Set a Watch
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Set a Watch



Kämpft für das Licht, bevor die grausamen Unbeugsamen unsere Welt in diesem kooperativen Puzzle-Abenteuerspiel in ewige Dunkelheit tauchen.

Das Königreich ist in großer Gefahr. Mächtige Feinde konspirieren, um die abscheulichen und mächtigen Unbeugsamen wiederzubeleben, die deine Gruppe gerade erst getötet hat. Jetzt müsst ihr, die mächtigen Abenteurer des Landes, diese Beschwörungsorte besuchen und die Horden von Kreaturen besiegen, die hinter dieser unheiligen Verschwörung stecken. Vier mächtige Abenteurer, von denen jeder eine einzigartige Reihe von Fähigkeiten besitzt, kommen erneut zusammen, um das Böse zu besiegen, bevor die Unbeugsamen unsere Welt in ewige Dunkelheit tauchen.

Set a Watch, ein Spiel für 1 bis 4 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Mike Gnade, Todd Walsh



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So wird Set a Watch von unseren Kunden bewertet:



4 v. 6 Punkten aus 4 Kundentestberichten   Set a Watch selbst bewerten
  • André P. schrieb am 05.09.2019:
    Was für ein Spiel!
    Das Spiel begeistert mich total, es ist thematisch & atmosphärisch stimmig, schön illustriert, die Materialqualität ist in Ordnung (Kartenhüllen sollte man schon dazunehmen) und es funktioniert auch im Solo-Spiel wunderbar.
    Und jetzt kommt aber der große Kritikpunkt: Die Anleitung lässt leider so manche Frage offen, bzw. ist in meinen Augen suboptimal aufgebaut. Erst nach mehrmaliger Lektüre und Absicherung hier im Forum wollte das Spiel endlich flüssig(er) von der Hand gehen. Halleluja, das Erlernen war wirklich ein Akt. Das hätte man wirklich besser machen können/müssen.
    Was man dann aber erhält ist wirklich ein Top-Strategiespiel, dass zwar durch das Würfeln in jeder Runde einen gewissen Glücksfaktor hat (wie auch durch das zufällige Ziehen der Gegnerkarten), man aber oft genug durch eine Vielzahl von Möglichkeiten auch aus schlechteren/niedrigeren Würfen noch etwas (durchaus Gutes) machen kann. Die Charaktere sind einzigartig, jeder deckt hier sein Ressort ab und die Gesamtherausforderung (man kann es auch in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden spielen) ist keineswegs zu leicht. Am Anfang kann das schonmal für etwas Frust sorgen, aber lieben wir nicht alle die Herausforderung?!
    Also: Kämpft euch durch die Anleitung und säubert dann zusammen die Welt (bzw. die einzelnen Beschwörungsorte) von den unheiligen Kreaturen, das Land wird es euch auf ewig danken! ;)
    Insgesamt 5 Würfelaugen.

    Edit 12.11.2019: Inzwischen gibt es von Verlagsseite eine neue und überarbeitete Anleitung, die einen besseren Eindruck macht.
    André hat Set a Watch klassifiziert. (ansehen)
  • Marco S. schrieb am 27.10.2019:
    Set a Watch besticht durch schöne Illustrationen und einem Thema was gut durch kommt. Gerade der Mechanismus, dass immer einer in das Lager muss, ist wirklich gut gelöst. Leider macht der massive Glücksfaktor viel kaputt und es gibt viel zu viele Frustmomente. Zudem ist das Spiel bockschwer. Strategiespiel schrieb hier ein anderer Rezensent. Würfelspiele wie Zombicide oder Roll for Adventure sind wesentlich planbarer als Set a Watch.

