Sebastian Fitzek - Safehouse: Das Würfelspiel
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Sebastian Fitzek - Safehouse: Das Würfelspiel



Endlich! Die Verfolgungsjagd geht in die nächste Runde: Die Spieler versuchen gemeinsam, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Nur mit guter Teamarbeit und ein wenig Würfelglück ist der Weg ins Safehouse sicher.
Für die neue kompakte Version des Bestsellers ist es Marco Teubner wieder gelungen, das beklemmend-aufregende Gefühl der Fitzek-Thriller auf ein hochspannendes Spiel zu übertragen, das als Roll&Write mit Würfeln und Block auskommt

Sebastian Fitzek - Safehouse: Das Würfelspiel, ein Spiel für 1 bis 4 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Marco Teubner



Translated Rules or Reviews:

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Listen mit Sebastian Fitzek - Safehouse: Das Würfelspiel



Sebastian Fitzek - Safehouse: Das Würfelspiel ist auf 13 Merklisten, 6 Wunschlisten, 4 freien Listen und in 14 Sammlungen gespeichert.
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So wird Sebastian Fitzek - Safehouse: Das Würfelspiel von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 3 Kundentestberichten   Sebastian Fitzek - Safehouse: Das Würfelspiel selbst bewerten
  • Pascal V. schrieb am 26.07.2020:
    Review-Fazit zu „Sebastian Fitzek: Safehouse – Das Würfelspiel“, einem Würfelableger des Koop-Wettlaufspiels.



    [Infos]
    für: 1-4 Spieler
    ab: 12 Jahren
    ca.-Spielzeit: 20min.
    Autor: Marco Teubner
    Illustration: Kreativbunker und Jörn Stollmann
    Verlag: moses. Verlag
    Anleitung: deutsch
    Material: sprachneutral

    [Download: Anleitung/Übersichten]
    dt., engl.: https://www.moses-verlag.de/spielanleitungen.html
    dt. (Regelvideo): https://youtu.be/MRpj5al4bco

    [Fazit]
    Auch in der Würfel-Variante geht es darum, den Verfolger abzuschütteln und mit Hilfe der Würfel und guter Kommunikation miteinander vorgegebene Aufträge zu erfüllen, die das schnellere Vorankommen und damit die Flucht ermöglichen.

    Die Aufträge sind Farbfelder, auf mehrere Reihen verteilt, die vorgeben, welche Zahlen in welcher Folge einzutragen sind. Es gilt also ein „größer“/“kleiner“ „gleich“ zu beachten und es sollte vermieden werden zu viele (Auftrags-)Reihen auf einmal zu aktivieren und lieber erst wenige, die dann hoffentlich leichter zu erfüllen sind.
    Der aktive Spieler wirft dazu zu jedem Rundenbeginn eine bestimmte Anzahl von Würfeln, welche die Spieler zuvor gemeinsam bestimmt haben (Anzahl und Farbe +/- Jokerwürfel), wird dabei ein Verfolgersymbol gewürfelt, rückt dieser automatisch ein Feld vor – ebenfalls generell immer ein Feld zu Rundenbeginn (die „Laufleiste“ wird um entsprechende Felder abgekreuzt, dies ist bei allen Spielern immer gleich, auch wenn sie mit unterschiedlichen Auftragsreihen arbeiten (jeder erhält ein unterschiedliches Notizblatt zu Spielbeginn), so dass man bei jedem immer erkennen kann, wie nah der Verfolger schon ist – erreicht er einen Spieler, endet das Spiel unmittelbar). Jeder trägt für sich die Würfelergebnisse (gleiche Farben werden addiert) ein – aber auch hier hilft ein miteinander Absprechen, z.B. wegen der Benutzung eines gemeinsamen Hilfefeldes (je einmal Verfolgerergebnisse ignorieren oder Würfel erneut werfen).

    Hat ein Spieler einen Auftrag erfüllt (eine Reihe abgeschlossen), darf er um so viele Felder auf der Laufleiste vorrücken, wie die Auftragsbelohnung vorgibt!
    Dies wird so lange wiederholt, bis keine Würfel mehr bei Rundenbeginn zur Verfügung stehen bzw. nicht sinnvoll genutzt werden können. Dann werden die zuvor benutzten (und zur Seite gelegten) Würfel wieder ins Spiel gebracht. Allerdings nutzt der Verfolger dies aus und rückt so viele Felder nach, wie der Spieler mit den meisten offenen Auftragsreihen auf seinem Blatt vorweist.
    Erreichen alle Spieler das Safehouse(feld) gewinnen sie das Spiel.

