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Siggil
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Siggil



Verlorene Seelen werden in sogenannten Siggils eingesperrt. Kannst du die Seelen wieder zur Ruhe führen?

Siggil ist ein Kartenspiel bei dem es darum geht die umherirrenden Seelen ihren Familien zu zuordnen. Sowohl als Solitär, als auch mit Freunden spielbar.

Siggil, ein Spiel für 1 bis 4 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.
Autor: Henri Kermarrec



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      4 v. 6 Punkten aus 4 Kundentestberichten   Siggil selbst bewerten
      • Pascal V. schrieb am 06.11.2015:
        Taktisches Knobelspiel für 1-4 Spieler ab 8 Jahren von Henri Kermarrec und Maud Chalmel.

        Die Spieler müssen sich als magische Initianden beweisen und magische Siegel schützen und sammeln, um deren innewohnenden Geister nicht zu verlieren bzw. sie wieder einzufangen. Wem dies am besten gelingt, gewinnt und wird in den Magierzirkel aufgenommen.


        Spielvorbereitung:
        Das große Siegel ("Siggil") wird zunächst vorbereitet und dazu nach Anleitung eines der 5 zur Verfügung stehenden nachgebaut. Dazu werden alle 56 Karten (7 Karten in 7 Farben mit den Werten 1-7 und 7 einmalige Geist-Karten) gemischt und abwechselnd, gemäß der jeweiligen Abbildung, offen und verdeckt übereinander - Schicht für Schicht - versetzt abgelegt (s. Fotos).

        Ein Startspieler wird bestimmt.


        Spielziel:
        Je nach Spielerzahl eine bestimmte Anzahl an Geister eingefangen zu haben!


        Spielablauf:
        Die Spieler sind abwechselnd, im Uhrzeigersinn, an der Reihe und müssen in ihrem Zug eine Karte vom großen Siegel an sich nehmen und danach können sie einen Geist einfangen, so denn möglich.

        Alle Karten, die frei zugänglich sind - das heisst, sie liegen frei und werden von keiner anderen Karte überdeckt, zu Spielbeginn sind dies alle außen liegenden Karten -, können von einem Spieler genommen werden.
        Liegt eine der 7 einmaligen Geist-Karten frei, wird diese sofort zur Seite gelegt - dieser Geist ist nun frei und dabei zu entfleuchen.

        Um nun einen Geist einzufangen, muss der Spieler mindestens 3 Karten gleicher Art (gleiche Zahl oder gleiche Zugehörigkeit (siehe Symbol/Hintergrundfarbe)), die zum Geist passen, vor sich ausspielen und dann die Geist-Karten darauf ablegen.

        Bsp. der 3er-Geist liegt frei (Wert 3, Symbol: Blatt) und ein Spieler legt 3x beliebige Karten mit dem Blatt-Symbol ab oder 3 Karten mit der Zahl "3", um diesen nun einzufangen.

        Um einen Geist von einem Mitspieler zu befreien^^, muss man ebenfalls gleiche, passende Karten auslegen, aber immer eine mehr, als beim Mitspieler ausliegen. Dann nimmt man sich die Geist-Karte vom Mitspieler und legt sie zu sich auf seine eigenen ausgelegten Karten. Die Karten vom Mitspieler bleiben liegen, er hat nun die Chance den Geist zurückzuholen, indem er wiederum mehr Karten ausliegen hat - seine Auslage also erweitert.

        So verläuft das Spiel rundenweise teils hin und her und es gilt den Kartenabbau des "Siggil"s gut zu beobachten und abzuwägen, wann welcher Geist gefangen bzw. befreit werden sollte.


        Spielende:
        Das Spiel endet, sobald ein Spieler 3, 4 oder 5 (4, 3 oder 2 Spieler) Geister einfangen konnte mit diesem als Gewinner. Gelingt es keinem Spieler zuerst die vorgegebene Anzahl an Geist-Karten zu erhalten, endet das Spiel, wenn die letzte Karte vom großen Siegel genommen wurde. Nun gewinnt, wer die meisten Geister eingefangen hat und bei einem Gleichstand, derjenige, der die wenigsten Karten in der Hand hält.


