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Sub Terra



Sub Terra ist ein kooperatives Spiel für 1 bis 6 Spieler, die in einem unterirdischen Horrorszenario überleben müssen.

Die Spieler sind Höhlenforscher (oder Forscher), die bei der Erkundung eines unbekannten Höhlensystems einen steilen Felsschacht hinuntergestürzt und nun tief unter der Erde gefangen sind.
Gemeinsam müssen die Höhlenforscher einen Ausweg finden, bevor ihre Taschenlampen erlöschen und sie für immer in der Dunkelheit verloren sind. Sie müssen als Team zusammenarbeiten, um schnellstmöglich die Umgebung zu erkunden und tödlichen Gefahren zu entgehen. Denn sie alle spüren es: Sie sind dort unten nicht alleine ...

Sub Terra, ein Spiel für 1 bis 6 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Tim Pinder



Translated Rules or Reviews:

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      So wird Sub Terra von unseren Kunden bewertet:



      5 v. 6 Punkten aus 5 Kundentestberichten   Sub Terra selbst bewerten
      • Gesche G. schrieb am 29.08.2021:
        Wer sich von Sub Terra unter die Erde ziehen läßt, braucht eine im Team abgesprochene Strategie & Glück, um das Tageslicht wieder zu sehen. 1-6 Spieler brauchen ca. 1h für diese Legespiel-Expedition. Je mehr Spieler, desto länger dauert das Absprechen; bei 2 Personen geht es idR zügiger.

        ++++++ SPIELABLAUF:
        8 Höhlenforscher stehen mit unterschiedlichen Spezialaktionen zur Auswahl (neue Durchgänge sprengen, von einem Wasserplättchen zum anderen tauchen, Heilen, Seile anbringen, den angrenzenden Schrecken verschrecken/entfernen...). Bei 2-3 Spielern wählt jeder 2, der SOLOSPIELER steuert 4-6 Höhlenforscher.

        Eine Spielrunde teilt sich auf in die Aktionsphasen 1) der Forscher & 2) die von Schrecken bzw. Gefahren.

        GELÄNDEPLÄTTCHEN:
        Zahlreiche unterschiedliche Geländeplättchen bildet einen verdeckten Nachzugstapel. Es gibt X- & T-Kreuzungen, Geraden, Kurven & Sackgassen. Der rettende Höhlenausgang befindet sich stets unter den 6 letzten Plättchen. Einige Gelände bergen Gefahrenpotential (zB Gas oder Einsturz), das durch Aufdecken entsprechender Karten in der Gefahrenphase ausgelöst werden kann. Engstellen, Geröllmarker & Wasser verlangsamen das Vorankommen. Höhenunterschiede, Verausgabung & schwieriges Gelände fordern Fähigkeiten-/Würfelproben. Das Auftreten von Höhlenbeben, Gas & Überflutungen kann an den mickrigen 3 Gesundheits- bzw. Lebens(geister)punkten kratzen. Gestartet wird auf einem einzelnen WegkreuzungsPlättchen.

        1) Jeder HÖHLENFORSCHER hat pro Runde 2 Aktionspunkte. Das vorsichtige Aufdecken & Anlegen jedes Geländeplättchens vom Nachzugstapel kostet einen Aktionspunkt, das Betreten einen weiteren. Wer mutig ist - & der spielzeitliche Druck nötigt einen dazu - erkundet mit einem Sprung ins Ungewisse das nächste Gelände & zahlt dafür dann nur einen Aktionspunkt. Wichtig - man muß vorher ankündigen in welche Richtung das Geländeplättchen angelegt oder angelegt & gelaufen wird.
        Alternativ/Zusätzlich zum Bewegen können die Aktionspunkte auch genutzt werden, um einen Lebenspunkt zu heilen, oder die individuellen Spezialfähigkeiten (s.o.) zu aktivieren. Die Aktionspunkt-Kosten dafür sind auf den jeweiligen Charaktertableaus festgehalten.

