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Stinky Business



Die Spieler versuchen, mit Müllverwertung reich zu werden und so möglichst viele Siegpunkte zu sammeln. Doch ohne Investitionen kein Reichtum, also müssen die Spieler Recycling-, Müllverbrennungs- und Müllverwertungsanlagen bauen, um den nutzlosen Abfall zu Geld zu machen.

Stinky Business, ein Spiel für 2 bis 5 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Piotr Jesionek



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So wird Stinky Business von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 2 Kundentestberichten   Stinky Business selbst bewerten
  • Pascal V. schrieb am 11.12.2015:
    Wirtschaftsspiel für 2-5 Spieler ab 10 Jahren von Piotr Jesionek.

    Die Spieler verwerten verschiedensten Müll, um durch dessen Recycling Geld zu verdienen. Dazu müssen sie in entsprechende Anlagen investieren und im Wettstreit um den lohnendsten Müll wird der cleverste Geschäftsmann schliesslich gewinnen.


    Spielvorbereitung:
    Der Spielplan kommt in die Tischmitte, dieser zeigt die verschiedenen Müllverwertungsanlagen und Ablagefelder für Müllkarten und -marker sowie eine Müllwertübersicht links oben.
    Die 10 goldenen Müllkarten (mit "*") werden heraussortiert, gemischt und verdeckt auf ihren Ablageplatz gelegt. Die restlichen Müllkarten werden gut vermengt und als verdeckter Nachziehstapel auf das Ablagefeld darunter gelegt. Von diesem Stapel werden dann zweimal 12 Karten gezogen und verdeckt auf die Ablagefelder "Sektor II" und "Sektor III" gelegt - "Sektor I" bleibt leer. Rechts des "Sektor III"-Felds ist der Ablageplatz für die Müllkarten.
    Abhängig von der Spielerzahl werden 1-4 Aluminium-, 2-5 Glas-, 3-6 Plastik-, 4-7 Papier- und 5-8 Biomüll-Marker auf den Müllverwertungsleisten der Tabelle unten links abgelegt. Rechts davon werden die Profitmarker gestapelt.
    Die Öko-Dollar werden als Bank-Vorrat beiseite gelegt.

    Die Spieler erhalten jeder einen Satz Müllverwertungstafeln (5 Stck., 1 pro Sorte (Biomüll, Papiermüll, Plastikmüll, Altglas, Aluminium)) und wählen je nach Spielerzahl aus den Spielerfarben aus und nehmen sich dazu die entsprechende Stückzahl (5-12) an "Recycling-/Verbrennungsmarkern" - die Farben werden je Spielerzahl vorgegeben, da die Materialien von Haus aus in der Stückzahl entsprechend abgestimmt wurden.
    Der Startspieler wird zufällig bestimmt und bei ihm beginnend erhalten die Spieler (im Uhrzeigersinn) noch Startkapital in Höhe von 15$ + 1$ je weiterem Spieler (der zweite Spieler also 16$, der Dritte 17$, usw.).


    Spielziel:
    Die meisten Siegpunkte zu erhalten!


    Spielablauf:
    Das Spiel verläuft über 10 Runden und in jeder Runde gilt es 4 Phasen durchzuführen.

    1) Vermüllphase
    Beginnend beim Startspieler und dann im Uhrzeigersinn, nimmt sich jeder Spieler 4 Müllkarten vom Nachziehstapel und wählt 1 hiervon aus, die restlichen 3 Karten werden auf das Ablagefeld "Sektor I" gelegt.
    Die Spieler haben dann jeder für sich drei Möglichkeiten mit der Karte zu arbeiten:

    - auf die eigene, passende Müllverwertungstafel zu legen, wenn schon ein zugehöriger Müllverbrennungsmarker vorhanden ist

    - auf der Hand behalten - das Handkartenlimit liegt bei 2! -, um sie später auf eine eigene Müllvebrennungstafel zu legen

    - auf den eigenen Müllhaldestapel (Abwurfstapel) zu legen, wenn kein Platz auf einer zugehörigen Tafel oder noch kein entsprechender Marker vorhanden und das Handkartenlimit schon erreicht ist. Auf die Müllhalde können beliebig viele Karten gelegt werden, diese zählen bei Spielende aber alle als Minuspunkte! Von der eigenen Müllhalde dürfen also auch niemals Karten wieder ins Spiel kommen.

