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Runewars (engl.)
Runewars (engl.)
Runewars (engl.)
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Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Runewars (engl.)



Vor fast tausend Jahren bündelte der große Magier Timmorran all seine Kraft in ein mächtiges Relikt, dass Himmelssphäre genannt wird. Er hegte die Hoffnung, damit einen anhaltenden Frieden zu sichern, auch nachdem er aus der Welt geschieden war. Aber er wurde verraten. Um die Sphäre dem Zugriff des Bösen zu entziehen, zerschmetterte der Magier seine Kreation – Ihre Splitter wurden über die Welt von Mennara verteilt und nur den Nobelsten und Weisesten anvertraut.

Jahrhundert folgte auf Jahrhundert und es gab keinen dauerhaften Frieden. In Terrinoth erfuhren die Drachen von den in den grünen Weiten des Landes verborgenen Splittern. Die Drachen jagten die Splitter und versahen sie mit ihren eigenen machtvollen Runen. Als die Jahre vergingen, nahm die Macht der Drachen ab, aber die Macht in den Splittern Terrinoths, nun Drachenrunen genannt, blieb bestehen.

Ein altes Böses entsteigt nun aus den Nebelländern. Waiqar der Verräter, auf ewig verdammt Timmorrans Splitter zu erlangen, schickt seine untoten Armeen. Patrouillen der Latarielfen verschwinden seit einer Weile an der nördlichen Grenze. Man munkelt, dass der blutdurstige Unhold Uthuk Y’llan wieder seine alte Stärke erlangt hat. Währenddessen rufen die Herren von Daqan, stolze Nachfahren der alten Könige der Menschen, ihre Ritter zusammen und versammeln ihre Banner, bereit für den Krieg.

Die Zeit der Runenkriege ist über Terrinoth gekommen – das große Ringen um die Herrschaft über die Drachenrunen. Denn nur mit ihrer Macht kann man genug Stärke erlangen und über Terrinith zu herrschen und vielleicht irgendwann über ganz Mennara.

Über 190 detaillierte Plastikfiguren, hunderte von Karten und Spielsteinen, ein modulares Spielbrett mit 3D-Plastikgebirgen und progressives Spieldesign machen Runewars zu dem definitiven Fantasy-Aufbaustrategiespiel.

ACHTUNG: Das Spiel ist komplett in Englisch.

Runewars (engl.), ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Corey Konieczka



Translated Rules or Reviews:

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      So wird Runewars (engl.) von unseren Kunden bewertet:



      5 v. 6 Punkten aus 3 Kundentestberichten   Runewars (engl.) selbst bewerten
      • Basti V. schrieb am 12.03.2011:
        Ausführliche Videoerklärung und Videorezension findest unter:

        http://www.spielama.de/?p=3081

        Achtung dieses Spiel ist auf Englisch

        Mit Runewars geht ein neues Spiel aus der Runebound-/ Descent-Welt “Terrinoth” an den Start. Es erschien 2009 bei Fantasy Flight Games und ist seit Essen 2010 nun auch auf Deutsch beim Heidelberger Spieleverlag erhältlich. Das Werk von Corey Konieczka (Battlestar Galacticva, Co-Autor: Abenteuer in Mittelerde, Starcraft, Waarior Knight u.v.m.) verspricht epische Konflikte und heldenhafte Abenteuer in einem Spiel. Wargamer und Fantasy-Liebhaber horchen auf. Also nichts wie reingeschaut!

        Mal wieder nur ne knappe Auflistung der Stärken und Schwächen. Alles weitere erfährst du im Video.

        Stärken:
        + Bis auf kleine schwächen Tolles Material und tolle Ausstattung (Super Service bei Heidelberger: anstandsloses kostenloses Ersetzen beschädigter Figuren)
        + Tolles Design (jede Rasse Anders)
        + starkes, greifbares Thema, das zum Spiel passt und von vorne bis hinten Sinn macht und nicht auch nur ansatzweise aufgesetzt wirkt.
        + hohe Interaktion
        + gut verzahnte Mechanismen
        + Vielschichtigkeit beim Gameplay
        + strategisch und taktisch anspruchsvoll
        + kein zu hoher Glücksfaktor (im Gegensatz zu anderen Wargames)
        + Tolles Kampfsystem, bei dem es nicht zu KO-Kämpfen kommt.
        + Gute Ausgewogenheit Balnbce bei den Fraktionen
        + Spezialfähigkeiten der einzelnen Rassen
        + Spielende wird nicht unnötig hinausgezogen
        + funktionierende Aufbaustrategie
        + verschiedene Strategien/Möglichkeiten die zum Sieg führen.
        + funktioniert glänzend in allen Besetzungen

