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Stichling



Nicht nur um einen Stich nach dem anderen geht es hier, sondern um bis zu vier - gleichzeitig! Das stellt mich vor spannende Entscheidungen: Bediene ich diesen? Oder jenen? Oder eröffne ich gar einen weiteren Stich?! Bei so vielen Möglichkeiten, heißt es gut aufpassen, clever vorausplanen und im richtigen Moment (zu)stechen, um sich die höchsten Punkte zu sichern!

Stichling, ein Spiel für 2 bis 5 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Ralf zur Linde

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So wird Stichling von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 3 Kundentestberichten   Stichling selbst bewerten
  • Michael S. schrieb am 11.04.2015:
    Ziel des Spiels
    Es gibt einige Stich-Ansagespiele, aber wohl nur eines, bei dem man bis zu vier Stiche gleichzeitig beobachten muss. Noch dazu muss man pro Spielrunde anhand von drei Siegpunktekarten festlegen, wieviele Stiche man machen wird. Da heißt es, die Mitspieler immer gut im Auge zu behalten, um am Ende jeder Runde auch die meisten Punkte zu bekommen. Denn wer seine Stiche falsch vorhersagt, bekommt zwar Punkte, aber eben weniger. Wer nach drei Runden die meisten Punkte machen konnte, gewinnt das Spiel.

    Aufbau
    Jeder Spieler bekommt seine 9 Siegpunktekärtchen, drei für jede Runde. Die Runde erkennt man an der Menge der Reißzwecken, die unten auf den Karten aufgedruckt sind. In der gleichen Farbe wie die Siegpunktekärtchen nimmt sich der Spieler noch die vier Mehrheitensteine. Dann werden die restlichen Karten je nach Spieleranzahl vorbereitet.

    Bei 5 Spielern kommen alle Karten ins Spiel.
    Bei 4 Spielern werden die Karten 13 bis 15 aller Farben aussortiert.
    Bei 3 Spielern werden die Karten 10 bis 15 aller Farben aussortiert.
    Bei 2 Spielern werden die Karten 7 bis 15 aller Farben aussortiert.

    Die Karten werden dann gut gemischt und zu gleichen Teilen an die Spieler ausgeteilt.
    Das bedeutet, jeder Spieler erhält 12 Karten, die er verdeckt auf die Hand nimmt und sich jetzt gut anschaut.
    Dann geht es mit der ersten Runde los.

    Auswählen der Reihenfolge der Siegpunktekärtchen
    Jeder Spieler schaut sich seine Karten gut an und überlegt sich, wie viele Stiche er mit diesen Karten machen wird.
    Dann nimmt er entsprechend der Runde die drei Siegpunktekärtchen und legt diese verdeckt in der Reihenfolge aus, die seiner Vorhersage entspricht.
    Nach jedem Stich den der Spieler macht, dreht er die nächste Siegpunktekarte um.

    Beispiel:
    Der Spieler legt seine Siegpunktekärtchen in der Reihenfolge: 2 - 3 - 1 vor sich aus.
    Er geht also davon aus, dass er in dieser Runde zwei Stiche machen wird.
    Nach dem ersten Stich dreht er nämlich die Karte mit der 2 um, nach dem zweiten Stich verdeckt er die Karte mit der 2 wieder und dreht die mittlere Karte mit der 3 um. Sollte er jetzt noch einen Stich machen, so hat er Pech und muss die letzte Karte mit der 1 umdrehen. Macht der Spieler dann noch einen vierten Stich, dann wird wieder die erste Karte umgedreht, usw. Man bekommt also immer Punkte, aber je nachdem wie gut man seine Stiche geschätzt hat, eben mehr oder weniger.

    Spielablauf
    Dann beginnt der älteste Spieler mit seinem Zug. Dabei gibt es folgende Regeln zu beachten.
    1. Jeder Spieler muss immer genau eine Karte aus seiner Hand ausspielen.
    2. Mit seiner Karte darf er einen neuen Stich eröffnen oder einen bereits ausliegenden bedienen.
    3. Es dürfen höchstens vier Stichstapel beliebiger Farbe ausliegen. Es ist also auch möglich, mehrere Stiche mit der selben Farbe zu bauen.
    4. Legt ein Spieler eine Karte als neuen Stichstapel aus, dann kommt sein Mehrheitenmarker neben diesen Stich.
    5. Spielt ein Spieler eine höhere Karte auf den Stichstapel, so kommt sein Mehrheitenmarker zu dem Stapel und der Spieler, der die Mehrheit vorher hatte, bekommt seinen Marker zurück.
    6. Die Mehrheit kann aber nur mit der gleichen Farbe erreicht werden, mit der der Stapel begonnen wurde.
    7. Karten einer anderen Farbe dürfen nur auf einen Stapel gelegt werden, wenn er mit dieser Karte keinen anderen Stapel farblich korrekt bedienen kann.
    8. Ein Stich ist voll, wenn die vierte Karte darauf gelegt wird. Dann darf der Spieler, der die Mehrheit in dem Stapel hat, seine nächste Siegpunktekarte umdrehen und erhält seinen Mehrheitenmarker zurück. Es ist jetzt wieder Platz für einen neuen Stichstapel.
    9. Die Karten eines fertigen Stichs kommen auf einen Ablagestapel.