    Sollte ein Spieler unglücklich 4 Schrottkarten gezogen haben, darf er diese auf den allgemeinen Ablagestapel werfen und sich 4 neue Karten ziehen.

    Am Ende dieser Phase wird immer der "Sektor I" aufgefüllt. Bei 3 Spielern sollten nun 9 Karten auf "Sektor I" abgelegt worden sein, hier kommen nun noch 3 Karten vom allgemeinen Müllstapel hinzu. Bei 4 Spielern passt es mit 12 Karten und bei 5 Spielern werden die Karten gemischt und 3 zufällig entfernt (allgem. Müllhalde). Abschliessend wird noch 1 goldene Müllkarte hinzugegeben und alle Karten von "Sektor I" gut durchgemischt. Die Müllkartenstapel wandern später von Sektor zu Sektor und so kommen immer mehr goldene Müllkarten (die einzige Art die Aluminiummüll zeigt) hinzu und der Müll wird immer zufälliger vermischt.

    2) Investitionsphase
    Hier ändert sich die Reihenfolge, in der die Spieler die Phase durchführen, jede Runde, denn es beginnt hier immer der Spieler links vom Spieler, der in der letzten Runde Erster war.

    Wer keine Investitionen finanzierne will, kann dies vor Beginn dieser Phase kundtun und erhält dafür 5$, muss dann aber diese Phase gänzlich aussetzen.

    In dieser Phase können die Spieler also nacheinander Recycling-, Verbrennungs- und Müllverwertungsanlagen bauen bzw. entwickeln.
    Der aktive Spieler darf hierzu EINE der begrenzten und/oder MEHRERE der unbegrenzten "Ressourcen" kaufen - mit "begrenzt" ist hier gemeint, dass bestimmte Anlangen nur in einer bestimmten Anzahl gekauft werden dürfen.
    "Begrenzt" sind hier die erste Recyclinganlage in einer Reihe (jeden Sektors), die Verbrennungsanlagen und die Müllverwertungsmarker.
    "Unbegrenzt" sind die Profitmarker und die jeweils zweite Recyclinganlage einer Reihe (pro Sektor).

    D.h. ein Spieler kann in dieser Phase z.B. 1 Müllverwertungsmarker kaufen (anfänglich zu empfehlen, damit Müllkarten gesammelt werden können) und 2 Profitmarker - so denn das Geld reicht.
    Nicht erlaubt wäre der Kauf einer Verbrennungsanlage und eines Müllverwertungsmarkers sowie X Profitmarker.
    Bei den Recyclinganlagen muss halt immer zuerst die erste Anlage gebaut werden, bevor die zweite folgen darf.

    Beim Kauf einer Vebrennungsanlage legt der Spieler einen seiner Verbrennungsmarker auf ein beliebiges, freies Feld der Verbrennungsanlagenreihe (mittig rechts, bei den dicken Schloten^^).
    Die Felder sind einmalig zu besetzen und kosten unterschiedlich viel, da sie (gedanklich verlängerter Blick nach links) je nach Sektor unterschiedliche Einnahmen bieten.

    Der Bau einer Recyclinganlage (auf einem freien Feld) ist nur in einer Reihe erlaubt, in der noch niemand eine Anlage gebaut hat! Die "Reihen" sind durch die Rasenflächen und Wege zwischen diesen voneinander getrennt, so sind 2 Anlagen auf den Feldern, die direkt nebeneinander (und mit einem Strich verbungden sind) liegen zusammengehörig und können immer nur von einem Spieler bebaut werden.
    Am oberen, linken Ende jeder Reihe stehen die Kosten für a) die Erschliessung des Sektors und b) die Kosten für den Bau selbst. "Sektor I" und "Sektor II" müssen erst erschlossen werden, "Sektor III" ist von Beginn an offen. Somit muss ein Spieler, der in "Sektor I" als Erster bauen will, die Erschliessungskosten (5$) zahlen und die Baukosten (12$).
    Generell ist der Bau in mehreren Reihen der Sektoren erlaubt.

