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Space Mission
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Space Mission



Begebt euch in die Weiten des Weltraumes und erforscht unentdeckte Planeten. Springt durch das Jump Gate, scannt die Planeten und baut Raumstationen um die begehrten Rohstoffe zu erbeuten. Aber seid vor allem schneller als die Mitspieler ...

Die einfachen Regeln und die kurze Spieldauer fordern sofort zur nächsten Reise in die Galaxie auf.

Space Mission, ein Spiel für 2 bis 5 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Matt Worden



Translated Rules or Reviews:

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So wird Space Mission von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 16 Kundentestberichten   Space Mission selbst bewerten
  • Silke S. schrieb am 17.10.2011:
    Es war mein erstes Wochenende der grossen Spieletests (Prototypen und Neuheiten) auf der Modell-Hobby-Spiel in Leipzig und so war ich selbstredend auch direkt dabei, als Thorsten Gimmler uns sein neues Spiel "SPACE MISSION" vorstellen wollte.


    DIE GRUNDIDEE:
    Fliege von Planet zu Planet, sammle geheim wertvolle Plättchen, erobere Planeten und sammle damit am Ende die meisten Siegpunkte.


    DER INHALT:
    - Plantenscheiben
    - eine zentrale Basisscheibe (Jump Gate)
    - 5 kleine Plastikraumschiffe + dazugehörige Marker in unterschiedlichen Spielerfarben
    - Aktionskarten
    - Ertragsplättchen (mit Aliens, Erze, Orden, Wasser, Materie, Space)
    - Übersichtskarten


    DER AUFBAU:
    Es werden acht Planeten im Kreis ausgelegt (zufällig aus dem Stapel gewählt). Das Jump Gate kommt in die Mitte. Die Raumschiffe der Spieler werden auf das Jump Gate gestellt. An jeden Planeten werden je acht Ertragsplättchen verdeckt angelegt. Jeder Spieler erhält die Marker seiner Farbe und 5 Aktionskarten.

    Mit den AKTIONSKARTEN kann der Spieler zu Planeten fliegen, die Ertragsplättchen scannen oder den Planeten erobern. Hierzu sind Zahlen auf den Karten farbig markiert: Blau zum fliegen, Grün zum scannen und Orange zum erobern. Ist ein Fragezeichen statt einer Zahl abgebildet, gilt dieses wie ein Joker und kann als beliebige Zahl verwendet werden.



    DER SPIELABLAUF:
    Jeder Spieler hat pro Zug zwei Aktionen, die er ausführen kann.
    - fliegen
    - Ertragsplättchen scannen
    - Planet erobern
    - Ertragsplättchen sammeln
    - Karten nachziehen oder austauschen

    Um zu einem Planeten zu FLIEGEN muss man eine Aktionskarte mit der passenden blauen Zahl darauf auf der Hand haben. Die Karte wird abgelegt. Fliegt man über das Jump Gate, legt man dort einen seiner Marker ab. Möchte man zum direkt benachbarten Planeten fliegen, kann man das tun, ohne das Jump Gate zu nutzen und muss dafür keinen Marker abgeben. Dieser Flug kostet keine Aktionskarte.
    - Die Marker im Jump Gate bringen allerdings am Ende des Spiels Siegpunkte (derjenige mit den meisten erhält 9 SP, der nächste noch 6 SP, dann 3 SP und der letzte nur noch 1 SP)

    Um die Ertragsplättchen auf einem Planeten zu SCANNEN muss man wiederum die passenden grünen Zahlen auf einer Aktionskarte zur Hand haben. Damit darf man sich den Stapel der Ertragsplättchen ansehen und sich eins davon aussuchen. Man legt es verdeckt mit seinem Marker darauf neben den Planeten, um es für sich zu reservieren. Man kann pro Planet beliebig oft scannen.

