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Saltlands
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Saltlands



Saltlands entführt euch in eine post-apokalyptische Welt, in der es um das reine Überleben geht. Die Spieler fliehen vor den einströmenden Horden auf der verzweifelten Suche nach einem rettenden Ausweg. Während die Bedrohung immer größer wird, jagen sie Gerüchten und Hinweisen hinterher. Wer kann am Ende die geheimen Zufluchtsorte finden und von wem bleiben nur bleiche Knochen im Wüstensand zurück?

Die Spieler übernehmen die Rollen von Überlebenden, die sich zusammentun oder sich als Einzelkämpfer durchschlagen wollen. Daher können sie sich für verschiedene Spielvarianten entscheiden: Im Standardmodus als semi-kooperatives Spiel, wo Verrat selbst unter den Überlebenden an der Tagesordnung ist. Als komplett kooperatives Gruppenspiel, bei dem das Überleben der Gruppe das gemeinsame Ziel ist. Und für die Unbarmherzigen führt der Weg durch den kompetitiven Spielmodus, wo einzig das eigene Überleben von Bedeutung ist und in der Freund und Feind gleichermaßen ihrem Schicksal überlassen werden.

Saltlands, ein Spiel für 1 bis 6 Spieler im Alter von 14 bis 100 Jahren.
Autor: András Drozdy, Gergely Gombos , Gergely Kruppa

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      5 v. 6 Punkten aus 3 Kundentestberichten   Saltlands selbst bewerten
      • Uwe S. schrieb am 01.05.2018:
        Saltlands ist ein Karten-gesteuertes Spiel, bei dem sich die Spieler im Vorfeld auf den Spielmodus einigen (klassisch, kooperativ, kompetitiv) und danach mit unterschiedlichen Charakteren und Ausrüstungen den Kampf gegen die Raider sowie die Suche nach der Fluchtzone aufnehmen. Auf dem Spielplan (Salzwüste, einige Gelände noch verdeckt) sammelt man Plättchen (Beute, Besatzungsmitglieder, Siegkarten, Gerüchte). Zu Anfang ist man mit einem Wetter-abhängigen Landsegler unterwegs, wer einen Raider besiegt erhält deren Fahrzeug und zusätzliche Karten, wer verliert stirbt (Schwierigkeitsgrad abhängig 0,1 oder unbegrenzte Wiederbelebungen). Sobald alle Gerüchte aufgedeckt und eine Spielmodus-abhängige Anzahl und Art von Siegkarten gesammelt ist, kann die Fluchtzone angesteuert und das Spiel gewonnen werden.

