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Skyliners



Bei Skyliners geht es immer aufwärts Richtung Himmel. Zusammen bauen die Spieler Stockwerk für Stockwerk eine Stadt aus Hochhäusern auf. Jedoch will jeder Spieler aus seinem eigenen Blickwinkel, die schönste Aussicht auf die Stadt haben. Platziert die Stockwerke so, dass ihr am meisten davon profitieren könnt. Seit euren Mitspielern immer einen Schritt voraus.

Skyliners, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.
Autor: Gabriele Bubola

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So wird Skyliners von unseren Kunden bewertet:



4 v. 6 Punkten aus 6 Kundentestberichten   Skyliners selbst bewerten
  • Michael S. schrieb am 01.12.2015:
    Ziel des Spiels
    In Skyliners bauen die Spieler gemeinsam an einer Stadt. Dabei hat jeder Spieler die Stadtansicht von seiner Seite vor sich und muss im Laufe des Spiels versuchen, diese für sich zu nutzen. Dazu baut man Gebäude, Parks und Dächer und gibt Wetten ab, was man am Ende des Spiels in seinen fünf Reihen vor sich sehen wird. Denn Punkte gibt es erst am Ende des Spiels und wer früh eine Wette abgibt, bekommt zwar auch eher Zusatzpunkte für Gebäude ohne Antennen, aber es ändert sich noch viel am Stadtbild. Doch wer zu spät wettet, verliert womöglich wertvolle Punkte, oder er gewinnt alles, wenn sich die anderen Spieler verzockt haben. Ein spannendes Spiel, in dem viel vom Glück, aber auch einiges von der Planung der Spieler abhängt.

    Aufbau
    Die Spielschachtel wird leergeräumt und dann kommt sie in die Mitte des Tisches. Darauf wird der Spielplan gelegt und die Spieler setzen sich jeweils auf eine Seite der Spielschachtel.
    Sollte man nur zu zweit spielen, so setzen sich die beiden Spieler NICHT gegenüber. Jeder Spieler nimmt sich dann sein Spielmaterial. Das besteht je nach Spieleranzahl aus einem Satz Gebäude, Antennen, einem Park, zwei Dächern, fünf Planungskarten und einer Möwe, um die Punkte zu zählen. Ebenso bekommt jeder Spieler eine geheime Wolkenkratzerkarte, die nur er anschauen darf. Der Bauwagen wird zusammengebaut und kommt neben den Spielplan. Hier werden die Planungskarten der Spieler gesammelt.
    Nun wird der Spielplan aufgebaut. Als Erstes stellt man auf das mittlere Feld des Spielplans einen Park . Dann kommen, wieder je nach Spieleranzahl, unterschiedlich viele neutrale Gebäude ins Spiel. Dazu nimmt man den Stapel mit den Startaufstellungskarten und nimmt sich die entsprechenden Karten. Der erste Spieler deckt dann die oberste Karte auf und setzt auf das dort angegebene Feld ein neutrales Gebäude. Dann geht der Stapel an den nächsten Spieler, der ebenfalls ein neutrales Gebäude setzt. Jeder Spieler setzt diese Gebäude in die Reihen A bis E immer von seiner Ansicht aus. So können auch mehrere Gebäude aufeinander stehen. Wenn die Startaufstellung erledigt ist, kann das Spiel beginnen.

    Spielplan
    Jeder Spieler sitzt vor einer Seite des Spielplans. Diese sollte seiner Spielerfarbe entsprechen. Dort hat er nun fünf Reihen A bis E vor sich, auf denen die Skyline aufgebaut werden muss.
    Somit hat jeder Spieler von seiner Seite eine andere Skyline vor sich. Baut man an seiner Skyline, verbaut man unweigerlich die Ansicht der anderen Spieler, absichtlich oder nicht.

    Bauregeln
    Bevor ich das Spiel erkläre, hier die grundsätzlichen Bauregeln.
    - Gebäude dürfen auf jedes freie Feld und auch auf jedes andere Gebäude, egal welcher Farbe, gebaut werden.
    - Ein Park darf nur auf die Grundfläche gebaut werden.
    - Ein Dach darf nicht auf die Grundfläche, aber ansonsten auf jedes Gebäude gebaut werden.
    - Auf ein Gebäude mit Dach kann nichts mehr draufgebaut werden.
    - Auf einen Park kann nichts draufgebaut werden.