    Optisch erkennt der Safehouse-Veteran das Geschehen gleich wieder, auch wenn es hier natürlich nicht die coolen Aufklapp-Seiten des Brettspiels gibt, aber die passende Grafik und die spielthematische Verfolgeratmosphäre sind auch hier deutlich zugegen. Der Zugang ist verständlich und nach ein, zwei Würfen auch entsprechend verinnerlicht.
    Als schnelleres und vor allem mobiles Spiel gedacht, ist es zwangsläufig nicht so immersiv, wie der große Bruder, aber dennoch ziemlich cool als Würfelspiel umgesetzt und einmal im Verfolgerwahn gefangen, lässt einen das Spiel nicht los, bis man es auch mindestens einmal geschafft hat. Die Motivationskurve ist also steil und man probiert gerne andere/weitere Vorgehensweisen aus, um den Verfolger doch endlich mal (in weiteren Partien) loszuwerden!

    Interaktion ist auch hier gross geschrieben, denn es sollte sich fortlaufend besprochen werden. Wenn ein Spieler sich nämlich mit zu vielen Aufträgen übernimmt, reisst er halt alle anderen mit sich, wenn dann der Verfolger rascher aufholt. Auch bei der Würfelwahl gilt es besonnen vorzugehen und generell schadet es nicht, sich mit Tipps gegenseitig zu unterstützen.
    Das Material ist verlagstypisch wertig und die Anleitung (speziell das Regelvideo) top. Der Glücksanteil ist würfeltechnisch natürlich hoch, aber durch den kooperativen Gedanken lässt sich dies oft wegbesprechen^^.

    Auch diese Edition ist also durchaus zu empfehlen, die anhaltende Spannung macht Spass und die fordernde Spielmechanik weiss zu motivieren und so kommt das Würfelspiel gerne immer wieder auf den Tisch :).

    [Note]
    5 von 6 Punkten.

    [Links]
    BGG: https://www.boardgamegeek.com/boardgame/302212/sebastian-fitzek-safehouse-wurfelspiel
    HP: https://www.moses-verlag.de/sebastian-fitzek-safehouse-das-wurfelspiel.html
    Ausgepackt: n/a

    [Galerie: 9 Fotos]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=28970
    Pascal hat Sebastian Fitzek - Safehouse: Das Würfelspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Gerald B. schrieb am 15.07.2020:
    Auf der Homepage des Moses Verlages kann man eine passende Melodie herunterladen und während des Spiels ablaufen lassen oder streamen. Das verstärkt die Spannung und bringt Atmosphäre!!!

    Das Spiel gefällt mir in der Solo-Variante besser als die Koop-Variante in der man über das beste Vorgehen gemeinsam diskutiert. Man kann lange überlegen was die optimale Würfelauswahl ist, aber: letztendlich entscheidet das Würfelergebnis(!) darüber was passiert!!!
    Und dann darf ich entscheiden wo ich die unpassenden Würfel eintrage (die passenden habe ich mir zuvor überlegt)und damit den geringsten Schaden generiere bzw am besten die weiteren Schritte vorbereite.

    Es handelt sich um EIN SPANNENDES WÜRFELSPIEL!!!!
    Man hat das Gefühl das Spiel hilft dem Verfolger und je näher der Verfolger kommt...
    Gerald hat Sebastian Fitzek - Safehouse: Das Würfelspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Matthias D. schrieb am 01.06.2020:
    Ich bin ja grosser Freund des "grossen" SAFEHOUSE. Denn damit habe ich die unterschiedlichsten Spielertypen mit vollem Einsatz, Dynamik und Spannung an den Tisch fesseln können. Umso interessanter für mich das Würfelspiel.

    Eigentlich will ich ja hier nur Solo-Spiele besprechen, aber hier möchte ich das mal etwas erweitern.
    Vorab: es ist ein Roll and Write, sowohl solo als auch mit bis zu Vieren und dann kooperativ spielbar. Die Grundidee des Brettspiels wird ganz gut beibehalten, die Atmosphäre hingegen eher nicht. Denn der (vermeintlich) knappe Zeitfaktor und vor allem die stimmungsvolle Musik fallen hier weg.

    Solo habe ich mich erst etwas schwer getan. Die 4. Partie habe ich dann erstmals gewonnen, seitdem komme ich auf eine 33 - 50% Gewinnquote. D.h. solo hat sich das Spiel recht schnell erschöpft.
    Spannend wird es im Mehrpersonenspiel, weil jeder durch seine individuellen Farbvoraussetzungen andere Bedarfe hat und die sind eben nicht immer kompatibel mit den Anderen. Habe es in allen Spielerzahlen gespielt und nach einigen Runden auch zu Zweit gepackt, totzdem kann ich mir kaum vorstellen, es mit 3 oder 4 Spielern zu schaffen.

    Ausstattung: toll, fetter Papierblock und etwas plastizide aber stabile Würfel.
    Spass: Solo eher nur kurze Zeit, zu Mehreren aber toll und sehr verzwickt.
    Besonderheit: tatsächlich unbedingt kooperativ spielen - wer nur "sein Ding" durchzieht, macht das Spiel ungewinnbar für alle.
    Matthias hat Sebastian Fitzek - Safehouse: Das Würfelspiel klassifiziert. (ansehen)

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