        Varianten:
        Das Spiel bietet 5 verschiedene "Aufbauten" des großen Siegels: "The Pass", "The Turtle", "The Pyramids", "The River" und "The Pillars".


        Fazit:
        "Siggil" ist ein faszinierendes Spiel, so simpel, so schön, so fordernd und immer wieder motivierend.
        Die einfache Mechanik bietet erstaunlich viel Tiefgang und so bietet sich, je nach Besetzungsgröße, immer wieder ein neues Spielgeschehen. Aber auch wegen der angenehm kurzen Spieldauer von maximal 30min. (mit Extrem-Grüblern), legt man es gerne immer wieder auf den Tisch!

        Die Testrunden in 3er- und 4er-Besetzung boten viel Kurzweil und verschiedene Sammel-"Herangehensweise".
        Die Karten sind wunderschön gezeichnet und bieten eine gute haptische Qualität, die Anleitung kurz und knackig und die Packung ideal zum Überall-Mithinnehmen^^.

        "Siggil" ist ein wunderbares Spiel für zwischendurch und jeder Art Besetzung (Gelegenheitsspieler bis Vielspieler) und die Altersgrenze kann auch um 1 Jahr heruntergesetzt werden. Wir hatten viel Freude und das Spiel darf ruhigen Gewissens empfohlen werden!



        weiterführende Hinweise:
        - Verlag: Capsicum Games
        - BGG-Eintrag: https://www.boardgamegeek.com/boardgame/180179/siggil
        - HP: http://www.capsicumgames.com/
        - Anleitung: englisch, französisch
        - Material: sprachneutral
        - Fotos: http://www.heimspiele.info/HP/?p=13113
        - Online-Variante: -
        Pascal hat Siggil klassifiziert. (ansehen)
      • André P. schrieb am 04.08.2016:
        Ein schönes kleines Spielchen!
        Es ist schnell gelernt, ebenso kurzweilig geht es locker von der Hand und der Wiederspielreiz ist sehr hoch. Die Karten sind optisch schön gestaltet und beim Aufbau kann man optional seiner eigenen Kreativität freien Lauf lassen. Als Absacker oder für Zwischendurch ist es demnach eine klare Empfehlung. Falls man mal wieder Knoblauch gegessen hat, gibt es sogar noch eine Solospielervariante. ;)
        Ob allerdings 56 Karten den Preis von ca. 17 Euro rechtfertigen, muss nun jeder selbst entscheiden.
        Insgesamt 5 Würfelaugen!
        André hat Siggil klassifiziert. (ansehen)
      • Michael S. schrieb am 28.03.2017:
        Ziel des Spiels
        Als junge Schamanen ist es die Aufgabe der Spieler, Siegel in Form von Karten zu schließen und zu öffnen. Flüchtet dabei ein Geist, so können die Spieler diesen einfangen oder auch gefangene Geister wieder von anderen Spielern klauen. Wer als erster eine bestimmte Menge Geister gefangen hat, gewinnt.

        Aufbau
        Die Karten werden gut gemischt und dann nach einem bestimmten Muster in der Art von Mahjongg ausgelegt. In der Anleitung sind dazu fünf Möglichkeiten beschrieben. Dabei werden einige Karten offen und einige verdeckt ausgelegt und schon kann das Spiel beginnen.

        Spielablauf
        Als erstes schaut man sich jetzt den Spielaufbau an. Alle Karten, die nicht von einer anderen Karte verdeckt werden, sind freie Karten und können genommen werden. Alle anderen Karten, auch wenn sie nur von einer Ecke einer anderen Karte verdeckt werden, sind gesperrt. Wird durch das Nehmen von Karten eine verdeckte Karte zu einer freien Karte, so wird diese sofort umgedreht. Dann gibt es noch die Geisterkarten. Dies sind sieben Karten, die am Anfang leicht übersehen werden können, da sie lediglich heller als die normalen Karten sind, aber auch ein anderes Bild tragen. Nach einer Runde erkennt man die dann schon schneller. Liegt eine Geistkarte offen, so nimmt man sie und legt sie neben den Spielaufbau. Dieser Geist ist geflüchtet und kann jetzt eingefangen werden.