        2) Nachdem reihum alle Spieler ihre Aktionspunkte ausgegeben haben, wird vom GEFAHRENSTAPEL eine Karte aufgedeckt. Damit werden alle Forscher, oder nur jene auf bestimmten Geländetypen, zu Würfelproben genötigt und/oder verlieren Gesundheit. Außerdem bestimmt die Anzahl der Karten, wie lange die Taschenlampen der Forscher funktionieren, bzw. wie lange das Spiel dauert.
        Als Special Guest taucht dann & wann in der Gefahrenphase ein SCHRECKEN auf, um die Höhlenforscher zu verfolgen. Hat er sie erreicht, sind sie - äh, naja, erschrocken & sinken in Ohnmacht darnieder. Wer somit keine Lebenspunkte mehr hat, muss sich von einem Teamkollegen wieder aus der Bewußtlosigkeit aufwecken lassen. Das gilt auch für jene Forscher, deren Lebensgeister durch oben genannte Gefahren & misslungene Proben auf Null gesunken sind.

        Das SPIELENDE ist erreicht, wenn kein Forscher mehr Lebenspunkte hat oder die Meisten am sicheren Ausgang ankommen. Den siegreichen Goldstatus erreicht man, wenn niemand zurückgelassen wurde. Als verloren gilt eine Partie, wenn 3 oder mehr Forscher es nicht aus der Höhle schaffen.

        Der SCHWIERIGKEITSGRAD kann angepasst werden durch:
        - die Anzahl der Gefahren-Karten / - ein doppeltes Auslösen der Gefahren-Karten-Effekte / - Aussortieren von unangenehmen/zufälligen Höhlenplättchen / - Schrecken bewegt sich um zwei Felder statt einem vorwärts

        ++++++ SPIELMATERIAL:
        Die ANLEITUNG - das Handbuch für Höhlenforscher, ist vorbildlich, schön aufgebaut & zum Nachschlagen gut strukturiert. Abbildungen, Beispiele, Zusammenfassungen, eine FAQ-Seite & die Schriftgröße rundenden meinen positiven Eindruck ab.
        Das SPIELMATERIAL ist insgesammt ausgesprochen wertig. Alle Pappteile sind stabil & auch nach 15-20 Spielrunden noch unausgefranst & langen sich gut an. Der Würfel ist floureszierend. Einzig bei Dämmerlicht kann man die dunkleren Holzpöppelfarben nicht immer einwandfrei unterscheiden & mancher Spieler hatte Schwierigkeiten bei den insgesammt sehr dunkel gehaltenen Höhlenplättchen alle Wege & Abzweigungen zu erkennen; gutes Licht beim Spiel kann hier Leben retten! Warum Startspieler-, Geröll- & Überflutungsmarker einmal in Pappe & einmal in Kunsstoff beiliegen ist nicht ersichtlich.


        +++++++++++FAZIT:
        Obwohl wir öfters scheitern als mit einer glänzenden Medaille aus dem Höhlenlabyrinth heimzukehren, haben wir in unseren Familienrunden Freude mit dem Spiel. Richtiggehend begeistert ist die jüngste Forscherin mit ihren 10 Jahren gewesen. Die Stimmung am Tisch ist eher heiter & aufgeregt mitfiebernd. Keiner von uns kennt die horroresken Filmvorlagen. Das Auftauchen des Schreckens ist zwar unvorteilhaft, aber wird eher als Pseudograuen wahrgenommen - schließlich fällt man nur in Ohnmacht, wenn er vorbeischländert. Durchaus lästiger ist es, zu weit entfernt von der Gruppe &/oder durch ungünstige Ereignisse immer wieder seine Lebensgeister zu verlieren & einfach nicht mehr auf die Beine zu kommen - und dann womöglich der zu Hilfe Eilende ebenfalls den Geist aufgibt. Das kann schonmal einzelne Spieler zum Nichtstun/Zuschauen verdammen. Ein wenig glückslastig ist (naturgemäß) das Würfeln & Kartenziehen, aber es spiegelt auch wieder, wie das Höhlenforschen sein kann: unberechenbar.

