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Rome - Rise to Power



In dem Spiel Rome - Rise to Power agieren die Spieler als Köpfe aufstrebender Aristokratenfamilien, die ihren Aufstieg zu großem Ruhm zusammen mit der emporstrebenden Römischen Republik suchen und dabei das größte Reich schaffen, dass die zivilisierte Welt bisher gesehen hat.

Im Laufe von fünf Spielrunden versuchen die Spieler, Reichtümer zu horten und sich zu profilieren, indem sie Legionen aufstellen und damit neue Provinzen erobern, wichtige politische Ämter übernehmen und die Volksmassen durch eindrucksvolle Vorstellungen
in der Arena bei Laune halten. Die schließlich ruhmreichste römische Familie übernimmt die Führung des neuen Reiches und kann sich in ewigem Glanz sonnen.

Rome - Rise to Power, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 13 bis 100 Jahren.
Autor: Elad Goldsteen



Translated Rules or Reviews:

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So wird Rome - Rise to Power von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 2 Kundentestberichten   Rome - Rise to Power selbst bewerten
  • Pascal V. schrieb am 03.12.2016:
    Review-Fazit zu „Rome – Rise to Power“, einem nicht ganz klassischen Strategiespiel.


    [Infos]
    für: 2-4 Spieler
    ab: 13 Jahren
    ca.-Spielzeit: 60min.
    Autor: Elad Goldsteen
    Illustration: Naomi Robinson
    Verlag: Golden Egg Games
    Anleitung: englisch
    Material: sprachneutral

    [Download: Anleitung]
    engl.: http://www.goldenegggames.com/rome-rise-to-power
    dt., engl.: https://boardgamegeek.com/boardgame/182385/rome-rise-power/files

    [Fazit]
    Über drei Epochen agieren die Spieler als römische Adlige, die ihren Einfluss und damit ihre Macht in der aufstrebenden römischen Republik ausbauen wollen.
    Dies geschieht über 5 Runden hinweg, die ihrerseits in Phasen eingeteilt sind, all dies mit dem eigens von GEG für dieses und kommende Spiele erdachte RTP-System (Rise To Power). Dieses setzt auf einem bestimmten Würfel-Einsetz-Mechanismus auf, der es den Spielern erlaubt, durch taktische Vorgehensweise ihre Würfel so auf die Ationsleisten zu setzen, dass sie in späterer Reihenfolge noch ganz vorne mitspielen und damit als Erste die Aktionen ausführen können. Das Prinzip ist dabei leicht gelernt und schnell umgesetzt und sorgt für einigen Trubel in der Setzrunde^^.

    Um schliesslich seine Vormachtsstellung auszubauen, muss der Spieler den Senat auf seine Seite ziehen, Gebiete erobern und über den Schwarzmarkt an Gladiotoren gelangen, um auch in der Arena glänzen zu können. Je nachdem, wieviele Würfel die Spieler zuvor eingesetzt haben, nehmen sie sich, der Reihe nach, die jeweiligen Karten – es kommt somit durchaus vor, dass ein Spieler leer ausgeht, wenn er „hinten dran sitzt“.
    Hier wird ersichtlich, wie wichtig die vorherige Setzentscheidungen der eigenen Machtwürfel war bzw. wie (taktisch) geschickt der jeweilige Spieler wirklich vorgegangen ist.
    Hieraus folgen später die Zwischenwertungen und zum Schluss die Endwertung, bei denen es auf entsprechende Positionierungen auf den Forumsleisten, Gebietsmehrheiten sowie gesammelten Punkten durch z.B. Arenadarbietungen ankommt, um den Sieger zu ermitteln.

    „Rome“ spielt sich recht angenehm und schnell durch, ohne in Automatismen zu verfallen, so dass auch weitere Partien durchaus Spass und Sinn machen.
    Das Spielmaterial ist ein wenig nüchtern geraten, aber absolut zweck- und spieldienlich (Übersicht) und der Zugang, dank gut formatierter Anleitung recht simpel. Rundum bietet sich „Rome“ sowohl Viel- wie auch Gelegenheitsspielern an.

