Scythe (dt.)
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Scythe (dt.)



Scythe spielt ist in einer alternativen Vergangenheit der 1920er Jahre. Es ist eine Zeit der Landwirtschaft und des Krieges, gebrochenen Herzen und verrosteten Getrieben, Innovation und Mut.

Die Asche des ersten Großen Krieges schwärzte noch immer den Schnee im Europa der 1920er Jahre. Der kapitalistische Stadtstaat, bekannt als „Die Fabrik”, der den Krieg mit gepanzerten Mechs anheizte, hat seine Pforten geschlossen – und damit die Aufmerksamkeit einiger Nachbarländer auf sich gezogen.

Anführer aus 5 Nationen treffen auf einem kleinen, aber sehr begehrten Stück Land aufeinander; wer verdient sich seine Lorbeeren, indem er seine Nation als Führer Osteuropas etabliert?

In Scythe ist jeder Spieler ein Anführer, der danach strebt, seine Nation zum reichsten und mächtigsten Land Osteuropas zu machen. Spieler erkunden und erobern Regionen, werben Rekruten an, produzieren Ressourcen und Arbeiter, errichten Gebäude und lassen gigantische Mechs aufmarschieren. Eine Partie Scythe beginnt üblicherweise damit, dass die Spieler ihre Infrastruktur aufbauen, die Welt erkunden und sich schließlich auf dem Schlachtfeld begegnen.

Ziel ist es, am Ende des Spiels das größte Vermögen zu besitzen. Die Menge an Geld, die du erhältst, hängt von deinem Ansehen ab. Je größer dein Ansehen, desto mehr Geld erhältst du. Abhängig davon, wo du Gebäude errichtet hast, kannst du zusätzliche Geldbonus erhalten.

HINWEIS: Das Spiel erscheint voraussichtlich Ende Juli 2017 in einer Neuauflage. Änderungen der Neuauflage sind noch nicht bekannt!

Scythe (dt.), ein Spiel für 1 bis 5 Spieler im Alter von 14 bis 100 Jahren.
Autor: Jamey Stegmaier

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So wird Scythe (dt.) von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 8 Kundentestberichten   Scythe (dt.) selbst bewerten
  • Martina R. schrieb am 17.08.2016:
    Scythe, ein Spiel das mich zuerst etwas abschreckte, da ich glaubte nur kämpfen zu müssen. Aber es ist sehr vielfältig, da man durch Sammeln von Resourcen wie Metall, Holz,Öl und Getreide die Kosten für die verschiedenen Aktionen optimieren kann. Natürlich erst nachdem man es geschafft hat, seine Insel zu verlassen die von Flüßen eingeschlossen ist. Es sei erwähnt, daß dies durch zwei Optionen möglich ist, die man sich erst erarbeiten muß. Durch Bauen, Optimieren, Kämpfen, Arbeiter anwerben, eigene geheime Aufträge erfüllen und rekrutieren von Merchs werden dann die Sterne, nach den jeweiligen Bedingungen erteilt, was dann den Sieg bedeutet.
    Zugegeben gibt es sehr viele Möglichkeiten, die ich alle erfüllen wollte und kam am Anfang ganz schön ins Straucheln. Jedoch ist für mich gerade das interessant.
    Fazit: Ein wunderbares Spiel mit riesigem Wiederspielreiz und großartigem Material!
    Steht bereits auf meiner Wunschliste!!!
    Martina hat Scythe (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Christian R. schrieb am 02.09.2016:
    Nähere Informationen inklusive vieler bebilderter Beispiele unter: https://spielstil.net/spielbericht-scythe-stonmaier-games-2016

    Fazit

    Scythe kleckert nicht mit ein bisschen Material, entsprechend schwer ist nicht nur die Schachtel, sondern auch der erste Blick auf das Spiel an sich. Wobei man hier ehrlicherweise sagen muss, dass es trotz der scheinbaren Komplexität sehr einfach zu erlernen ist. Bei uns dauerte keine Erklärung länger als 30 Minuten, was für ein Spiel mit diesem Detailgrad geradezu lächerlich ist. Nichts desto trotz schafft es Scythe einen in seinen Bann zu ziehen. Auch, wenn die einzelnen Aktionen schnell abgehandelt sind möchten sie doch gut überlegt sein. Schließlich baut alles aufeinander auf. Und plötzlich fehlt einem das nötige Geld und man muss wieder Aktionen durchführen, die einem eigentlich nicht allzu viel nützen, nur um einen Fehler aus der Vorrunde wieder auszubügeln.

