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  • International Gamers Award
    International Gamers Award
    2013
    Mehrspieler - Finalist
  • Gra Roku
    Gra Roku
    2013
    Kennerspiel des Jahres
  • Swiss Gamers Award
    Swiss Gamers Award
    2013
    1. Platz
Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.
Achtung: Dieses Spielzeug bietet keinen Schutz.

Robinson Crusoe



Robinson Crusoe: Adventure on the Cursed Island ist ein episches kooperatives Spiel von Ignacy Trzewiczek, dem Macher von "Stronghold". Als überlebende eines Schiffsunglücks werden sie mit einem fantastischen Abenteuer konfrontiert. Sie müssen Behausungen bauen, Nahrung organisieren, wilde Tiere bekämpfen, sich vor den wechselnden Wetterbedingungen schützen und Waffen und Werkzeuge bauen. Dabei entdecken sie Stück für Stück die Insel und erleben ein spannendes Abenteuer.

ACHTUNG: Das Spiel ist Englisch, die Anleitung Deutsch.

Robinson Crusoe, ein Spiel für 1 bis 4 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Ignacy Trzewiczek



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      6 v. 6 Punkten aus 4 Kundentestberichten   Robinson Crusoe selbst bewerten
      • Markus B. schrieb am 03.12.2012:
        Da häng ich hier also als Schiffbrüchiger auf dieser verdammt einsamen Insel rum, und dann naht auch noch der Winter. Ich muss also noch schnellstens ein Unterschlupf mit Dach und Palisade bauen, und einen Stapel Holz für ein Signal Feuer brauch ich auch noch.
        Und von Freitag muss ich auch noch lernen wie man überhaupt ein Feuer entzündet.
        Freitag habe ich hier mit seinem Hund auf der Insel kennen gelernt, bin also nicht mehr ganz so einsam.
        Der Hund hilft mir beim Erkunden der Insel und beim Jagen, und Freitag schicke ich auch oft alleine los um Ressourcen zu sammeln oder um uns nützliche Gegenstände zu bauen.
        Doch der Winter naht unaufhaltsam, die Nahrungsvorräte werde immer knapper und so langsam machen uns auch die Wetterphasen immer mehr zu schaffen, hoffe bald den Holzstapel komplett zu haben und auf ein Schiff das mein Signalfeuer erkennt und mich hier rausholt…


        Da Heiko in seiner Rezi das Spiel schon sehr schön erklärt hat bin ich hier nur in Form einer kleinen Geschichte auf das erste Szenario eingegangen.
        Für mich ein klasse Spiel, sowohl Solo als auch in der Maximal Besetzung zu viert, und das allein nur durch kleine Regeländerungen (Solo: Zu Beginn der Moralphase wird die Moral um 1 erhöht, spielt mit Freitag und dem Hund / 2Spieler: spielen mit Freitag / 4Spieler: spezielle Karte Ordnung Machen, also entweder Moral um 1 erhöhen oder 2 Entschlossenheitsmarker, ansonsten geht beides)

        Kurz noch zur Deutschen Version von Portal: Die Regeln habe ich mit dem englischem Regelheft "verfestigt" und die kleinen Fehler auf den Karten kann ich persönlich gut verkraften, und schaden auch nicht dem Spielverlauf.
        Also auch von mir für die deutsche Portal Version eine klare Kaufempfehlung für Spieler die Kooperationsspiele und Spiele die "Geschichten erzählen“ mögen.
        Markus hat Robinson Crusoe klassifiziert. (ansehen)
      • Ines B. schrieb am 10.12.2012:
        Eigentlich hatte ich mir nach Village gesagt, für die nächste Zeit die Finger von workerplacement-Spielen zu lassen, aber da ich die Grafik von Robinson recht ansprechend fand und es außerdem mit einer hauseigenen Soloregel daherkam (es ist ein voll-kooperatives Spiel), fand es doch in den letzten Tagen den Weg auf meinen Spieltisch.

        Das erste Abenteuer war die Spielanleitung. 20 Seiten mit viel Text und einer zeitweilig tatsächlich abenteuerlichen Übersetzung. So werden aus den auf Seite 1 gezeigten Aktionskarten plötzlich Abenteuerkarten, die Funktionen einiger Marker wurden unzureichend erläutert, Regelfehler durch Übersetzungen usw...

        Auch musste ich während des Spiels sehr, sehr oft in der Regel nachschlagen, was die ersten Partien recht zähflüssig verlaufen liess. Gott sei Dank legte sich das dann in den weiteren Partien und für den Rest gab es google. Ernstgemeinter Tipp: lernt die Regeln zusätzlich mit der englischen Regel und FAQ.

        So kurz noch was zum Material: grafisch, wie gesagt, mal was ganz Anderes. Leider qualitativ nur Mittelmaß. Zu dünne Plättchen, schwarze, dünne Karten und mein nagelneues Spiel kam bereits mit eingerissenem Inlay hier an, weil auch das sehr dünn ausfällt. Falls Pegasus es nochmal rausbringen sollte, werde ich mir die neue Auflage ebenfalls besorgen.

