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Runewars - Kampf um Terrinoth (alt)
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Runewars - Kampf um Terrinoth (alt)
Runewars - Kampf um Terrinoth (alt)
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Runewars - Kampf um Terrinoth (alt) wurde die folgende Auszeichnung verliehen:
  • RPC Fantasy Award
    RPC Fantasy Award
    2011
    2. Platz
Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Runewars - Kampf um Terrinoth (alt)



Vor fast tausend Jahren bündelte der große Magier Timmorran all seine Kraft in ein mächtiges Relikt, dass Himmelssphäre genannt wird. Er hegte die Hoffnung, damit einen anhaltenden Frieden zu sichern, auch nachdem er aus der Welt geschieden war. Aber er wurde verraten. Um die Sphäre dem Zugriff des Bösen zu entziehen, zerschmetterte der Magier seine Kreation – Ihre Splitter wurden über die Welt von Mennara verteilt und nur den Nobelsten und Weisesten anvertraut.

Jahrhundert folgte auf Jahrhundert und es gab keinen dauerhaften Frieden. In Terrinoth erfuhren die Drachen von den in den grünen Weiten des Landes verborgenen Splittern. Die Drachen jagten die Splitter und versahen sie mit ihren eigenen machtvollen Runen. Als die Jahre vergingen, nahm die Macht der Drachen ab, aber die Macht in den Splittern Terrinoths, nun Drachenrunen genannt, blieb bestehen.

Ein altes Böses entsteigt nun aus den Nebelländern. Waiqar der Verräter, auf ewig verdammt Timmorrans Splitter zu erlangen, schickt seine untoten Armeen. Patrouillen der Latarielfen verschwinden seit einer Weile an der nördlichen Grenze. Man munkelt, dass der blutdurstige Unhold Uthuk Y’llan wieder seine alte Stärke erlangt hat. Währenddessen rufen die Herren von Daqan, stolze Nachfahren der alten Könige der Menschen, ihre Ritter zusammen und versammeln ihre Banner, bereit für den Krieg.

Die Zeit der Runenkriege ist über Terrinoth gekommen – das große Ringen um die Herrschaft über die Drachenrunen. Denn nur mit ihrer Macht kann man genug Stärke erlangen und über Terrinith zu herrschen und vielleicht irgendwann über ganz Mennara.

Runewars - Kampf um Terrinoth (alt), ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Corey Konieczka

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So wird Runewars - Kampf um Terrinoth (alt) von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 9 Kundentestberichten   Runewars - Kampf um Terrinoth (alt) selbst bewerten
  • Basti V. schrieb am 10.03.2011:
    Ausführliche Videoerklärung und Videorezension findest unter:

    http://www.spielama.de/?p=3081

    Mit Runewars geht ein neues Spiel aus der Runebound-/ Descent-Welt “Terrinoth” an den Start. Es erschien 2009 bei Fantasy Flight Games und ist seit Essen 2010 nun auch auf Deutsch beim Heidelberger Spieleverlag erhältlich. Das Werk von Corey Konieczka (Battlestar Galacticva, Co-Autor: Abenteuer in Mittelerde, Starcraft, Waarior Knight u.v.m.) verspricht epische Konflikte und heldenhafte Abenteuer in einem Spiel. Wargamer und Fantasy-Liebhaber horchen auf. Also nichts wie reingeschaut!

    Mal wieder nur ne knappe Auflistung der Stärken und Schwächen. Alles weitere erfährst du im Video.

    Stärken:
    + Bis auf kleine schwächen Tolles Material und tolle Ausstattung (Super Service bei Heidelberger: anstandsloses kostenloses Ersetzen beschädigter Figuren)
    + Tolles Design (jede Rasse Anders)
    + starkes, greifbares Thema, das zum Spiel passt und von vorne bis hinten Sinn macht und nicht auch nur ansatzweise aufgesetzt wirkt.
    + hohe Interaktion
    + gut verzahnte Mechanismen
    + Vielschichtigkeit beim Gameplay
    + strategisch und taktisch anspruchsvoll
    + kein zu hoher Glücksfaktor (im Gegensatz zu anderen Wargames)
    + Tolles Kampfsystem, bei dem es nicht zu KO-Kämpfen kommt.
    + Gute Ausgewogenheit Balnbce bei den Fraktionen
    + Spezialfähigkeiten der einzelnen Rassen
    + Spielende wird nicht unnötig hinausgezogen
    + funktionierende Aufbaustrategie
    + verschiedene Strategien/Möglichkeiten die zum Sieg führen.
    + funktioniert glänzend in allen Besetzungen

    Schwächen:
    - Schachtel gleicht mal wieder einer Schüttelbox (typisch FFG), diesmal aber genügend Ziplock-Beutel
    - hohe Einstiegshürde (40-seitige Anleitung, Komplexität)

    Spielzeit:
    3 Std bei 2 Spielern möglich
    3,5 - 4 Std. bei 3-4 Spielern
    Anfänger-Partien dauern deutlich länger ;)

    nichts für:
    - für Kinder
    - typische Familienspieler
    - Brettspielneulinge

    für:
    - Aufbaustrategen
    - Planer
    - Wargamer
    - Fantasy-Liebhaber
    - Ausdauernde Spieler (Spielzeit)

    Fazit:
    Geniales Spiel, wenn man die richtigen Mitspieler dafür hat.


