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Seasons
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  • As d`Or - Jeu de l`Année
    As d`Or - Jeu de l`Année
    2013
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Seasons



Die größten Magier treffen im Argos Wald zusammen, um den Titel des Erzmagiers von Xidit zu erlangen. Dazu treten sie in einem drei Jahre dauernden Turnier an. Sie werden Gefährten herbeirufen und magische Gegenstände beschwören und sich so Vorteile verschaffen. Alles dreht sich darum die erlangte Energie in Kristalle zu verwandeln, denn diese bringen Prestige ein. Und Prestige ist die einzige Sache, die die Magier benötigen. Am Ende wird derjenige unter Ihnen Erzmagier von Xidit, der das meiste Prestige erlangen konnte. Doch dazu gilt es geschickt die eigenen Magiekarten ins Spiel zu bringen, die Effekte zur richtigen Zeit zu nutzen und vorausschauend auf den Wandel der Jahreszeiten zu reagieren. Werden Sie Teil dieses magischen Wettstreits und erleben Sie eine Welt, wie Sie sie nie zuvor gesehen haben!

Seasons, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 14 bis 100 Jahren.
Autor: Regis Bennessee

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      • Mahmut D. schrieb am 08.09.2012:
        Autor: Regis Bonnessee
        Verlag: Libellud
        Spieler: 2-4
        Alter: ab 14 Jahren
        Jahr: 2012

        Spielziel:
        Im Herzen des Argos Waldes findet jetzt das Turnier der 12 Jahreszeiten statt.
        Wer schafft es am Ende des dreijährigen Turniers, mit Hilfe seiner Gefährten und magischen Gegenständen, zum Erzmagier von Xidit erwählt zu werden?

        Spielvorbereitung:
        Das Spielfeld (Jahreszeitenkreis) wird in die Tischmitte gelegt. Ein Marker kommt auf den äußeren Ring und markiert den Monat 1 und ein Marker wird im inneren Kreis auf das Jahr 1 plaziert.
        Die 100 Machtkarten werden gemischt und jeder Spieler erhält 9 Karten.
        Aus diesen 9 Karten bildet jeder Magier vor dem Spielbeginn 3x3 Stapel um in den 3 Jahren überhaupt Machtkarten auf der Hand zu haben und wird versuchen diese rechtzeitig zu beschwören, denn am Ende des Spiels bringen nichtbeschworene Machtkarten jeweils 5 Minuspunkte.

        Da die Karten verschiedene Funktionen haben und Strategien unterstützen, wird empfohlen, in den ersten beiden Partien nur mit den ersten 30 Karten und mit vorbestimmten Decks zu spielen. Ich kann es jedem nur ans Herz legen dieser Empfehlung Folge zu leisten.
        Später, wenn man einige Partien hinter sich hat kann man per Draftmechanismus die jeweiligen 9 Karten aussuchen und gleichzeitig mit ALLEN 50 Karten spielen.

        Jeder Magier erhält noch ein Tableau mit einer Sternenleiste. Hier wird auf die 0 ein Marker gelegt um anzuzeigen wieviele Karten er vor sich ausliegen haben darf. Gleichzeitig darf er hier bis zu 7 Energie speichern.

        Während des Spiels kann er Energien mit Hilfe eines Würfelsymbols in Kristalle umwandeln.

        Die Kristalltafel kommt neben den Jahreszeitenrad in die Tischmitte und zeigt die Siegpunkte der Spieler an. Alle setzen einen Marker auf die 0.

        Je nachdem wieviele Spieler teilnehmen kommen noch Würfel ins Spiel undzwar immer ein Würfel mehr als Spieler teilnehmen. Also bei 2 Spielern je 3 blaue, 3 grüne, 3 gelbe und 3 rote Würfel.

        Diese Würfelfarbe steht für eine bestimmte Jahreszeit.

        Spielablauf:

        Je nachdem in welcher Jahreszeit man sich befindet, würfelt der Startspieler mit den dazugehörigen Würfeln und darf sich als erster einen Würfel aussuchen und danach suchen sich die Mitspieler einen Würfel im Uhrzeigersinn. Somit wird immer ein Würfel übrigbleiben, der dazu genutzt wird am Rundenende den Jahreszeitenanzeiger weiterzubewegen.

