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Santa Cruz
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Santa Cruz



Das unbekannte Land liegt in Form einer Landkarte vor den Spielern. Eine fruchtbare Insel soll besiedelt werden und jeder Spieler versucht dabei, den größten Einfluss zu erreichen. So wird in der ersten Runde die Insel erkundet und besiedelt. Werden die Planungen aus der ersten Runde übernommen oder gehen die Spieler ganz neue Wege? Wagen sich die Spieler auch bis an den Fuß des aktiven Vulkans, bevor dieser ausbricht?

Santa Cruz, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.
Autor: Marcel-André Casasola Merkle

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5 v. 6 Punkten aus 9 Kundentestberichten   Santa Cruz selbst bewerten
  • Frank L. schrieb am 05.03.2012:
    Beschreibung:
    Als Entdecker besiedeln die Spieler eine Insel der neuen Welt. In zwei Durchgängen entdecken sie ertragreiche Bauplätze, bauen dort Leuchttürme, Häuser & Kirchen und lösen Wertungen aus.

    Vorbereitung:
    • Die Küstenplättchen werden offen, die Land- & Vulkanplättchen verdeckt auf dem Spielplan verteilt.
    • Jeder Spieler erhält zwei Wertungskarten und ein Baukartenset, das aus verschiedenen Wegetypen besteht

    Ablauf:
    Reihum spielen die Spieler eine ihrer Handkarten aus:
    • Baukarten: Je nach ausgespieltem Wegetyp kann man ein Gebäude auf ein beliebiges freies Küstenplättchen, einen freien Bauplatz an einem Fluss oder an einer Straße bauen. Das Bauplatzplättchen bestimmt die Gebäudeart und die direkten Siegpunkte, die man sofort erhält. Zusätzlich sind meist noch weitere Siegpunktmöglichkeiten aufgedruckt (wie z.B. Rohstoffe), die durch die Wertungskarten weitere Siegpunkte bringen können.
    • Wertungskarten: Alle Spieler erhalten Siegpunkte für die entsprechende Bedingung. So kann es Siegpunkte für bestimmte Gebäudetypen, Bauplatzplättchen oder Rohstoffe geben.
    Eine Besonderheit ist die Wertung Vulkanausbruch: Dadurch verlieren alle Spieler ihre Gebäude auf den lukrativen Vulkanplättchen.

    Ende Durchgang/Vorbereitung 2. Durchgang:
    Ein Durchgang endet, wenn alle Spieler ihre Handkarten gespielt haben. Danach werden alle Gebäude wieder vom Spielplan abgeräumt. Für den 2. Durchgang erhalten die Spieler eine neue Wertungskarte. Anschließend wählen die Spieler die Kartensets des ersten Durchgangs (Baukartenset & Wertungskarten) in Reihenfolge der Siegpunktleiste (letzter Spieler wählt zu erst) und werfen eine der drei Wertungskarten geheim ab.

    Fazit:
    Der erste Durchgang ist etwas glücksbetont: Verdeckte Plättchen werden erst nach und nach aufgedeckt. Hat man eine Wertungskarte für einen bestimmten Rohstoff, weiß man noch nicht, an welchem Küstenplättchen man beginnen soll.
    Da man nur seine eigenen Wertungskarten kennt, weiß man nicht, welche weiteren Wertungskriterien im Spiel sind. Andererseits versucht man das an der Spielweise der Mitspieler zu erahnen. Besetzt ein Spieler z.B. eine Küstenregion nach der anderen, wird er wahrscheinlich die Küstenwertungskarte auf der Hand halten.
    Gewitzt der Mechanismus mit der Wiederholung des ersten Durchgangs. Dadurch ist der zweite Durchgang strategischer spielbar: Alle Plättchen bleiben aus der ersten Runde offen liegen. Außerdem kennt man einige der Wertungskarten - allerdings auch nur teilweise, da jeder Spieler eine der Wertungskarten der ersten Runde verdeckt ablegen kann. Das lässt Spannung aufkommen: Sammel ich weiter die Vogelchips oder hat der Mitspieler die Vogelwertung der ersten Runde abgelegt?
    Das Material ist wieder sehr ansprechend: Verschiedene Gebäude aus Holz: Kleine Leuchttürme, Kirchen & Häuser. Auch der Spielplan und die Karten sind sehr stimmungsvoll gestaltet.
    Neue Wege auch bei der Regel: Jedem Satz ist eine Abbildung hinterlegt. Dadurch liest sie sich fast so einfach wie ein Comic.
    Insgesamt ein sehr schönes Familienspiel mit strategischen Elementen.
    Frank hat Santa Cruz klassifiziert. (ansehen)
  • Reinhard O. schrieb am 01.03.2012:
    Titel: Santa Cruz