        +++++POSITIV:
        - Schnell aufgebaut & familienfreundliche Spielzeitlänge
        - Das Höhlensystem bildet jedes mal ein anderes Labyrinth
        - Spielmechanik & Ablauf hat uns überzeugt
        - Höhlenthema (ohne die üblichen Dungeon-Welt Charaktere) kommt uns unverbraucht vor
        - Sehr gut, daß man den Schwierigkeitsgrad dem eigenen Geschmack anpassen kann
        - Die unterschiedlichen Talente der Charaktere bieten Abwechslung & sind ausbalanciert nützlich
        - leichte, schnell erklärbare Regel heißen auch Seltenspieler willkommen (im Umkehrschluß: für komplexitätseinforderne Super-Experten-Knobel-Vielspieler ist hier der (Wieder)Spielreiz schätzungsweise eher gering)

        -----NEGATIV:
        - dunkle Spielfläche läßt manche Auswege bei Schummerlicht übersehen
        - Möglichkeit des frühen Aussscheidens von abseits kolabierten Höhlenforschern
        - äh...
        - ühhh...
        - Erweiterungen haben wir noch nicht gespielt!

        Eigentlich gibt´s nichts zu meckern. Mit seiner-/derzeit gut 40€ ist Sub Terra kein Schnäppchen, aber es ist eine Freude ein Spiel in solcher Produktionsqualität vorliegen zu haben! Schwierigkeit, Komplexität & unerwarteter Weise auch die optische Umsetzung des Themas machen Sub Terra bei uns zu einem Familienspiel, das nicht regelmäßig, aber ab & zu & dann gerne auf den Tisch kommt.
        Als familiäres, heiter-ärgerliches Lege-Wettlauf-Spiel gibt es 5 Würfelaugen. Als (eigentlich erwartetes,) spannendes Überlebensabenteuer für Erwachsene gibt´s 3, 5 Sterne. Deshalb bewerte ich Sub Terra mit 4 soliden Punkten.

      • Pascal V. schrieb am 16.05.2019:
        Review-Fazit zu „Sub Terra (Prototyp)“, einem kooperativen Überlebens- und Fluchtspiel.


        [Infos]
        für: 1-6 Spieler
        ab: 10 Jahren
        ca.-Spielzeit: 45-90min.
        Autor: Tim Pinder
        Illustration: Zak Eidsvoog
        Verlag: ITB Games
        Anleitung: englisch
        Material: englisch

        [Download: Anleitung]
        engl.: https://boardgamegeek.com/boardgame/204472/sub-terra/files
        engl..: http://itbboardgames.com/games/sub-terra/

        [Fazit]
        „Sub Terra“ will das Grauen vermitteln, das eine Gruppe von Höhlenforschern erlebt, wenn sie sich scheinbar verlaufen haben und sich an allen Ecken plötzlich die Natur der Höhle gegen sie stellt. Da bricht auf einmal der Gang vor einem ein, ein Teil der Höhle wird überschwemmt und was hat es mit diesem gruseligen Knurren auf sich, dass sich durch Echos in der ganzen Höhle verbreitet?!
        Wer sich hier an Filme, wie „Descent“ oder „Sanctum“ erinnert fühlt, liegt richtig, denn auch grafisch stellt sich das Spiel ähnlich den Bildern aus genannten cineastischen Werken dar. Wobei hier schon etwas übertrieben wurde, denn was auf der Leinwand wunderbar atmosphärisch projeziert wird, wird hier mit Nackenschmerzen belohnt, denn um die sehr dunkel gestalteten Höhlenplättchen – mit auch recht klein geratenen Symbolen – gut erkennen zu können, muss man sie zu sich nehmen oder eben sehr weit über den Tisch beugen und recken.
        Davon ab, macht das Spiel aber schon auch (insgesamt) optisch einen spannenden Eindruck, wohl gemerkt als Prototyp, und wenn die Komponenten entsprechend weiter produziert werden (vllt. auch etwas aufgehellt^^), sollte auch ein sehr wertiges Spiel vorliegen, denn die stabile Pappe wirkt jetzt schon dementsprechend.