    Müllverwertungsmarker werden für die Nutzung der eigenen Müllverwertungstafeln benötigt und stehen nur begrenzt zur Verfügung. Hier muss sich also frühzeitig entschieden werden, in welchen Müll auf Dauer investiert werden soll. Pro Müllkarte, die ein Spieler auf einer seiner Tafeln ablegen will, benötigt er dort einen Müllverwertungsmarker - die Tafeln haben 2-4 freie Felder, je nach Müllart. Die Marker werden auf der Tafel von oben nach unten abgelegt. Pro Tafel muss mindestens ein Müllverwertungsmarker ausliegen, damit diese überhaupt genutzt werden kann!

    Um die Einkünfte aus der Müllverwertung zu erhöhen, kann der Spieler auch Profitmarker kaufen. Diese werden ebenfalls auf freie Felder der Müllverwertungstafeln gelegt und mulitplizieren den Einkommenswert dort abgelegter Müllkarte um x2 bis x4. Dabei kumulieren die Profitmarker nicht, müssen aber nacheinander gekauft werden, d.h. wer den "x4"-Bonus haben möchte, muss zuvor den "x2" und "x3" gekauft und abgelegt haben - die Profitmarker werden auf der Tafel von unten nach oben abgelegt. Dadurch bleibt natürlich nur noch 1 Platz für Müllverwertungsmarker.

    3) Recycling- und Verbrennungsphase
    Zuerst wird mit dem Recycling begonnen, da dieses neue Müllkarten einbringen kann.
    Die Spielerreihenfolge hängt dabei von den bebauten Sektoren und Reihen ab. Es wird immer in "Sektor I" begonnen und in den Sektoren immer mit der ersten (obersten) Reihe.

    Recyclen bedeutet hier, dass entsprechend der Position der eigenen Anlage X Karten (die erlaubte Kartenzahl steht auf dem Plan an den Anlagefeldern) vom Kartenstapel des zugehörigen Sektors gezogen werden.
    Der Spieler sieht sich die Karten an und kann beliebig viele von diesen behalten, den Rest legt er zurück auf den Stapel. Eventuell behaltene Karten legt er dann direkt auf seine Müllverwertungstafeln ab, wenn möglich (das Ablegen von Müllkarten auf die eigenen Müllverbrennungstafeln ist übrigens jederzeit im Spiel möglich, auch, wenn man nicht am Zug ist!) oder behält sie auf der Hand - Limit beachten! - oder wirft sie auf seine Müllhalde ab (macht nur bei Giftmüllkarten Sinn). Danach mischt er den Sektor-Stapel und reicht ihn dem nächsten Spieler in der Reihenfolge der dort gebauten Anlagen.

    Dies wird für jeden Sektor und jede Reihe durchgeführt.

    Danach folgt die Verbrennung.
    Die Reihenfolge wird hier genau so wie beim Recycling festgelegt, wem die oberste Verbrennungsanlage gehört kommt zuerst an die Reihe, usw.
    Vorher werden noch alle Aluminium- und Altglas-Müllkarten aus dem Stapel in "Sektor III" heraussortiert und auf den allgem. Ablagestapel gelegt - diese können nicht verbrannt werden. Jede Anlage hier kann nur genau 2 Müllkarten verbrennen und nur aus dem Stapel von "Sektor III" - sollten hier einmal keine Karten liegen, entfällt die Verbrennung.
    Abhängig von der bisherigen Sektorenerschliessung bringt das Verbrennen der Karten unterschiedlich viel Geld ein. Ist nur "Sektor III" offen, gibt es für je 2 Karten (es ist egal was für Karten, nachdem Aluminium und Altglas aussortiert wurden, es kommt nur noch auf die Anzahl der zur Verfügung stehenden Karten an, da jede Anlage X$ einbringt, solange dafür je 2 Karten vorhanden sind) 2$, ist "Sektor II" erschlossen, erhöht sich der Verdienst auf 3$ und wenn auch "Sektor I" geöffnet wurde, gibt es 5$ pro Anlage!
    "Verbrannte" Karten werden direkt auf den Ablagestapel gelegt und die Spieler nehmen sich die Ökodollar aus der Bank.