    Sobald jeder Spieler seine zwölfte Karte gespielt hat, endet die Runde. Jeder Stich, der jetzt noch nicht vollendet ist, kommt auf den Ablagestapel.
    Jeder Spieler legt jetzt seine gerade offene Siegpunktekarte auf die beiden anderen dieser Runde. Somit weiß jeder Spieler wie viele Punkte er in dieser Runde gemacht hat.

    Der nächste Durchgang
    So werden jetzt auch die beiden anderen Durchgänge gespielt.
    Jeder Spieler bekommt wieder 12 der gut gemischten Karten, plant seine Stiche und legt dann die drei Siegpunktekärtchen für die zweite und später für die dritte Runde aus.

    Spielende
    Am Ende der dritten Runde hat jeder Spieler drei offene Siegpunktekärtchen vor sich liegen. Diese zählt er nun zusammen und somit steht der Sieger fest.
    Sollte es einen Gleichstand geben, dann gewinnt der Spieler, der in der dritten Runde die meisten Siegpunkte gemacht hat. Ist auch dieser Wert bei mehreren Spielern gleich, gibt es einfach mehrere Gewinner.

    Kleines Fazit
    Stichling ist ein etwas anderes Stich-Ansagespiel. Bei zwei Spielern ist das Vorhersagen noch etwas einfacher, da jeder Spieler weiß, welche Karten der Gegner hat. Den richtigen Reiz entfaltet das Spiel daher erst mit drei und mehr Spielern. Dann kann man nur vermuten, wer welche Karten haben könnte und dadurch ist das Spiel viel spannender. Trotz der vier Stiche die man im Auge behalten muss, ist es gut spielbar. Die Illustrationen auf den Karten sind sehr lustig gestaltet und tragen zum Gesamtbild des Spiels bei. Wer gerne Stich-Vorhersagespiele wie zum Beispiel "Wizard" mag, der sollte diesem Spiel ruhig eine Chance geben.

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    Die komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:
    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/komplettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/387-stichling.html
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    Michael hat Stichling klassifiziert. (ansehen)
  • Markus R. schrieb am 12.09.2016:
    ein kurzes Werbevideo vom Autor höchst persönlich:

    https://www.youtube.com/watch?v=AjTKowrSAa8

    und nun zum Spiel: Ich mag Stichspiele und auch mit Stichling hatten wir unseren Spaß.

    2 Besonderheiten zum Spiel: Wir Spielen 4 Stiche gleichzeitig.
    Wir bestimmen die Reihenfolge der Siegpunktekärtchen vor der Stichrunde verdeckt, also weis zu beginn der Stichrunde keiner wie viele Stiche die Gegner machen wollen.

    Diese beide Elemente bringen den frischen Wind mit in die Vielzahl von Stichspielen.

    Wer immer einen eindeutigen Sieger braucht sollte hier aber aufpassen. Häufig gehen mehrere mit der gleichen Punktzahl aus der Partie.

    von mir knappe 5 Punkte
  • Markus S. schrieb am 03.06.2015:
    Stichling hat 2 Innovationen:
    1. Wie man Stiche ansagt: Dazu legt man 3 Punktekarten so in einer Reihe, dass die Punktekarte mit dem höchsten Wert der Stichanzahl entspricht, die man glaubt zu machen. Wie das genau funktioniert, ist am besten mit einem Beispiel vorort zu erklären, mit Worten wirkt das einfache System nur umständlich.
    Jedenfalls funktioniert das sehr gut. Zum einen bekommt man auch Punkte, wenn man eben nicht seine beste Punktekarte wertet, wenn man also nicht die angesagte Stichzahl schafft. Zum anderen wissen andere Spieler am Anfang des Spieles nicht bescheid wieviel Stiche man machen möchte.

    2. Wäre diese Innovation nicht genug, so spielen wir 4 Stiche gleichzeitig. Diese Regel sehe ich jedoch gemischt, siehe mein Fazit. Sie funktioniert so: Wähle eine Karte aus deiner Hand. Lege die Karte zu einem gleichfarbigen Stich oder mache einen neuen Stich auf, wenn noch keine 4 Stiche offen sind. Wenn 4 Stiche offen sind und die Farbe keinem Stich entspricht, darfst du sie hinlegen wo du willst.

    Fazit:
    Das Stichansagen ist richig, richtig gut. Es ist spannend zu sehen wenn die Punktekarten aufgedeckt werden und man erst nach und nach erfährt was denn die Spieler angesagt haben, was sie erreichen wollen. Bei einem normalen Stichansagen sieht man ja bereits, ob man um Stiche kämpfen muss (weil die Summe der angesagten Stiche größer ist als die ausgespielten Stiche) und gegen wen. Bei Stichling tappt man im Dunkel.
    Das Stichspiel selbst, also die 2.Innovation, hat ihre Schwächen: Zu oft habe ich erlebt, dass Mitspieler entscheiden können ob sie einem einen Stich zuschieben oder nicht. Gegenüber einem "normalen" Stichspiel ist hier mehr Chaos und mehr Unplanbarkeit angesagt. Ich spiele beispielsweise blau, es macht jemand einen zweiten blauen Stich auf und fortan können die Mitspieler entscheiden wo sie blau hinlegen. Welchen Stich sie also schließen wollen und welchen nicht. Man hat also oft das Gefühl: Eigentlich habe ich gut gespielt und trotzdem ist es aufgrund der Mitspieleraktionen nicht gelaufen. Wem das nichts ausmacht, wird seine wahre Freude bei Stichling habe.

    Trotz dieser kleinen Schwäche, für mich ein gutes Spiel!
    Markus hat Stichling klassifiziert. (ansehen)

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