        Haben sich alle einen Würfel ausgesucht, fängt der Startspieler an seine Aktionen durchzuführen.
        Die Würfel haben verschiedene Symbole auf ihren Seiten. Hier kann der Spieler Energie erhalten, welche er benötigt um Karten aus seiner Hand ausspielen zu können.
        Er kann eine Karte ziehen. Er kann Kristalle erhalten, die am Ende des Spiels Siegpunkte sind. Er kann Energie in Kristalle umwandeln oder er bekommt einen Stern und kann damit seine Beschwörungsleiste um 1 erhöhen.
        Hier gibt es jedoch eine klare Aktionsreihenfolge. Der Spieler muss immer vorher seine Energie und/oder Kristalle erhalten, bevor er die restlichen Aktionen durchführt.

        Danach kann er soviele Karten ausspielen wie er möchte, vorrausgesetzt er kann die Beschwörungskosten begleichen und seine Beschwörungsleiste muß hoch genug sein.

        Ist der Starspieler mit seinen Aktionen durch gehts im Uhrzeigersinn weiter bis Alle Spieler ihre Aktionen gespielt haben. danach wird der Jahreszeitenmarker bewegt und der nächste Starspieler würfelt. Natürlich mit den Würfeln der aktuellen Jahreszeit. Es gibt 4 Jahreszeiten und vier verschiedene Energiearten und in jeder Jahreszeit ist eine bestimmte Energie NICHT vorhanden.

        Kommt der Jahreszeitenmarker über den 12. Monat so wird der Jahresmarker um 1 weiterbewegt und die Spieler nehmen ihre, bei Spielbeginn zur Seite gelegten Kartenstapel.

        Spielende:
        Ist der Jahresmarker auf der 3 und der Jahreszeitenmarker bewegt sich über die 12 ist das Spiel zu Ende.

        Wertung:
        + Die Anzahl der Kristalle (jedes Kristall = 1 SP)
        + Die Siegpunkte auf den Machtkarten
        - Fünf SP für jede Handkarte
        - Abzug auf der Bonusleiste

        Fazit:
        Nachdem Burgund und Troyes letztes Jahr ausgezeichnet wurden, versuchten viele Verlage Würfelspiele auf den Markt zu bringen.
        Der Verlag Libellud und der Autor R. Bonnessee bringen nun Seasons auf den Markt.
        Weder der Verlag noch der Autor sind meines Erachtens populär in dieser Szene, jedoch haben Sie es geschafft, meine Aufmerksamkeit auf das Spiel zu lenken.

        Ist es ein weiteres Würfelspiel oder wird es die Erwartungen der Spieler erfüllen und somit der "Unbekanntheit" des Autors und des Verlages ein Ende machen?

        Hält man die Schachtel in der Hand, wird Einem das schöne Artwork und das damit verbundene Fantasy-Thema auffallen.
        Öffnet man interessiert die Schachtel, wird man zwar für so einen großen Karton nicht viel Material entdecken, jedoch vielleicht eines der besten Inlays. Hier findet alles seinen Platz. Das Spiel besitzt anstelle eines Spielbretts nur zwei kleine Bretter (Kristalltafel und das Jahreszeitenrad), die 100 Karten haben ein wunderschönes Artwork, (meiner Frau gefällt es nicht. Sie fühlt sich, warum auch immer an He-Man erinnert :-) ).
        Die zwanzig übergroßen Würfel sind einwandfrei bedruckt und schön anzuschauen.

        Die Spielanleitung besteht zwar aus 16 Seiten, aber erklärt wird das Spiel von Seite 5-8. Alles ist einwandfrei geschrieben und der leichte Einstieg ist garantiert. Die restlichen Seiten sind für das Material, dem Spielaufbau und den einzelnen Machtkarten gewidmet. Aber ich kann garantieren. Man braucht diese nicht nutzen, denn bis auf EINE einzige Karte sind ALLE Kartentexte eindeutig. Nur Kartennummer 26 sollte man sich durchlesen, weil auf der Karte nicht steht, dass kein anderer Spieler in dieser Runde, seine Energien NICHT umwandeln darf.

