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Sea of Clouds (dt.)



In jeder Runde von Sea of Clouds teilen die Spieler den Beutevorrat auf, um Rum, Relikte, Objekte und Piraten zu erhalten. In manchen Runden, wenn die Schiffe eng nebeneinander fliegen, werden sie außerdem in einer Enter-Aktion aufeinander treffen. Mithilfe der Effekte ihrer Piraten erhalten sie Dublonen und plündern die gegnerischen Schatzkammern.
Das Spiel endet nach 12 (oder 15) runden. Dann addieren Spieler den Wert ihrer Dublonen und ihrer Beutekarten zusammen und bestimmen den Sieger.

Sea of Clouds (dt.), ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Theo Riviere

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So wird Sea of Clouds (dt.) von unseren Kunden bewertet:



4 v. 6 Punkten aus 4 Kundentestberichten   Sea of Clouds (dt.) selbst bewerten
  • Pascal V. schrieb am 24.01.2017:
    Review-Fazit zu „Sea of Clouds“, einem strategischen Kartenspiel.



    [Infos]
    für: 2-4 Spieler
    ab: 10 Jahren
    ca.-Spielzeit: 45min.
    Autor: Théo Rivière
    Illustration: Miguel Coimbra
    Verlag: HUCH!&friends (iELLO)
    Anleitung: deutsch
    Material: sprachneutral

    [Download: Anleitung]
    dt., engl.: https://boardgamegeek.com/boardgame/189052/sea-clouds/files
    dt.: http://www.hutter-trade.com/de/spiele/sea-clouds (s. Infokasten)

    [Fazit]
    In diesem luftigen Piratenspiel geht es darum, durch geschicktes Sammeln von Karten am Ende die Punkteträchtigsten vor sich zu haben, um zu gewinnen.

    Als Kapitän eines Luftschiffes wählen die Spieler jede Runde ihren Anteil aus der Schatzauslage aus, dabei dürfen sie wählen, welchen der drei Anteilsstapel sie nehmen. Allerdings muss immer mit der ersten Anteilsreihe begonnen werden, erst wenn diese angeschaut und nicht genommen wurde, folgt die Ansicht der Zweiten und danach evtl. die der Dritten. Ist auch diese uninteressant wird eine Karte vom Nachziehstapel gezogen.
    Auf die Art sammeln die Spieler um ihr Tableau herum Gegenstands-, Rum-, Relikt- und Piratenkarten. Bei den Relikt- und Rumkarten können zudem bestimmte Sets zu extra Punkten bei Spielende führen.

    Die Gegenstandskarten verfügen über einmalige (sofortige) und dauerhafte Effekte, die z.B. bei den Enterphasen eine Rolle spielen, manche bergen allerdings auch ein Geheimnis, das erst zum Ende hin gelüftet wird und i.d.R. zusätzliche Siegpunkte bringt.
    Alle drei bis vier Runden kommt es zu Übergriffen und die Spieler können die Luftschiffe ihrer jeweiligen Sitznachbarn entern. Nun werden die Piratenkarten aktiv und der Spieler, der hier den höheren Kampfwert vorweisen kann, besiegt den jeweiligen Nachbarn.
    Wurden die Kämpfe alle ausgelotet, folgen noch evtl. Effekte durch Gegenstände bzw. Piraten, die dem Besitzer u.U. Dublonen oder Gegenstände (vom Nachbarspieler oder dem allgem. Vorrat) bescheren. Nach jeder Enterphase werden alle ausliegenden Piraten entsorgt, daher sollte jede Runde versucht werden sich derer Karten erneut zu bemächtigen.

    Das Spiel bietet einen recht simplen Zugang, bei gut erklärten Regeln sowie einen schnellen und kurzweiligen Spielverlauf. Das Spielmaterial ist hübsch anzuschauen und auch stabil produziert, so dass die Karten viele Partien locker mitmachen.
    Der einfache Mechanismus bietet durch die vielen verschiedenen Karten dennoch erstaunlich viel Tiefe und Abwechslung und so kann jede Partie eine neue Strategie angegangen werden, was nun primär zu sammeln versucht wird.
    So kam das Spiel in den Testrunden gleich mehrmals hintereinander auf den Tisch und wurde allgemein gut aufgenommen.
    Klein, fein, unterhaltsam, kurz aber vergnüglich – insgesamt ein zu empfehlendes Spiel, dass sich jeder Interessent auf jeden Fall zumindest angucken sollte.

