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Sultaniya



Wundersame Paläste und magische Dschinns wie in Tausendundeiner Nacht erwarten die Spieler in der persischen Stadt Sultaniya.

Als Baumeister vollbringen sie wahre Wunder und errichten Gebäude, die den Sultan zum Staunen bringen. Doch ohne die Hilfe der mächtigen Dschinns ist noch kein Palast fertig geworden. Und die Zauberwesen lieben Saphire und wollen teuer für ihre Magie bezahlt werden. Aber es lohnt sich: Denn am Ende kann nur ein Spieler den prächtigsten Palast von Sultaniya errichten, damit der Sultan, verführt durch die Großartigkeit des Bauwerks, ihn zum Großwesir der Stadt ernennt. In Sultaniya schlüpfen die Spieler in eine von acht Rollen (von Ali Baba über Scheherazade bis hin zu Sindbad) und erbauen auf individuellen Spielplänen ihre Paläste.
Dabei gilt es, die passenden Bauelemente zu erhalten und an die richtige Stelle zu bauen.

Nur mit Weitblick und etwas Glück können die Spieler ihr Ziel erreichen, den prächtigsten Palast mit den meisten Siegpunkten zu errichten. Dabei helfen Ihnen nicht nur die speziellen Fähigkeiten der Dschinns. Auch ihre Rollen und ihre eigenen geheimen Sonderziele bringen am Ende Extrapunkte.

Sultaniya ist ein packendes Legespiel, das die Spieler mit seiner Geschichte und seinen fantastischen Illustrationen in die Welt von Tausendundeiner Nacht entführt.

Sultaniya, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.

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So wird Sultaniya von unseren Kunden bewertet:



4 v. 6 Punkten aus 4 Kundentestberichten   Sultaniya selbst bewerten
  • Pascal V. schrieb am 22.06.2014:
    Bau(lege)spiel für 2-4 Spieler ab 8 Jahren von Charles Chevalier und Xavier Collette.

    Die Spieler bauen um die Wette den schönsten Palast, um beim Sultan den besten Eindruck zu hinterlassen - das Ziel: zum Großwesir ernannt zu werden.


    Spielvorbereitung:
    Die Gebäudeplättchen werden sortiert ("Tore zur Wüste" (blau, Erdgeschoss), "Mauern" (rot, 1.OG), "Gemächer des Prinzen" (grün, 2.OG), "goldene Dächer" (golden, Dach)), gemischt und als jeweilige Nachziehstapel in der Tischmitte platziert.
    Die Saphire werden als "Bank" bereitgelegt und die Punktetafel kommt an die Seite. Die Dschinn-Figuren werden auf dieser in den Ecken platziert und die Spieler legen ihren Punktemarker auf das Feld "0". Die Spieler erhalten zudem ein Spielertableau nach Wahl und eventuell (je nach gewähltem Charakter) Sapphire zum Start. Abschliessend zieht jeder zwei geheime Zielkarten und legt diese bei sich ans Spielertableau.


    Spielziel:
    Die meisten Siegpunkte zu erreichen!


    Spielablauf:
    Der aktive Spieler hat die Wahl aus drei Möglichkeiten eine zu wählen:

    - Bauen; der Spieler sucht sich einen der vier Baustapel aus und deckt bis zu drei Plättchen daneben auf. Dann MUSS er von einer der so evtl. mehreren aufgedeckt ausliegenden Reihen ein Plättchen nehmen und bei seiner Spielertafel anlegen.

    Vornehmlich versucht der Spieler natürlich trefflich passende Gebäudeplättchen zu wählen, so denn sie denn auch ausliegen - z.B. ein Bauplättchen, dass auch einen Turm und Wachposten aufweist, wenn seine Spielertafel als Bonuspunkte für das Spielende eben Türme mit angibt und für die Mehrheit an Wachposten gibt es auch extra Punkte.

    Als Bauregel gilt, dass unter dem neu zu legenden Plättchen schon Bauteile ausliegen - es dürfen keine "Löcher" im Palastgebäude entstehen und ein "Kippen" eines Bauteils über die Kante eines Unteren ist auch zu vermeiden - sowie die seitliche Begrenzung eingehalten wird, nämlich nicht über die Breite der ausliegenden Geheimzielplättchen links und rechts.
    Ausserdem müssen die Stockwerke nur mit den passenden Gebäudeteilen bebaut werden, also EG-Teile ins EG, usw. und immer versetzt, d.h. ein neues Bauteil kommt auf zwei vorhandene Bauteille, so dass die unteren je zur Hälfte als Stütze dienen!

