisher ca. 22 Partien 2 Gewonnen. Bin aber in den letzten Partien auch immer öfter in den dritten Level gekommen und habe teilweise knapp verloren. Ich liebe solche Herausforderungen. Deshalb von mir ne klare Kaufempfehlung.
    Holger hat Superhot - Das Kartenspiel klassifiziert. (ansehen)
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    • Holger R.
      Holger R.: Vom reinen Materialwert gebe ich dir recht. Bis das Spiel aber so funktioniert war mit Sicherheit einiges an Entwicklungsarbeit nötig. Ich... weiterlesen
      07.01.2018-10:25:54
    • Juergen S.
      Juergen S.: Ja, die Entwicklungsarbeit muß man immer
      mit einrechnen. Da hast Du recht.
      Ich habe es selbst auch noch nicht gespielt (nur Video), um mir... weiterlesen
      07.01.2018-12:02:51
  • Matthias D. schrieb am 19.12.2017:
    Verdammt - ist das kniffelig!
    Ein Deckbuilder, aber etwas anders, denn man kann schwache Karten nicht aussortieren. Es bleibt immer ein Gesamtpool von 35 Karten im Spiel. Davon hat man selbst am Anfang lächerliche 8 Karten auf der Hand. Die sind natürlich fürchterlich schlecht, aber man hat durch den am Anfang etwas verwirrenden Draw-Effekt quasi kein Problem, das eigene Deck aufzuleveln. Aber!: Die angesprochenen 35 Karten bleiben immer im Spiel, es verändert sich nur der Besitzer.
    Heisst: Was man selbst ausspielt wandert zum Gegener, was der Gegener hat, wandert - je nachdem, wie mans anstellt, ins eigene Deck. Das Miese dabei ist also: habe ich ein tolles Deck, hält es nur genau 1 Runde bis ich wieder mischen muss und es dem Gegner gebe. Dann habe ich selbst nur noch den subotimalen Kram auf der Hand und im Kartenstapel, es gilt also unbedingt, einen Mix aus Gut & Mist herzustellen.

    Die Würze machen da dann die Zielkarten aus. In der 1. Runde muss man 1 der zufällig aus dem 25er Stapel gezogenen erfüllen, in der 2. Runde dann 2 und in der 3. Runde logisch: 3. Ihr Schwierigkeitsgrad ist teilweise extrem unterschiedlich.
    Es geht nicht um Punkte, es geht darum, nicht zu verlieren. Nicht zu verlieren heisst: gewinnen!

    Gewinnen gestaltet sich dann allerdings als ziemlich tricky. Selbst wenn man nach ca. 2 Partien den anfangs etwas verwirrenden Rythmus des Spiels verstanden hat, schützt einen das nicht vor der grossen Hürde Glück, meistens jedoch: Pech.

    Es ist beileibe kein strategisches Spiel, sondern sehr taktisch. Und man kann noch so sehr strampeln, wenn die Zielkarte(n) zu schwer ist (sind), kommt man gnadenlos unter die Räder. Zumal es deutlich mehr Optionen für Niederlagen als für einen Sieg gibt.

    Habe das Spiel nur solo gespielt (es gibt noch Varianten für 2 - 3 Spieler, kooperativ und kompetetiv) und jetzt in 10 Versuchen einmal gewonnen. Es ist etwas glücksabhängiger als FREITAG aber anders und auch sehr gut und fordernd. Die Optik ist ungewöhnlich und schlicht, das macht es abstrakt aber trotzdem stimmungsvoll. Als Solospiel unbedingt zu empfehlen.
    ***Danke***
    Matthias hat Superhot - Das Kartenspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Marcel R. schrieb am 09.02.2018:
    A la Matrix: die Zeit strecken und sich langsam bewegen… die Kugeln kommen langsam auf einen zu —((O
    Leider noch nie am PC gezockt aber „suuuper hotte“ Idee und nun die „Move-Time-Mechanic“ in einem Kartenspiel umzusetzen…macht Lust auf das analoge Spiel.

    Möchte hier nicht noch einmal auf den Spielablauf eingehen- eher eine Begründung meiner nicht 6er Punktbewertung abgeben:
    Neben der genialen Idee erzeugt leider die Mitnahme der graphischen Gestaltung aus dem PC-Spiel eine gewisse „kühl- mechanische Atmosphäre“ am Spieltisch. Nur weiße Karten, rot mit etwas leichtem grau ist nicht so der Knaller als Kartengestaltung (eher bekannt bei Prototypen). Auch die Motive fördert nicht die Spannung bzw. Sinn-Zweck der Karten (graues Ding: ach so, eine Säule/ Flaschenregal: Trinken? Werfen?/ Karte verkehrt herum? nein, eine Staue…Füße oben…warum?)

    Die Spielmechanik ist gut gelöst muss aber verstanden und umgesetzt werden…neben den Fehlern in der Anleitung hakt es in den ersten Spielrunden.
    Nach der Konsultation im Netz zu findender FAQ’s (und dank den Vor-Rezensenten) hat man es kapiert und spielt es richtig aber es fühlt sich immer noch mechanisch und kühl an…ist es doch „im PC“ besser aufgehoben? Werde leider nicht so warm mit dem Kartenspiel obwohl ich die Idee suuuper finde. Behalten; dem Spiel noch eine Chance geben? Oder verschenken?! Ich schwanke, stocke in der Bewegung und gebe dem Karten-Spiel gute 4 Punkte.
    Marcel hat Superhot - Das Kartenspiel klassifiziert. (ansehen)

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