    [Note]
    5 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: https://boardgamegeek.com/boardgame/189052/sea-clouds
    HP: http://www.hutter-trade.com/de/spiele/sea-clouds
    Ausgepackt: n/a

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=22490
    Pascal hat Sea of Clouds (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Michael S. schrieb am 17.05.2017:
    Ziel des Spiels
    In den Wolken sind die Luftpiraten los. Als Käpt´n versucht ihr die wertvollsten Schätze in Form von Rum, Relikten und Gegenständen zu sammeln. Zwischendurch gilt es dann auch die anderen Piraten zu überfallen und ihnen einen Teil der erbeuteten Schätze wieder abzuluchsen. Wer am Ende die meiste Beute gemacht hat, gewinnt das Spiel.

    Aufbau
    Der Spielplan kommt, je nach Spieleranzahl, mit der einen oder anderen Seite in die Mitte des Tisches. Dann nimmt sich jeder Spieler ein Piraten-Tableau und legt es so vor sich ab, dass er rundherum noch Karten anlegen kann. Die Beutekarten werden zusammengemischt und auf den Tisch gelegt. Bei zwei Spielern müssen aber vorher noch ein paar Beutekarten entfernt werden. Die obersten drei Karten legt man dann nebeneinander unten an die Markierung des Spielplans an. Die Münzen legt man als Vorrat auf den Tisch und gibt jedem Spieler drei Münzen als Startkapital. Dann bestimmt man einen Startspieler. Dieser bekommt den Papagei und den Hut zu sich. Das kleine Schiff stellt man noch auf das erste Feld des Spielplans und schon kann es in die Lüfte gehen.

    Spielablauf
    Solange sich das kleine Boot nicht auf einem Feld mit gekreuzten Säbeln befindet, läuft eine Runde immer wie folgt ab.

    Beutekarte(n) nehmen
    Der Spieler am Zug nimmt sich die Beutekarte(n), die links auf dem ersten Feld liegen und schaut sie sich an.
    Möchte er die Karten behalten, dann legt er sie entsprechend an sein Piraten-Tableau an.
    Möchte er die Karten nicht behalten, so legt er sie wieder zurück und legt eine neue, verdeckte Karte vom Nachziehstapel darauf.
    Dann schaut er sich den Stapel in der Mitte an und verfährt genauso. Will er auch den letzten Stapel nicht haben, so zieht er die oberste Karte vom Nachziehstapel.

    Wichtig: Sobald in einer Reihe drei Beutekarten liegen, kommt keine neue Beutekarte, sondern immer eine Münze mit dem Wert 1 auf den Stapel.

    Beutekarten anlegen oder ausführen
    Nimmt ein Spieler einen Stapel mit Karten, so muss er auch alle Karten dieses Stapels anlegen oder ausführen.
    Zum Anlegen gibt es vier Bereiche, die sich um das Piraten-Tableau herum befinden.
    Schauen wir uns die verschiedenen Karten und deren Nutzen für den Spieler doch gleich einmal genauer an:

    a) Reliktkarten
    Die Reliktkarten zeigen immer ein bestimmtes Relikt.
    Das Ziel des Spielers ist es, möglichst viele Relikte einer Art zu sammeln, denn um so mehr man davon hat, umso mehr Punkte gibt es.
    Dazu ist auf jeder Reliktkarte eine Tabelle aufgedruckt, auf der man die Punkte ablesen kann.
    Relikte werden immer offen auf die rechte Seite des Piraten-Tableaus gelegt.

    b) Rumkarten
    Bei den Rumkarten gibt es drei verschiedene Arten.
    Es gibt Rumkarten, die sind einfach einen bestimmten Plus- oder Minuswert wert.
    Dann gibt es, wie bei den Relikten, Karten, die wertvoller werden, je mehr man davon hat.
    Und es gibt den Spitzenrum. Der ist je Karte drei Punkte wert, wenn man am Spielende die meisten Karten davon hat.
    Hat man nicht die meisten Karten, so ist jede Karte nur einen Punkt wert.
    Rumkarten kommen verdeckt an die Unterseite des Piraten-Tableaus.