        Fazit: Saltlands ist bedingt durch das Ziehen von Karten (Beute, Wetter) und Geländeplättchen Glücks-abhängig, worauf man jedoch Strategie-mäßig reagieren kann. Der Funke springt für mich jedoch nicht über, bereits nach wenigen Runden hat man prinzipiell bereits alles entdeckt, mir fehlt das Innovative.
        Uwe hat Saltlands klassifiziert. (ansehen)
        • Tobias B., Sven T. und 4 weitere mögen das.
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        • Dagmar S.
          Dagmar S.: Ich finde schon Grafik und Thema wenig ansprechend.
          01.05.2018-19:47:04
        • Uwe S.
          Uwe S.: Ich fand die Grafik und daa Thema bei blood rage auch wenig ansprechend, es war mir zu martialisch - ich habe es mir aufgrund der vielen... weiterlesen
          01.05.2018-19:52:17
        • Dagmar S.
          Dagmar S.: Blood Rage gefällt mir auch sehr gut.
          01.05.2018-20:06:04
      • Petra D. schrieb am 07.01.2018:
        gelungenes und anspruchsvolles Endzeitspiel
        Wir sind Überlebende auf einer ausgetrockneten Erde und bewegen uns auf Landseglern über die weite öde Landschaft auf der Flucht vor Raidern, einer Horde spritfressender Maschinen. Wer als erster einen Weg aus der salzigen Einöde findet, hat gewonnen. Dieses Ziel zu erreichen ist sehr schwierig, schon im einfachen Level des Spiels. Es stehen mehrere Spielmodi zur Verfügung (klassisch, koopertaiv, solitär...). Der Spielplan besteht je nach Anzahl der Spieler aus verschiedener Anzahl Geländeplatten, die willkürlich gezogen werden, daher variiert der Plan von Spiel zu Spiel. Jeder Spieler verkörpert einen Charakter mit Sonderfähigkeit und hat zu Beginn einen Landsegler und 3 Gegenstände zur Verfügung. Die Bewegung richtet sich nach dem Wind und dieser wechselt von Runde zu Runde, so dass sich auch der Bewegungsradius verändert. Gewinnt man einen Kampf gegen einen Raider kann man dessen Fahrzeug übernehmen und sich damit je nach Fahrzeugtyp auch über Gebirge bewegen. Zum Teil erhält man auch Beute in Form von Gegenständen. Zu Beginn liegen nur 4 Gebäudeplatten offen aus, die anderen können erst im Laufe des Spiels umgedreht und damit aktiviert werden. Es besteht die Möglichkeit während des Spiels Besatzung anzuheuern. Will man das Spiel gewinnen ist ein Kampf gegen die Raider unausweichlich. Aber hierfür benötigt man genug Waffen, die man vorher sammeln muss. Je nach Spielvariante kämpfen die Spieler auch gegeneinander.
        Um das Spiel zu gewinnen, müssen alle Gerüchte über den Ausweg im Umlauf sein, man muss eine gewisse Anzahl von Gegenständen gesammelt haben und sich dann auf dem richtigen Geländeteil befinden, auf welchem sich aber zu diesem Zeitpunkt keine Raider befinden dürfen. Und um diese Konstellation zu erreichen sind Taktik und starke Nerven aber auch Glück gefragt. Denn genau hierin liegt der Anspruch dieses Spiels. Für Wenigspieler ist das Spiel daher nicht geeignet. Hier sind Vielspieler gefragt, die gut verlieren oder im Spiel auch sterben können. Gesteuert wird das Spiel durch Bewegung und taktischen Einsatz von Karten.
        Gerade wegen des hohen Anspruchs und der Möglichkeit womöglich bereits in den ersten des Spiels aufrund des Todes auszuscheiden macht den Reiz aus. Einer gewinnt immer ist hier nicht gegeben. Auch wenn alle anderen Spieler sterben und ausscheiden hat der verbleibende Spieler nicht automatisch gewonnen...
        Petra hat Saltlands klassifiziert. (ansehen)
      • Irene Q. schrieb am 11.09.2019:
        Saltlands ist ein Strategiespiel mit gewissem Glücksfaktor, bei dem man miteinander, gegeneinander oder allein versucht, einer Sandwüste und den dort marodierenden Raidern zu entkommen. Um dieses Ziel zu erreichen, muss man Waffen, Verteidigungs- und Heilungsgegenstände sammeln, die Gegend erkunden, Gerüchte aufspüren und schließlich den Fluchtpunkt erreichen. Um dieses Ziel zu erreichen, ist es notwendig, die Raider zu bekämpfen.

        Saltlands ist zwar sicher nicht am allerobersten Ende der Komplexität von heutigen Spielen, aber für mich war es das erste derart komplexe Spiel. Deshalb rauchte mir angesichts der Anleitung erstmal der Kopf, und bis ich die ganzen verschiedenen Kartentypen auseinander gedröselt und die Basics verstanden hatte, war ein Spielenachmittag schon vorbei.
        Meine nächste Erfahrung war frustrierend: Ich habe es geschafft, gleich in der ersten Raiderphase getötet zu werden. Vor lauter Schreck haben wir ganz vergessen, dass man wiederbelebt werden kann, und das Spiel sofort wieder weggepackt. Das mit dem Wiederbeleben fiel uns erst später am Abend wieder ein ...

        Bis der Funke übersprang, dauerte es also eine ganze Weile. Inzwischen mögen wir das Spiel aber doch sehr gerne. Für ein komplexen Spiel ist es immer noch relativ überschaubar, sowohl vom Material her (wenn man erst einmal durchgestiegen ist), als auch von den Spielregeln. Durch die verschiedenen Figuren mit ihren unterschiedlichen Spezialfertigkeiten bleibt es aber spannend, immer wieder aufs Neue auszuprobieren, ob man den Raidern entkommen kann.

        Negativ fällt auf, dass die Spielregeln nicht ganz erschöpfend sind. Immer wieder gibt es Kleinigkeiten, die nirgends stehen. Meist kann man dann im Spiel feststellen, was sinnvoll und geeignet ist, aber gerade als relative Anfänger in diesem Bereich würden wir uns wünschen, dass es alles eindeutig wäre.
        Positiv ist, dass man relativ viel variieren kann, wenn die Gefahr besteht, dass einem langweilig werden könnte. Ebenfalls positiv finden wir die vielen verschiedenen Spielmodi, wobei wir üblicherweise kooperativ oder allenfalls klassisch spielen und ich manchmal auch allein. Mit einer Spieldauer von meist deutlich unter zwei Stunden dauert eine Partie auch nicht zu lange. Auch schön: Von allein bis zu sechs Spielern ist alles möglich, und mit oder ohne Varianten macht es uns auch in allen bisher ausprobierten Besetzungen von ein bis sechs Spielern Spaß. Meist spielen wir jedoch zu zweit.
        Irene hat Saltlands klassifiziert. (ansehen)

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