    Um die Ertragsplättchen von einem Planeten zu erhalten, muss er EROBERT werden. Dazu bedarf es zwei passender orangener Zahlen auf den Aktionskarten entsprechend dene auf dem Planeten (der Spieler muss hierfür zwei Karten abgeben). Ein Planet darf erst erobert werden, wenn der Spieler dort auch vorher die Ertragsplättchen gescannt hat. Wurde der Planet erobert, legt der Spieler dort einen seiner Marker ab und erhält am Ende des Spiels dafür Siegpunkte. Nun dürfen alle Spieler die bereits gescannten Plättchen mit ihren Markern an sich nehmen und legen sie weiterhin verdeckt vor sich ab. Als Belohnung für die Eroberung erhält der Spieler ein Plättchen "gratis" vom entsprechenden Stapel am Planeten.

    Ab jetzt gehen die gescannten Plättchen direkt bei der Aktion direkt in den Besitz des Spielers über und müssen nicht erst reserviert werden. Das SAMMELN der Ertragsplättchen ist weiterhin eine Aktion.

    Hat man keine oder nicht mehr ausreichend Karten auf der Hand, kann man als eine Aktion Karten NACHZIEHEN oder aber, wenn die Karten für den Moment völlig unpassend sind (keine gut verwendbaren Zahlen), sie auch komplett AUSTAUSCHEN.

    Jeder Spieler kann seine zwei Aktionen frei auswählen, die Reihenfolge ist ebenfalls nicht vorgegeben (ausser erobern nach scannen).


    In jedem Stapel Ertragsplättchen können "Space"-Plättchen enthalten sein. Diese sind leerer ertragsloser Raum und müssen aufgedeckt neben den Planeten gelegt werden, wenn aus dem Stapel alle Plättchen mit Ertrag genommen wurden. Das Spiel ENDET, wenn eine bestimmte Anzahl von Space-Plättchen aufgedeckt wurde (bei vier Spielern sind es acht Plättchen, wenn ich mich recht erinnere - ändert sich aber je nach Spieleranzahl). Also sollte man zusehen, dass alle Planeten erobert wurden, an denen man noch gescannte Plättchen liegen hat, denn nur was der Spieler an sich genommen hat, wird später gezählt. Plättchen, die noch an Planeten liegen, verfallen.


    DIE ENDAUSWERTUNG:
    - pro Raumstation (eroberter Planet) 3 SP
    - Punkte vom Jump Gate (9, 6, 3 oder 1 SP)
    - Punkte durch gesammelte Ertragsplättchen

    Kombinationen der Ertragsplättchen für Siegpunkte:
    - Erze: die am meisten vorhandene Farbe gibt den Multiplikator für die Anzahl der gesammelten Erzplättchen
    - Aliens: gleiche Auswertung wie bei den Erzen
    - Materie: einzelne Plättchen zählen 2 SP, Kombination aus grüner und blauer Materie gibt 7 SP
    - Orden: jedes Plättchen gibt 3 SP

    Der Spieler mit den meisten Siegpunkten gewinnt. Herrscht Gleichstand, gewinnt der Spieler mit den meisten Raumstationen.


    Mir hat das Spiel direkt gut gefallen. Es lässt sich zügig spielen und hat keine grossen Denkerpausen. Da man bis zum Ende nicht so genau weiss, was die anderen sammeln, kann man sie auch nicht unbedingt stark in ihrer Taktik behindern. Man bekommt natürlich einen Überblick, wenn man dieselben Stapel "scannt", aber ich konnte mir einfach nicht merken, was in jedem einzelnen Stapel drin war ;)

    Man kann das Spiel (bösartiger Weise) schnell beenden, wenn man entsprechend schnell die Spaceplättchen aufdeckt, aber so verliert es an Reiz und Spielspass. Ich würde das Ende möglichst lange hinauszögern, aber man kann damit seine Mitspieler natürlich sehr gut ärgern ;)

    Das Material ist stabil und gut designt. Die Raumschiffe sind mir ein bischen zu wenig farbig - wenn das Licht nicht so stark ist, kann es sein, dass man sie durcheinander bringt (es sind nur kleine bunte "Tupfer" drauf). Besser wäre es, wenn sie komplett in einer Farbe wären. Ansonsten habe ich nichts auszusetzen. :)
    Silke hat Space Mission klassifiziert. (ansehen)
    • Gero R., Malina J. und 21 weitere mögen das.
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    • Charley D. K.
      Charley D. K.: Hi, super Rezi. @ Werner: sorry, aber ich habe bei dir noch gar keine Rezensionen gefunden, vielleicht schreibst da erst mal selbst ein paar,... weiterlesen
      09.12.2012-19:29:17
    • Michael S.
      Michael S.: Danke für die tolle und ausführliche Rezi !!
      22.05.2013-15:53:56
  • Benjamin L. schrieb am 05.10.2011:
    Space Mission
    Meine Freunde und ich hatten das Vergnügen das erste Produktionsmuster von "Space Mission" auf der Modell-Hobby-Spiel 2011 in Leipzig unter Anleitung von Thorsten Gimmler probe zu spielen.