    Die Plättchen sind doppelseitig bedruckt, so dass man das Bauteil auf die Seite drehen kann, die zum Anlegen besser passt.
    Wurde ein Plättchen einmal verbaut, darf es auf normalen Wege nicht mehr verschoben werden!

    - Dschinn rufen; vier Dschinns stehen zur Verfügung und helfen dem Spieler gegen Bezahlung von 1-3 Saphiren pro Einsatz aus so mancher Bedrängnis.

    So kann der blaue Dschinn (1 Saphir) alle ausliegenden Plättchen vor einem Stapel unter diesen schieben und bis zu drei Neue ziehen. Von diesen MUSS der Spieler dann aber eines nehmen.

    Der rote Dschinn (2 S.) erlaubt das Versetzen eines eigenen Palastbauteils oder Entfernen desselben (dann wird es unter den zugehörigen Stapel geschoben), anschließend darf er normal bauen.

    Der grüne Dschinn (2 S.) erlaubt dem Spieler zweimal in seinem Zug zu bauen und somit auch Plättchen von zwei Stapeln auslegen, bevor er sich für je eines zum Bauen entscheidet.

    Der gelbe Dschinn (3 S.) gestattet dem Spieler sich einen Stapel nach Wahl zu nehmen und durchzuschauen, dabei ein beliebiges Plättchen an sich zu nehmen und es direkt zu verbauen. Den Rest legt er, ohne die Reihenfolge zu ändern, wieder zurück.

    - Passen; der Spieler macht nichts, erhält aber 2 Saphire.

    Hat der Spieler seine Aktion ausgeführt, folgt der Nächste im Uhrzeigersinn.


    Spielende:
    Nachdem ein Spieler sein fünftes Dachplättchen gebaut hat, dürfen die Mitspieler noch je einen Zug machen, dann endet das Spiel. Es gewinnt der Spieler mit den meisten Siegpunkten, die sich aus den Punktefeldern seines Spielertableaus ergeben, den errichteten Symbolen im Palast und den geheimen Zielen.

    Bsp.: eine Spielertafel kann angeben, dass der Spieler 1 SP pro verbautem Fenster erhält, 3 SP pro Kuppel, 6 SP pro fertiggestelltem Tor (welches aus drei Plättchen besteht!). Hinzu kommen immer noch Punkte für die meisten Wachposten (+9/+6/+3) und evtl. Extra-Punkte, die direkt auf den Gebäudeplättchen abgedruckt sind. Ein geheimes Ziel könnte sein pro 2 Saphire 1 SP zu erhalten oder 1 SP extra für die Bauspalte mit den meisten Türmen übereinander, o.ä.


    Varianten:
    - Solo; der Spieler baut das Spiel wie für 2 Spieler auf und muss versuchen innert 20 Zügen das fünfte Dach gebaut zu haben. Das Ziel hierbei ist es, möglichst viele Punkte dabei zu erreichen.

    - Profi; die geheimen Ziele werden bei den Spielern offen hingelegt, dies erhöht die Intensität des Gegeneinanders!


    Fazit:
    Sultaniya ist ein feines kleines Legespiel mit morgenländischem Bauthema^^.
    Material und Aufmachung sind sehr positiv zu vermerken und die Regel ist recht eingängig.
    Das Spiel selbst ist dann auch sehr geeignet für verspielte Familien und Gelegenheitsspieler, da es mit dezentem Glücksanteil und sehr leichter Taktikkost daherkommt.
    Echte Interaktion gibt es zwar nicht, da man sich höchstens gegenseitig dringend benötigte Bauteile wegschnappt, aber langweilig ist es deswegen nicht. Das "laute" Grübeln über den nächsten Bauschritt oder das Wettkeifen über dreistes Wegschnappen von Gebäudeplättchen kann sehr unterhaltend sein *G*.
    Unterm Strich bleibt das geschickte Anlegen der Gebäudeteilen, um möglichst reichlich Punkte einzufahren. Dies motiviert denn auch für mehrmaliges Hervorholen des Spieles, aber für einen Dauerbrenner reicht es deswegen nicht.
    Vollbluttaktiker können einmal probespielen, um es gesehen zu haben, ansonsten empfiehlt es sich eher für alle, die nach leichter Kost suchen und einfach mit hübschen Plättchen wettbewerbsmäßig unterhalten werden wollen.