    Spieltyp: Siedlerspiel
    Spieldauer: 45 Minuten
    Spieleranzahl: 2 bis 4 Spieler ab 8 Jahren

    Spielziel/-idee:
    Die Spieler schlüpfen in die Rolle von Siedlern. Sie bergen Rohstoffe und bauen unterschiedliche Gebäude. Beim Erkunden der Insel stoßen sie manchmal auf seltene Vögel, die zusätzliche Punkte bringen. Durch geschicktes Einsetzen der Wertungskarten verschafft man sich den notwendigen Vorteil gegenüber seiner Mit-Siedler. Wer das am besten schafft gewinnt das Spiel.

    Spielvorbereitung:
    • Auslegen des Spielplans
    • Es gibt drei verschiedene Arten von Plättchen: Vulkan-; Land- und Küstenplättchen. Die Plättchen werden verdeckt auf die entsprechend gekennzeichneten Felder gelegt. Anschließend werden alle Küstenplättchen aufgedeckt
    • Vogelchips verdeckt auslegen
    • 50er Stufen auf den Kompass legen (werden zum Zählen verwendet, wenn die Zählleiste überrundet wird)
    • Jeder Spieler erhält alle Gebäude seiner Farbe und je nach Spieleranzahl Wertungskarten. Bei 2 Spieler sind es 4; bei 3 / 3 und bei 4 / 2, auf die Hand
    • Baukartenset wählen: Es gibt vier verschiedene Sets mit je 7 Karten (Schiff-; Weg-; Fluss- und Ausgeglichen-Set). Der älteste Spieler wählt als erster ein Set aus. Die anderen Spieler folgen reihum gegen den Uhrzeigersinn.
    • Der Spieler, der das letzte Set wählen durfte, wird der Startspieler und setzt seinen Zählstein auf der Zählleiste aufs Feld 0. Der nächstfolgende Spieler (im Uhrzeigersinn) setzt seinen Stein auf das Feld 1, der nächste auf Feld 3 und der vierte auf Feld 4.

    Spielablauf:
    Das Spiel verläuft über 2 Durchgänge. Der Durchgang beginnt damit, dass man eines der Küstenplättchen nutzen darf ohne dafür eine Baukarte spielen zu müssen. Danach beinhaltet jeder Durchgang (bis alle Karten gespielt wurden) reihum die Aktionen:
    • eine Karte spielen und
    • Bauen oder Werten
    Nach dem ersten Durchgang, werden die Gebäude der Spieler vom Spielplan und die Sets der Spieler werden zurückgelegt. Die Vogelchips bleiben den Spielern erhalten. Der Spieler mit den wenigsten Punkten darf sich nun erneut eines der Sets auswählen (darf auch dasselbe wie aus dem 1. Durchgang sein). Es folgt der Vorletzte, usw.. Jeder Spieler zieht vom Nachziehstapel eine Wertungskarte nimmt sie auf die Hand und legt anschließend eine seiner Wertungskarten verdeckt ab.

    Bauen:
    Jede Baukarte trägt ein Symbol (Schiff, Fluss, Weg), das anzeigt auf welches Feld er bauen darf. Ist es ein Schiff, baut man auf ein Küstenplättchen; ist es ein Fluss muss sich mindestens ein weiteres Gebäude an diesem Fluss befinden, um dort bauen zu können; und zeigt es einen Weg, muss es eine direkte Verbindung zu einem eigenen Gebäude geben.
    Auf den Plättchen ist abgebildet welches Gebäude dort gebaut werden darf (Leuchtturm, Kirche, Haus). Der Spieler muss das entsprechende Gebäude darauf setzen und erhält sofort die dort angegebenen Punkte. Ist ein Vogelchip auf den Plättchen abgebildet, zieht der Spieler verdeckt eins und legt es vor sich ab. Am Ende des Bauens werden alle direkt angrenzenden Plättchen aufgedeckt. Es darf grundsätzlich nur ein Spieler ein Plättchen bebauen, mit Ausnahme des Spielers der als letzter in diesem Durchgang am Zug ist

    Werten:
    Wird eine Wertungskarte gespielt gilt sie für alle Spieler, die die jeweilige Bedingung erfüllen. Es gibt Wertungs-Karten mit Vulkanausbrüchen. Die kosten die Spieler, die Gebäude auf den Vulkanplättchen haben, je 2 Minuspunkte. Die Gebäude kommen vom Spielplan und können erst im nächsten Durchgang (sofern es noch einen gibt) genutzt werden.