    ## Weltraum? Och neee… - Abwarten, es lohnt sich!!! ##
    ------------------------------------------------------
    „Space Mission“ spielt – wie der Titel bereits vermuten lässt – im Weltraum, wobei sich hiervon keiner abschrecken lassen sollte. Denn dieses Thema bietet einfach den perfekten Rahmen für die „Fortbewegungsart“ auf dem Spielfeld. Also durch aus auch was für „Weltraummuffel“!


    ## Worum es geht: ##
    --------------------
    Bei "Space Mission" geht es darum mithilfe eines Sprungtores mit seinen "3d"-Raumschiffen von einem Planeten zum Nächsten zu reisen. Diese Planeten können dann mit den richtigen Karten nach Gütern und Sammelobjekten "gescannt" werden und sofern möglich erobert werden. Ziel ist es mit diesen Aktionen möglichst zu einander passende Objekte zu sammeln, natürlich um am Spielende mit den meisten Punkten den Sieg davon zu tragen.


    ## Spielmaterial / Aufbau ##
    ----------------------------
    Das Spielfeld besteht aus acht runden Papptafeln, davon ein Sprungtor sowie acht Planeten welche um das Selbige platziert werden. Zusätzlich wird an jedem Planeten ein verdeckter Stapel von Güterplättchen postiert, welche entweder Aliens, Mineralien, Wasser, Chemikalien oder leeren Raum darstellen.
    Als Spielfigur steht jedem Mitspieler ein in Plastik gegossenes Raumschiff zur Verfügung, welche auf kleinen durchsichtigen Ständern stehen, mit denen von einem Planeten zum Nächsten gereist bzw. „gesprungen“ wird.

    **[Bild] http://l82.de/SpaceMission03.jpg **

    Neben einer Übersichtskarte erhält jeder Spieler zusätzlich 20 kleine Marker in seiner Farbe, welche zweiseitig gestaltet sind. Die eine Seite stellt jeweils eine kleine kugelartige Raumsonde dar und wir genutzt um bereits „gescannte“ Güterplättchen als sein Eigen zu markieren bzw. um die Anzahl der getätigten Raumsprünge auf dem Sprungtortableau zu repräsentieren. Die andere Seite stellt eine dreigliedrige Raumstation dar um eroberte Planeten dem jeweiligen Spieler zu zuordnen.

    Als Hauptelement zur Umsetzung der Spielemechanik kommen Aktionskarten zum Einsatz, welche in übersichtlichen Symbolen jeweils Zahlenwerte für die unterschiedlichen Aktionsmöglichkeiten aufweisen (jeweils zwei unterschiedliche pro Karte: Raumsprung, Scannen oder Erobern). Hierbei wurde darauf geachtet, dass diese sowohl für Links- und Rechtsauffächerer geeignet sind.

    Alle Spielmaterialien machen einen wertigen Eindruck. Die Planetentafeln und Güterplättchen sind aus stabiler Pappe gefertigt, die Karten von guter durchschnittlicher Qualität. Ein besonderes Highlight in der Preisklasse des Spiels von unter 20,- EUR sind auf jeden Fall die kleinen Raumschiffe als Spielfiguren, welche eine gute Qualität ohne deutlich sichtbare Gussnasen aufweisen.

    **[Bild] http://l82.de/SpaceMission01.jpg


    ## Spielablauf ##
    -----------------
    Den Spielern stehen nun reihum im immer zwei Aktionen zur Verfügung, welche wie folgt genutzt werden können:

    • Raumsprung zu einem Planeten vornehmen
    o Hierzu wird jeweils eine passende Karte benötigt, welche die entsprechende Sprungkoordinate des gewünschten Planeten beinhaltet.
    o Als Ergebnis des Sprung hinterlässt der Spieler eine Raumsonde auf dem Sprungtor, welche durch Mehrheitsverteilung am Ende des Spieles Siegpunkte bringen.

