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Römisch Pokern
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Römisch Pokern



Das Würfelspiel war im alten Rom vom Sklaven bis zum Kaiser äußerst beliebt, obwohl es als unsittlich galt und daher sogar verboten war. Davon abschrecken ließ sich jedoch kaum ein Römer.

Nun ist es an den Spielern, die Würfel rollen zu lassen und aus ihren Würfelergebnissen römische Zahlen zu bilden. Doch sollte man nicht zu hoch pokern, denn die Zahlen müssen am Ende eine aufsteigende Reihenfolge auf dem Punkteblock ergeben.

Alea iacta est – der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt!

Römisch Pokern, ein Spiel für 2 bis 6 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.
Autor: David Parlett, Johannes Krenner

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So wird Römisch Pokern von unseren Kunden bewertet:



4 v. 6 Punkten aus 6 Kundentestberichten   Römisch Pokern selbst bewerten
  • Pascal V. schrieb am 27.09.2015:
    Glücksspiel für 2-6 Spieler ab 10 Jahren von David Parlett und Johannes Krenner.

    Die Spieler würfeln abwechselnd, um gültige römische Zahlen zu erstellen und solange ihnen dies gelingt, kassieren sie entsprechend Punkte. Doch wehe, es kommt eine falsche Zahl hinzu, dann ist alles für die Katz.


    Spielvorbereitung:
    Jeder Spieler erhält ein Set aus den 6 Aktionskarten und der Startspieler nimmt sich die 6 Würfel.
    Ein Spieler wird noch bestimmt, der die Punkte notiert, dieser erhält ein Blatt vom Punkteblock und einen Stift.


    Spielziel:
    Die meisten Punkte zu erhalten!


    Spielablauf:
    Der aktive Spieler wirft zunächst einen Würfel, dann einen zweiten, usw.
    Er entscheidet jedesmal aufs Neue, ob er weitere Würfel nutzen will oder seinen Zug beendet!

    Das Ziel in jedem Zug ist es, eine gültige römische Zahl zu erhalten - eine Tabelle hierzu findet sich in der Anleitung.

    Bsp.: I+I+I+I (4) wäre ungültig!
    Bsp.: X+V+I+I (17) wäre gültig!

    Solange der Spieler also Zahlen erwürfelt, die sich gültig zusammensetzen lassen, kann er weitermachen, wenn er möchte. Sobald aber eine Zahl geworfen wird, die nicht (mehr) passt, endet sein Zug und die bisher erwürfelte Zahl wird nicht in Punkte gewandelt werden können!

    Hinweis: die Zahl "38" kann nicht erstellt werden!

    Es liegt also beim Spieler zu entscheiden, wann der beste Zeitpunkt ist, aufzuhören. Beendet er seinen Zug mit einer gültigen Zahl, bekommt er diese als Punkte gutgeschrieben.
    Diese Punktzahl läßt er dann in seiner Spalte des Punkteblattes eintragen, muss aber entscheiden in welcher Reihe! Dazu stehen 7 zur Wahl, mit der Bedingung, dass die nächste Reihe immer eine höhere Zahl beinhalten muss, als die darüber!

    Bsp.: in seiner Punktespalte hat der Spieler in Reihe 4 und 5 schon Punkte eingetragen (20 und 27) und hat nun eine "17" vorliegen, diese muss somit in den Reihen 1-3 eingetragen werden.

    Es macht natürlich Sinn in den ersten beiden Reihen eher kleinere Punktzahlen einzutragen bzw. Platz dafür zu lassen.

    Konnte der Spieler keine gültige Zahl zusammenstellen oder bemerkt er erst nach dem 6. Wurf, dass sein aktuelles Ergebnis schon auf dem Punkteblatt in seiner Spalte steht oder die Zahl nicht korrekt eingetragen werden kann (z.B. ist die Zahl schon zu hoch, um sie vor den anderen eintragen zu können), bekommt er auch keine Punkte, somit also nicht so schlimm, allerdings gewinnt, wer als Erster alle 7 Reihen in der Punktespalte mit Zahlen gefüllt hat. Wer also mehrmals keine Punkte eintragen kann, gerät wohl arg ins Hintertreffen.

    In jedem Fall folgt nach dem Zug des aktiven Spielers nun der nächste Spieler im Uhrzeigersinn, es sei denn der aktive Spieler möchte, aufgrund eines so geschehenen Fehlwurfs, eine seiner Aktionskarten einsetzen, um den Wurf zu korrigieren!

