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Europa Mitte des 17. Jahrhunderts: Die großen Adelshäuser ringen um die Vormachtstellung auf dem alten Kontinent. Nach verlustreichen Konflikten setzen die mächtigen Familien nun auf clevere Heiratspolitik und hinterlistige Intrigen, um ihre Ziele zu erreichen. Nur wer seine Familienmitglieder geschickt verteilt und einflussreiche Posten besetzt, wird zur mächtigsten Dynastie Europas aufsteigen.

Royals, ein Spiel für 2 bis 5 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Peter Hawes



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      5 v. 6 Punkten aus 6 Kundentestberichten   Royals selbst bewerten
      • Michael S. schrieb am 02.06.2016:
        Ziel des Spiels
        Ihr kämpft um die Vormachtstellung im Europa des 17. Jahrhunderts. Durch das Sammeln und Einsetzen von Länderkarten besetzt ihr Orte und dort dann die Posten von Adligen. Dafür gibt es in den drei Epochenwertungen Punkte. Besetzte Positionen sind allerdings nicht für immer verloren. Durch den Einsatz von Intrigenkarten kann man anderen Spielern die Orte wieder abnehmen. Grundsätzlich gilt, je höher der Posten in einem Land, desto mehr Länderkarten werden benötigt. Am Ende des Spiels gibt es dann noch einmal eine Wertung, bei der es um die Menge an Spielsteinen auf den einzelnen Adligen geht. Wer dann am meisten Siegpunkte erspielt hat, gewinnt das Spiel.

        Aufbau
        Der Spielplan wird in die Mitte des Tisches gelegt. Dann werden die Adligen zusammengepuzzelt und neben den Spielplan gelegt. Auf den Spielplan kommen jetzt die Bonusmarker. Diese haben immer die gleiche Form und Farbe wie ihr aufgedrucktes Gegenstück auf dem Spielplan. Sind alle Städte- und Länderbonusmarker verteilt, werden noch die runden Adligenbonusmarker und die Epochenwertungsmarker auf dem Spielplan abgelegt. Die Spieler bekommen ihre Spielsteine und legen diese vor sich ab. Bei zwei Spielern muss man mit den weißen und schwarzen Steinen spielen. Dann werden, je nach Spieleranzahl, noch Länderkarten aus dem Kartenstapel entfernt. Die übrigen Karten werden dann gemischt und als Nachziehstapel neben den Spielplan gelegt. Die obersten drei Karten werden dann aufgedeckt. Auch die Intrigenkarten werden gemischt und verdeckt neben den Spielplan gelegt. Dann geht es los.

        Spielablauf
        Eine Epoche des Spiels geht immer so lange, bis der Nachziehstapel der Länderkarten leer ist.
        Dann kommt eine Wertung und die nächste Epoche wird mit den gut gemischten Länderkarten gespielt.
        Nach der dritten Epochenwertung folgt noch die Endwertung und dann steht der Sieger fest.

        Jeder Spieler hat in seinem Zug drei Dinge, die er machen muss oder kann.
        1. Länderkarten ziehen (Muss)
        2. Karten ausspielen (Kann)
        3. Handkartenlimit prüfen (Muss)
        4. Auslage auffüllen (Muss)

        Schauen wir uns die einzelnen Möglichkeiten näher an:

        1. Karten ziehen
        In der ersten Runde müssen die Spieler eine vorgegebene Anzahl an Länderkarten ziehen.
        Dabei dürfen sich die Spieler aussuchen, ob sie die Karten von den drei offenen oder vom verdeckten Stapel nehmen.
        Die Anzahl der Karten in der ersten Runde wird durch die Spieleranzahl bestimmt. Dafür gibt es in der Anleitung eine Tabelle.

        Ab der zweiten Runde haben die Spieler dann die Möglichkeit, entweder...
        a) drei Länderkarten zu ziehen und auf die Hand zu nehmen oder
        b) eine Länderkarte und eine Intrigenkarte zu nehmen.
        Auch hier darf der Spieler bei den Länderkarten wieder selbst entscheiden, ob er sie vom verdeckten oder offenen Stapel nimmt.

        2. Karten ausspielen
        Diese Aktion müssen die Spieler nicht durchführen, wenn sie zum Beispiel mehr Karten sammeln wollen, um eine höhere Position zu besetzen.
        Es gibt allerdings zwei Möglichkeiten Karten auszuspielen:

        a) Um einen freien Ort zu besetzen
        In jedem der vier Länder gibt es unterschiedliche Positionen an Adligen, die von den Spielern besetzt werden können.
        Immer links neben dem Adligen sieht man die Anzahl an Karten, die man ausspielen muss, um diese Person zu besetzen.
        Rechts neben dem Adligen stehen die Punkte, die dieser Adlige bei der Epochenwertung wert ist.
        An vielen Orten gibt es zwei Adlige, die besetzt werden können. Es gilt aber immer, für jeden Adligen darf nur ein Spieler einen Würfel einsetzen.
        Um einen Adligen zu besetzen, gibt der Spieler also so viele Länderkarten in der Farbe des Landes ab, wie neben dem Adligen stehen.

