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Schummel Hummel
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Schummel Hummel



Schummeln ist verboten? Nicht bei diesem frechen Kartenspiel! Hier gilt es, durch cleveres Ablegen und geschicktes Schummeln, als Erster seine Karten loszuwerden. Eigentlich ganz einfach, gäbe es da nicht die Wächter-Wespe Nach dem Bestseller Mogel Motte, der zweite Streich von den Erfolgsautoren Emely und Lukas Brand.

Schummel Hummel, ein Spiel für 3 bis 5 Spieler im Alter von 7 bis 100 Jahren.
Autor: Emely Brand, Lukas Brand



Translated Rules or Reviews:

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So wird Schummel Hummel von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 3 Kundentestberichten   Schummel Hummel selbst bewerten
  • Michael S. schrieb am 16.02.2018:
    Ziel des Spiels
    Normalerweise ist Schummeln beim Spielen verboten. Nicht so bei Schummel Hummel. In diesem Spiel muss man seine Handkarten loswerden. Einen Teil kann man auf den Ablagestapel legen oder auch an die Mitspieler verteilen. Doch die Schummel Hummel bekommt man nur los, wenn man sie "verschwinden" lässt. Wer als erster alle Karten los geworden ist, gewinnt das Spiel.

    Aufbau
    Als erstes sortiert man die Blütenstaubkarte, die Wächterwurmkarte und alle Grashüpferkarten aus dem Kartenstapel aus. Die restlichen Karten mischt man gut durch und teilt an jeden Spieler acht Karten aus, die jeder verdeckt auf die Hand nimmt. Die restlichen Karten kommen als Nachziehstapel in die Mitte des Tisches. Die oberste Karte wird dann offen neben den Stapel gelegt. Auf die andere Seite des Nachziehstapels legt man die Blütenstaubkarte. Ein Spieler wird der Startspieler und bekommt die Wächterwurmkarte zu sich. Nun werden noch Grashüpferkarten zwischen die Spieler gelegt, so dass immer zwischen zwei Spielern eine dieser Karten liegt. Los geht´s.

    Spielablauf
    Der Spieler mit dem Wächterwurm beginnt das Spiel. Ein normaler Zug besteht nun darin, eine seiner Handkarten auf den Ablagestapel zu legen. Dazu muss man sich die Blütenfarbe auf der obersten Karte des Ablagestapels anschauen. Diese hat immer zwei Farben und wenn man eine Karte ablegen möchte, muss mindestens eine der beiden Farben auf der abgelegten Karte vorhanden sein, egal an welcher Stelle.

    Schummeln
    In diesem Spiel ist es ausdrücklich erlaubt, zu schummeln. Ob man dabei eine Karte auf den Boden fallen lässt, über die Schulter wirft, oder sie im Ärmel verschwindet, etc. ist den Spielern selbst überlassen. Auch kann man einfach eine zweite Karte unter die Karte, die man ablegt, schummeln. Man darf aber nie mehr als eine Karte gleichzeitig "verschwinden" lassen und auch die letzte Handkarte darf nicht weggeschummelt werden.

    Wächterwurmkarte
    Der Besitzer dieser Karte ist ja bekanntlich der Startspieler. Er hat aber noch eine weitere, wichtige Aufgabe.
    Er ist der einzige, der aufpassen muss, dass nicht geschummelt wird. Den anderen Spielern ist es nicht erlaubt, einen Schummler zu verpfeifen.
    Sobald der Besitzer der Wächterwurmkarte denkt, einen Spieler beim Schummeln erwischt zu haben, ruft er "Erwischt!" und das Spiel wird unterbrochen.
    Jetzt wird geklärt, ob der erwischte Spieler wirklich geschummelt hat, oder nicht.

    a) Er hat geschummelt
    Dann muss man die weggeschummelte Karte wieder auf die Hand nehmen und man bekommt vom Spieler der Wächterwurmkarte eine seiner Karten geschenkt.
    Zusätzlich bekommt man die Wächterwurmkarte und ist ab jetzt der neue Aufpasser.

    b) Er hat nicht geschummelt
    Dann muss der Wächter eine Karte vom Nachziehstapel ziehen und bleibt weiterhin der Aufpasser.

    Die Schummel Hummel
    Diese Karte darf man nur als Besitzer der Wächterwurmkarte ablegen, ansonsten kann man sie nur wegschummeln.