        Das Spiel selbst läuft richtig rund, ist lockerleicht zu spielen. Die Kartentexte sind so kurz und informativ, dass wirklich keine Spielflusshemmungen entstehen.
        Die Dauer von 30-60 Minuten werden selten überschritten werden. Je nachdem welche Strategie man verfolgt, wirds mal länger mal kürzer dauern. Nie wird man das Gefühl haben, dass das Spiel sich in die Länge zieht. Auch wenn ein Spieler alle Aktionen durchführt, läuft das alles sehr schnell und schon ist man wieder dran.
        Der enorm hohe Wiederspielreiz wird auch durch die extrem hohe Variabilität erhöht. Denn es gibt 50 verschiedene Karten im Spiel, die je 2x vorkommen. Jeder Spieler wird zwischen 10-14 Karten beschwören können. Ausserdem sind die jeweiligen 5 Jahreszeitenwürfel auch immer verschieden bedruckt, so dass man mal im Spiel zwar mehr Sterne sammeln kann, aber dafür weniger Karten ziehen kann oder andersherum.
        Dadurch wird wieder der Optimierungsdrang hervorgerufen. Nämlich, das man alles machen will, es aber nicht darf.
        Dazu kommt, dass es verschiedene Energiearten gibt mit deren Hilfe man die Karten ausspielen (beschwören) darf, aber pro Jahreszeit eine Energie nie vorkommt. So muss man vorausplanen, ob man noch eine Runde im Sommer spielen will oder lieber schon im Herbst sein möchte und nimmt gezielt einen der ausliegenden Würfel. Man kann Seasons im weitem Sinne auch destruktiv spielen, aber ohne das Frust aufkommt.

        Seasons funktioniert in allen Konstellationen, beinhaltet keine großen Wartezeiten und die Spieldauer ladet und ruft nach einer weiteren Partie. Wie jedes Kartenspiel mit viel Text, ist Seasons für Viererpartien, die das Spiel nicht alle kennen,nicht empfehlenswert. Jeder sollte schon Seasons gespielt haben und die Karten gut kennen. daher rate ich am Anfang zu Zweier-Partien, um erst die Karten kennenzulernen.

        Im Großen und Ganzen haben Verlag und Autor alles richtig gemacht. Meines Erachtens ist es ein Preisanwärter und ich wünsche mir Erweiterungen für dieses tolle Spiel.
        Familien und Vielspieler, die leichte aber variantenreiche Strategiespiele lieben, müssen sich Seasons angucken.
        Dieses Spiel wird auf keinen Fall UNBEKANNT bleiben!
        LG
        Mahmut
        Mahmut hat Seasons klassifiziert. (ansehen)
        • Uwe R., Beatrix S. und 42 weitere mögen das.
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        • Mahmut D.
          Mahmut D.: @Sven: das stimmt. BuBu ist ein Kaliber für sich. Ich hatte es nur wegen den Würfeln hier erwähnt, sonst haben sie keine Gemeinsamkeiten.... weiterlesen
          17.05.2014-03:03:59
        • Andrea E.
          Andrea E.: Ich habe Seasons wieder verkauft, da es meiner Meinung nach, seinen Reiz nur als Zweierspiel entfaltet und nur dann, wenn es beide häufig... weiterlesen
          17.05.2014-03:20:48
      • Reinhard O. schrieb am 19.10.2012:
        Titel: Seasons

        Autor: Régis Bonnessée
        Spieltyp: Kartenspiel mit Würfeln ;-)
        Spieldauer: 60 Minuten
        Spieleranzahl: 2 bis 4 Spieler ab 14 Jahren

        Spielziel/-idee:
        Die Spieler schlüpfen in die Rolle von Magiern und versuchen der berühmteste Magier des Königreichs Xidit zu werden. Sie würfeln, um Energie in Form von Luft, Wasser, Feuer und Erde zu sammeln. Mit dieser Energie versuchen sie Gefährten zu beschwören und an magische Gegenstände zu kommen (Machtkarten), um damit wiederum Kristalle zu erlangen. Der Spieler mit den meisten Kristallen gewinnt das Spiel.

