Sherlock – Grabesstille
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Sherlock – Grabesstille



Nach dem seltsamen Verschwinden von Adam Lockwood, bittet euch die Polizei um Hilfe, um herauszufinden, was passiert ist. Wo ist Mr. Lockwood? Gibt es eine Verbindung zum tragischen Tod seines Kollegen? Folgt mit eurem Ermittlungsteam den Hinweisen und versucht diese und viele andere Fragen zu beantworten. Werdet ihr das Rätsel um Adam Lockwoods Verschwinden lösen?


Sherlock – Grabesstille, ein Spiel für 1 bis 8 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Alberto Millán



Translated Rules or Reviews:

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So wird Sherlock – Grabesstille von unseren Kunden bewertet:



4 v. 6 Punkten aus 2 Kundentestberichten   Sherlock – Grabesstille selbst bewerten
  • Florian M. schrieb am 12.06.2020:
    "Sherlock" ist eine Rätselreihe von Abakus Spiele. Bei der man als Detektiv einen Fälle aufklären muss. Jedes Set beinhaltet einen Fall der mit 1-8 Spielern zu lösen ist.

    Der Inhalt besteht aus 33 Karten und einem Faltblatt. Auf diesem Faltblatt findet man die Spielregeln, den Einleitungstext des Falls und, versiegelt, 10 Fragen und die Auflösung des Falls.

    Wir haben das Spiel zu zweit gespielt, daher hier auch nur die Abfolge für 2 Spieler.

    Karte 1 wird offen ausgelegt. Dann wird der Einleitungstext gelesen. Dies ist quasi die Ist-Situation. Jeder Spieler bekommt nun 3 Karten, der erst wird als Nachziehstapel verdeckt auf den Tisch gelegt. Von diesen 3 Karten die ein Spieler bekommt, darf er nur ganz bestimmte Wörter/Hinweise laut vorlesen. Man diskutiert, entwickelt Theorien und entscheidet sich welche dieser Karten informativ sein könnten. Der Spieler der gerade an der Reihe ist, legt daraufhin eine Karte offen aus, wodurch alle Spieler alle Infos dieser Karte erfahren, oder legt sie verdeckt als "für den Fall unwichtig" ab. wodurch kein Spieler erfährt was da gerade abgelegt wurde (Am Ende des Spieles darf man aber auch über die abgelegten Karten diskutieren, sofern man sich daran erinnert.Noch einmal anschauen darf man sich diese nicht). En Clou: Es müssen am Ende des Spieles mindestens 6 Karten als unwichtig abgelegt sein, sonst gilt das Spiel als verloren!

    Dann zieht der Spieler wieder eine Karte, liest die "öffentlichen" Begriffe darauf vor und der andere Spieler ist an der Reihe. Jetzt wird wieder diskutiert, Theorien entworfen oder angepasst und letzten Endes legt dieser Spiele reine Karte aus oder ab usw usw.
    So gibt es im Verlauf des Spieles immer mehr Hinweise auf die man seine Theorien stützen kann.
    Sobald keine Karten mehr nachziehbar sind und kein Spieler mehr Karten auf der Hand hat, wird das Siegel des Faltblattes gelöst und die 10 Fragen beantwortet. Natürlich darf auch hier die Theorie weiter geändert werden.
    Jede richtig beantwortete Frage gibt 2 Punkte. Jede offen ausgelegte, aber für den Fall irrelevante Karte gibt einen Minuspunkt. So kann man sich am Ende mit dem Meisterdetektiv und seinen Gehilfen vergleichen.
    Es gibt aber auch einen Lösungstext, der den tatsächlichen Tathergang erzählt, so dass man auch weiss wie nah man der "Wahrheit" mit seinen Theorien gekommen ist.

    Jedes Spiel der Sherlock-Reihe lässt sich im Grunde nur ein mal spielen, da man dann die Lösung ja kennt. ABER: Es wird keinerlei Spielmaterial zerstört oder verändert so dass man die Fälle problemlos weitergeben kann an andere "Ermittler" im Freundes-/Familienkreis.
    Preislich finde ich die Fälle auch vollkommen ok. Weit billiger als ein Kinobesuch und trotzdem für rund eine stunde eine Menge Spaß für 1-8 Spieler. Auch ein schönes Mitbringsel.

    Zu diesem Fall im speziellen: Es war für uns eher ein schwächerer Fall. Erstens hat es recht lange gebraucht bis wir von "Ich habe absolut keine Ahnung" bis zu "Oh, ich glaub ich habe eine Idee" kamen, zweitens hatten wir immer wieder Theorien über die wir uns dann lustig gemacht haben und als völlig albernen Schwachsinn abgetan haben. Tja, leider kamen genau diese Theorien der tatsächlichen Auflösung verdammt nah. Für uns im Großen und Ganzen also ein eher unrealistischer Fall.
    Florian hat Sherlock – Grabesstille klassifiziert. (ansehen)
  • Björn T. schrieb am 03.12.2020:
    Dieses Sherlock-Spiel besteht lediglich aus einem Stapel Spielkarten, einer Anleitung, einem versiegelten Fragebogen und der Auflösung des Falls (die letzten Drei schön kompakt auf einem Blatt Papier). Und das meine ich auf keinen Fall negativ, denn durch diese Überschaubarkeit ist man sofort im Spiel drin.

    Das Spielprinzip ist sehr einfach: Es gibt eine kurze Vorgeschichte zum Lesen, danach wird eine Startkarte offen ausgelegt und die Spieler erhalten, je nach Anzahl der Mitspieler, eine gewisse Anzahl an Handkarten. Aufgabe ist es nun, den Fall zu lösen.

    Auf den Karten sind Bilder oder Informationen aufgedruckt. Doch obwohl man das Spiel gemeinsam spielt dürften die Informationen auf den Karten nicht einfach weitergeben werden. Dafür sind auf jeder Karte einige Wörter markiert, die man bereits beim Ziehen der Karten laut vorlesen darf. Wenn man am Zug ist, hat man zwei Möglichkeiten. Entweder, man legt eine Karte offen aus, wodurch alle Informationen ab sofort für alle Spieler zugänglich sind, oder man legt sie verdeckt auf einen Stapel, wo sie nie wieder angesehen werden darf. Danach zieht man eine neue Handkarte.

    So wird der gesamte Kartenstapel durchgespielt. Wenn alle Karten ausgespielt wurden, folgt die Abschlussdiskussion der Spieler. Hierbei dürfen die Spieler auch die Informationen der verdeckten Karten diskutieren, sofern sie sich noch an alles richtig erinnern.

    Danach sind zwei Dinge zu prüfen: Auf dem verdeckten Stapel müssen mindestens 6 Karten liegen, sonst haben die Spieler sofort verloren. Ist diese Hürde genommen, müssen die 10 Fragen des Fragebogens beantwortet werden.

    Danach wird die Auflösung vorgelesen und die Spieler erhalten für jede richtige Antwort 2 Punkte. Punktabzug gibt es für unnötig ausgespielte Karten.

    Uns hat dieser Fall sehr gut gefallen und wir haben in der Endwertung die ´Sherlock Holmes Auszeichnung´ nur um einen Punkt verfehlt. Hätten wir eine unwichtige Karte weniger ausgespielt, hätten wir das Maximum erreicht. Jetzt juckt es uns um so mehr in den Fingern, den nächsten Fall auszuprobieren.
    Björn hat Sherlock – Grabesstille klassifiziert. (ansehen)

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