    Aktionskarten
    Neben den normalen Karten gibt es auch noch einige Aktionskarten. Grundsätzlich darf man diese auch nur gemäß der Ablageregeln spielen. Dann haben sie aber eine weitere Funktion.

    a) Wespen
    Es gibt Wespen mit Stachel und welche ohne. Sobald ein Spieler eine Wespe ausspielt, müssen die anderen Spieler schnell handeln.
    Hat die Wespe einen Stachel, macht man nichts. Sollte ein Spieler trotzdem auf die Karte hauen, so bekommt der erste, der auf die Wespe gehauen hat, von jedem Mitspieler eine Handkarte geschenkt.
    Hat die Wespe keinen Stachel, so müssen die Spieler schnell auf die Wespe hauen. Der Spieler, dessen Hand ganz oben liegt, der also am langsamsten war, bekommt von jedem Spieler eine Karte geschenkt. Schummel Hummeln dürfen aber nicht verschenkt werden.

    b) Spinnen und Spinnennetze
    Eine Spinnennetzkarte darf auf jede beliebige Karte gelegt werden. Als nächstes darf nur noch eine Spinnenkarte abgelegt werden. Hat der nächste Spieler keine solche Karte, muss er eine Karte vom Nachziehstapel nehmen und aussetzen. Erst wenn ein Spieler eine Spinne ablegen kann, geht es normal weiter.

    c) Schmetterling
    Legt man diese Karte ab, darf man einen Spieler bestimmen, der eine Karte von ihm ziehen muss.
    So kann man eine Schummel Hummel auch noch loswerden.

    d) Bestäuber-Biene
    Sobald ein Spieler diese Karte ablegt, ruft er "Bestäubung!" und schnappt sich die Blütenstaubkarte.
    Jetzt hat er drei Sekunden Zeit, diese auf einen anderen Spieler zu werfen und ihn zu treffen.
    Die anderen Spieler gehen derweil natürlich in Deckung! Trifft er einen Spieler, so muss dieser zwei Karten vom Nachziehstapel nehmen.

    e) Grashüpfer
    Jederzeit darf man versuchen, die Grashüpferkarte, die zwischen den Spielern liegt, verschwinden zu lassen.
    Bemerkt der andere Spieler, neben dem die Karte liegt, dies, so wird die Karte einfach wieder zurückgelegt.
    Sollte aber ein anderer Spieler einen kompletten Zug machen, ohne dass es bemerkt wird, so muss der beklaute Spieler zwei Karten vom Nachziehstapel nehmen.
    Wichtig ist auch hier, dass die anderen Spieler nichts über einen bemerkten Diebstahl sagen dürfen.

    Rundenende
    Sobald ein Spieler keine Karten mehr auf der Hand hat, endet die Runde.
    Jetzt werden die Minuspunkte der anderen Spieler notiert.
    Eine normale Karte gibt einen Minuspunkt, eine Aktionskarte fünf und eine Schummel Hummel 10 Minuspunkte.
    Dann wandert die Wächterwurmkarte einen Spieler gegen den Uhrzeigersinn weiter und die nächste Runde wird gespielt.

    Spielende
    Sobald man so viele Runden gespielt hat, wie Spieler am Tisch sitzen, endet das Spiel.
    Wer die wenigsten Minuspunkte hat, gewinnt.

    Kleines Fazit
    Für Schummel Hummel braucht man die richtige Spielgruppe, sonst macht es wenig Spaß.
    Hat man aber die richtige Mannschaft am Start, so ist es ein tolles, teils hektisches Spiel.
    Dadurch, dass die Spieler schnell ihre Karte ausspielen, hat es der Wächter auch nicht einfach.
    Er muss die abgelegten Karten beobachten, ob da nicht eine zweite daruntersteckt.
    Gleichzeitig muss er auch schauen, ob Karten nicht anderweitig "entsorgt" werden.
    Und dann gibt es auch noch den Grashüpfer, auf den alle Spieler achten müssen.
    Dadurch entsteht ein herrlich chaotisches Legespiel für die ganze Familie.
    Die Illustrationen sind sehr nett und die Anleitung verständlich geschrieben.
    Wenn man die richtigen Mitspieler hat, ein Heidenspaß!
    ______________
    Die komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:
    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/komplettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/849-schummel-hummel.html
    ______________
    Michael hat Schummel Hummel klassifiziert. (ansehen)
  • Pascal V. schrieb am 21.01.2018:
    Review-Fazit zu „Schummel Hummel“, einem aberwitzigen Mogelspiel.


    [Infos]
    für: 3-5 Spieler
    ab: 7 Jahren
    ca.-Spielzeit: 20min.
    Autoren: Emely Brand und Lukas Brand
    Illustration: Rolf Vogt
    Verlag: Schmidt Spiele (Drei Magier Spiele)
    Anleitung: deutsch
    Material: sprachneutral

    [Download: Anleitung]
    dt., engl., frz., ital.: https://www.schmidtspiele.de/de/produkte/details/product/schummel-hummel-40881.html (s. Infokasten)

    [Fazit]
    In „SH“ gilt es möglichst geschickt und unbemerkt seine Karten los zu werden und zwar nicht nur nach dem Regelsystem (eine der zwei Farben der aktuell ausliegenden Blütenkarte muss mit einer eigenen Karte getroffen sein), sondern vor allem durch Schummeln. Das heisst hier genauer, die Karten einfach nach und nach unter den Tisch fallen lassen, unter den Hosenboden, unter den Stuhl, in eine Tasche, dem Hund geben, unter den Teppich schieben, zwischen die Blumen stecken, halt irgendwohin, wo es während des Spielens nicht sooooo auffällt. Wer dabei erwischt wird, muss die Karte(n) natürlich zurücknehmen und wenn gar der aktuelle Wächterwurm dies beobachtet von diesem noch eine Karte ziehen.
    Sonderkarten bringen dann noch etwas Reaktions-Action ins Spielgeschehen, so muss einmal auf die Auslage gepatscht oder ein Mitspieler bestäubt (mit der entspr. Karte beworfen^^) werden oder eine bestimmte Karte wird zum Ausspielen verlangt (Spinne), usw., so dass eigentlich genug Ablenkung (und Abwechslung^^) vorherrscht, um eben „schummeln“ zu können. Der Spieler, der als Erster seine letzte Karte (regulär) ausspielt, gewinnt.