    weiterführende Hinweise:
    - Verlag: Asmodee
    - BGG-Eintrag: http://www.boardgamegeek.com/boardgame/145012/sultaniya
    - HP: http://de.asmodee.com/ressources/jeux_v ... taniya.php
    - Anleitung: deutsch, englisch, französisch
    - Material: sprachneutral
    - Fotos: http://www.heimspiele.info/HP/?p=6196
    Pascal hat Sultaniya klassifiziert. (ansehen)
  • Michael S. schrieb am 21.09.2014:
    Ziel des Spiels
    Die Spieler versuchen den schönsten Palast von Sultaniya zu errichten. Dazu starten sie mit Palastplättchen im Erdgeschoss und arbeiten sich dann Stockwerk für Stockwerk zum Dach vor. Allerdings muss ein Palastplättchen immer mit den Plättchen darunter zusammenpassen. Um Punkte zu bekommen, hat jeder Spieler vier offene Aufgaben, wie z.B. viele Fenster, Türme, Gärten oder Wachen in seinem Palast zu haben und zwei verdeckte Aufgaben, die nur er kennt. Während des Baus stehen den Spielern auch noch vier Dschinns zur Verfügung, deren Fähigkeiten man mit Saphiren kaufen kann. Punkte gibt es am Ende des Spiels, sobald ein Spieler sein fünftes Dachteil gebaut hat.

    Aufbau
    Die Palastplättchen jedes Stockwerks werden aus der Schachtel genommen, separat gemischt und in einzelnen Stapeln auf den Tisch gelegt. Spielen zwei Spieler, so müssen die Plättchen mit der schwarzen 3 und 4 heraussortiert werden, spielen drei Spieler, nur die mit der schwarzen 4. Bei vier Spielern sind alle Plättchen im Spiel. Die Saphire werden auf einen Haufen gelegt. Die Wertungstafel kann erst einmal zur Seite gelegt werden, diese braucht man erst am Ende des Spiels. Dann sucht sich jeder Spieler einen Spielplan heraus. Befindet sich auf dem Spielplan ein Saphir, so nimmt der Spieler diesen sofort an sich. Jetzt zieht jeder Spieler noch zwei Plättchen von den geheimen Zielen, schaut sie sich an und legt sie links und rechts in die Aussparung seines Spielfelds. Die vier Dschinns kann man auf die vier Ecken der Wertungstafel oder einfach auf den Spieltisch stellen. Zu jedem Spielplan gibt es auch einen Wertungsmarker den man auf die 0 der Wertungstafel legt. Dann geht es los.

    Spielablauf
    In seinem Zug hat der Spieler zwei Möglichkeiten.

    1. Er baut ein Palastplättchen an.
    2. Er ruft einen Dschinn zu Hilfe.

    1. Palastplättchen anbauen
    Möchte der Spieler am Zug ein Palastplättchen anbauen, so wählt er einen Stockwerkstapel und deckt bis zu drei Plättchen vor diesem Stapel auf.
    Die Vorder- und Rückseite der Plättchen sind gleich, nur seitenverkehrt. Liegen vor einem Stapel schon Plättchen aus, so darf er diese nur auffüllen, bis wieder drei ausliegen.
    Mehr als drei Plättchen dürfen vor keinem Stapel liegen.

    Als nächstes muss der Spieler ein Plättchen nehmen und an seinem Palast verbauen.
    Er darf aber ein Plättchen nehmen, das vor einem beliebigen Stapel ausliegt und muss nicht zwingend dort eines nehmen, wo er gerade Plättchen aufgedeckt hat.
    Danach muss er dieses Plättchen an seinen Palast anlegen. Dazu darf das Plättchen auf die benötigte Seite gedreht werden.

    Das Bauen unterliegt folgenden Regeln:
    a) Ein Plättchen muss immer versetzt gelegt werden. Ein Plättchen liegt also nie direkt über einem anderen, sondern immmer nur zur Hälfte.

    b) Das gelegte Plättchen muss das Bild der darunter liegenden Plättchen fortsetzen. Beispielsweise einen Turm in der richtigen Farbe fortsetzen, einen Türstock abschließen, usw.

    c) Ein Plättchen muss mindestens zur Hälfte ein darunter liegendes Plättchen berühren. Es darf nicht frei im Raum schweben.

    d) Es dürfen keine Plättchen über die Spielplanbegrenzug gebaut werden. Die Begrenzung ist dort, wo die beiden geheimen Ziele-Plättchen aufhören.

    e) Es darf kein komplett umbautes Loch im Palast entstehen.

    Sobald ein Plättchen gelegt wurde, darf es nicht mehr umgelegt werden, ausser man bezahlt einen Dschinn.
    Wenn auf einem Plättchen ein oder mehrere Saphire abgebildet sind, so nimmt der Spieler diese an sich.

    Saphire
    Wenn der Spieler die geheime Aufgabe "Pro 2 Saphire einen Punkt" hat, so kann er Saphire dafür sammeln.
    Ansonsten werden sie nur verwendet um Dschinns zu bezahlen.