    4) Müllverwertungsphase
    Nun gibt es für all die Mühen auch endlich die richtigen Einnahmen - wenn denn gut geplant wurde^^.
    Für die Einnahmen rechnen die Spieler pro (eigener) Müllverwertungstafel die dort evtl. ausliegenden Müllkarten (bzw. deren Werte) zusammen und multiplizieren die Summe mit dem höchsten dort evtl. liegenden Profitmarker.
    Die Summe aller Tafeln erhält der jeweilige Spieler dann von der Bank ausbezahlt. Die "verwerteten" Karten kommen auf den allgem. Ablagestapel.

    Am Ende dieser Phase werden die Müllkartenstapel der Sektoren verschoben. Zuerst werden noch übrige Karten aus "Sektor III" auf den Ablagestapel gelegt, dann die Karten aus "Sektor II" in "Sektor III" verschoben und die Karten aus "Sektor I" in "Sektor II" - "Sektor I" bleibt wieder bis zur nächsten "Vermüllphase" leer.

    Es folgt die nächste Runde.


    Spielende:
    Das Spiel endet nach der 10. Runde - in der die letzte goldene Müllkarte eingemischt wurde - und in der Abschlussrechnung zählen alle Spieler ihre +/- -Punkte zusammen.
    Pluspunkte erhalten die Spieler für jede volle Reihe Recyclinganlagen (2) je Sektor: 3 Punkte für die Reihe in Sektor I, 2 Punkte für Sektor II und 1 Punkt für Sektor III.
    Zudem bringen aktivierte Müllverbrennungsanlagen 3-10 Punkte, je nachdem, wie viele aktiviert wurden (3, 4, oder alle 5). Die Verbrennungsanlagen erbringen je 1 Punkt, pro 5$ Ökodollar gibt es 1 Punkt und jede gesammelte Giftmüllkarte ist ebenfalls 1 Punkt wert.
    Minuspunkte erhält ein Spieler für jede Schrottkarte (-1), jede noch vorhandene normale Müllkarte (-2) und jede goldene Müllkarte (-3).
    Der Spieler mit der höchsten Punktzahl gewinnt.


    Fazit:
    Müll macht Laune! isso! :)
    "SB" ist ein höchst interessantes und spannendes Spiel, welches sich mit einem wichtigen (und viel zu oft vernachlässigtem) Thema beschäftigt. Das sich hier obendrein auch noch richtig wirtschaften läßt, ist vielen vielleicht noch nicht klar gewesen, aber Geld stinkt nicht umsonst^^, denn im Müll stecken Millionen.

    Der Spielspaß will allerdings erarbeitet werden, denn der Spielplan ist etwas unübersichtlich und anfänglich gewöhnungsbedürftig, bis alles richtig zugeordnet und im Blick behalten wird. Die lange und intensiv-lesebedürftige Anleitung ist zwar gut geschrieben und übersetzt, muss anfänglich aber auch im Spiel noch ab und an hinzugezogen werden.
    Das Spielmaterial ist thematisch nüchtern bis hübsch und durch die Bank wertig gestaltet. Als lehrreiche Note am Rande wurden am unteren Rand jeder Müllkarte die Jahre angegeben, die der entsprechende Müll zum Verrotten benötigt, um auf die Vermüllung unserer Gesellschaft aufmerksam zu machen.

    Einmal im Spiel angekommen, gehen die Runden aber fluffig von der Hand und man kann richtig in den Müll eintauchen. So entdeckt man auch manche taktische Vorgehensweise, die einem in der Partie zuvor vllt. noch nicht aufgefallen ist. Generell ist es auf jeden Fall wichtig sich auf Müllsorten zu spezialisieren und dort entsprechend für mehr Einnahmen zu investieren.

    Eine Partie kann je nach Spielerzahl und Spielertypen zwischen 70 und 120min. dauern, spielt sich aber i.d.R. recht kurzweilig, da die Züge eigentlich schnell gespielt werden können.

    "SB" ist ein gelungenes Wirtschaftsspiel mit etwas erschwertem Zugang, aber durchaus einigem Tiefgang und empfiehlt sich an Vielspieler und geduldige Familiengruppen :).




    weiterführende Hinweise:
    - Verlag: G3
    - BGG-Eintrag: https://boardgamegeek.com/boardgame/182 ... y-business
    - HP: http://www.g3poland.com/Stinky_Business ... is,105247/
    - Anleitung: deutsch, englisch, polnisch
    - Material: sprachneutral
    - Fotos (und lesefreundliche Text-Formatierung): http://www.heimspiele.info/HP/?p=15749
    - Online-Variante: -
    - [b]Ausgepackt:[/b] http://www.heimspiele.info/HP/?p=13971
    Pascal hat Stinky Business klassifiziert. (ansehen)
  • Helga D. schrieb am 13.01.2016:
    stinky business

    für 2-5 Spieler ab 10 Jahren, Dauer: 60-90 min.

