Sherlock – Wer ist Vincent Leblanc?
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Sherlock – Wer ist Vincent Leblanc?



Nach einem Unfall mit Fahrerflucht, bittet euch die Polizei von Paris um Hilfe, um herauszufinden, was passiert ist. Was wollte das steinreiche Opfer in dem heruntergekommenen Vorort von Paris? Folgt mit eurem Ermittlungsteam den Hinweisen und versucht diese und viele andere Fragen zu beantworten. Werdet ihr das Rätsel um Vincent Leblanc lösen?


Sherlock – Wer ist Vincent Leblanc?, ein Spiel für 1 bis 8 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Josep Izquierdo Sánchez, Martí Lucas Feliu



Translated Rules or Reviews:

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So wird Sherlock – Wer ist Vincent Leblanc? von unseren Kunden bewertet:



3 v. 6 Punkten aus 1 Kundentestbericht   Sherlock – Wer ist Vincent Leblanc? selbst bewerten
  • Florian M. schrieb am 16.07.2020:
    "Sherlock" ist eine Rätselreihe von Abakus Spiele. Bei der man als Detektiv einen Fälle aufklären muss. Jedes Set beinhaltet einen Fall der mit 1-8 Spielern zu lösen ist.

    Der Inhalt besteht aus 33 Karten und einem Faltblatt. Auf diesem Faltblatt findet man die Spielregeln, den Einleitungstext des Falls und, versiegelt, 10 Fragen und die Auflösung des Falls.

    Wir haben das Spiel zu zweit gespielt, daher hier auch nur die Abfolge für 2 Spieler.

    Karte 1 wird offen ausgelegt. Dann wird der Einleitungstext gelesen. Dies ist quasi die Ist-Situation. Jeder Spieler bekommt nun 3 Karten, der erst wird als Nachziehstapel verdeckt auf den Tisch gelegt. Von diesen 3 Karten die ein Spieler bekommt, darf er nur ganz bestimmte Wörter/Hinweise laut vorlesen. Man diskutiert, entwickelt Theorien und entscheidet sich welche dieser Karten informativ sein könnten. Der Spieler der gerade an der Reihe ist, legt daraufhin eine Karte offen aus, wodurch alle Spieler alle Infos dieser Karte erfahren, oder legt sie verdeckt als "für den Fall unwichtig" ab. wodurch kein Spieler erfährt was da gerade abgelegt wurde (Am Ende des Spieles darf man aber auch über die abgelegten Karten diskutieren, sofern man sich daran erinnert.Noch einmal anschauen darf man sich diese nicht). En Clou: Es müssen am Ende des Spieles mindestens 6 Karten als unwichtig abgelegt sein, sonst gilt das Spiel als verloren!

    Dann zieht der Spieler wieder eine Karte, liest die "öffentlichen" Begriffe darauf vor und der andere Spieler ist an der Reihe. Jetzt wird wieder diskutiert, Theorien entworfen oder angepasst und letzten Endes legt dieser Spiele reine Karte aus oder ab usw. usw.
    So gibt es im Verlauf des Spieles immer mehr Hinweise auf die man seine Theorien stützen kann.
    Sobald keine Karten mehr nachziehbar sind und kein Spieler mehr Karten auf der Hand hat, wird das Siegel des Faltblattes gelöst und die 10 Fragen beantwortet. Natürlich darf auch hier die Theorie weiter geändert werden.
    Jede richtig beantwortete Frage gibt 2 Punkte. Jede offen ausgelegte, aber für den Fall irrelevante Karte gibt einen Minuspunkt. So kann man sich am Ende mit dem Meisterdetektiv und seinen Gehilfen vergleichen.
    Es gibt aber auch einen Lösungstext, der den tatsächlichen Tathergang erzählt, so dass man auch weiss wie nah man der "Wahrheit" mit seinen Theorien gekommen ist.

    Jedes Spiel der Sherlock-Reihe lässt sich im Grunde nur ein mal spielen, da man dann die Lösung ja kennt. ABER: Es wird keinerlei Spielmaterial zerstört oder verändert so dass man die Fälle problemlos weitergeben kann an andere "Ermittler" im Freundes-/Familienkreis.
    Preislich finde ich die Fälle auch vollkommen ok. Weit billiger als ein Kinobesuch und trotzdem für rund eine stunde eine Menge Spaß für 1-8 Spieler. Auch ein schönes Mitbringsel.

    Zu diesem Fall:
    Leider wieder einer der Fälle bei dem wir sehr lange nicht den Hauch einer Theorie hatten und uns die Hinweise dann in eine vollkommen falsche Richtung führten. Die Auflösung war dann auch mal wieder ein „Bitte WAS soll man aus der und der Karte herauslesen?“ „Häh? Wie soll man von der Karte bitte auf DIESE Interpretation kommen? Das hat doch absolut nichts miteinander zu tun?“ etc. pp. Da hilft nicht einmal ein Um-die-Ecke-denken. Schade.
    Das Rätseln, Theorien entwerfen und wieder verwerfen etc. also quasi der Hauptteil des Spieles, macht ganz generell noch immer Spaß. Nur die Auflösung am Ende und die dadurch aufgedeckten Schwächen des Falls haben den Eindruck dann am Ende stark heruntergerissen.
    Florian hat Sherlock – Wer ist Vincent Leblanc? klassifiziert. (ansehen)

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