    Die Skyline und die Wette
    Um die gleich folgenden Regeln zu verstehen, muss man wissen, wie die Skyline betrachtet werden muss.
    So geht es nur um die Gebäude, die immer höher werden. Gleich hohe Gebäude oder Gebäude, die hinter größeren Gebäuden verschwinden, zählen nicht für die eigene Skyline.
    Wenn ich also wette, dass ich am Ende in der Reihe A drei Gebäude sehen werde, dann müssen in den fünf Feldern der Reihe A genau drei Gebäude mit aufsteigender Höhe zu sehen sein.
    Ein Park ist dabei das kleinste Gebäude, ein Gebäude ist dann höher als der Park, ein Gebäude mit Dach wiederum höher als ein Gebäude und zwei Gebäude höher als ein Gebäude mit Dach, usw. Es zählen also bei der Endwertung nur Gebäude, die höher sind als ein Gebäude davor, außer natürlich ich wette darauf, nur ein Gebäude in der Reihe zu sehen.
    Punkte gibt es in jedem Fall nur für exakt vorhergesagte Gebäude, nicht wenn es mehr und nicht wenn es weniger sind. Nun aber zu den Regeln.

    Spielablauf
    Ein Spieler beginnt also das Spiel und hat, wie jeder andere Spieler, die Möglichkeit aus zwei Aktionen zu wählen.

    1. Zwei Gebäude setzen
    Die Setzregeln habe ich weiter oben schon beschrieben.
    Eine Regel kommt hier allerdings noch dazu. So darf man seine beiden Gebäude nicht in der selben Runde aufeinander setzen.

    2. Ein Gebäude setzen und eine Planungskarte ablegen
    Nutzt man diese Möglichkeit, so setzt man zuerst ein Gebäude und legt dann eine seiner Planungskarten in den Bauwagen.

    Die Planungskarten
    Jede Planungskarte steht für eine Reihe von A bis E und hat jeweils vier Richtungen, in der sie abgelegt werden kann.
    Mit dem Ablegen einer Planungskarte in einer bestimmten Richtung mache ich eine Wette, wieviele Gebäude ich am Ende des Spiels in dieser Reihe sehen werde.
    Es stehen die folgenden Möglichkeiten zur Verfügung, die Karte abzulegen: Ich wette am Ende...

    ... ein Gebäude zu sehen.
    ... zwei Gebäude zu sehen.
    ... drei Gebäude zu sehen.
    ... vier oder fünf Gebäude zu sehen.

    Die Planungskarten werden immer verdeckt und geheim in den Bauwagen gelegt. Dabei legt man sie so ab, dass das Dreieck mit der Wette nach vorne aus dem Bauwagen zeigt.
    Allerdings sollte man sich irgendwo notieren, auf was man gewettet hat, denn es ist fast unmöglich, sich das ganze Spiel über diese Wetten zu merken.
    Das ist leider ein bisschen schlecht gelöst, denn man darf während des Spiels auch nicht mehr im Planungskartenstapel des Bauwagens nachsehen.

    Wenn ein Spieler eine dieser beiden Möglichkeiten gespielt hat, ist sofort der nächste Spieler an der Reihe.

    Spielende und Wertung
    Das Spiel endet, sobald ein Spieler keine Gebäude mehr hat. Dann wird die laufende Runde noch zu Ende gespielt und es folgt die Schlusswertung.
    Um diese durchzuführen nimmt man jetzt die Planungskarten samt der Hülle in der sie liegen und dreht diese um.
    Somit ist jetzt die Karte ganz oben, die zuerst gelegt wurde. Durch den dreieckigen Schlitz kann man auch genau sehen, was der Spieler gewettet hat.
    Dann wird geschaut, ob der Spieler mit seiner Wette recht hatte. Das geht dann so:
    Sieht man von der Sicht dieses Spielers in der Reihe, auf die gewettet wurde, genau die Anzahl in ihrer Höhe aufsteigende Gebäude, so war die Wette richtig und bringt Punkte.
    Jedes Gebäude, dass zur Wertung beigetragen hat, bringt dabei einen Punkt. Zusätzlich darf man auf alle Gebäude, die noch keine Antenne haben, eine Antenne setzen.
    Auch diese Antennen bringen noch einmal jeweils einen Punkt. Wer also früh eine gültige Wertung hat, kann mit den Antennen noch Punkte machen.
    Kommt man erst später zu einer gültigen Wertung, so könnten schon einige Gebäude mit Antennen besetzt sein und bringen dem Spieler dann keine weiteren Punkte.