    Spielende:
    Das Spiel endet mit Ablauf des zweiten Durchgangs. Nun werden noch die Vogelchips gewertet. Der Spieler der auf der Leiste am weitesten vorne steht, gewinnt das Spiel.

    Fazit:
    Ein schnelles und kurzweiliges Familienspiel. Die Spieleanleitung ist vorbildlich. Jeder Schritt ist bebildert und damit visualisiert. Der Ablauf ist zusätzlich als Übersicht dargestellt. Zu jedem Schritt gibt es ein Beispiel und obwohl die Anleitung 8 Seiten umfasst, ist der gespürte Eindruck, dass man sehr schnell alle wesentlichen Informationen zu diesem Spiel bekommt.

    Der grundlegende Spielmechanismus ist sehr einfach (Karte spielen und Bauen oder Werten).
    Dieses Spiel verfügt aber auch über ein paar Feinheiten. Z.B. das Auswählen der Karten-Sets (inkl. der Wertungskarten), das in Kombination mit der Plättchen-Verteilung auf dem Spielplan, unterschiedliche Spielkonstellationen bietet.

    Die Wertungskarten können einen Spieler um die Nasenlänge in Führung bringen, wenn die anderen Spieler die jeweilige Wertungs-Bedingung noch nicht erfüllen. Es gibt in jedem Set eine Karte, die einen Doppelzug erlaubt. Die Vogelchips, die für die anderen Spieler nicht sichtbar sind und erst ganz zum Schluss gewertet werden, bringen manchmal, den schon sicher geglaubten Sieg ins Wanken.

    Mir persönlich gefallen die Vulkanwertungskarten sehr gut, mit denen man seine Mitspieler ein bisschen ärgern kann und die ein wenig zusätzliche Würze ins Spiel bringen.
    Zu guter Letzt möchte ich noch auf das Detail der Wertungsanzeige hinweisen. Denn zum einen ist es sehr schön visualisiert, wenn man die Zählleiste umrundet hat: Dann bekommt der Zählstein einen Unterbau. Und zum anderen ist immer der Spieler in Führung, der zuerst auf das Zählfeld kommt. Die anderen müssen hinten anstehen. Wird man durch einen Vulkanausbruch zurückgestuft, muss man sich auf dem Zielfeld erneut hinten anstellen.

    In meiner Bewertung ist es vom Spielgefüge (Spieltiefe, Wiederspielreiz, Strategischer Anteil vs. Glücksanteil, etc.) vier Punkte wert. Aufgrund der tollen Spielanleitung und manchem netten Detail hätte es aber durchaus einen zusätzlichen Bonuspunkt verdient.
    Reinhard hat Santa Cruz klassifiziert. (ansehen)
    • Pascal W., Frank B. und 8 weitere mögen das.
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    • gelöschte P.
      gelöschte P.: Vielen Dank Reinhard für die wie immer ausführliche und kompetente Rezi!
      Ich bin gespannt auf unsere erste Partie, wir werden es ja nun bis zur... weiterlesen
      01.03.2012-23:50:03
    • Sandra B.
      Sandra B.: Tolle Rezension. Habe das Spiel gestern erstmals gespielt und es hat mir richtig gut gefallen. Kommt auf alle Fälle auf meine Wunschliste.
      03.04.2012-08:12:04
  • Timo A. schrieb am 01.03.2012:
    Santa Cruz - die Insel liegt vor uns und will entdeckt und bebaut werden. Das ist eigentlich ganz leicht und doch nicht so einfach...

    Auf Santa Cruz liegen viele Plättchen. Rundherum und offen sind die Küstenplättchen drapiert. Im Inselinneren befinden sich verdeckte Plättchen, darunter auch Vulkanplättchen rund um den großen Feuerspucker in der Inselmitte.
    Die Plättchen geben vor, was für Gebäude auf ihnen gebaut wird - Leuchtturm, Haus oder Kirche - sowie diverse Boni (Fischbonus oder Vogelplättchen) und Rohstoffe (Holz, Gold, Schaf, Fisch).
    Um Gebäude zu platzieren, spielt man eine Baukarte, um auf den Plättchen die abgedruckten Gebäude zu bauen - Leuchttürme, Kirchen und Häuser. Beim Bauen kann man entscheiden, ob man sich über Wege, Flüsse oder an der Küste entlang bewegt. Tendenziell geben Gebäude mit niedriger Punktzahl einen Bonus (Fischbonus oder Vogelplättchen), die mit hoher Punktzahl halt nur Punkte. Vulkanplättchen zu bebauen bringt mehr Punkte als andere Plättchen, birgt aber die Gefahr, dass bei einem Vulkanausbruch Minuspunkte eingefahren werden und die Gebäude verloren gehen. Werden Gebäude errichtet, werden die Nachbarplättchen aufgedeckt. So wird die Insel Stück für Stück erkundet.