        Nun aber zum Spiel selbst:

        Wo das Vorwort der aktuellen spielbox-Ausgabe die Allgegenwärtigkeit von Coop-Spielen bemängelt, weil bei Diesen das Drumherum im Vordergrund stünde und das Spielsystem meist kein richtiges Spielen mehr sei, nimmt Robinson Crusoe dieser Kritik sofort allen Wind aus den Segeln. Ein vollwertiges workerplacement-Abenteuer-Coop-Spiel, das nicht mal eben auf die Schnelle zu knacken ist. Der Wiederspielreiz ist also absolut gegeben. Eine harte Nuss.

        Dabei wirkt das Thema von Robinson auf der einsamen Insel keinwegs aufgesetzt. Jedes der 6 Szenarien hat unterschiedliche Ziele und Voraussetzungen.

        Eine Runde besteht aus 6 Phasen:

        -Ereigniskarte ziehen und den ersten Effekt ausführen. Damit ist die Karte aber noch nicht abgehandelt, sondern wandert auf das Bedrohungsfeld, wo sie uns im späteren Verlauf entweder Vorteile verschafft, oder nochmal ärgert.

        -Moralphase: jetzt wird erstmal geguckt, wie es mit unserer Moral aussieht. Wir erhalten Entschlossenheitsmarker (auch eine Art Ressource) oder geben sie ab

        - Produktionsphase: auf der modularen Insel gibt es verschiedene Rohstoffquellen, die Nahrung und Holz liefern. Je nachdem, wo unser Camp ist, bekommen wir hier nötige Ressourcen (und die sind knapp in diesem Spiel)

        - Aktionsphase: der workerplacement-Teil des Spiels. Hier können wir nach unterschiedlichen Regeln unsere Gestrandeten einsetzen. Leider brauchen wir für die unterschiedlichen Aktionen manchmal Unterstützung, es sei denn, wir lassen die Würfel sprechen: dann entscheidet das Glück, ob wir die Aktion erfolgreich beenden können oder wir scheitern. Wenn wir richtig Pech haben, verletzten wir uns sogar dabei.

        Aktionen wären: Bedrohungskarteneffekte auflösen, Jagen, Bauen (Unterschlupf, Palisaden, Waffen, Erfindungen usw...), Insel Erforschen, Ressourcen sammeln, Das Lager aufräumen oder uns ausruhen.

        Für Alles gibt es Ressourcen und Marker, die auf verschiedenste Art und Weise eingesetzt werden und/oder mit Spezialfähigkeiten der Charaktäre und anderen Karten kombiniert werden können. Hier greift wirklich ein Zahnrad in das Andere und es ist ein ausgeklügeltes System. So macht workerplacement Spaß!

        -Dann kommt die Wetterphase, wo wir mittels Würfeln gegen die klimatischen Bedingungen auf der Insel kämpfen. Jetzt wäre ein Unterschlupf gut.

        - In der Nachtphase müssen wir dann nochmal gegen die harten Bedingungen auf der Insel bestehen. Sollten wir in den vorangegangenen Phasen nicht schlau genug agiert haben, könnte uns das jetzt erneut Nachteile einbringen. Außerdem müssen wir uns ernähren und können unser Camp auf einen anderen Teil der Insel verlegen.

        Fazit:

        Robinson Crusoe ist ein waschechtes Workerplacement-Spiel für Vielspieler. Gelegenheitsspieler sollten definitiv die Finger davon lassen, es sei denn, sie haben ein guten Erklärbären vor Ort und sind ambitioniert genug, sich mit den komplexen Regeln auseinanderzusetzen. Außerdem ist das Spiel m.M.n. nur für Spieler mit Teamgeist auf gleichwertigem Niveau geeignet, denn hier wird wirklich alles zusammen entschieden. Es besteht hier durchaus die Gefahr, dass ein ausgewiefter Spieler "die Macht" an sich reisst und für die anderen Spieler die Entscheidungen trifft. Kritik wegen mangelnder Spielmechanismen kann hier jedenfalls garantiert nicht geltend gemacht werden, auch wenn die Mechanismen nicht neu sind. Aber wie sie sich thematisch einfügen und in welcher Kongruenz sie zueinander stehen, ist genial.

        Das Spiel ist für mich 6 Punkte wert und zwar diesmal echte 6 Vielspielerpunkte.

        Bewertungssystem:

        1 = totaler Schrott
        2 = unterdurchschnittlich, allenfalls für Fans
        3 = Durchschnitt, kann man mal spielen
        4 = solides Spiel, macht Spaß, kann man öfters spielen
        5 = sehr gutes Spiel, hoher Spaßfaktor
        6 = DAS Spiel, darf in keiner Sammlung fehlen
        Ines hat Robinson Crusoe klassifiziert. (ansehen)
      • Heiko W. schrieb am 03.12.2012:
        t zum Spielen gekommen bin.
        Daher ist meine Bewertung noch nicht so ernst zu nehmen sondern bezieht sich auf Ersteindruck und Material.
        Ich werde das ganze bei Gelegenheit dann ausführlicher Schreiben (Ich hoffe das Geschieht wirklich, nicht das ich Irgendwann 2020 merke das ich das doch glatt vergessen habe).