    Beispiel: Der Spieler hat auf drei sichtbare Gebäude in Reihe A gewettet und tatsächlich hatte er recht. Dann bekommt er drei Punkte für die drei Gebäude und darf auf alle Gebäude, die noch keine Antenne haben, eine eigene Antenne stecken. Das wären noch einmal bis zu drei Punkten extra.

    Die Punkte werden mit der Möwe am Rand der Spielschachtel gezählt, was leider eine sehr wackelige Sache ist.
    Sieht man mehr oder weniger Gebäude, so war die Wette falsch und es gibt keine Punkte. Dann kommt die Planungskarte weg und die nächste Karte wird angeschaut.

    Wolkenkratzerwertung
    Wenn alle Planungskarten angeschaut und gewertet wurden, so kommen noch die Wolkenkratzerkarten zur Wertung.
    Auf dieser ist ein Gebiet aus neun Feldern angegeben die für den Spieler wichtig ist.
    Denn steht auf einem dieser neun Felder der höchste Wolkenkratzer, so bekommt der Spieler noch drei Punkte extra.
    Nachdem sich immer drei Felder jedes Gebiets überschneiden, kann es vorkommen, dass mehrere Spieler Punkte bekommen.
    Jetzt hat man die finale Punktzahl und weiß, wer das Spiel gewonnen hat.
    Bei Gleichstand gewinnt der Spieler, der die meisten Antennen gesetzt hat.

    Kleines Fazit
    Skyliners ist ein interessantes Taktikspiel, das bei mehr Spielern aber auch immer unplanbarer wird.
    Man weiß nie, wann einem ein Mitspieler eine Skyline verbaut und man keine Punkte mehr für diese Reihe bekommt.
    Darum hält man sich mit den Planungskarten gerne zurück, manchmal aber leider auch zu lange und plötzlich ist das Spiel vorbei.
    Man muss also immer gut abschätzen, wann ein guter Zeitpunkt ist seine Planungskarten zu spielen.
    Hier ist auch noch ein weiteres Problem, wenn ich eine Planungskarte gespielt habe, muss ich mir merken was ich da gelegt habe.
    Denn ich darf während des Spiels diese Karten nicht mehr aus dem Bauwagen nehmen und anschauen.
    Das ist aber fast unmöglich und so sollte man sich auf einem Zettel notieren, auf was man gewettet hat, sonst verliert man den Überblick.
    Das Spielmaterial ist bis auf die Punktezähler und den wenigen Platz in der Spielschachtel sehr schön gestaltet.
    Denn leider sind diese Möwen nicht sehr stabil und rutschen auch gerne von der Spielschachtel.
    Auch das mit der umlaufenden Punkteleiste ist nicht so toll, da man die Punkte der Spieler so nicht immer sehen kann.
    Das hätte man anders lösen können. Auch ist der Platz in der Spielschachtel zu eng bemessen, so dass man das Spielmaterial nicht mehr sauber aufräumen kann.
    Abgesehen von diesen Mängeln finde ich Skyliners ein prima Taktik-Ärgerspiel für die ganze Familie.
    ________________________________________________________________________________________________________________________
    Die komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:
    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/komplettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/486-skyliners.html
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    Michael hat Skyliners klassifiziert. (ansehen)
  • Pascal V. schrieb am 06.01.2016:
    Taktisches Plan- und Bauspiel für 2-4 Spieler ab 8 Jahren von Gabriele Bubola.

    Die Spieler müssen gemeinsam auf einem Baufeld ihre Hochhäuser errichten und nehmen sich dabei durchaus gegenseitig Bauplätze weg. Da aber in erster Linie in die Höhe gebaut wird, ist das nicht so schlimm, wäre da nicht die Vorgabe, dass jeder Spieler von seiner Spiel(sicht)seite aus Punkte nur für die sichtbaren Gebäude seiner Farbe erhält.