    • Reisen
    o Der Spieler reist mit „Raumgeschwindigkeit“ einfach zum nächst gelegenen Planeten.
    o Vorteil: Es kostet keine Karte.
    o Nachteil: Verringert die Möglichkeit auf viele Siegpunkte am Spielende.

    • Scannen
    o Durch Abgabe einer passenden Karte (Zahl des Planeten als Scan-Aktion auf der Karte) darf der Spieler den Stapel von Ressourcenplättchen am Planeten nach einem für ihm passenden durchsuchen.
    o Dieses wird dann verdeckt an den Planeten gelegt und mit einer Raumsonde des Spielers markiert.

    • Planet erobern / Raumstation bauen
    o Nur einmal pro Planet jeweils für den ersten Spieler möglich.
    o Die Raumstation bringt dem Spieler 3 Siegpunkt und er darf sich zusätzlich ein Ressourcenplättchen nehmen.
    o Hierfür werden zwei passende Karten mit entsprechenden Zahlenkombinationen benötigt.
    o Alle Spieler erhalten automatisch ihre bereits gescannten Ressourcen in die jeweils eigene Sammlung.

    • Planet plündern / Steuern eintreiben
    o Wurde ein Planet besiedelt (Raumstation gebaut) kann er fort an von jedem Spieler mittels einer Aktion auch ohne passende Karte geplündert werden (sprich ein Plättchen aus dem Stapel nehmen).

    • Kartenhand auffüllen
    o Für eine Aktion kann der Spieler wahlweise aber auch seine Kartenhand wieder auf 5 Karten auffüllen, wobei es erlaubt ist zuvor eine beliebige Anzahl Karten abzuwerfen.


    ## Spielende ##
    ---------------
    Das Ende des Spiels ist erreicht sobald acht Ressourcenplättchen mit der Art „leerer Raum“ offen liegen. Diesen werden jeweils dann aufgedeckt, wenn ein Spieler einen Planeten entweder scannt oder plündert und sich das letzte „wertige“ Plättchen aus dem jeweiligen Stapel nimmt. Prinzipiell kann dies also durchaus eher oder auch später eintreten.

    Sobald diese Bedingung erfüllt ist, wird die aktuelle Runde bis zum Startspieler noch beendet. Anschließend erfolgt die Abrechnung, wobei es hier ganz unterschiedliche Arten gibt um an Punkte zu gelangen:

    • Aliens / Mineralien
    o Bei den Aliens und den Mineralien gibt es jeweils unterschiedliche Sorten. Hierbei gilt für die Ermittlung der Siegpunkt die Regel „Anzahl aller Plättchen * Anzahl Plättchen jener Sorte mit dem meisten Auftreten“.
    o Beispiel:
    > Spieler A hat 3 braune Aliens und 5 blaue Aliens => ergibt 8 * 5 = 40 SP
    > Zusätzlich hat er 2 grüne und 3 lilafarbene Mineralien => ergibt zusätzlich 5 * 3 = 15 SP

    • Wasser
    o Wasser ist ein klassischer Sammelstoff, je nach Anzahl der vorhandenen Wasserplättchen gibt es für den Spieler z.B. 2, 5, 7 oder 14 Punkte (keine Gewähr über die Richtigkeit, erinnere die genauen Werte nicht mehr genau).

    • Chemikalien
    o Bei den Chemikalien ergänzen sich jeweils zwei unterschiedlichen Sorten. Diese Kombinationen ergeben dann jeweils 7 Punkte.

    **[Bild] http://l82.de/SpaceMission01.jpg **


    ## Fazit ##
    -----------
    Hinter Space Mission verbirgt sich ein äußerst interessantes Spiel mit interessanter aber dennoch eingängiger Eigendynamik. Das Spiel ist somit sowohl für Familien als auch für eingefleischte Spieler geeignet (evtl. zum Einläuten oder Ausklingenlassen des Spieleabends).