    c) Gegenstandskarten
    Hier gibt es viele unterschiedliche Karten, auch solche, die man sofort spielen muss.
    Karten, die man sofort spielen muss, erkennt man an einem Mülleimer darauf.
    Bei den Gegenstandskarten gibt es Karten, die werden verdeckt in den unteren Bereich des Piraten-Tableaus gelegt.
    Dies sind Karten, die am Ende des Spiels für eine bestimmte Sache Punkte bringen.
    Ansonsten gibt es die unterschiedlichsten Aktionskarten, die ich hier nicht alle aufführen möchte.
    Normale Gegenstandskarten werden offen auf die linke Seite des Piraten-Tableaus gelegt.

    d) Piratenkarten
    Piratenkarten werden oben an das Piraten-Tableau gelegt. Diese Karten werden für die Entern-Phase benötigt und kommen danach auch aus den Spiel.
    Jede Piratenkarte hat dabei eine Stärke und einen Effekt. Der Effekt tritt aber nur dann auf, wenn man einen Kampf gewonnen hat.
    Dazu aber gleich mehr. Die Stärke der Piratenkarten kann durch bestimmte Gegenstandskarten noch erhöht werden.

    Der Papagei
    Der Papagei dient nur dazu, um eventuelle Gleichstände aufzulösen.
    Der Spieler, der den Papagei besitzt, gewinnt immer einen Gleichstand.
    Am Anfang hat der Startspieler den Papagei, im Laufe des Spiels kann er dann auch durch Gegenstandskarten wechseln.

    Neue Runde
    Wenn alle Spieler ihren Anteil an der Beute genommen haben, wird das Schiff um eine Insel auf dem Spielplan verschoben.
    Dann beginnt eine neue Runde. Wenn das Schiff jetzt auf einem Feld mit gekreuzten Säbeln steht, kommt allerdings erstmal eine Entern-Phase.

    Die Entern-Phase
    In der Entern-Phase greift jeder Spieler seinen linken und seinen rechten Nachbarn an.
    Außer im Spiel zu zweit, da greift man einfach den Mitspieler an.
    Jeder Spieler zählt jetzt seine Kampfstärke zusammen. Das sind die gelben Felder mit der roten Zahl auf den Piratenkarten.
    Diese Kampfstärke kann durch bestimmte Gegenstandskarten noch erhöht werden.
    Dann vergleicht man die ermittelte Zahl mit der Kampfstärke der Spieler links und rechts.

    Gegen die Spieler, gegen die man gewonnen hat, darf man jetzt seine Pirateneffekte ausführen.
    Der Spieler, der den Papagei besitzt, beginnt und dann geht es im Uhrzeigersinn weiter.

    Wenn auf einer Piratenkarte kein 1x steht, so geht der Effekt gegen beide Spieler, natürlich nur, wenn ich auch zweimal gewonnen habe.
    Steht 1x auf der Karte, so darf ich mir den Spieler aussuchen, auf den der Effekt abzielen soll.

    Habe ich keinen Kampf gewonnen, oder habe ich keine Piratenkarten, so darf ich keine Pirateneffekte nutzen.

    Piraten-Effekte
    Hier gibt es Effekte, bei denen bekomme ich Dinge aus dem Vorrat oder klaue sie von anderen Spielern.
    Manchmal wird auch getauscht.

    Nach dem Kampf
    Wenn der Kampf erledigt ist und alle Spieler ihre Pirateneffekte genutzt haben, so kommen ALLE Piratenkarten auf den Ablagestapel.

    Spielende
    Das Spiel endet, sobald das kleine Schiff auf dem Spielplan das letzte Feld erreicht hat.
    Jetzt gibt es noch eine Entern-Phase und dann werden die Punkte gezählt.
    Dazu kann man den Punkteblock verwenden. Punkte gibt es für folgende Dinge:

    - Jede Münze ist einen Siegpunkt wert.
    - Der Wert der Rumsammlung
    - Der Wert der Reliktsammlung
    - Bonuspunkte durch Geheimnisse
    - Minus- und Pluspunkte durch Gegenstandskarten

    Der Spieler mit den meisten Punkte gewinnt das Spiel.