        Zeitgleich mit dem Einsetzen eines Würfels auf dem Adligen, muss der Spieler auch einen Würfel auf den Adligen neben dem Spielplan legen.
        Dies ist wichtig, um am Ende des Spiels die Mehrheiten auf den Adligen feststellen zu können.

        Länder-Joker
        Ein Spieler darf jederzeit drei Länderkarten mit anderen Farben abgeben, um eine Länderkarte in seiner benötigten Farbe zu erhalten.

        b) Einen Spieler verdrängen

        Um einen Spieler von einem Adligen zu verdrängen, muss man neben den nötigen Länderkarten auch eine Intrigenkarte in der entsprechenden Farbe haben.
        Kann man diese Dinge ausspielen, so wird der Würfel des verdrängten Spielers auf das Feld, auf dem der Städtebonus lag, verschoben.
        Diese verdrängten Würfel zählen nicht mehr für die Epochenwertung, wohl aber für den Länderbonus (siehe weiter unten).

        Intrigen-Joker
        Mit zwei beliebigen Intrigenkarten kann man eine beliebige Farbe simulieren.

        Städtebonus
        Der erste Spieler, der an einem Ort eine Position besetzt, darf sich den Städtebonusmarker nehmen und verdeckt zu sich legen.

        Länderbonus
        Der Spieler, der zuerst in einem Land auf jedem Ort einen eigenen Würfel abgelegt hat, darf sich das Schild mit dem höchsten Wert nehmen.
        Der zweite Spieler, dem dies gelingt, nimmt sich das zweite Schild. Alle weiteren Spieler gehen leer aus.
        Verdrängte Würfel zählen beim Länderbonus weiterhin mit.

        Adligenbonus
        Hat ein Spieler auf jedem der Adligen die am Spielplanrand liegen einen Würfel, so darf sich der erste Spieler dem dies gelingt, den höchsten, runden Marker nehmen.
        Die beiden nächsten Spieler, denen das Besetzen aller Adligen gelingt, bekommen dann die kleineren Marker.

        3. Handkartenlimit
        Das Handkartenlimit liegt bei 12 Länder- und 4 Intrigenkarten.
        Hat ein Spieler am Ende seines Zuges mehr Karten auf der Hand, so muss er entsprechend viele Karten abwerfen.

        4. Auslage auffüllen
        Hat ein Spieler Karten aus der offenen Auslage genommen, so werden diese erst am Ende seines Zuges wieder aufgefüllt.
        Dann ist der nächste Spieler an der Reihe.

        Epochenwertung
        Eine Epoche endet, sobald man die Auslage der drei Länderkarten nicht mehr komplett füllen kann.
        Dann wird das Spiel kurz unterbrochen um die Epochenwertung auszuführen.
        Dazu zählt man jetzt pro Land den Einfluss der Spieler zusammen.
        Also jeder Spieler zählt den Wert rechts neben jedem Adligen, auf dem er einen Würfel seiner Farbe hat.
        Der Spieler, der den höchsten Wert in einem Land hat, bekommt den wertvolleren Epochenwertungsmarker.
        Der Spieler mit den zweitmeisten Punkten, den kleineren Epochenwertungsmarker.
        Bei Gleichstand bekommt der Spieler den Marker, der in diesem Land das höhere Amt begleitet.
        So werden alle vier Länder gewertet. Dann wird der Länderkartenstapel wieder gemischt und drei Karten offen ausgelegt.
        Die nächste Epoche wird gespielt.

        Spielende
        Nach der Wertung der dritten Epoche endet das Spiel.
        Dann folgt nur noch eine Titelwertung,
        Dazu werden die Adligen, die neben dem Spielplan liegen, angeschaut.
        Der Spieler, der auf einem Adligen die Mehrheit an Würfeln liegen hat, bekommt den gesamten Adligen.
        Gibt es einen Gleichstand unter zwei Spielern, so bekommt jeder Spieler einen Teil des Adligen.
        Gibt es einen Gleichstand mit mehr als zwei Spielern, so kommt der Adlige aus dem Spiel und wird nicht vergeben.
        So werden alle Adligen angeschaut und an die Spieler verteilt.
        Nun muss jeder Spieler seine gewonnenen Siegpunkte zusammenzählen.
        Also die Städte-, Länder- und Adligenbonusmarker plus die Adligenplättchen.
        Der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt das Spiel.

