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Spectaculum
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Spectaculum



Tauchen Sie ein in die bunte Welt der Wahrsager und Schlangentänzer. Kommen Sie mit in eine Zeit, als Mensch und Tier es noch verstanden, durch Kunststücke, Gesang und Geschichten ganze Dörfer zu verzaubern. Sie bestimmen die Wege, auf denen vier Gauklertrupps durch das Königreich ziehen. Auf ihren Reisen ernten sie viel Applaus, aber manchmal auch nur Spott. Mit Ihrem Geld unterstützen Sie einzelne Gaukler, sollten aber zusehen, dass es vor allem die erfolgreichen sind. Denn nur ihre spektakulären Auftritte spülen neues Geld in Ihre Kassen.

Am Ende gewinnt, wer sich als der weitsichtigste Gönner herausstellt und das meiste Geld verdient hat. Spectaculum ist ein spannendes Spiel mit einfachen Regeln. Hier ist es Gold wert, den Gauklern im richtigen Moment seine Gunst zu schenken oder zu entziehen. Wenn dann auch noch das Glück ein wenig mitspielt, ist der Sieg zum greifen nah.

Inhalt: 1 Spielplan 44 Gauklerkarten 48 Dorfplättchen 96 Wandersteine 54 Spielmünzen 4 Übersichtskarten 4 Markierungssteine 1 Leinenbeutel 1 Spielanleitung

Dauer: 30 - 45 Min

Spectaculum, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.


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      3 v. 6 Punkten aus 5 Kundentestberichten   Spectaculum selbst bewerten
      • Peter M. schrieb am 19.08.2012:
        Autor: Reiner Knizia
        Verlag: Eggertspiele/Pegasus
        Spieler: 2 bis 4 ab 8 Jahren
        Dauer: 30 bis 45 Minuten

        Reiner Knizia ist Mathematiker, und das merkt man (leider) bei fast allen seiner Spiele. Praktisch jedes Spiel hat einen rein abstrakten Mechanismus, der mehr oder weniger geschickt in ein bestimmtes Szenario eingekleidet wird. Aber Spectaculum schießt in der Hinsicht wirklich den Vogel ab. Das Thema ist derart aufgesetzt, dass es fast unverschämt ist.

        Das Spiel will uns in die "bunte Welt der Wahrsager und Schlangenbeschwörer" entführen. Nur: Das Spiel hat nichts, aber rein gar nichts mit Gauklern und fahrendem Volk zu tun.

        Die Spielidee klingt zunächst ganz reizvoll: Die Spieler können Gauklertrupps in ihre Gunst aufnehmen oder aus ihrer Gunst entlassen. Dann reisen die Gauklertrupps von Dorf zu Dorf über Land. In jedem Dorf steigt oder fällt das Ansehen der jeweiligen Gauklertruppe je nachdem, wie gelungen die Vorführung war. Leider kommt ein entsprechendes Spielgefühl zu keiner Zeit auf.

        Die Gauklertrupps werden durch Karten in vier verschiedenen Farben mit mehr oder weniger witzigen Zeichnungen und Texten (z. B. "Die weitsichtige Wahrsagerin") dargestellt. Einen Gauklertrupp in seine Gunst aufzunehmen heißt schlicht, eine Karte aus dem Stapel einer Farbe zu ziehen, was Geld in Höhe des derzeitigen Ansehens des Trupps dieser Farbe kostet. Einen Trupp aus seiner Gunst zu entlassen heißt, eine Karte abzulegen und Geld in Höhe des derzeitigen Ansehens dieses Trupps zu kassieren. Die Gauklertruppen "reisen über Land", indem die Spieler Holzscheiben auf einen abstrakten Spielplan legen. Dabei dürfen Scheiben nur an den Stammsitz des Trupps oder an bereits gelegte, gleichfarbige Scheiben angelegt werden. In jedem Zug zieht jeder Spieler jeweils drei Scheiben zufällig aus einem Beutel, die er im nächsten Zug platziert.

        Auf dem Spielplan werden zu Spielbeginn eine Vielzahl von "Dorfplättchen" ausgelegt, die Zahlen von -3 bis +3 tragen und das Ansehen eines Gauklertrupps um den entsprechenden Wert erhöhen oder senken, wenn eine Holzscheibe darauf platziert wird.

        Es gewinnt übrigens der Spieler, der am Ende das meiste Geld hat.

        BEWERTUNG

        Wie gesagt, ist das Szenario mit den Gauklertrupps völlig aufgesetzt. Es hätte genügt, Kartenstapel in vier verschiedenen Farben zu benutzen, zumal die verschiedenen Arten der Gaukler keinerlei Relevanz für das Spiel haben. Es kommt nur auf deren Farbe an. Letztlich geht es lediglich darum, Karten möglichst dann zu kaufen, wenn der Kaufpreis (d. h. das Ansehen des jeweiligen Gauklertrupps) niedrig ist und wieder abzuwerfen, wenn das Ansehen (= der Verkaufserlös) möglichst hoch ist.