        Spielvorbereitung:
        • Auslegen des Spielplans. Dort werden der Jahresstein und der Jahreszeitenstein jeweils auf das entsprechende Feld mit der 1 gelegt.
        • Die Kristalltafel und die Energieplättchen (Feuer, Wasser, Luft und Erde) werden bereit gelegt.
        • Für jede Jahreszeit werden die Würfel der entsprechenden Farbe bereit gelegt. Die Anzahl richtet sich nach der Spieleranzahl (Anzahl + 1),
        • Jeder Spieler erhält seine Spielertafel und die 4 Magiesteine seiner Farbe. Sie dienen der Anzeige auf den entsprechenden Leisten und werden jeweils auf den Feldern 0 platziert.
        Weiterhin erhält jeder Spieler 2 Bücherei Marker mit denen die Machtkarten für das zweite und dritte Jahr markiert werden. Zuletzt erhält jeder Spieler noch 9 Machtkarten. Diese können auf verschiedenen Wegen gewählt werden und damit der Anforderungsgrad gesteigert werden:
        a) Vorbereitete Kartensets aus der Anleitung (Einsteiger)
        b) Auswahl aus den Karten 1 bis 30 (Fortgeschrittene)
        c) Auswahl aus den Karten 1 bis 50 (Meister)
        • Der jüngste Spieler wird Startspieler

        Spielablauf:
        Das Spiel verläuft in den Phasen *Spieleröffnung* und *Turnier*

        • Spieleröffnung: Aus seinen 9 Machtkarten wählt jeder Spieler eine aus und legt die restlichen verdeckt zu seinem linken Nachbarn. Dies wird so lange wiederholt bis keine Karten mehr weitergegeben werden können. Jeder Spieler hat nun 9 Karten auf seiner Hand. Diese werden nun in drei Stapel á 3 Karten aufgeteilt. Die Stapel 2 und 3 werden jeweils mit einem Bücherei-Marker versehen.

        • Das Turnier:
        a) Der Startspieler würfelt mit allen Würfeln der aktuellen Jahreszeit und wählt einen Würfel aus. Der linke Nachbar wählt ebenfalls einen Würfel aus, es folgt der nächste Spieler bis jeder Spieler einen Würfel hat. Der gewählte Würfel hat Auswirkungen auf den Spielzug des Spielers.

        b) In seinem Zug hat der Spieler folgende Möglichkeiten:
        • Er führt die Aktionen seines Würfels aus. Je nach Symbol erhält er:
        o Bei Energieplättchen erhält er die entsprechende Anzahl davon
        o Bei einer Zahl erhält er die entsprechende Anzahl an Kristallen
        o Bei einem Sternsymbol kann er das Wissen der Beschwörungslehre erhöhen
        o Bei einem Kartensymbol darf er eine Machtkarte vom Nachziehstapel ziehen
        o Bei einem *Atom-ähnlichen-Symbol* kann er Energie in Kristalle umwandeln. Die Anzahl richtet sich nach der Jahreszeit und nach den entsprechenden Energie-Ringen auf dem Spielplan (äußerer Ring = 1; mittlerer Ring = 2; innerer Ring = 3).

        • Beschwören einer oder mehrerer Machtkarten. D.h. sie werden ins Spiel gebracht. Dazu muss der Spieler die auf der Karte geforderten Kosten bezahlen. Zusätzlich muss sein Stand auf der Leiste *Beschwörungslehre* mindestens so hoch sein, wie viele Karten ausgespielt werden sollen. Es gibt Karten die einen Soforteffekt bringen, Karten die dauerhaft wirken und Karten, die einmal pro Spielzug aktiviert werden können.

        • Boni von der Spielertafel einsetzen. Im Verlauf des Spiels darf jeder Spieler bis zu 3 Boni nutzen. Jedoch bringen sie am Ende des Spiels Punktabzüge. Folgende Boni stehen zur Verfügung. Es dürfen unterschiedliche oder einer mehrmals genutzt werden:
        o Tausch von zwei Energien
        o Zusätzlicher Umwandlungsertrag von Energie zu Kristall
        o Beschwörungslehre darf um eins erhöht werden
        o Beim Würfelsymbol *Karte* dürfen zwei Karten gezogen werden, von der eine behalten wird.
        Wurde ein Bonus genutzt, gibt es 5 Minuspunkte, bei zwei gibt es 12 und bei drei 20
        Minuspunkte.
        Nachdem alle Spieler ihren Zug beendet haben, endet auch die Runde. Die Punkte auf dem Würfel, der zu Beginn nicht ausgewählt, bestimmt nun wie weit der Jahreszeitenstein weitergerückt wird. Der Startspieler wechselt zum linken Nachbarn und die nächste Runde beginnt.