        Schwächen:
        - Schachtel gleicht mal wieder einer Schüttelbox (typisch FFG), diesmal aber genügend Ziplock-Beutel
        - hohe Einstiegshürde (40-seitige Anleitung, Komplexität)

        Spielzeit:
        3 Std bei 2 Spielern möglich
        3,5 - 4 Std. bei 3-4 Spielern
        Anfänger-Partien dauern deutlich länger ;)

        nichts für:
        - für Kinder
        - typische Familienspieler
        - Brettspielneulinge

        für:
        - Aufbaustrategen
        - Planer
        - Wargamer
        - Fantasy-Liebhaber
        - Ausdauernde Spieler (Spielzeit)

        Fazit:
        Geniales Spiel, wenn man die richtigen Mitspieler dafür hat.
        Basti hat Runewars (engl.) klassifiziert. (ansehen)
      • Manu U. schrieb am 18.11.2011:
        Wie man es bei FFG gewohnt ist ist auch dieses Spiele eine Materialschlacht. Bis ins Detail ist alles wunderschön gestaltet --> das passt echt alles.

        Spielregeln: Obwohl die Spielregeln 40 Seiten lang ist kann man sie in etwa 10-15min erklären. Das Spiel ist eigentlich ein Card-Driven-Game denn ich habe jedes Jahr wieder die gleichen 8 Karten die bestimmen welche Aktionen ich tun darf. 4 davon werden ausgespielt. Und genau das macht den Einsteig einfach... denn der Rest der Regeln kann einfach erklärt werden wenn es soweit ist.

        Gameplay: Man hat Armeen und Helden. Mit den Helden versucht man so schnell wie möglich Quest zu lösen um Belohnungen zu bekommen. Meine Armee am Anfang des Spieles da um Gebiete von neutralen Truppen zu erobern die ich brauche um meine Rohstofflager zu Erweitern. Es können sehr wohl auch die eine oder andere Epische Schlacht bzw. Krieg geführt werden.

        Der Kampfmechanismus ist cool! Denn es werden Karten gezogen die mir dann sagen in wie weit ich meine Truppen einsetzen darf. Dabei hat jede Truppenart jeder Rasse verschiedene Eigenschaften UND jede Truppenart steht in einer anderen Angriffsreihe. So beginnt man in der 1ersten (Bogenschützen etc.) mit dem ersten Angriff wenn dieser durchgeführt wurde mit der 2. Reihe. Erinnert mich so ein bisschen an A&A.

        Dennoch kann es sein das man mit einer rießen Armee keine Schaden verursacht und auch keine möglichkeit mehr hat weil die eigene schon zertsört wurde.
        Denn es gibt kein Würfelglück aber es gibt eben doch Kartenglück.

        Auch sonst können die Effekte am Anfang der Jahreszeiten, Taktikarten, Questkarten und Belohnungskarten für den jeweiligen Spieler sehr glücklich sein. Auch wenn ich weiß das es viele nicht stört und das genau den Reiz ausmacht. Ich persönlich bin einfach kein Freund von "Ätsch ich hab mal hier eine Karte und die sagt du darfst nicht..".

        Auch bei Kämpfen etc. müssen alle anderen Spieler zuschauen und es gibt leider nicht so viele zu bedenken als das man schonmal weiter überlegen könnte.

        Was mich stört ist einfach die gespielte Zeit (4-6) Stunden in welcher meiner pesönlichen Meinung zu viele Glücksanteile das Spiel beeherschen.

        Fazit: Es handelt sich ihr um eine wunderbar gemachtes Episches Brettspiel. Und für eine Spielgruppe die Regelmäßg 3-4 Spieler an ein 4-6 Stundenspiel ranbekommt und nicht wie ich mich von Glücksanteilen negativ Beeinflussen lässt hat ihr ein echt super Spiel in der Hand. Aber keine Angst vor diesem rießen Spiel es sieht nur so aus. Es ist weder kompliziert noch allzu komplex.