        So banal das klingt, so belanglos spielt es sich auch. Spannung sucht man hier vergebens. Natürlich wird man versuchen, die Farben, von denen die Gegner viele Karten haben, abzuwerten und eigene Farben aufzuwerten und dann den besten Zeitpunkt für einen Verkauf abzupassen. Das war es aber auch schon. Es fehlt an spannenden Wendungen und interessanten Mechanismen. Daran können auch spezielle Dorfplättchen nichts ändern, die allen Spielern Geld für jede Karte der gleichen Farbe bringen ("Zahltag") oder Geld kosten ("Seuche").

        Angesichts dieser Banalität mutet es fast rührend an, wie die Spielanleitung die Dorfplättchen und die damit verbundene Änderung des Ansehens mit blumigen Umschreibungen aufpeppen will. Beispiel gefällig? Beim Plättchen +1 heißt es: "Es ist der Gauklertruppe durch eine tolle Vorstellung gelungen, dem strengen Pfaffen des Orts ein Lächeln zu entlocken. Das Ansehen des Trupps steigt um 1." Nun ja... Während des Spiels ist dies jedenfalls völlig unerheblich. Man nimmt das Plättchen +1 vom Spielplan und rückt den Ansehensmarker um 1 Feld nach oben. Fertig.

        Ach ja: Etwas Positives gibt es noch zu berichten: Die Spielzeit ist angenehm kurz, die Regeln sind einfach, das Material ist stabil und ansehnlich.

        FAZIT

        Spiele werden üblicherweise doch (hoffentlich) so entwickelt, dass sich der Autor ein schönes Szenario einfallen lässt und dann versucht, durch die passenden Mechanismen das Thema möglichst getreu umzusetzen und ein entsprechendes Spielgefühl einzufangen. Ein tolles Beispiel hierfür ist Pergamon (Thema: antike Ausgrabungen und Ausstellungen).

        Ganz anders "Spectaculum": Ein völlig abstraktes Spielprinzip wurde auf Biegen und Brechen in ein möglichst reizvoll klingendes Szenario gepresst. Leider wurde das Thema dabei komplett verfehlt. Schade - eine verpasste Chance. Spectaculum wird bei uns nicht mehr oft auf den Tisch kommen. Für mich gerade noch drei Punkte ("befriedigend").
        Peter hat Spectaculum klassifiziert. (ansehen)
      • Pascal V. schrieb am 03.03.2014:
        Taktikspiel mit Gauklerthema für 2-4 Spieler ab 8 Jahren von Reiner Knizia.

        Die Spieler steuern zusammen vier Gauklertruppen, die durch die Landen von Dorf zu Dorf ziehen und durch ihre Auftritte hoffentlich viel Geld verdienen. Da jeder Spieler jeden Trupp bewegen darf, gilt es vorausschauend zu planen, um den Mitspielern nicht zuviel Gewinn zu ermöglichen, dabei aber selbst gut zu kassieren.

        Das Spiel braucht ein wenig zur Vorbereitung, da das Spielbrett mit allen Dorfplättchen (zeigen den möglichen Verdienst an: -3 bis +3) auf den zugehörigen Feldern versehen sein will. Die 96 Wandersteine kommen allesamt in den Stoffbeutel und werden schön verwuschelt^^, die Münzen werden als Bank abgelegt, die Markierungssteine auf die Startfelder der Gauklerwerteleiste und die Gauklerkarten jeweils an die farbig zugehörige Spielbrettseite.
        Die Spieler erhalten jeder eine Übersichtskarte, 20 Dukaten Startkapital, von jedem Gauklertrupp eine Karte, die die Spieler offen vor sich auslegen und 3 zufällig gezogene Wandersteine.

        Der aktive Spieler hat immer die Möglichkeit in seinem Zug 0-2 Gaukler(karten) zu kaufen oder zu verkaufen ("unterstützen"/"entlassen"). Er muss die drei Wandersteine einsetzen und am Ende des Zuges drei neue Steine aus dem Beutel ziehen.
        Der Kartenver-/kauf muss dabei immer vor oder nach dem Setzen der Steine abgehandelt werden, nie dazwischen!
        Der Preis einer Karte richtet sich nach dem Wert, den der Markierungsstein auf der passenden Gauklerleiste gerade anzeigt.