    2. Einen Dschinn rufen
    Statt ein Palastplättchen anzubauen, kann ein Spieler auch einen der vier Dschinns zu Hilfe rufen.
    Wird ein Dschinn gerufen, so muss er dafür bezahlt werden. Dazu gleich mehr.
    Der Spieler, der den Dschinn gerufen hat, stellt diesen dann neben seinen Spielplan.
    Erst wenn ein anderer Spieler den gleichen Dschinn ruft, wechselt er seinen Platz zum neuen Spieler.
    Dies kann wichtig sein, wenn der geheime Auftrag etwas mit den Dschinns zu tun hat, die zu Spielende bei einem stehen.

    Es gibt folgende Dschinns:

    a) Blauer Dschinn - Kostet 1 Saphir

    Der Spieler schiebt alle vor einem Stapel ausliegenden Plättchen unter den Stapel zurück und deckt dann drei neue Plättchen auf.
    Dann darf er ein Plättchen von diesem oder auch einem anderen Stapel nehmen.

    b) Roter Dschinn - Kostet 2 Saphire
    Der Spieler darf ein Plättchen aus seinem Palast an eine andere Stelle verschieben oder es unter den entsprechenden Stapel zurücklegen.
    Dann darf er normal bauen, wenn er das möchte.

    c) Grüner Dschinn - Kostet 2 Saphire
    Der Spieler darf 2x in seinem Zug bauen. Baut er allerdings Palastteile, die einen Saphir zeigen, so bekommt er diese nicht.
    Gebaut hat ja der Dschinn und nicht der Spieler.

    d) Gelber Dschinn - Kostet 3 Saphire
    Der Spieler schaut sich einen der Plättchenstapel durch und sucht sich davon ein Plättchen aus, das er dann sofort anbauen muss.
    Der restliche Stapel wird dann unverändert wieder auf den Tisch gelegt.

    Spielende
    Sobald ein Spieler sein fünftes Dachteil gelegt hat, dürfen die anderen Spieler noch einen Zug machen und dann werden die Punkte gezählt.
    Dazu zieht man seinen Wertungsmarker auf der Wertungsleiste vorwärts.

    Punkte bekommt man für die offenen Aufträge, wie z.B. für jeden Turm 1 Siegpunkt, für jeden Garten 3 Siegpunkte oder für jedes Tor 6 Siegpunkte, usw.
    Hier hat jeder Spielplan andere Ziele aufgedruckt. Der letzte Punkt ist bei allen Spielern gleich. Hier geht es um die Mehrheit bei den Wachen im Palast.
    So bekommt der Spieler mit den meisten Wachen 9, der mit den zweitmeisten 6 und mit den drittmeisten 3 Siegpunkte.
    Ebenso werden jetzt noch die geheimen Aufträge in Punkte umgewandelt und die direkten Punkte, die es auf manchen Dachteilen gibt, gezählt.
    Der Spieler der dann die meisten Punkte hat, gewinnt das Spiel.

    Kleines Fazit
    In Sultaniya baut jeder Spieler an seinem Palast, ohne dass die anderen Spieler ihn dabei behindern können.
    Deshalb beschränkt sich das taktische Vorgehen hauptsächlich im Produzieren von eigenen Siegpunkten für die Endwertung.
    Durch die offenen Aufgaben kann man ein bisschen verfolgen, was die anderen Spieler brauchen und womit sie ihre Siegpunkte generieren.
    Nach ein paar Runden sind auch die geheimen Aufträge schnell entlarvt. Sammelt einer auffällig viele Saphire, ohne sie auszugeben?
    Versucht jemand, alle Dschinns zu sich zu stellen? Baut jemand auffällig viele Fenster übereinander? Diese Hinweise kann man deuten und dann dem Gegenspieler vielleicht ein paar schöne Palastteile abluchsen. Das Spiel eignet sich daher eher für Familien, die ein taktisches Spiel suchen, dessen Regeln einfach und schnell zu verstehen sind. Für Vielspieler ist hier eher nicht viel geboten, um seine Taktikfantasien auszuleben.

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    Die komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:

    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/komplettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/302-sultaniya.html
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    Michael hat Sultaniya klassifiziert. (ansehen)
  • Christian D. schrieb am 01.08.2014:
    Hier auch noch meine kurze Meinung nach allerdings nur einer Runde zu zweit:
    Optisch sehr hübsch kann Sultaniya durch aus Freude bereiten, ich gebe dem Spiel 4 Punkte. Ich vermute, dass der Spielspaß zu dritt oder viert steigt.
    Bei uns war es doch so, dass die offen liegenden Plättchen häufig nicht passten, was dann etwas frustrierend war...
    Christian hat Sultaniya klassifiziert. (ansehen)
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