    Spielvorbereitung:
    Der Unterkarton wird als Spielfläche benötigt und in die Tischmitte gestellt - falls nötig, kann noch der Oberkarton daruntergestellt werden, damit alle eine gute Sichthöhe haben - und so ausgerichtet, das jeder Spieler eine Seite zugewandt bekommt. Das Spielfeldinlay wird in den Unterkarton gelegt und stellt die Stadtfläche dar, ein "Park"(baustein) wird auf das Mittelfeld der Baufläche gesetzt.
    Von den gut gemischten Startaufstellungskarten werden 6 gezogen - bei 2 und 3 Spielern werden 3-6 mehr gezogen - und der Rest weggelegt. Mit 6 neutralen (weißen) Stockwerkbausteinen wird nun der Grundstock der Stadt gelegt und die Spieler setzen, entsprechend der Startaufstellungskarten immer aus ihrer Sicht(!) abwechselnd je einen Stockwerkbaustein auf dem Stadtfeld ein (vgl. Karte mit Stadtfeldern A-E und dem mittigen Park als Orientierung).
    Der zusammengesteckte Baucontainer wird zur Seite gestellt.

    Die Spieler erhalten in ihrer Wunschfarbe je 12 Stockwerkbausteine, 2 Dächerbausteine, 10 Antennen und 1 Park - bei 2 und 3 Spielern gibt es noch 2-4 Stockwerkbausteine mehr. Zudem nimmt sich jeder Spieler eine Möwe, die am Rand des Unterkartons später die Punkte markieren wird sowie 5 Planungskarten seiner Farbe.
    Von den 4 gemischten Wolkenkratzer-Karten erhält jeder Spieler zufällig eine verdeckt zugeteilt.
    Der Spieler, der das erste, neutrale Stockwerk (s.o.) gesetzt hatte, wird Startspieler.


    Spielziel:
    Die meisten Siegpunkte zu erhalten!


    Spielablauf:
    Der aktive Spieler muss immer 2 Aktionen ausführen, bevor der nächste Spieler im Uhrzeigersinn folgt, und wählt dabei aus den folgenden:

    1) Bauen
    Die erste Aktion muss immer "Bauen" sein und bei dieser wird immer ein Bauteil auf dem Stadtfeld eingesetzt. Ein Stockwerkbaustein kann auf jedem freien Feld (ohne Park) und jedem anderen Stockwerkbaustein gesetzt werden. Ein Park immer nur auf einem freien Stadtfeld und auf einen Park darf nichts anderes mehr gebaut werden. Ein Dach kann nur auf vorhandene Stockwerkbausteine gesetzt werden und schliesst deren Bau dann ab.
    Als Baubedingung gilt weiterhin, dass im Falle des zweimaligen Bauens in der selben Runde, nicht der selbe Bautplatz zweimal genutzt werden darf!

    2) Planen
    Als zweite Aktion kann der Spieler nochmals "bauen" oder eine Planung durchführen.
    Um eine Planung durchzuführen, die am Spielende Siegpunkte einbringt, wenn sie korrekt vorausgedacht war, sucht sich der Spieler eine seiner 5 Planungskarten aus und legt sie in entsprechender Ausrichtung in den Baucontainer.

    Jede Planungskarte der Spieler steht für eine der Reihen A-E des Stadtfeldes und ist in 4 Segmente unterteilt. Diese zeigen an, wieviele Objekte der Spieler hier später sehen will, nämlich 1, 2, 3, 4 oder 5 Gebäude (entsprechend symbolisch auf der Karte hervorgehoben) - egal von welchem Spieler (mehrheitlich) gebaut.

    Hat sich der Spieler für eine Karte und ein Segment von dieser entschieden, dreht er sie um und legt sie verdeckt in den Baucontainer mit der gewünschten Seite zur Containeröffnung hin - es ist erlaubt sich heimlich zu notieren, was geplant wurde^^!
    Die Planungskarten werden erst am Ende des Spiels ausgewertet und stellen die einzige Möglichkeit dar, Punkte zu erhalten! Daher sollten recht früh im Spiel die Planungen getroffen und vor allem in den Baucontainer gelegt werden.


    Spielende:
    Die Runde, in der ein Spieler keine Stockwerk(!)bausteine mehr besitzt, wird noch zu Ende gespielt und dann endet das Spiel mit der Schlusswertung.