    „SH“ ist ein sehr lustiges, schnelles Kartenspiel für die ganze Familie und insbesondere für Kinderrunden sehr geeignet – wenn kein Streit, ob des besseren Schummelns aufkommt^^. „Große“ Spieler können sich hier noch sicherlich diverse „Hausregeln“ einfallen lassen *G*. So bleibt rundherum ein feines Kartenspiel, dass sich selbst nicht ganz ernst nimmt und das ist auch gut so :).

    [Note]
    5 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: https://www.boardgamegeek.com/boardgame/235944/schummel-hummel
    HP: https://www.schmidtspiele.de/de/produkte/details/product/schummel-hummel-40881.html
    Ausgepackt: n/a

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=25623

    Pascal hat Schummel Hummel klassifiziert. (ansehen)
  • Johannes K. schrieb am 04.01.2018:
    Schummel Hummel ähnelt vom Spielprinzip her dem bekannten Spiel Mogel Motte.

    Ziel des Spiels ist es, als erste Person alle Karten loszuwerden. Bei diesem Spiel ist es im Gegensatz zu anderen Kartenablagespielen allerdings erlaubt zu schummeln. Es gibt einen Wächter-Wurm, der aufpassen muss, dass die anderen Spieler*innen nicht schummeln. Erwischt er jemanden, so ist die erwischte Person fortan der Wächter-Wurm. Schummeln ist auch deswegen wichtig, da außer dem Wächter-Wurm niemand Schummel-Hummel-Karten ablegen darf, sondern diese wegschummeln muss. Den anderen Spieler*innen ist es jedoch auch möglich, andere Karten wegzuschummeln. Beim Schummeln gibt es einige Regeln, so darf zum Beispiel immer nur eine Karte weggeschummelt werden und die Hände müssen immer über dem Tisch bleiben.

    Sonderkarten machen das Spiel abwechslungsreicher. So gibt es zum Beispiel Wespen mit und ohne Stachel. Auf die mit Stachel darf niemand draufhauen, ansonsten bekommt die erste Person eine Karte von allen anderen. Auf die Wespen ohne Stachel muss man draufhauen und die letzte Person bekommt eine Karte von jedem anderen Mitspielenden.

    Schummel Hummel spielt sich grundsätzlich sehr ähnlich wie Mogel Motte, allerdings bringt das Spiel einige neue Elemente mit sich, die es meiner Meinung nach noch etwas spannender machen als den Vorgänger.

    Neu dazugekommen sind die Grashüpfer, die jeweils zwischen zwei Spieler*innen ausgelegt werden. Klaut einer der beiden die Karte und der anderen Person fällt es nicht auf, muss dieser 2 Karten vom Nachziehstapel ziehen. Neben dem sonstigen Geschehen muss also jede*r noch auf die zwei Grashüpfer achten.

    Weiterhin gibt es Bestäuberbienen. Wer diese ausspielt nimmt sich die Bestäubungskarte und versucht damit, eine*n Mitspieler*in abzuwerfen. Gelingt dies, so muss die Person 2 Karten vom Nachziehstapel ziehen.

    Anders als bei Mogelmotte kann man bei Schummel Hummel Karten je nach Farbe der oben abgebildeten Blüten ablegen. So kann man weiße Blüten auf weiße Blüten ablegen etc. Es gibt zudem Karten mit zwei Blütenfarben. Außerdem hat der Wächter-Wurm die Möglichkeit, seine Wächterkarte abzulegen. Tut er dies, müssen alle Spieler*innen ab diesem Zeitpunkt unpassend legen (zum Beispiel eine gelbe Blüte auf eine blaue). Somit hat der Wächter-Wurm die Chance, Leute, die die Regel nicht beachten, beim Schummeln zu erwischen und die Wächterkarte weiterzureichen.

    ==Fazit==
    Ich finde Schummel Hummel etwas stärker als Mogel Motte. Vor allem die Grashüpfer und das Umdrehen der Wächterkarte bringen neue Dynamik in das Spielkonzept.

    Wer beide Spiele nicht hat und sich für das Spielkonzept interessiert, dem empfehle ich den Kauf von Schummel Hummel.

    Wer Mogel Motte bereits besitzt, benötigt nicht unbedingt Schummel Hummel. Es sei denn, man sucht neue Herausforderungen für ein Spielkonzept, dass man gerne mag.
    Johannes hat Schummel Hummel klassifiziert. (ansehen)

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