    Kleines Fazit
    Sea of Clouds hat trotz seiner einfachen Regeln eine hohe taktische Tiefe und natürlich auch einen Glücksfaktor.
    Aber das genau macht viel des Spielspaßes aus. Nehme ich den Stapel oder schaue ich mir den nächsten an?
    Anhand der Kartenrückseiten weiß man nämlich schon, welche Art Karten in der Auslage liegen, aber eben nicht welche genau.
    Die Qualität des Spielmaterials ist sehr hochwertig und die Illustrationen wirklich schön anzuschauen.
    Uns hat das Spiel ab drei Spielern viel Spaß gemacht. Bei zwei Spielern ist das mit dem Entern nicht so lustig.
    Wer also gerne taktische Sammelspiele mag, der macht hier sicher nichts falsch.
    _______________________
    Die komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:
    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/komplettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/716-sea-of-clouds.html
    _______________________
    Michael hat Sea of Clouds (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Yannick R. schrieb am 13.11.2016:
    Arrrr! Wir sind Piratenkapitän und wollen zu Ruhm und Reichtum gelangen. Dazu sammeln wir Gegenstände, Reliquien, Siegpunkte und natürlich Piraten. Jede Runde gehen wir auf Kaperfahrt und können den ersten von drei Stapeln der Auslage ansehen. Ist er nicht gut, können wir den nächsten Stapel betrachten. Der erste Stapel erhält daraufhin eine zusätzliche Beutekarte und steigt im Wert. Gefällt auch der zweite Stapel nicht, gehen wir zum dritten Beutestapel über. Ist dieser ebenfalls uninteressant, so dürfen wir eine Beutekarte vom Nachziehstapel ziehen.

    Im Prinzip ist das alles was wir tun. Beutekarten anschauen, entscheiden ob sie uns gefallen und entsprechend aufnehmen oder an den nächsten Spieler weitergeben.

    Alle paar Runden gibt es dann noch eine zusätzliche Wertung, bei der unsere Piraten gegeneinander kämpfen. Dabei kämpft jeder Spieler gegen seine zwei Nachbarn. Als Gewinner kann ich zum Beispiel diese bestehlen, erhalte Geld, oder andere Privilegien.

    Das Spiel endet nach einer vorher festgelegten Anzahl von Runden, in denen unser Schiff durch die Meere zieht. Danach gibt es eine Schlusswertung und der Spieler mit den meisten Siegpunkten gewinnt. Dabei zählen die geheimen Siegpunktkarten, Geld, Gegenstände, Rum sowie Reliquien.

    Sea of Clouds ist sehr schön gestaltet. Die Comicartige Grafik gefällt mir sehr gut. Punktabzug gibt es allerdings für die sexistische Darstellung von Piratinnen. Das muss bei einem Familienspiel nicht sein.
    Sea of Clouds spielt sich flüssig, hat im Spiel zu viert jedoch Schwächen. Dabei ist die Downtime ausgesprochen hoch, da man während der Züge der anderen nichts machen kann. Man kann weder Züge planen, noch irgendetwas vorbereiten. Dieses Problem wird noch dadurch verstärkt, dass einige Karten es erfordern Texte zu lesen und in den eigenen ausliegenden Gegenständen und Reliquien oder Rum nachzusehen, was man denn schon hat.

    Sea of Clouds macht Spaß. Ist (mit der oben erwähnten Ausnahme) schön gestaltet und ganz nett. Besonders störend ist eben jene Downtime. Ebenfalls etwas störend ist, dass man kaum Einfluss darauf hat, was man denn nun an Karten nachziehen wird. Man kann zwar auf einzelne Karten Pokern, weil man sieht, dass zum Beispiel in einem anderen Stapel Piratenkarten liegen, diese können aber genausogut negativer Art sein. Insgesamt ist Sea of CLouds also ein nettes Familienspiel mit schöner Gestaltung und kleinen mechanischen Schwächen.
    Yannick hat Sea of Clouds (dt.) klassifiziert. (ansehen)
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