        Das Ziel ist es also die Wandersteine auf dem Brett so zu setzen, dass die präferierte Gauklerfarbe zu den aktuell passenden Dorfplättchen hinwandert. Besitzt man also z.B. viele blaue Karten, möchte man das deren Wert steigt, also sollte die blauen Wandersteine so platziert werden, dass sie die "+1", "+2" und/oder "+3" -Dorfplättchen erreichen, um den entsprechenden Wert steigt der Markierungsstein aufwärts und die Karten lassen sich hoffentlich zu einem wesentlich besseren Kurs verkaufen, als sie gekauft wurden. Entsprechend dreht man den Spiess um, wenn man Karten kaufen, also Gaukler unterstützen will, da sollte der Wert sinken, um sie günstig einkaufen zu können, denn am Ende gewinnt, wer das meiste Geld besitzt.

        Zusätzlich gibt es bei den Dorfplättchen noch zwei Sondermarker, die einmal Geld einbringen ("Zahltag", pro Karte in dieser Farber erhält man 1 Münze) und einmal recht kostspielig werden können ("Seuche", pro Karte in dieser Farbe im Besitz muss 1 Münze bezahlt werden).
        Man kann also auch bei den anderen Spieler wunderbar die Geldbörse beeinflussen^^.

        So verläuft das Setzspiel rundenweise weiter, bis nur noch ein unbesetztes Dorfplättchen übrig ist und ein Gauklertrupp die Königsstadt in der Spielfeldmitte erreicht hat.


        In unseren Testrunden wusste das Spiel sehr zu gefallen. Sicherlich kann man darüber streiten, ob das Thema nun aufgesetzt ist oder nicht, aber die Spielmechanik funktioniert und sorgt für kurzweilige Runden. Hr. Knizia brachte in letzter Zeit auch wirklich keine Überflieger mehr heraus, aber gesunde Kost allemal. Für ein Taktikspielchen zwischendurch jederzeit geeignet, können wir Spectaculum beruhigt in der Sammlung belassen.
        Glücksmomente durch das Nachziehen der Wandersteine motivieren eher, als das sie im Wege stehen, da so die geplante Taktik eben angepasst werden muss, ansonsten verläuft alles recht logisch, wird aber durch die ansprechende Optik der Gaukler thematisch untermalt.
        Pascal hat Spectaculum klassifiziert. (ansehen)
      • carmen K. schrieb am 03.02.2015:
        Spectaculum ist ein Kartenspiel mit Brett auf dem Marker liegen. Das Betreten der Markerfelder führt zur Aktionen, die zu Auf- bzw. Abwertung von Gauklerkarten einer Farbfamilie führen. Gaukler werden zum aktuellen Wert angeworben oder zum aktuellen Wert abgeworfen. Zudem gibt es noch zusätzliches Geld auf Dörfern (+2 pro Karte der Farbfamilie)oder Geldabgabe für Seuchenmarker (-2 pro Karte der Farbfamilie).
        Tatsächlich sind die Kartenfarben von Weitem nicht so einfach erkennbar, aber es ist ja noch ein Wappen in der Farbe aufgedruckt, so dass zumindest die Spieler ihre eigenen Karten nicht durcheinanderbringen und auch überlappend in einer Kartenfarbe auslegen können.
        Gebiete werden mit Holzsteinen der Kartenfarben angrenzend ausgelegt.
        Es endet, sobald der vorletzte Marker überbaut ist oder kein Holzstein mehr im Beutel ist. Dann wird noch der aktuelle Wert der Gauklerkarten ausgezahlt.
        "Das spielt sich ja wie ein Börsenspiel", sagte meine Mitspielerin und bestätigte damit die obigen Rezensionen. Gestört hat da niemanden, die Kinder fanden die weitsichtige Wahrsagerin am besten und hatten durchaus Spaß mit den Karten.
        Mehr Mühe hatte unser Kassenwart, da die Geldchips alle die gleiche Rückseite haben und schwer auseinander zu halten sind, aber auch das tat dem Spiel kein Spaßabbruch.
        Man kann schön ärgern wenn man mal wieder einen Trupp in ein Seuchengebiet lenkt oder nach erfolgreichem Abwerfen von Gauklerkarten deren Wert herabsetzt.
        Und ein wenig rechnen muss man auch, verdoppeln von Zahlenwerten bis 20 sollte man schon drauf haben.
        Was es für mich recht attraktiv macht;-)
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        Zu meinen Spielebewertungen:

        1 Das ist kein Spiel sondern eine Grillzange
        2 Das spiele ich nicht zuende
        3 Ich kenne jemanden, der das gern spielt persönlich
        4 Pädagogisch wertvoll, damit kann man lernen
        5 Das macht mir Spaß, muss Dir aber nicht gefallen
        6 Auch unter objektiven Gesichtspunkten ein super Spiel
        carmen hat Spectaculum klassifiziert. (ansehen)
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