      • Ines B. schrieb am 19.03.2013:
        Achtung! Diese Rezension bezieht sich lediglich auf das Spiel mit 2 Spielern!

        Runewars ist im Bereich der Einheiten-Strategiespiele eine Klasse für sich! Soviel ist zumindest mal sicher. Wenn man die komplexen Regeln erstmal verinnerlicht hat, macht es unheimlich Spaß, sich eine Strategie auszudenken.

        Jedem Spieler steht eine Rasse mit eigenen Vorteilen und verschiedenen Einheiten(typen), sowie 8 Befehlskarten zur Verfügung. Ziel ist es (lt. alten Regeln, nicht revised Edition Regeln), 6 Runensteine in eigenen Gebieten zu kontrollieren.
        Das Spiel geht über maximal 6 Jahre mit 4 Jahreszeiten, in denen jeweils ein Ereignis eintritt und pro Jahreszeit bestimmte Effekte ausgelöst werden.

        Rundenablauf:

        - Jahreskarte ziehen und ausführen
        - Befehlskarte verdeckt auswählen
        - Befehlskarten ausführen

        Die Befehlskarten erlauben mir Einheiten zu rekrutieren, Ressourcen zu bekommen, Festungen zu bauen, Unterstützung aus Städten zu erhalten, Einheiten zu bewegen und und und....

        Elementar wichtig ist dabei die Befehlskarte und die Reihenfolge, in der ich sie ausspiele. Außerdem stehen mir Helden zur Verfügung, die nach anderen Regeln gespielt werden, als meine normalen Einheiten. Dadurch ergeben sich auch taktische Kniffe, denn Helden sind immens wichtig, um Belohnungen zu bekommen. Das sie an normalen Kämpfen nicht teilnehmen und sich anders bewegen können, als meine Einheiten, kann man mit ihnen so 2 Strategien fahren, die völlig unabhängig voneinander sind.

        Kernstück ist bei dem Spiel wie gesagt das Ausspielen der Befehlskarten und die Kombination verschiedener Belohnungen und Taktikkarten. Das Kampfsystem ist sehr ausgeglichen und wird über Karten geregelt. Dabei kommt es selten zu einem völligen K.O., das heisst, unterlegenen Spielern bleiben immer noch andere Möglichkeiten, um das Spiel zu gewinnen.

        Wichtig ist es, zu jeder Zeit alle seinen Karten im Auge zu behalten und sie möglichst zum richtigen Zeitpunkt auszuspielen.
        Um einen fairen Start zu garantieren sollte man allerdings schon den Spielplanaufbau beachten. Durch die unterschiedlichen modularen Spielfeldteile kann es u.U. zu Unausgeglichenheiten kommen. Auch hier sind erfahrene Spieler im Vorteil, deshalb kann ich jedem nur dringend raten, das Spiel sehr ausführlich zu testen.

        Fazit:

        Für mich ein Ausnahmespiel auf dem Sektor der Einheitenspiele. Für 2 Spieler auf jeden Fall super. Ich weiss nicht wie es bei mehr als 2 Spielern aussieht, denn ich könnte mir vorstellen, dass es da eher zu Problemen kommen könnte, wenn beispielsweise 2 Spieler auf einem Spieler "rumhacken", oder der Spielplan für diesen Spieler etwas ungünstiger aufgebaut ist. Allerdings soll das Spiel lt. BGG am besten für 4 Spieler sein. Macht mir jedenfalls wesentlich mehr Spaß, als Battlelore. Das Spiel fügt sich absolut perfekt in die Thematik ein. Es lohnt sich wirklich, sich mit den komplexen Regeln auseinanderzusetzen. 6 Punkte

        Bewertungssystem:
        1 = totaler Schrott
        2 = allenfalls für Fans des Themas
        3 = kann man mal spielen
        4 = solides Spiel, kann man öfters spielen
        5 = sehr gutes Spiel, hoher Spaßfaktor
        6 = DAS Spiel, darf in keiner Sammlung fehlen
        Ines hat Runewars (engl.) klassifiziert. (ansehen)

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