    [Note]
    5 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: https://boardgamegeek.com/boardgame/182385/rome-rise-power
    HP: http://www.goldenegggames.com/rome-rise-to-power
    Ausgepackt: n/a

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=21905
    Pascal hat Rome - Rise to Power klassifiziert. (ansehen)
  • Peter K. schrieb am 12.04.2018:
    Bei der Durchsicht meiner (immer noch nicht überbordend umfangreichen) Spielesammlung ist mir aufgefallen, dass es eigentlich noch kein spezifisches Spiel mit dem Thema Antike bei uns gibt. Da zudem intelligente Würfelspiele durchaus meinen Nerv treffen, sei es gute Custom-Dice-Spiele wie Roll through the Ages oder Pandemie: die Heilung, oder auch Spiele mit durchdacht taktischen D6-Mechanismen, wie Marco Polo oder Burgen von Burgund, kam das Sonderangebot hier in der Brettspiel-Offensive für Rome: Rise to Power (RRtP) gerade recht, um zwischendurch mal zuzuschlagen. Aber hält es meinen Erwartungen stand?
    Ich möchte hier keine Spielerläuterung schreiben, dazu gibt es bessere Links und Videos. Nur kurz zum Rise-to-Power-Mechanismus. Der nämlich macht aus einem Spiel mit 4 D6-Würfeln je Spieler das Beste, was ich je selbst gespielt habe.
    Für die für die Käufe auf drei Auslageleisten (Gebiete, Beamte/Senatsmitglieder, Schwarzmarkt/Menschen und Tiere für die Arena) werden die Würfelaugen der vorab geworfen 4 Würfel jeweils als militärische Stärke (Gebietseroberungen) oder Geld (Spiele-Protagonisten) gezählt. Wer auf der Einsetzleiste ganz vorne steht, hat die jeweils erste Wahl bis zur Erschöpfung seiner Ressourcen, dann folgen die Mitspieler. Intelligent ist aber der Mechanismus, wie man zu dieser ersten Position kommt. Man landet nämlich als Erst-Einsetzer erstmal ganz vorne. Nimmt der folgende Spieler einen Würfel für diese Leiste, der eine KLEINERE Augenzahl aufweist, landet er VOR dem Mitspieler, sonst eben dahinter. Es zählt nur der erste eingesetzte Würfel. Damit nicht genug. Man darf (von einigen Unterstützungskarten aus dem Senatsbereich abgesehen) nämlich danach in seinem Würfelauslage-Block jeweils nur einen gleich hohen oder kleineren Würfel einsetzen. Ein Beispiel soll das erläutern: Ich möchte (als blutiger Anfänger 😊) auf jeden Fall ein Gebiet erobern. Also denke ich: Ha, eine 1 ist da genau das Richtige, da geht nichts drüber (oder besser drunter). ABER: ohne senatorische Hilfe dürfen jetzt nur noch 1en folgen, bei 4 Würfeln habe ich also insgesamt maximal 4 militärische Stärken. Pech gehabt, denn die günstigste Provinz kostet 5 Einheiten. Obwohl an Position 1 nach der Einsetzphase, gehe ich in der Aufräumphase, in der die Karten dann an die „Käufer“ gehen leer aus. Dieser Beispiele gibt es viele, es soll nur dazu dienen, eine Ahnung von den taktischen Möglichkeiten zu geben, die mit diesem System verbunden sind. Man muss immer die Frage beantworten: welcher Würfel passt jetzt wohin am besten, um das beste für mich herauszuholen.
    Zu meinen Bewertungen

    *** Thematik und Material
    Trotz abstraktem Mechanismus wird das Thema mechanisch ganz gut getroffen. Ich muss Taktiken im Zusammenspiel mit den auf etwas andere Art und Weise rekrutierbaren Senatoren finden, um Einfluss in den Gebieten zu bekommen. Diese liefern auch die Haupt-Siegpunkte. Der dritte Marktbereich, der Wettbewerb um die Stars in der Manege wirkt dabei eher etwas aufgesetzt, denn es geht darum für die während der 5 Spielrunden zweimaligen Wertungen Sets zu bilden, was mehr an Poker oder Rommé erinnert. Hier fällt das Spiel also ab.
    Es wird in verschiedenen Rezensionen bemängelt, dass der Spielplan, der durch das Einsetzen von Triumphbögen anzeigt, welche Gebiete man erobert hat, eigentlich überflüssig ist, liegen doch die Gebiete als Karten aus. Die Kramer-SP-Leiste und die Anzeiger für die in den Gebieten miteroberten Ressourcen hätte man auch durch einfache Karten oder Münzen anzeigen lassen und damit das Spiel noch reisegängiger werden lassen können. Ich persönlich finde aber, dass die Karte des römischen Reiches, die sobald man die 8. Schulklasse hinter sich gebracht hat, sofort als solches erkannt wird, das Thema wieder zurückholt.
    Die Karten sind hochwertig, das sonstige Material aus Holz, wenngleich nicht besonders pfiffig gestaltet. Die Marker wurden lieblos zusammengestellt und sind z.B. für die SP-Leiste zu groß, ärgerlich aber zu verkraften. ABER das Artwork….
    Die Senatoren wurden wie Gemälde der Renaissance gezeichnet und wirken so anachronistisch wie ein Josef Beuys in einer gothischen Kathedrale. F.Ü.R.C.H.T.E.R.L.I.C.H. Das mag man seiner Spielgruppe fast gar nicht zeigen. Was sich der Verlag dabei gedacht hat, ist mir schleierhaft, zumal die Grafikerin Naomi Robinson auf ihrer Website ganz andere Objekte zeigt, am Können kann es also nicht gelegen haben.