    Entsprechend viel Verbesserungspotential hat man im eigenen Spiel. Und auch, wenn die Lernkurve von Partie zu Partie vorhanden ist hat man dabei seinen Spaß. Denn Scythe lässt einen in eine andere Welt eintauchen. Wie oben bereits erwähnt zwar etwas trashig aber durch und durch stimmig. Vor allem die Begegnungen mit ihren schönen Bildern sorgen dafür, dass man das Benzin und die Abgase der Mechs fast schon riechen kann. Eine derart thematische Dichte sucht seines gleichen.

    Gleichfalls werden Euro-Gamer viel Spaß mit Scythe haben. Ständig versucht man das eigene Spiel noch ein klein wenig zu verbessern und den anderen einen Schritt voraus zu sein. Dennoch sollte man aufpassen und nicht zu schnell ans Ziel rasen. Denn so kann es einem zwar passieren, dass man seinen 6. Stern platziert hat, aber aufgrund fehlender Popularität doch den letzten Platz belegt. Denn Sterne sind nicht alles, auch wenn es sich sehr belohnend anfühlt einen weiteren Meilenstein markieren zu dürfen. Dementsprechend wird auch geraten im ersten Spiel bei der Hälfte eine kurze Pause zu machen um aufzuzeigen, wer wie viele Punkte gesammelt hat, damit man ein gewisses Gefühl dafür hat.

    Je mehr Spieler sich auf dem Schlachtfeld tummeln, desto interessanter wird es. Denn durch die Höhlen und einer verbesserten Bewegung kann man ganz schnell am anderen Ende des Spielplans sein und einem Mitspieler die sauer erarbeiteten Rohstoffe abjagen. Aber der Kampf ist auch ein ziemliches zweischneidiges Schwert. Denn ist man in der Kampfkraft erst mal entsprechend gesunken, ist man ein leichtes Opfer für die Mitspieler. Und die werden kommen und einen immer und immer wieder besiegen, nur um einfach und schnell einen Stern für gewonnene Kämpfe platzieren zu können. Wer das nicht verträgt, der wird in dieser Phase des Spiels entsprechend wenig Spaß haben. Auch, wenn es nicht unbedingt bedeutet, dass man verliert. Und das muss ich Scythe ganz groß anrechnen. Anders, als in anderen Spielen brechen einem verlorene Kämpfe nicht unbedingt das Genick. Auch kommen die Kämpfe in Scythe fast ohne Glück aus. Vieles ist berechenbar und dann nur noch eine Frage aus Einschätzung des Mitspielers und geschicktem Bluff. Es freut doch jeden, wenn er mit wenig eingesetzten Kampfpunkten den Gegner schwächen und im eigenen Zug den Vorteil ausnutzen kann, um dem Mitspieler zu zeigen, wo der Hammer hängt.

    Das Material ist sehr schön geworden. Vor allem auch die einzelnen Karten und die Spielertableaus die die Thematik voll und ganz ausleben. Hier kann man sich nur bei Kickstarter bedanken. Denn ich denke nicht, dass das Spiel in einem "normalen" Verlag eine Chance gehabt hätte. Kommen wir abschließend noch zur Frage, ob sich das Geld wirklich lohnt. Ja! Definitiv! Man hat viel Freude an Scythe und wird viele spannende Partien spielen. Bisher ist noch keine einzige langweilig verlaufen. Auch hat noch kein Mitspieler sich je negativ zum Spiel geäußert. Alle waren immer voll mit dabei. Und wenn das Thema mal nicht mehr so interessant sein sollte bietet Scythe immer noch ein gut durchdachtes Euro-Game, welchen man immer und immer wieder gerne hervorholt, um nur mal noch eine weitere Partie zu spielen.

