Sherlock – Tod am 4. Juli
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Sherlock – Tod am 4. Juli wurde die folgende Auszeichnung verliehen:
  • Spiel des Jahres - Empfehlungsliste
    Spiel des Jahres - Empfehlungsliste
    2019
    Empfehlungsliste
Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Sherlock – Tod am 4. Juli



Nachdem in der Nähe eines Gutshauses eine Leiche gefunden wurde, bittet euch die Polizei um Hilfe, um herauszufinden, was passiert ist.

Wer ist der Mörder? Wie wurde das Opfer ermordet? Und warum?

Folgt mit eurem Ermittlungsteam den Hinweisen und versucht diese und viele andere Fragen zu beantworten.
Werdet ihr das Rätsel des Rockvalley Anwesens lösen?

Sherlock – Tod am 4. Juli, ein Spiel für 1 bis 8 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.
Autor: Josep Izquierdo, Marti Lucas



Translated Rules or Reviews:

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So wird Sherlock – Tod am 4. Juli von unseren Kunden bewertet:



4 v. 6 Punkten aus 4 Kundentestberichten   Sherlock – Tod am 4. Juli selbst bewerten
  • Florian M. schrieb am 12.06.2020:
    Zum Ablauf hat Björn ja schon einiges geschrieben, daher hier nur die persönliche Meinung:

    Uns gefiel dieser Fall eigentlich ganz gut und wir haben ihn auch erfolgreich lösen können. Im Gegensatz zu einigen anderen Fällen der Reihe, hat man hier nicht ewig im Dunklen getappt, sondern konnte recht schnell Theorien entwickeln. Diese hat man zwar ständig über den Haufen geworfen um neue, bessere hervorzuholen, aber so soll es ja auch sein. :)

    Was uns jedoch Negativ aufgefallen ist: Wann und ob man die Lösung überhaupt findet, hängt von ein paar ganz wenigen Karten ab. Legt diese einer der Spiele hab, weil sie nicht im Geringsten zu der derzeitigen Theorie passen, war es das dann auch. Kommen sie erst zum Schluss ins Spiel, geht den Spielern schlagartig ein Licht auf, egal was es für eine Theorie vorher gab.
    Ein wenig schade dass ein kompletter Fall im Grunde nur von 2-3 Karten abhängen kann.
    Florian hat Sherlock – Tod am 4. Juli klassifiziert. (ansehen)
  • Marc R. schrieb am 04.01.2022:
    Zu viel Black Stories!

    Die Sherlock Reihe macht viel richtig. Kompakte Spiele mit schönen Geschichten und einfachsten Regeln bringen den Spieler schnell in eine thematische Stimmung und das alles zu einem guten Preis/Spielzeit/Spielerlebnis-Verhältnis.

    Ich spiele die Spiele solo, kann daher zu dem sog. Q-System nichts beisteuern. Es erscheint mir jedoch ein wenig verwirrend für die Mitspieler nur die unterstrichenen Hinweise/Passagen vorzulesen. Warum?

    Was mich persönlich am Meisten stört ist, dass man (ich) die Lösung nicht anhand sämtlicher Hinweise lösen kann, sondern in der Sherlock-Reihe nach dem eigentlichen Spiel sehr, sehr (zu) viel Phantasie benötigt wird, um die Lösung zu ´ermitteln´ (erraten), quasi wie bei Black Stories, nur fehlt hier der wissende Mitspieler, der die Detektive unterstützt.

    Mir persönlich würde es besser gefallen, wenn man anhand der Indizien auch die Lösung - zumindest den Hauptstrang - eindeutig ermitteln kann und die Fantasie auf Teile der Story beschränkt bleibt wie z.B. das Motiv.
    Marc hat Sherlock – Tod am 4. Juli klassifiziert. (ansehen)
  • André P. schrieb am 12.07.2019:
    Hui, was war das?!
    Björn hat als Vorrezensent zum Spielablauf schon alles gesagt, so dass ich hier nur meine subjektive Meinung zum Besten gebe.
    Dieser dritte Fall der Sherlock-Reihe ist doch deutlich schwerer als die ersten beiden Fälle (Letzter Aufruf, Fluch des Qhaqya) geraten. Nach der Lektüre der Lösung konnte ich zwar die Zusammenhänge nachvollziehen, aber um dies während des Spiels alleine aufgrund der Hinweise genau so zu rekonstruieren braucht es schon einiges an Fantasie.
    Ehrlich gesagt wurden wir auf einen Großteil der Geschichte erst bei dem Beantworten der Abschlussfragen gestoßen, was vermutlich auch daran lag, dass ein Mitspieler einen durchaus relevanten Hinweis leider abgeworfen hatte. Aber sollte daran gleich das komplette Spiel scheitern?!
    Geübte Knobelfreunde werden hieran vermutlich Gefallen finden, für mich war dies aber der bislang schwächste Fall der Reihe.
    André hat Sherlock – Tod am 4. Juli klassifiziert. (ansehen)
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