        Das Spiel verläuft recht simpel ab – auch dank der ausführlichen, aber einfach gehaltenen Anleitung, die, bis auf ein paar fehlende Bilder, dem finalen Status sehr nahe ist – und so führen die Spieler der Reihe nach abwechselnd immer Aktionen für 2 Aktionspunkte durch (durch „Überanstrengen“ auch via 3 Aktionspunkten, aber dann muss eine Probe gewürfelt werden, die das Risiko eines Lebenspunktverlustes birgt). Dabei kann die selbe Aktion auch mehrmals durchgeführt werden, allerdings eben nur, so lange die Punkte hierzu ausreichen (Bsp.: „Höhlenplättchen aufdecken und anlegen“ = 1 Punkt, „Rennen“ = 2 Punkte, „Heilen“ = 2 Punkte,…).

        Auf die Art erkunden die Spieler die Höhle, mit dem Ziel den Ausgang zu finden (das zugehörige Plättchen wird allerdings unter die letzten 6 Höhlenplättchen gemischt, also dauert es eine Weile, bis dieses aufgedeckt werden wird^^) und natürlich dabei so lange wie möglich zu überleben.
        Sobald ein Spieler sein letztes Lebenspunktplättchen verliert – was recht flink passieren kann -, wird er bewusstlos und bleibt dort liegen, wo er sich gerade befindet, bis evtl. ein Spieler zur Hilfe eilt und ihn heilt. Wenn bis zum Spielende (sobald die „Zeit ist abgelaufen“-Karte von Ereigniskartenstapel gezogen wird) mindestens 3 Spieler bewusstlos in der Höhle liegen, haben alle Spieler verloren.
        Zu all den Widrigkeiten, die das Höhlenforschen in unbekannten Gefilden nun mal so mit sich bringt, kommt hier aber noch das Grauen in Form von undefinierbaren Monstren hinzu, die die Spieler jagen. Wenn diese (durch Aufdecken bestimmter Höhlenplättchen und/oder Ereigniskarten) ins Spiel kommen, bewegen sie sich in einer eigenen Zugrunde immer Richtung des nächstgelegenen Spielers und so wird die Aktion „Rennen“ bei diesen plötzlich sehr beliebt^^.
        Es passiert also allerhand in den Höhlen und i.d.R. müssen die Spieler Proben würfeln, um zu sehen, ob sie ein jeweiliges Vorkommnis unbeschadet überstehen oder eben nicht. So wird das Zusammenspiel sehr wichtig und auch die Empfehlung immer möglichst nahe beieinander zu bleiben sehr sinnvoll.

        Schlussendlich werden hier zwar rundenweise nur Plättchen aufgedeckt, entschieden, wo diese angelegt am wenigsten Probleme verursachen und immer wieder das Glück beschworen, wenn der Griff zum Würfel folgt und somit könnte dem Spiel eine gewisse Eintönigkeit vorgeworfen werden. Andererseits sind Thema und die kurzweilige Umsetzung durchaus als Pluspunkte aufzuzeigen und wenn die Produktion dann nochmal so gut als Endprodukt gelingt, hat der Käufer auch ein sehr feines Spiel im Regal stehen. Darüber hinaus macht das gemeinsame Zittern ob der nächsten Unmöglichkeiten sehr viel Spaß und der ewige Wettlauf weg vom Grauen und hin zum Ausgang fordert bzw. fördert die Gruppenarbeit ungemein. Spieler, die also, in/für entsprechende/n Gruppen, ein Faible für derlei Spielprinzip haben, werden hier gut aufgehoben sein. Die Abwechslung durch eine immer wieder anders und neu entstehende Höhle und die anpassbaren Schwierigkeitsgrade (durch Aussortieren bestimmter Ereigniskarten) sorgen zudem für weitere Spielmotivation.