        Kleines Fazit
        Royals sieht am Anfang nicht so spannend aus, entpuppt sich aber dann als durchaus nettes Ärgerspiel.
        Der Aufbau zieht sich ein bisschen, aber dann kommt man Runde für Runde besser ins Spiel und dann macht es auch Spaß.
        Mit zwei Spielern kommt noch nicht soviel "Gegeneinander"-Stimmung auf, das passiert erst gegen Ende des Spiels.
        Mit mehr Spielern geht es aber von Anfang an zur Sache. Hier muss man schnell sein, wenn man Bonusmarker abstauben will.
        Auch die Intrigenkarten kommen dann richtig zum Tragen und werden ein begehrtes Gut.
        So wandern die Mehrheiten dann ständig von Spieler zu Spieler und das ist macht Laune.
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        Die komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:
        http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/komplettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/551-royals.html
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        Michael hat Royals klassifiziert. (ansehen)
      • Pascal V. schrieb am 03.12.2014:
        Taktisches Intrigenspiel für 2-5 Spieler ab 10 Jahren von Peter Hawes.

        Die Spieler müssen als Adelige im 17. Jahrhundert ihre Vormachtstellung in Europa ausbauen und festigen. Dazu besetzen sie wichtige Städte und übernehmen die Positionen der dort ansässigen Adeligen. Doch ist niemand seines Platzes sicher, denn Intrigen herrschen allerorten vor und so muss ein mancher schneller seinen Stuhl wieder räumen, als gedacht.


        Spielvorbereitung:
        Das Spielbrett kommt in die Tischmitte und wird mit allen Stadt-, Land-, Adelsboni und Epochenwertungsmarkern entsprechend der Farbe und Form bestückt. Die Titelwertungsmarker (Adelsbilderplättchen) werden zusammengepuzzelt und an eine Spielbrettseite gelegt.
        Die Länderkarten (je nach Spielerzahl werden einige Karten entfernt) werden gut gemischt und als verdeckter Nachziehstapel beiseitegelegt, dito die Intrigenkarten.
        Von den Länderkarten werden schliesslich noch drei Karten offen ausgelegt (und bei Zugende eines Spielers evtl. immer wieder aufgefüllt).


        Spielziel:
        Die meisten Siegpunkte zu erhalten!


        Spielablauf:
        Das Spiel verläuft über 3 Epochen, eine Epoche endet, wenn der Länderkartennachziehstapel aufgebraucht ist.

        Der aktive Spieler hat immer 2 Aktionen zur Verfügung, wobei er immer Karten von der offenen Auslage und/oder dem Nachziehstapel ziehen muss (1. Aktion, 3 Länderkarten oder 1 Länder- und 1 Intrigenkarte) und danach Karten ausspielen kann (2. Aktion; fehlende Karten lassen sich durch Joker ausgleichen, dabei ersetzen drei beliebige Länderkarten die Fehlende und/oder zwei beliebige Intrigenkarte die Fehlende).

        Länderkarten werden benötigt, um im Zielland überhaupt einen Platz besetzen zu können, dabei steht links neben den Portraits der jeweiligen Stadt die benötigte Kartenzahl.
        Mit Intrigenkarten können schon besetzte Positionen übernommen werden. Dazu muss eine farblich passende Intrigenkarte (auf jeder Karte sind immer zwei Farben abgebildet) für das Ziel ausgespielt werden und die benötigte Anzahl an Länderkarten (s.o.). Dann wird der dort stehende Holzwürfel auf das seitliche Stadtbonusfeld versetzt und der eigene hier platziert.

        Das Handkartenlimit ist 12, der Spieler kann aber in seinem Zug auch mehr Karten auf der Hand haben (z.B. durch die erste Aktion auf 15 Karten kommen), solange er am Ende des Zuges nur noch 12 hat - sonst müssen Karten abgeworfen werden.

        Es gilt also während seiner Züge fleissig Karten zu sammeln und gut bestellte Positionen mit diesen dann zu besetzen, so daß bei den Wertungen die Mehrheit erreicht wird.
        Dazu wird wie schon beschrieben eine entsprechende Anzahl farblich zum Land passender Karten ausgespielt und auf die anvisierte Position ein eigener Holzwürfel gestellt und zugleich ein Holzwürfel auf das passende Titelwertungsplättchen (Adelsbild) am Spielbrettrand.