    Eines noch, dann seid ihr mich los. Ein Punkt erstaunt mich an Scythe immer noch. Und zwar, dass wir tatsächlich mit jeder Runde bei fast immer genau 2 Stunden lagen (etwas mehr oder weniger konnte es sein). Und das bei der Komplexität. Da ist man von anderen Spielen schon mehr als die doppelte Zeit gewohnt. Aber nun lass ich euch in Ruhe und bau das Spiel lieber wieder auf. Denn man freut sich immer auf die nächste Partie.
    • Andreas W., Achim T. und 9 weitere mögen das.
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    • Gerald R.
      Gerald R.: @Christian: erstmal danke für die Antwort, habe sie eben erst gelesen. Die Diskussion bei unknowns ist ja bereits sehr fruchtbar, da muss ich... weiterlesen
      25.10.2016-07:29:46
    • Christian R.
      Christian R.: @Gerald: Wie ich sagte kann ich ganz gut mit anderen Meinungen leben (das infragestellen überlasse ich anderen "Rezensenten") ;)

      Mir persönlich ... weiterlesen
      25.10.2016-08:59:31
  • Klaus-Peter S. schrieb am 21.08.2016:
    Ich finde, dass dies Spiel eines der interessantesten ist, die in diesem Jahr erschienen sind.
    Ich habe es jetzt gespielt und entdecke immer noch Regelauslegungen, die es besser machen können.
    Sehr interessant.
    Ich möchte mich im folgenden mit den Sonderfähigkeiten der 5 bekannten Völker beschäftigen und deren Auswirkungen auf die grundsätzliche Spielweise beschäftigen.
    Rusviet Union: man ist nicht daran gehalten die Region auf dem Spielertableau zu wechseln. wenn man sich also zweimal hintereinander bewegen will, kann man das. Das erlaubt zum Beispiel zwei Angriffe hintereinander im späteren Spielverlauf und das kann Gegner erheblich Schwächen. Man kann wesentlich flexibler reagieren. Für Spieler die gerne schnell und aus der Situation heraus entscheiden ein optimales Volk.
    Republic of Polonia:
    Man kann zwei Optionen auf den Begegnungskarten wählen, soweit man die Bedingungen erfüllt.
    Mit diesem Volk sollte man möglichst viele Begegungskarten öffnen, denn das führt zu erheblichen Vorteilen im Spiel. Das kann man erreichen, wenn man möglichst schnell unterwegs ist, also möglichst bald die dritte Bewegung freischalten. hier macht es keinen Sinn in seinem Gebiet zu bleiben. Es ist aber so, dass man als erstes den Mech erbaut, der einem den Riverwalk freischaltet, damit man sein enges Gebiet auch verlassen kann.
    Nordic Kingdoms:
    Worker können schwimmen. Das sollten man auch Nutzen um vor allen anderen Gebiete zu besetzen. Um den Nutzen hieraus zu ziehen, sollte man schnellstmöglich das dritte Produktionsfeld freischalten. Dann hat man eine Produktion mehr als alle anderen. Das führt zu einigen Vorteilen beim freischalten und Gebäudebau.
    Saxony Empire:
    Anders als andere kann man mehrere Sterne auf einem Feld platzieren. Vor allem bei Kriegserfolgen sehr wichtig. Also sollte dieses Volk kriegerisch agieren und dafür sorgen, dass man immer genug Stärke hat. Landgewinne und lange Produktionsketten, sind hier nur Mittel zum Zweck.
    Crimean Khanate:
    Man kann eine Kampfkarte abgeben und als beliebige Ressource nutzen. Man sollte also möglichst Kampfkarten besitzen und dann die Baufunktionen nutzen und freischalten. Auch ein schöner Vorteil.

    Also macht es keinen Sinn die Völkerkarten nach gewünschten Spielfarben zuzuordnen. Denn nicht jedem Rotspieler liegt die Rosviet Union. Bei diesem Spiel sollte man sich von der Spielfarbe trennen und zugunsten der eigenen Spielart entscheiden.
    Ich hoffe hier zumindestens eine erste Information gegeben zu haben. Natürlich ist das Spiel noch um einiges vielfältiger und damit auch interessanter und das macht das Spiel dann auch sehr gut.


    Klaus-Peter hat Scythe (dt.) klassifiziert. (ansehen)
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