    Es werden zuerst die Planungskarten aus dem Baucontainer geprüft und gewertet. Dazu wird der Container mit den Karten zusammengefaltet und der Zwischenboden entfernt, anschliessend läßt sich an der Unterseite genau im dreieckigen Ausschnitt ersehen, welches Segment einer Karte die Spieler jeweils eingelegt hatten.
    Die zuerst sichtbare Karte wird vom Startspieler allen Mitspielern gezeigt, bzw. erklärt, wem die Karte gehört und wieviele Objekte er von seiner Seite aus sehen wollte. Der betroffene Spieler schaut nun von sich aus auf das Stadtfeld und bestätigt, wie viele Gebäude er von sich aus sehen kann.

    Bei der Ansicht ist genau zu schauen, denn in gerader Linie wird ein höheres Gebäude immer die hinter ihm stehenden Gebäude überragen. Somit wären in dieser Reihe nur die Gebäude zu sehen, die vor dem höchsten stehen und kleiner sind. Entsprechend sollte beim Bauen vorgegangen und vorausschauend geplant werden - auch durch Baunötigung oder -verhinderung der Mitspieler.

    Wenn die Planung aufgegangen ist, erhält der Spieler dieser Karte für jedes sichtbare Objekt 1 Punkt.
    Zusätzlich darf er nun auf jedes sichtbare Gebäude eine seiner Antennen setzen, so denn diese noch über keine Antennen verfügen. Jede Antenne ist ebenfalls 1 Punkt wert.
    War die Planung allerdings falsch, erhält der Spieler hierfür keinerlei Punkte und kann auch keine Antennen setzen!
    Zuletzt erhält jeder noch 3 Punkte für die anfänglich verteilte Wolkenkratzerkarte, wenn sich ein "höchster Wolkenkratzer" im dort angegebenen Stadtviertel befindet.
    Der Spieler mit den meisten Siegpunkten gewinnt!


    Varianten:
    Als einfachere Einstiegsvariante kann das Spiel komplett ohne die Planungen gespielt werden. Dann nutzt jeder Spieler immer zweimal die Bauaktion.


    Fazit:
    Ein nettes Bauspiel für Taktiker mit Argusaugen :)!
    Regeln und Spielzugang sind relativ einfach gehalten und der Spielablauf nach kurzer Zeit eingängig.
    Das Material ist sehr wertig, wenn auch eher nüchtern gehalten. Die Punkteleiste um den Karton herum ist allerdings eher eine Zumutung und die "Möwen" halten selten richtig fest. Da hätte man in der Preisklasse durchaus noch eine Punktetafel, wie z.B. bei Carcassonne beifügen können.

    Die Runden sind recht kurzweilig gehalten, wenn kein Extrem-Grübler mit Lupe und Millimetermaß das Spiel bremst, und so ist ein Spiel i.d.R. nach 45min. beendet.

    Insgesamt macht das Spiel durchaus Spaß und findet in verschiedenen Besetzungen Anklang.



    weiterführende Hinweise:
    - Verlag: Hans im Glück (Schmidt Spiele)
    - BGG-Eintrag: https://boardgamegeek.com/boardgame/182605/skyliners
    - HP: http://www.hans-im-glueck.de/skyliners/
    - Anleitung: deutsch
    - Material: sprachneutral
    - Fotos (und lesefreundliche Text-Formatierung): http://www.heimspiele.info/HP/?p=16093
    - Online-Variante: -
    - Ausgepackt: -
    Pascal hat Skyliners klassifiziert. (ansehen)
  • Christian D. schrieb am 14.10.2015:
    Ein schönes Bauspiel für die Familie. Jeder baut für sich, um am Ende die optimale Ansicht zu haben, darf dabei aber die Baupläne der anderen nicht ausser acht lassen. Macht viel Spaß und ist schnell gespielt. Wobei ich bisher nur das Einsteigerspiel gespielt habe.
    Plastik ist zwasr nicht schön, aber das hier wäre mit Holz wohl kaum machbar. Allerdings ist die Siegpunktleiste Schrott! Die Möwen werden sicher nicht laneg halten udn man sieht halt immer nur eine Seite der Schachtel. Und auch die Schachtel gibt Minuspunkte, da das Material da nur schwer zu verstauen ist.
    Daher gibte s aktuell nur 4 Punkte, mal sehen ob sich das mittelfristig noch bessert...
    Christian hat Skyliners klassifiziert. (ansehen)
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