        Spielende:
        Das Spiel endet, wenn der Jahreszeitenstein im dritten Jahr das Feld 12 überschreitet Es erfolgt die Wertung:
        • Anzahl der Kristalle = Siegpunkte
        • Siegpunkte auf den Machtkarten
        • Abzüglich der Minuspunkte für genutzte Boni
        • Abzüglich 5 Minuspunkte pro Handkarte

        Fazit:
        Seasons ist ein vielseitiges und spannendes Brettspiel, dessen treibende Kräfte Würfel und Machtkarten sind.
        Die Spielregeln sind relativ einfach. Sie sind in der Anleitung sehr ausführlich beschrieben und gut bebildert. Sehr gut finde ich die enthaltene Kurzspielregel und die Empfehlung der Kartensets, die in unterschiedliche Anforderungsgrade aufgeteilt sind.

        Aus meiner Sicht ist eine Proberunde unabdingbar, denn die Spieler müssen zunächst den Überblick bekommen, wie wirken die Mechanismen zusammen. Hier bietet dieses Spiel doch eine ansehnliche Spieltiefe mit einer Vielzahl an Möglichkeiten. Die Entscheidung, welche der 9 Startkarten wähle ich jetzt aus und wie bilde ich meine Rundenstapel (welche Karte ist besser für das erste, zweite oder dritte Jahr), können zu Beginn schon zu einer gewissen Überforderung mit sinkendem Spaßfaktor führen. Zudem bedarf dieses Procedere einer gewissen Dauer.

        Hat man diese Hürde genommen, bietet sich ein richtig abwechslungsreiches Spiel, mit gut ineinander verzahnten, vielfältigen Mechanismen. Keiner dieser Mechanismen ist jetzt wirklich neu, doch die in Seasons gewählte Kombination, lässt es zu einem sehr spannenden und taktisch geprägtem Spiel werden: Machtkartenauswahl, Würfeln mit Aktionssymbolen, Beschwörungslehre, Boni-Nutzung, Machtkartenaktivierung (Beschwörung), Energie-Plättchen in Siegpunkte (Kristalle) jahreszeitlich bedingt wandeln. Aber auch der Glücksfaktor (Würfeln) ist in diesem Spiel vorhanden und gibt dem Spiel einen charmanten Hauch von *Unberechenbarkeit*.

        Es gibt zwei identische Kartensätze, bestehend aus 50 verschiedenen Karten. Diese garantieren eine große Variationsbreite. Jedes unserer Spiele verlief anders und das bei ansehnlichem Spielespaß.

        Die Interaktion ist zum einen durch das Auswählen der Würfel und der Machtkarten und dem damit verbundenen Wegnehmen geprägt. Zum anderen haben manche Machtkarten Auswirkungen auf die anderen Mitspieler, im positiven wie negativen Sinn.
        Das Material ist vielfältig und sehr ansehnlich gestaltet, was seinen Teil zum Spielreiz beisteuert. Es ist zudem robust genug, um für viele Partien gewappnet zu sein.
        In meiner Bewertung ist Seasons 4 (bis 5) Punkte wert.
        Reinhard hat Seasons klassifiziert. (ansehen)
      • Pascal V. schrieb am 02.09.2012:
        Ein tolles und wunderschön aufbereitetes Spiel rund um Magier, die versuchen in einem Turnier den Besten unter sich auszumachen

        Mit Hilfe von Machtkarten baut sich jeder Spieler ein Kartendeck aus 3 Stapeln a 3 Karten zusammen (das Spiel geht ueber 3 Runden (Jahre) und pro Jahr darf ein weiterer dieser mit 2. Jahr und 3. Jahr markierten Kartenstapel hinzugenommen werden). Die eigentliche Gesamtauswahl ist enorm und die Kombinationsmoeglichkeiten, die sich im Spiel dann ergeben motivieren unbedingt zu weiteren Spielrunden, um es eben genau anders zu probieren :).
        Um die Machtkarten nutzen ("beschwoeren") zu koennen benoetigen die Magier Energie! Diese gibt es in den 4 Formen Luft, Wasser, Erde und Feuer als Pappmarker, zudem sind oft Kristalle noetig, um besonders starke Karten ausspielen zu koennen. Kristalle sind zugleich auch die Siegpunkte, derer man am meisten haben muss, um das Spiel zu gewinnen.