    Wertung: 0.5 von 1.5

    *** Originalität und Mechanismus
    Der Kernmechanismus wurde oben beschrieben, er ist einfach genial und für ein Würfelspiel wirklich mit hoher taktischer Tiefe versehen. Dabei ist es wahrlich kein großes Spiel im Sinne von ausuferndem Material und spieltisch-sprengenden Auslagen, was das Ganze eher noch spielwerter macht, insbesondere als kleiner Grübeler für zwischendurch oder für die Reise.

    Wertung: 1.5 von 1.5


    *** Komplexitätsbalance und Erklärbarkeit
    Kurzum: das Spiel ist schnell erklärt. Die Regel lässt etwas zu wünschen übrig, weil nicht sehr übersichtlich, ist aber so kurz, dass man schnell durchkommt. Was aber nicht optimal gelöst wurde, ist die Ikonographie der Senatsmitglieder, die zunächst nicht intuitiv ist. Auf der Rückseite des Regelheftes sind aber alle Fähigkeiten erläutert und wenn man sich die mal 10 Minuten vornimmt, hat man auch die Symbole verstanden. In der deutschen Übersetzung (die englische liegt bei) ist aber ein Fehler bei einem Senator aufgetaucht, dessen Beschreibung einem anderen entspricht. Nicht schön sind die Bezeichnungen der Senatoren, ein Mix aus Englisch und Latein. Hier hätte man sorgfältiger recherchieren und beim Latein bleiben können. Die Wertigkeiten der diversen Arena-Sets hätte man als Übersicht auf eine kleine Spielerhilfe drucken können, damit man nicht immer, zumindest anfangs, im Regelheft nachschauen muss. So wirkt der prinzipiell einfache Spielmechanismus insgesamt etwas holprig.

    Wertung: 1 von 1.5


    *** Variabilität und Langzeitspielbarkeit
    Es kommen immer alle verfügbaren Karten ins Spiel, außer 5 Intrigekarten, die mehr Variabilität und Interaktion versprechen und bei fortgeschrittener Erfahrung eingetauscht oder zugemischt werden können. Da die Spieldauer und die Karten auslagen begrenzt sind, habe ich den Verdacht, dass sich das Ganze durchaus abnutzen kann, wenn Erweiterungen nicht eingeplant werden. Es gibt zwar bereits eine, die ich aber nicht beurteilen kann. Die 5 intriganten Senatoren sind im Übrigen nicht etwa mit neuen Berufsbezeichnungen versehen, sondern entsprechen 5 bereits im Grunddeck vorhandenen Charakteren, nur hat man (noch ein Artwork-Manko) ihnen einen Bart zur Unterscheidung verpasst. In Verbindung mit den oben genannten Komponenten wirkt das Spiel somit schlampig erstellt oder, positiv ausgedrückt, unfertig.

    Auch wenn die RtP-Menachik wirklich Spaß macht, befürchte ich, dass das Spiel in meiner Gruppe nicht so häufig auf den Tisch kommt. Als Absacker taugt es allemal.
    Kleine Anekdote zum Schluss: Als drittes (!) Stretch Goal dieses Kickstarters wurde dem Spiel ein Pappschwert hinzugefügt, dessen Sinn sich dem Spieler vollkommen entzieht (Im Regelheft als Rundenmarker ausgewiesen) und an die Monthy Python-Life of Brian- Szene erinnert, als die Römer bei einer Hausdurchsuchung freudestrahlend einen Kochlöffel als Trophäe präsentieren. Laut Brettspieljunkies war dies der Wunsch der Community (statt zusätzlicher Karten). Ohne Worte….

    Wertung: 0.5 von 1.5

    *** Fazit

    Tolle Spielmechanik, durchaus wertiges, aber als Komposition laues Material. Als Sonderangebot für knapp 20 EUR gerade okay, allein, um die Mechanik kennenzulernen oder ein Urlaubsspiel für zwischendurch mit dem Versuch eines antiken Charakters zu besitzen. Mehr sollte man aber auf keinen Fall ausgeben.

    Abschließende Wertung: Rome: Rise to Power: 3.5/6 aufgerundet 4; bei normalem Kaufpreis Abwertung auf 3 Punkte.
    Peter hat Rome - Rise to Power klassifiziert. (ansehen)

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