        Das Spielziel
        Je nach Spieleranzahl muss man eine bestimmte Menge Geister fangen. Bei zwei Spielern sind es fünf Geister und dann pro Spieler mehr immer einer weniger.
        Der erste Spieler, dem dies gelingt, gewinnt das Spiel sofort. Ansonsten endet das Spiel, wenn alle Karten aus der Auslage genommen wurden.
        Der Spieler mit den meisten Geistern hat dann gewonnen.

        Der Spielerzug
        Ein Spieler beginnt und nimmt sich eine der freien Karten auf die Hand, dann ist sofort der nächste Spieler an der Reihe.
        Wenn noch kein geflohener Geist ausliegt, dann sammeln die Spieler einfach irgendwelche Karten ein, am besten schon mal gleiche Zahlen oder Farben.
        Sobald dann ein Geist geflohen ist und neben dem Spielaufbau ausliegt, beginnt die Jagd auf den Geist. Es kommt natürlich auch vor, dass mehrere Geister fliehen und ausliegen.
        Um einen Geist zu fangen, haben die Spieler zwei Möglichkeiten, die sie immer nutzen können, nachdem sie eine Karte genommen haben.

        Einen Geist neben dem Spielaufbau fangen
        Um einen Geist zu fangen, muss man bei zwei und drei Spielern drei Karten mit derselben Farbe oder derselben Zahl auslegen können.
        Bei vier Spielern sind es nur zwei Karten. Hat man also zum Beispiel einen grünen Geist mit der 3 neben der Auslage liegen, so kann man diesen entweder mit drei Karten mit einer 3 darauf fangen oder mit drei grünen Karten. Sobald man einen Geist gefangen hat, legt man die drei Karten vor sich auf den Tisch und obendrauf den Geist.

        Einen Geist von einem anderen Spieler klauen
        Um einen Geist zu klauen, muss man eine Karte mehr ausspielen, als der Spieler, der den Geist vor sich hat, zum Fangen verwendet hat.
        Also in unserem Beispiel bräuchte man vier grüne Karten oder vier Karten mit einer 3 darauf, um dem Spieler den Geist zu klauen.
        Hat man diese Karten gespielt, so nimmt man sich die Geistkarte des Mitspielers und legt sie auf seinen Stapel.
        Der Beklaute behält seine Karten allerdings vor sich, denn wenn er seinen Stapel um zwei weitere Karten ergänzen kann, hat er wieder die Mehrheit und darf die Geistkarte zurückklauen.
        Wichtig ist nur, dass man den Stapel, mit dem man den Geist geholt hat, nicht gegen eine andere Art tauschen darf.
        Hat man in seinem Stapel also lauter 3er Karten, dann darf man den Geist nicht plötzlich mit Farbkarten zurück klauen.

        Kleines Fazit
        Siggil ist eigentlich ein nettes Spiel, hat aber ein paar Dinge, die mich gestört haben.
        Zum einen ist die Anleitung wirklich sehr klein geschrieben und eine Lupe liegt leider nicht bei.
        Zum anderen habe ich mich am Anfang schwer getan, die Geisterkarten zu erkennen oder auch die Farben der normalen Karten den Geistkarten zuzuordnen.
        Die Farben der Geistkarten sind nämlich einfach heller und passen optisch nicht so toll zu den normalen Karten.
        Die Illustrationen sind dagegen wirklich hübsch und auch die Anleitung gut geschrieben.
        Zu zweit ist der Spielspaß noch nicht so hoch, bei mehr Spielern wird es aber dann wirklich nett.
        Auch als Reisespiel kann man die Schachtel, dank ihrer kompakten Größe, mitnehmen.
        Was bleibt ist ein schönes Kartenspiel mit ein paar Schönheitsfehlern.
        ______________________
        Die komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:
        http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/komplettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/701-siggil.html
        ______________________
        Michael hat Siggil klassifiziert. (ansehen)
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