        Energie (und Kristalle) erlangt man durch Wuerfel, die immer vom Startspieler (der Runde) geworfen werden. Dieser sucht sich dann einen Passenden aus und dann gehts reihum weiter, bis jeder Spieler einen Wuerfel genommen und ihn in die Aussparung seines Spielertableaus gelegt hat. Es wird immer ein Wuerfel mehr genutzt, als Spieler teilnehmen. Der uebrig gebliebene Wuerfel hat naemlich die Funktion anzugeben, wieviele Felder der "Rundenmarker" vorwaerts bewegt wird.

        Auf einem Wuerfel koennen vielerlei Symbole aufgedruckt sein.
        Bei Energien sind dies die korrespondierenden Symbole f. Erde, Luft, Wasser, Feuer. Dann gibt es noch Ziffern, die das Erhöhen der eigenen Kristallanzahl bedeuten sowie ein Sternchen, welches erlaubt die Anzahl der moeglichen Beschwoerungen (Auslegen von Karten) zu erhoehen. Zudem gibt es noch ein Kartensymbol, welches das Nachziehen von Machtkarten erlaubt. Diese Symbole koennen einzeln oder kombiniert auf einer Wuerfelseite sein, dann kann man auch alle Aktionsmoeglichkeiten nutzen!
        Last but not least koennen diese Symbole auch von einem Rahmen eingeschlossen sein, hierbei darf der Nutzer des Wuerfels Energien in Kristalle wandeln.
        Auf jeden Fall gibt es aber immer 1-3 kleine Punkte unter den Symbolen auf dem Wuerfel. Diese geben an um wieviele Felder o.g. "Rundenmarker" bewegt werden muss.

        Damit das alles auch noch so richtig schoen magisch wird - und das Turnier dauert ja auch immerhin 3 Jahre! - nutzen wir die Jahreszeitentafel zur Anzeige der "Seasons" :) und der vergangenen Jahre.
        Mit der Hilfe der Uebersicht wird naemlich ersichtlich, welche Energiesorte in welcher Jahreszeit besonders selten und somit wertvoll ist. So ist ein Tausch (durch o.g. Wuerfelaktion) von 1 Energie zu 1 Kristall ueber 1 zu 2 hin zu 1 zu 3 moeglich.
        Dies ist auch bitter noetig, da die Machtkarten nicht nur Kristalle kosten, sondern vor allem auch fiese Karten zur "Vernichtung" von Kristallen der Mitspieler genutzt werden koennen^^.
        Die (Kristall-)Punktetafel ermoeglicht Punkte weit ueber 200....wir erreichen gerade die 100er-Marke (bisher)^^.

        Auf der Spielertafel wird all dies mit Spielsteinen vermerkt bzw. angelegt (es gibt 7 gerundete Aussparungen oberhalb der Tafel, an/in die die Energiepappmarker gelegt werden).

        Die Machtkarten aufzulisten wuerde den Rahmen sprengen. Sie erklaeren sich aber gut selbst, sind uebersichtlich und fuer den Notfall gibt es noch eine lange Uebersicht in der Anleitung. Auf jeden Fall sind sie nicht nur wunderbar anzusehen, sondern herrlich abwechslungsreich und koennen dem Spieler mit Sofortaktionen, Vorbereitungen oder permanenten Effekte zu Diensten sein. Zudem haben die Karten auch alle einen gewissen Punktwert oder erhoehen diesen drastisch durch besondere Eigenschaften. So kann es durchaus sein, dass am Ende ein Spieler gewinnt, der sonst die ganze Zeit "hinten lag"^^.

        Die Begeisterung liess kaum nach und weitere Runden sind fest eingeplant. Auch die mit Sicherheit noch kommenden Erweiterungen werden blind gekauft!
        Pascal hat Seasons klassifiziert. (ansehen)
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