        Wer zuerst eine Position bei einer Stadt besetzt, erhält den dortigen Stadtbonusmarker.
        Wer zuerst in jeder Stadt eines Landes eine Position besetzt hält/hielt, erhält den höherwertigeren Landespunktmarker.
        Wer auf jedem Adelsbild (Titelwertungsplättchen) einen Holzwürfel ablegen konnte, erhält einen Adelsbonuspunktemarker.

        Bei einer Epochenwertung (sobald der Länderkartennachziehstapel aufgebraucht ist) werden per Land die Mehrheiten festgestellt. Diese Punkte stehen rechts von den Portraits an den Städten und werden vom jeweiligen Besitzer addiert. Der Spieler mit der höchsten Punktzahl im jeweiligen Land erhält den höherwertigen Punktemarker der Epochenwertungsleiste und der Zweitplatzierte den nächsten Marker. Bei einem Gleichstand gewinnt der Spieler, der einen besseren Posten bereitstellt (höherer Adeliger).
        Hiernach wird der Kartenstapel erneut gemischt und verdeckt bereitgelegt für die 2. und 3. Epoche.

        Die Spieler sollten sich also nicht scheuen, vor den Wertungen reichlichen Gebrauch von den Intrigenkarten zu machen, um ihre Punkteposition zu verbessern!


        Spielende:
        Nach der 3. Epochenwertung werden noch die Titel (pro Adelsbildchen wird verglichen, wer die meisten Holzwürfel dort abgelegt hat, bei Gleichstand teilen sich die Spieler die Punkte (s. Rückseite des Puzzlebilds) und wenn mehrere Spieler beteiligt sind, bekommt niemand die Punkte) gewertet und danach endet Royals mit dem Spieler als Gewinner, der die meisten Punkte hat (einfach alle Punktemarker addieren).


        Fazit:
        Royals läßt sich zunächst ein wenig schwermütig an (Anleitung, Vorbereitung, 1. Runde), aber schon nach der 2. Runde dürfte das Prinzip eingängig sein und die Planungen für andauernde Intrigenkriege können beginnen^^.
        Die Abläufe sind dann zügig und man kann schon während der Züge der Mitspieler überlegen, wo die Handkarten am besten eingesetzt werden - wenn auch ein wenig Fortunas Hilfe hie und da nicht schaden kann, wenn es um das Ziehen neuer Karten geht.

        Es entwickelt sich alsbald ein rasches Wechselspiel der Mehrheiten in den jeweiligen Ländern und es gilt gut aufzupassen nicht den Überblick zu verlieren, um überall punkten zu können. Selbst, wenn man einen Platz in der Stadt verliert, hat man noch das Pendant bei den Titelwertungen und eventuelle Aussichten auf den Länderbonus.
        So heisst es denn, nicht den Antrieb zu verlieren und immer schön weiter versuchen die Mehrheiten zu beeinflussen.

        In vielen 3er-Testrunden konnte die Spielmechanik überzeugen, aber es bleibt zu vermuten, dass das Spiel davon profitiert, wenn mehr Spieler teilnehmen, da dann noch mehr Chaos und Hektik und vor allem mehr Unberechenbarkeit entstehen dürfte, weil sich die Spieler dann auch überhaupt nicht mehr aus dem Weg gehen können.

        Das Material wirkt etwas nüchtern, passt aber thematisch und ist durchaus wertig.

        Rundum liegt hier ein feines Familienspiel vor, das für verschiedene Besetzungsgruppen ansprechend sein dürfte.



        weiterführende Hinweise:
        - Verlag: Abacus Spiele
        - BGG-Eintrag: http://boardgamegeek.com/boardgame/165986/royals
        - HP: http://www.abacusspiele.de/?m=spiele&catid=4&id=167
        - Anleitung: deutsch, englisch
        - Material: sprachneutral
        - Fotos: http://www.heimspiele.info/HP/?p=8502
        - Online-Variante: -
        Pascal hat Royals klassifiziert. (ansehen)
      • Wolfram D. schrieb am 08.01.2015:
        ich finde royals deutlich besser als heads of state, und so stark verändert, dass man von einem eigenständigen spiel sprechen kann. mit dem alten spiel hat es nicht mehr viel gemein. für mich eine mischung aus Kardinal und König und Zug um Zug, die sehr elegant ist. royals spielt sich flott, es gibt kaum wartezeiten, und es sind ausreichend viele taktische entscheidungen zu treffen. die spielzeit ist mit 60min. realistisch angegeben. aufgrund der oben genannten punkte, und der sehr angenehmen spieldauer, vergebe ich 5 punkte. eigentlich eine 4,5 - da aber auch wenigspielern schnell erklärt, und somit förderlich zur weiterverbreitung des spielens an sich = 5 punkte.
        Wolfram hat Royals klassifiziert. (ansehen)
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