    Neben den Baukarten hat man Wertungskarten auf der Hand, die man in seinem Zug auspielen kann. So bekommen die Spieler Siegpunkte, wenn sie z.B. auf Plättchen gebaut haben, die einen oder mehrere der Rohstoffe zeigen oder Siegpunkte pro gebäude am Fluss etc.. Es gibt sechzehn verschiedene Wertungskarten, von denen aber nur maximal 12 im Spiel sind.

    Es werden zwei Durchgänge gespielt, wobei nach dem ersten Durchgang alle Gebäude abgeräumt werden und die offenen Plättchen so liegen bleiben.

    Das alles hört sich bis hierher nicht besonders spannend an, aber Santa Cruz hat an dieser Stelle zwei besondere Kniffe parat:
    1. Die Spieler wählen aus 4 unterschiedlichen, asymetrischen Baukartendecks, was aber nicht heisst, dass sich die Spieler nicht in die Quere kommen können, dazu sind die Wege zu sehr vernetzt. Dazu kommen die Wertungskarten, die ebenfalls bei jedem Spieler verschieden sind. Nach dem ersten Durchgang können alle Spieler ein anderes Kartenset (inklusive der Wertungskarten) von anderen Spielern wählen, wenn sie meinen, dass sie im 2. Durchgang besser damit spielen können.
    2. Jeder Spieler kann in seinem Zug eine Wertung auslösen, die aber für alle Spieler gilt. So versuchen alle, die Wertungen dann auszulösen, wenn die Situation am günstigsten ist. Durch das Wertungssystem kommt eine gewisse Spannung ins Spiel, da man nie weiss, wann man Punkte oder eben auch keine Punkte bekommt. Böse Zungen mögen behaupten, dass man bei 4 bis 6 von 8 möglichen Wertungen seinen Mitspielern gnadenlos ausgeliefert ist. Auch dadurch, dass nicht alle Wertungskarten im Spiel sind, kann man nie sagen, was gewertet wird und so kommt ein Stück Zufall ins Spiel.

    Das Material des Spiels ist größtenteils sehr gut. Die Gebäude sind aus Holz, die Plättchen aus stabiler Pappe, der Spielplan schön gestaltet. Leider leidet die Übersichtlichkeit etwas, wenn man die Gebäude auf den Plättchen platziert, weil die Aufdrucke abgedeckt werden. Was mir gar nicht gefällt, ist die Spielerhilfe, die zu klein bedruckt ist und nur aus dünnem Papier besteht. Auch die Spielkarten hätten ein kleines bisschen dicker sein können.

    Insgesamt ist das Spiel schön gestaltet, schnell gespielt und auch für Wenigspieler geeignet. Solide 4 Punkte, für 5 hat es nicht ganz gereicht.



    P.S. am 15.2.2012: Ich habe das Spiel nachträglich um einen Punkt abgewertet. Der Grund: Santa Cruz spielt sich wie eine vereinfachte Version des Spiels Oregon, auch von Hans im Glück. Doch bei Oregon bin ich flexibler, das Spiel ist übersichtlicher und die Punktevergabe durch die Gebäude fallen unterschiedlicher aus, mal gibt es Punkte pro Person in der Nachbarschaft, mal Kohleplättchen, die wie die Vogelplättchen wirken, mal kann man seinen Doppelzug oder den Joker zurückerhalten. Wie Santa Cruz entwickelt sich Oregon auch langsam auf dem Spielplan, aber nicht immer von außen nach innen, sondern oft an mehreren verschiedenen Stellen auf dem Plan. Bei der Punktevergabe ist man nicht so sehr der Willkür der Mitspieler ausgeliefert, obwohl man auch von deren gesetzten Gebäuden profitieren kann.
    Gänzlich uninteressent finde ich mittlerweile die 2. Runde in Santa Cruz, wenn die Insel schon nahezu vollständig entdeckt ist. Dann wird das Spiel zu einem recht trockenen Optimierungsspiel.
    Timo hat Santa Cruz klassifiziert. (ansehen)
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