        [Note]
        4 von 6 Punkten.


        [Links]
        BGG: https://boardgamegeek.com/boardgame/204472/sub-terra
        HP: http://itbboardgames.com/games/sub-terra/
        Ausgepackt: n/a

        [Galerie]
        http://www.heimspiele.info/HP/?p=22462
        Pascal hat Sub Terra klassifiziert. (ansehen)
        • Andreas G., Franz L. und 4 weitere mögen das.
        • Einloggen zum mitmachen!
        • Peter F.
          Peter F.: gute Beschreibung,hört sich interessant an
          16.05.2019-21:46:03
        • Franz L.
          Franz L.: Passt in mein Beuteschema...habe aber schon The Cave und bei beiden finde ich die grafische Gestaltung...na ja...ein bißchen unbefriedigend. Da... weiterlesen
          06.06.2019-17:06:46
        • Jennifer K.
          Jennifer K.: Ja genau das dachte ich auch sieht interessant und und beim näheren hinschauen gedacht hm ich hab aber schon the cave... ;) Naja mal sehen...
          29.10.2019-08:58:54
      • Raphael J. schrieb am 23.06.2020:
        Wie üblich bei mir, werde ich hier nicht die Regeln, Spielemechanik oder dergleichen erklären, sondern nur mein Eindruck vom Spiel beschreiben.
        Just am Wochenende mit vier Personen gespielt und dann auch gleich mehrere Partien, weil das Spiel spannend, nervendaufreibend (aus verschiedenen Gründen) und sehr spaßig ist.
        aber ich möchte zuerst die Optik beschreiben. Es gibt eine Menge stabiler Plättchen, die halten was aus und könne gut angelegt werden. Die Graphik ist stimmungsvoll und transportiert die Atmosphäre sehr gut, dazu gehört auch, dass man ein Plättchen falsch anlegt. Das liegt eher in unserem Fall an mangelnder Konzentration, denn man sollte auf einige Punkte gleichzeitig achten, was will ich machen, wie lege ich wo an und immer schön auf ausströmendes Gas achten (meine persönliche Achillesferse waren die Runden in denen Gas ausströmte).
        Das Spiel erscheint im ersten Moment eher als Legespiel, aber es ist mehr, viel mehr. Klar, man versucht gemeinsam den Ausgang zu finden und das Spiel legt einem ein paar Steine (oder Gas, Wasser oder ein undefiniertes Etwas) in den Weg.
        Das zu zweit zu spielen stelle ich mir wesentlich entspannter vor als zu viert. Aber mehr Mitspieler bedeutet hier auch viel mehr Spielspaß. Jeder hat seinen eigenen Kopf und spielt seine Runde auf seine Weise. Vielleicht hat man ja vorher kommuniziert und man dachte die Gruppenstrategie sei klar: "Es ist sinnvoll die Höhle zu zweit erkunden" (Theorie). Fast jeder läuft in eine andere Richtung und die Hälfte liegt ohnmächtig auf den Boden und wartete auf Hilfe (Realität).

        Kurzum eine gute Strategie ist bei diesem Spiel wichtig, wichtiger ist es aber, dass eure Mitstreiter sich auch daran halten, denn schnell genug bestraft euch das Spiel. Wenn ich mich richtig erinnere haben wir 4 Partien gespielt und nur in einer Partie haben es zwei Spieler aus der Höhle geschafft.
        Warum macht das Spiel dennoch Spaß? Weil keine Partie gleich ist, die Anlege- und Gefahrenkarten werden immer neu gemischt. Jeder Spieler spielt seinen Charakter anders.
        Ich selbst war beim Karten oft genug angespannt, was gezogen wird und welche Gefahrenkarte als nächstes kommt.

        Ein gutes Spiel, welches oft gespielt werden kann. Spiel, Spaß und Spannung sind garantiert, wenn ein chaotisches Team verschüttet wird.
        Raphael hat Sub Terra klassifiziert. (ansehen)
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