    „Die Spieler versuchen, mit Müllverwertung reich zu werden.“

    Das Spielbrett:
    Drei Sektoren, in denen Müll gesammelt wird, darunter: Bauplätze für Recylinganlagen.
    Neben den Sektoren: einen Ablageplatz für Müllkarten, darunter: Bauplätze für Verbrennungsanlagen.
    An der rechten Seite: Kartenlageplätze für kommenden Müll und 10 „goldene Müllkarten“.
    Letztere begrenzen das Spiel auf 10 Runden.
    Im Hintergrund ist eine kleine Ortschaft zu sehen, außerdem sind Übersichtstafeln und –grafiken abgebildet.

    Das Spiel verläuft über vier Phasen:

    1. Vermüllung
    In dieser Phase erhält jeder Spieler vier Karten, aus denen er eine Müllkarte aussucht.
    Es gibt mehrere Kartenarten Müll. Bio-, Papier-, Plastik-, Glas und Aluminiummüll kann bei entsprechenden Verwertungsmarkern in der Recyclingphase verwertet werden und spielen dann Geld aus. Je seltener ein Müll ist, umso mehr Geld erhält der Spieler.
    Normale Hausmüllkarten können nicht weiterverarbeitet werden.
    Sondermüllkarten bringen Siegpunkte.
    Die übrigen drei Karten je Spieler kommen in den Sektor 1, zusätzlich mit einer „goldenen Müllkarte“, die mehr Geld wert ist. Bei 2 oder 3 Spielern wird die Anzahl der Sektor-1-Karten mit Müllkarten aufgefüllt.

    2. Investition
    Die Spieler können nacheinander Recycling-, Verbrennungs- und Müllverwertungsanlagen bauen und entwickeln.
    Mittels Recyclinganlagen erhalten die Spieler in der nächsten Phase Karten vom jeweiligen Sektor,
    Verbrennungsanlagen bringen Geld für übriggebliebene Müllkarten und mit Müllverwertungsanlagen bringen dann den Spieler den auf den Karten gedruckten Geldbetrag.

    3. Recycling und Verbrennung
    Spieler erhalten Karten, die sie in ihre Müllverwertungsanlagen legen, und/oder Geld aus Verbrennungsanlagen.

    4. Müllverwertung
    Der Müll auf den eigenen Müllverwertungsanlagen bringt Geld entsprechend der jeweiligen Karte. Durch Profitmarkern kann dieser Ertrag gesteigert werden. Anschließend wandert der Kartenstapel von Sektor 1 zu Sektor 2 und von Sektor 2 zu Sektor 3 (die ursprünglichen Sektor-3-Karten wurden bereits in Verbrennungsanlagen verbrannt). Der Startspieler wechselt.


    Fazit: 4, zu zweit nur 3
    + unverbrauchtes Thema
    + Informationstafeln auf dem Spielbrett
    + familien-, gelegenheitsspielertauglich, sprachneutral
    - wie bei Karten häufig üblich: hoher Glücksanteil, besonders zu zweit. Je nach Spieleranteil ist nur eine eingeschränkte Anzahl von Müllverwertungsanlagen im Spiel. Zu zweit gibt es z. B. nur eine einzige Anlage, die Aluminium (das wertvollste Material) verarbeiten kann. Wer diese also als erstes baut, kann als einziger Aluminiumkarten verarbeiten. Durch Recyclinganlagen kann zwar der Zufall etwas minimiert werden, da man mehr Karten erhält, aber wer den Müll nicht verwerten kann, hat nichts davon, sich mehr Karten nehmen zu können.
    - das Spiel „schaukelt sich auf“, daher haben es Spieler, die einmal hinten liegen, schwer wiederaufzuholen.
    Helga hat Stinky Business klassifiziert. (ansehen)

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