    Beispiel gefällig? In Runde 4 hatten wir noch 2 verdeckte Krearturenkarten liegen. Mit einer Fähigkeit des Paladins konnten wir eine davon ungesehen besiegen, was wir auch machen mussten, um die Runde bestehen zu können, da die Würfel zwar noch gut vorhanden waren, aber wahrscheinlich nicht mehr ausreichten. Also haben wir eine von beiden verdeckte Karten ausgewählt und auf den Ablagestapel gelegt. Bei der gewählten Karte handelte es sich um eine Fee mit 6 Gesundheitspunkten, wobei man eben 6 Würfelaugen benötigt, um diese zu besiegen. Da die Fee, wenn sie an 1. Position kommt, den Holzvorrat verringert, fühlte sich die Wahl im ersten Moment gar nicht verkehrt an. Etwas später deckten wir dann die andere Karte auf, die noch zur Wahl stand. Darunter verbarg sich ein Höllenbiest mit 11 Gesundheitspunkten, also schon mal 5 Gesundheitspunkte mehr als die Fee. Die Fähigkeit des Höllenbiestes besagt nun, dass eine weitere Kreatur vom Stapel gezogen werden muss und vor das Höllenbiest gelegt wird. Nun kam der Waldriese in das Spiel. Dieser hat 8 Gesundheitspunkte, wird aber wiederum verstärkt um die Gesundheit der dahinter liegenden Karte, was ja das Höllenbiest mit 11 Gesundheitspunkten war. Wieder Der Unterschied, welche der verdeckten Karten man besiegte waren also Gegner mit 6 Gesundheitspunkten gegen Gegner mit 30 Gesundheitspunkten. Hätten wir also die andere Karte gewählt, hätten wir schlappe 24 Gesundheitspunkte weniger den Gegner abringen müssen. Und das bei einer Entscheidung die man durch Eene Meene Muh auszählen kann. Für uns bedeutete die Wahl den sicheren Tod, während die andere Entscheidung einen Spaziergang zur Folge gehabt hätte.

    Das war nur ein Beispiel! Solche Momente erlebt man immer wieder. Manchmal auch im Positiven, meistens aber eher im Negativen, da die Kartenfolge der gezogenen Kreaturen mächtige Verkettungen zur Folge haben können. Etwas was ich so nur von Deckbuildern kenne, dort aber als spielerisches Element für den Spieler. Die Balance stimmt in Set a Watch also gar nicht. Das zeigt sich auch in den Fähigkeiten der Charaktere, die unterschiedlich stark sind.


    Die ursprüngliche Anleitung ist einfach furchtbar. Das wurde aber von der Schmiede inzwischen gelöst. Eine überarbeitete Anleitung kann man als PDF in den Kommentaren bei dem Schmiedeprojekt.

    Schade, dass bei Set a Watch so viel falsch gemacht wurde, denn ganz unspaßig ist das Spiel nicht. Ich hab absolut nichts gegen Glück in Spielen, aber auch das kann man etwas ausbalancieren. Hier trifft einen das (Un)Glück aber zu oft und zu hart. Da kann man bessere Spiele spielen.
  • Christian B. schrieb am 29.07.2020:
    Ein sehr gutes Spiel, wie ich finde. Und mit der neuen Anleitung gibt es auch keine Unklarheiten mehr. Den Glückfaktor, den manche als Negativpunkt anführen, ist hier Spielkonzept. Dadurch entsteht die Schwierigkeit und lassen die Emotionen hochkochen, weil gerade ein schier unlösbare Aufgabe entstanden ist. Mann muss dann auch mal schlechte Runden in kauf nehmen, und sollte versuchen, sich in den verbleiben Runden wieder aufzupäppeln.
    Denn Dreh- und Angelpunkt ist die letzte Runde, welche es zu überstehen gilt. Und das ist auch ein toller Punkt an dem Spiel - es kumuliert in einem epischen Endkampf, an dessen Ende die Horde, welche sich während des Spiels angehäuft hat, wartet, um den Helden den Dreck ins Gesicht du reiben.
    Aber dadurch wird es um so befriedigender, wenn einem ein Sieg gelingt und der ist leichter als man denkt.
    Der einzige (kleine) Negativpunkt ist die Zeitangabe, welche mit 45-80 Min. angegeben wird. Ich habe jetzt gut 15 Partien hinter mir, aber jede ging bisher rund 120 Min. Daher ist es nicht für "mal ne schnelle Runde" geeignet.
    Und auch die optimale Spieleranzahl liegt bei 1-2 Spielern, da bei mehr Spielern einer im Lager sitzt und während des Kampfes nichts zu tun hat.
    Christian hat Set a Watch klassifiziert. (ansehen)
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