    Die 6 Aktionskarten können die Spieler jederzeit in ihrem Zug einsetzen und so das Ergebnis beeinflussen. So können sie "I"er oder "V"er neu werfen, oder einen Würfel herauslegen und diesen ignorierend mit den anderen weiterwürfeln, oder einen einzelnen Würfel erneut werfen. Darüber hinaus gibt es noch die Möglichkeit eine Zahl zweimal einzutragen, obwohl es sie schon in der eigenen Punktespalte gibt und eine Joker-Karte, die für eine der Aktionen genutzt werden kann.


    Spielende:
    Das Spiel endet, sobald ein Spieler die 7. Zahl in seiner Punktespalte eintragen lassen konnte! Nun werden alle vorhandenen Punkte der Spieler zusammengezählt und der Spieler mit der höchsten Punktzahl gewinnt das Spiel!


    Fazit:
    "RP" ist ein sehr geselliges Würfelspiel, das in vielerlei Besetzungsrunden, als Spiel für zwischendurch oder Absacker, viel Spaß macht.
    Angelehnt an das sehr ähnliche "Ludix" hebt sich "RP" durch die Aktionskarten ab, die - mehr als nötig - gerne zum Einsatz kommen.

    Extrem glückslastig ist das Spiel natürlich nichts für Pechvögel oder bierernste Gesellen^^, aber der schnelle Spielverlauf und der leichte Zugang ermöglichen doch einem sehr breitem Publikum hier einmal "herein" zu schauen :)!

    Rundum mit dem nötigen Luxus (Punkteblock und gute Würfel) ausgestattet, konnte das Spiel doch für einige Runden überzeugen, ohne natürlich zu einem abendfüllenden Projekt zu werden.




    weiterführende Hinweise:
    - Verlag: AMIGO
    - BGG-Eintrag: https://boardgamegeek.com/boardgame/181 ... sch-pokern
    - HP: http://www.amigo-spiele.de/spiel/roemisch-pokern
    - Anleitung: deutsch
    - Material: sprachneutral
    - Fotos (und lesefreundliche Text-Formatierung): http://www.heimspiele.info/HP/?p=13593
    - Online-Variante: -
    Pascal hat Römisch Pokern klassifiziert. (ansehen)
  • Michael S. schrieb am 10.02.2016:
    Ziel des Spiels
    Die Würfel sind gefallen! Bei Römisch Pokern versuchen die Spieler Würfelwurf für Würfelwurf eine möglichst hohe, römische Zahl zu erwürfeln.
    Nach jedem Wurf muss man wieder überlegen: Werfe ich noch einen Würfel oder nehme ich die bisher gewürfelte Zahl und trage sie in den Punkteblock ein.
    Auf diesem gibt es sieben Felder in denen man seine Punkte beliebig eintragen darf. Aber immer nur in auf- bzw. absteigender Reihenfolge.
    Durch die Aktionskarten kann man sich aus manch misslicher Lage befreien und wer die meisten Punkte hat, sobald ein Spieler seine siebte Zahl geschrieben hat, gewinnt.

    Aufbau
    Jeder Spieler erhält von jeder Aktionskarte eine, so dass man am Anfang sechs verschiedene Aktionskarten auf der Hand hat.
    Der Punkteblock und ein Stift werden ebenso auf den Tisch gelegt, wie die sechs Würfel.
    Wer sich mit dem römischen Zahlensystem nicht so gut auskennt, der legt sich noch die Anleitung auf den Tisch.
    Dort werden die möglichen Zahlenkombinationen von 1 bis 39 anhand von Würfelbildern aufgezeigt.
    Ein Spieler wird der Startspieler und los geht´s.