    Basti hat Runewars - Kampf um Terrinoth (alt) klassifiziert. (ansehen)
  • Andreas S. schrieb am 04.04.2011:
    Mit Sicherheit eines der besten Spiele die sich derzeit in meiner Spielesammlung befinden. Für den mit sicherheit für den Umfang der Ausstattung angemessenen Preis erhält man eine Fülle an Spielmaterial in ansprechender Qualität.
    Da die Spielwelt bei jedem Spiel anhand der gezogenen Questkarten neu bestimmt wird, wird das Spiel nie langweilig. Jede der 4 spielbaren Rassen weist spezielle Stärken auf, und beöntigt für die Rekrutierung von Einheiten auch andere Mengen an Rohstoffen. Es ist daher wichtig, sich diese frühzeitig zu sichern, da von Menge der kontrollierten Rohstoffe (Nahrung, Holz, Erze) auch die Menge der rekrutierbaren Einheiten abhängt. Ziel des Spieles ist es in den Besitz von 6 Drachenrunenmarkern, welche sich in Gebieten verdeckt abgelegt befinden, zu bringen. Dies kann man entweder durch Eroberung der entsprechenden Gebiete oder auch über das Erfüllen von Aufträgen mit seinen angeworbenen Helden erreichen. Für das erfolgreiche Absolvieren von Aufträgen mit Helden erhält man Belohnungen, welche einerseit den Held verstärken, aber andererseits auch für Drachenrunen eingetauscht werden können.
    Aber das ist bei weitem noch nicht alles!
    Beim Spielen des Spieles merkt man jedoch, dass das Spiel eher für 3-4 Spieler ausgelegt ist, da die Balance bei 2 Spielern nicht zu 100% gegeben ist.
    Die Kombination von diversen Machtkarten (zb. Übernahme eines feindlichen Helden, Errichtung einer beschädigten Burg durch Helden) sind im frühen Stadium des Spieles zu stark, da sie nicht kompensiert werden können, da Einheiten nur in Festungen aufgebaut werden können, und daher für den Nachschub unerlässlich sind.
    Alles in allem ist das Spiel aber eines der besten dieses Genres und sollte daher in keiner Spielesammlung fehlen!




    Andreas hat Runewars - Kampf um Terrinoth (alt) klassifiziert. (ansehen)
  • Holger K. schrieb am 19.12.2010:
    Runewars ist ein echter Leckerbissen und das in optischer und spielerischer Hinsicht. Strategische Überlegungen sind zwingend von Nöten, denn es gilt das Terrain mit seinen natürlichen strategischen Vorteilen (Gebirge, Flüsse) bei Angriff und Verteidigung zu nutzen bzw. zu berücksichtigen, auf Nachschub und die in diesem Zusammenhang benötigten Ressourcen zu achten, die Handlungen der Gegenspieler im Auge zu behalten usw.
    Das Glückselement ist zwar auch vorhanden, hält sich aber in einem vertretbaren Rahmen. Würfel fehlen beispielsweise ganz, dafür gibt es in einigen Bereichen, zum Beispiel der Diplomatie oder den Kämpfen, sog. Schicksalskarten, die über Erfolg oder Misserfolg, Treffer oder Fehlschuss entscheiden. Jedoch sind die Risiken bzw. die Erfolgsaussichten für die Spieler immer kalkulierbar. Beispielsweise kann man bei der Diplomatie im Rahmen seiner Möglichkeiten (Einflussmarker) selbst entscheiden, wie viele Schicksalskarten man zieht und damit die Wahrscheinlichkeit eines diplomatischen Erfolgs erhöhen.
    Im Kampf wird auf den Schicksalskarten die Art einer Einheit berücksichtigt. Einheiten mit einer dreieckigen Base treffen deutlich seltener als die mit einer sechseckigen, kommen dafür aber früher zum Einsatz, und die Einheiten mit einer runden Base können öfter einheitenspezifische Sonderfunktionen nutzen als andere usw.

    Kennt man das Spiel, kann man schon während der Spielvorbereitung taktieren. Der Spielplan wird vor jedem Spiel durch die Spieler im Rahmen der Spielvorbereitung immer wieder neu erstellt, wobei sich die Größe der Spielfläche an die Spielerzahl anpasst. Und da wir gerade bei der Spielerzahl sind, Runewars funktioniert in jeder Besetzung einwandfrei, auch zu zweit. Je mehr Mitspieler, desto länger wird sich eine Partie hinziehen, wobei die verbrachte Zeit gefühlter maßen wie im Fluge vergeht, auch wenn die Wartezeit zwischen den eigenen Zügen mit jedem weiteren Mitspieler ansteigt. Bis zu vier Stunden werden angegeben und diese Angabe wird von Spiel zu Spiel realistischer. Fällt der Erkläraufwand weg und die Spieler sind mit den Mechanismen vertraut kann die Zeitangabe eingehalten werden. Wie so oft - und nicht nur bei Spielen dieser Art - kann aber ein Grübler das Spiel in zeitlicher Hinsicht jedoch auch richtig ausufern lassen.

    Wer Fantasy Flight bzw. Heidelberger Spiele und/oder epische Fantasy-Schlachten mag, der wird auch Runewars mögen! Das einzige, was an diesem Spiel möglicherweise abschreckend wirkt ist der Regelumfang und die Spieldauer. Beides ist für die genannte Zielgruppe allerdings kein Problem und daher ist Runewars nur zu empfehlen.
    Holger hat Runewars - Kampf um Terrinoth (alt) klassifiziert. (ansehen)
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