    Einziger Beigeschmack der bleibt ist die Tatsache, dass alle mehr oder weniger vor sich her spielen. Mehr als ein Blick darauf, was die anderen Spieler tun, bleibt dort als Interaktion nicht übrig. Aber es muss ja Raum für evtl. Erweiterungen seitens des Verlages oder kreativen Varianten von Seiten der Spieler aus bleiben.

    Für unter 20,- € auf jeden eine klare Kaufempfehlung!
    Benjamin hat Space Mission klassifiziert. (ansehen)
  • Frank L. schrieb am 23.04.2012:
    Beschreibung:
    Die Spieler springen mit ihrem Raumschiff über das Jump Gate zu weit entfernten, unbekannten Galaxien. Sie scannen neue Planeten, errichten Raumstationen, sammeln seltene Erze, wertvolle Materie und unbekannte Lebensformen.

    Vorbereitung:
    Um das Jump-Gate werden 8 Planeten ausgelegt, an die die Punkteplättchen-Stapel angelegt werden.

    Ablauf:
    Reihum führen die Spieler 2 Aktionen aus:
    · Jump: Das Raumschiff springt über das Jump-Gate zu einem beliebigen Planeten. Dazu spielt der Spieler eine Karte mit der passenden Jump-Koordinate des Zielplaneten aus und legt eine Sonde auf das Jump-Gate.
    · Flug: Das Raumschiff fliegt zu einem der beiden Nachbar-Planeten ohne eine Karte auszuspielen.
    · Scannen: Der Spieler scannt den Punkteplättchen-Stapel des Planeten, auf dem sich sein Raumschiff befindet und reserviert sich ein beliebiges Plättchen mit einem eigenen Marker. Dazu muss der Spieler eine Karte mit der passenden Scan-Koordinate des Planeten ausspielen. Das Plättchen erhält der Spieler, wenn der Planet erschlossen wurde.
    · Erschließen: Hat man mindestens einmal den Planeten gescannt, kann man einen Planeten erschließen und eine eigene Raumstation errichten. Dazu muss der Spieler die beiden Karten mit den passenden Lande-Koordinaten des Planeten ausspielen. Anschließend werden alle reservierten Plättchen dieses Planeten an die entsprechenden Spieler verteilt.
    · Entdecken: Auf bereits erschlossenen Planeten kann man sich ein beliebiges Punkteplättchen aus dem Stapel suchen.
    Sind danach in dem Stapel nur noch leere Space-Plättchen vorhanden, werden diese offen ausgelegt.
    · Karten-Nachschub: Der Spieler füllt seine Kartenhand auf.

    Ende:
    Das Spiel endet, sobald eine bestimmte Anzahl Space-Plättchen aufgedeckt wurden. Siegpunkte gibt es für Sonden-Mehrheiten auf dem Jump-Gate, errichtete Raumstationen sowie für Punkteplättchen (Erze, Alien, Materie, Wasser sowie Orden).

    Fazit:
    Space Mission ist ein leicht erlernbares, kurzweiliges Familienspiel, das durch die verschiedenen Aktionen einige taktische Möglichkeiten bietet. Für einige Aktionen benötigt man passende Handkarten (mit den benötigten Koordinaten). Dadurch kommt ein gewisser Glücksanteil ins Spiel: Es kann vorkommen, dass man auf bestimmte Koordinaten wartet und diese einfach nicht erhält. Außerdem hat Fortuna auch beim Scannen der Punkte-Plättchen ihre Hand im Spiel: Findet man ein passendes Punkteplättchen? Bestimmte Plättchen-Arten zählen nämlich ein Vielfaches, wenn man sehr viele dieser Art sammeln konnte.
    Space Mission ist kein Strategiespiel: Es spielt sich recht locker und mündet in ein spannendes Wettrennen um begehrte Plättchen & Planeten! Passend dazu das schönes Spielmaterial: Stimmungsvoll gezeichnete Planeten und hübsch gestaltete Raumgleiter bringen eine tolle Weltraum-Atmosphäre herüber. Mir gefällt Space Mission sehr gut.
    Frank hat Space Mission klassifiziert. (ansehen)
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