    Spielablauf
    Der Startspieler beginnt. Er nimmt sich einen Würfel und würfelt diesen.
    Dann entscheidet er sich, ob er noch einmal würfeln möchte, oder die Zahl aufschreibt.
    Nach dem ersten Würfel würfelt man natürlich noch einmal, aber ab einer bestimmten Anzahl Würfel wird es dann gefährlich.
    Das Problem im römischen Zahlensystem ist nämlich, dass es nur einmal die V oder dreimal die I geben kann.
    Wenn man eine gültige Zahl erwürfelt hat, dann kann man diese auch in den Punkteblock eintragen.
    Dabei muss man selber entscheiden, wo man die erste Zahl einträgt.
    Ab dann gilt die Regel, dass man ausgehend von dieser Zahl nur noch aufsteigend oder absteigend die weiteren Zahlen eintragen darf.
    Schreibt man also zum Beispiel auf Feld 4 eine 20, dann darf auf Feld 1 bis 3 nur eine Zahl unter 20 und auf Feld 5 und 6 eine Zahl über 20 eingetragen werden.
    Je nachdem, wo man dann die weiteren Zahlen einträgt, setzt sich diese Regel dann eben fort.

    Ungültige Zahl
    Ungültig ist eine Zahl in folgenden Situationen:
    - wenn es keine römische Zahl ist.
    - wenn man nach dem sechsten Wurf eine Zahl hat, die man schon auf dem Punkteblock stehen hat.

    Hat man eine ungültige Zahl gewürfelt, so hat man zwei Möglichkeiten:

    a) Man gibt den Wurf verloren
    Dann trägt man keine Zahl in den Punkteblock ein und gibt die Würfel an den nächsten Spieler weiter.

    b) Man benutzt eine oder mehrere seiner Aktionskarten
    Es gibt sechs verschiedene Aktionskarten, die je einmal genutzt werden können.

    - Beliebig viele I Würfel neu würfeln
    - Beliebig viele V Würfel neu würfeln
    - Einen beliebigen Würfel neu würfeln
    - Einen beliebigen Würfel aus dem Würfelwurf entfernen
    - Eine bereits eingetragene Zahl erneut in ein Feld eintragen
    - Joker: Eine der fünf Aktionen nutzen

    Spielende
    Sobald ein Spieler seine siebte Zahl in den Punkteblock eingetragen hat, wird die Runde noch zu Ende gespielt.
    Jetzt werden für jeden Spieler die eingetragenen Punkte zusammengezählt.
    Zusätzlich bekommt jeder Spieler für eine nicht genutzte Aktionskarte 5 Pluspunkte.
    Der Spieler, der dann am meisten Punkte erspielen konnte, gewinnt das Spiel.

    Kleines Fazit
    Römisch Pokern ist ein schnell zu lernendes Glücksspiel mit manchmal hohem Frustfaktor.
    Wenn man Gegner hat, die nur tolle Würfelergebnisse würfeln und man selber nur Mist, dann kann das nerven.
    Aber das gehört bei diesem Spiel, wie bei vielen Würfelspielen, einfach dazu.
    Eine hohe Frustresistenz vorausgesetzt, ist Römisch Pokern ein nettes Spiel für zwischendurch.
    _________________________________
    Die komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:
    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/komplettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/518-r%C3%B6misch-pokern.html
    _________________________________
    Michael hat Römisch Pokern klassifiziert. (ansehen)
  • Dagmar S. schrieb am 16.03.2016:
    Aufgrund der guten Bewertungen meiner Vorredner habe ich mich zu einem 'Blindkauf' dieses Spielchens hinreissen lassen. Leider....:-(((

    Das Spiel ist schnell erklärt und zum Glück auch schnell gespielt. Man erwürfelt mit 6 Würfel gültige römische Zahlen und trägt diese in aufsteigender Reihenfolge in eine Tabelle mit 7 Reihen ein. Dazu haben alle Mitspieler 6 identische Sonderkarten auf der Hand, um misslungene Würfe zu korrigieren.
    Da würfelt man so belanglos vor sich hin, trägt seine Zahl ein und weiter geht's...wenn es nicht klappt, dann wirft man eine Karte ab und versucht noch was rauszuholen, usw. *gähn*

    Das einzig witzige Gimmick an dem Spiel ist die beiliegende Anleitung in lateinischer Sprache. Das fand ich persönlich sehr originell.

    Das Spiel selbst allerdings empfanden wir als gänzlich unspassig und einfach nur öde.
    Wir waren froh, als die Partie zu Ende war.

    Da ist Kniffel ein Knaller dagegen! Ganz zu schweigen von Qwixx und Co.

    Wer trotzdem noch Lust darauf hat - in meiner Tauschliste befindet sich ein neuwertiges Exemplar - seit gerade eben! ;-)
    Dagmar hat Römisch Pokern klassifiziert. (ansehen)
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