        1.) Material: hierbei bewerte ich die Auflage von Portal Publishing. Dabei ist das Material Ok. Die Karten sind stabil, aber es haben sich einige kleine Fehldrucke eingeschlichen, vertauschte Buchstaben ggf. mal ein sinnloses Symbol auf einer Karte etc. nichts gravierendes was das Spiel unspielbar macht oder zu Unklarheiten führt.
        (Es ist also nicht so das grundlegend falsche Angaben auf Irgend einer Karte stehen). Die Tokens sind recht gut und genau bedruckt leider
        etwas schlechter gestanzt, aber das ist auch Ok. Die Anleitung ist wirklich etwas grausig. Sie erklärt vieles zu wirr und ungenau.
        Man kann das Spiel nur mit der deutschen Anleitung Spielen (dazu sollte man Sie aber mehrfach am besten unter zuhilfename des Spielbrettes
        und der Karten lesen). Es dauert dann eine weile bis ein Aha-Effekt zustande kommt: "So meinen die das". Ich glaube aber das ganze ist Verkraftbar

        2.) Spielprinzip: Alles in allen nichts komplett neues aber dennoch hochinteressant gestaltet. Das ganze Spielt klingt wie ein
        "Im Wandel der Zeiten" mit "Siedler von Catan" und "Freitag" gemischt, und irgendwie kommt auch ein wenig Arkham Horror Eindruck auf.
        Und dabei kommt aus allen nur das Beste.
        Worum geht es: Die Spieler sind auf einer Insel gestrandes und müssen Überleben und dabei ein bestimmtes Ziel erfüllen.
        Diese Ziele reichen von "Ein Holzstapel zusammentragen (Signalfeuer)" bis hin zu "Einen Person auf der Insel Finden und Retten".
        Insgesamt gibt es bisher 6 Szenarian die in aufsteigender Reihenfolge immer Schwerer und Komplexer werden. Zusätzlich wollen die Spielehersteller neue Szenarien auf Boardgamegeek veröffentlichen.
        Dabei unterscheidet sich im Jeden Spiel der Aufbau der Insel, denn diese wird erst während des Spielablaufes erkundet. Anfangs kennt man nur das Basiscamp der Spieler. Erst durch Erkundungsaktionen entdeckt man immer mehr (Hex)-Teile der Insel.
        Wodurch man neue Rohstoffe (Holz, Tiere die man Jagen kann (um an weitere Nahrung und Felle zu kommen), Nahrung und ggf sonderteile
        die für die Szenarien wichtig sind) findet. Zusätzlich ist jedes Spiel anders durch die möglichen Forschungen: Es gibt 9 feste Forschungskarten die man bekommen kann (z.B. ein Messer, ein Seil, ein Floss) jedes dieser Forschungen bringen
        den Spieler vorteile so das diese weniger Züge benutzen müssen um an mehr Rohstoffe zu kommen, bzw sich besser verteidigen können.
        Zusätzlich brauchen einige Forschungen eine andere als Basis (z.B. benötigt man das Messer um einen Bogen bauen zu können). Dies sind meist solche Forschungen die zufällig ins Spiel mit eingemischt werden (5 Zufällige für jedes Szenario um Variationen zu erzeugen).
        Ein weiterer zufallsfaktor sind die Abenteuerkarten diese haben mal Positive mal Negative Effekte auf die Spieler. Dabei haben die Spieler
        immer zwei Runden Zeit diese Karte zu nutzen (ggf um Rohstoffe zu bekommen oder um negative Effekte abzuwenden). Den gesamten Rundenablauf hier wiederzugeben sprengt mal wieder den Rahmen. Aber wenigsten ein paar Worte möchte ich dazu noch
        sagen um noch einen sehr interessanten Aspekt des Spiels zu beschreiben:
        Die Spieler können während Ihrer Aktionsphase diverse Aktionen machen um das Überleben zu sichern: Rohstoffe Sammeln, Jagen, Aufräumen (Im ernst das ist
        wirklich eine Aktion und erhöht die Moral). Nehmen zwei Spieler an einer Aktion Teil ist diese Automatisch erfolgreich. Bei nur einem Spieler wird
        ausgewürfelt was passiert (der Spieler kann Verletzungen erhalten, die Aktion kann Schiefgehen oder der Spieler bestreitet ein Abenteuer).
        Diese Abenteuer bringen wiederum interessante Sachen ins Spiel. Denn dort können Spieler meist eine Entscheidung treffen die Vorerst gut ist,
        später aber wirklich schlimm enden kann. Z.B.: Du findet Holz nimm 2 Holzwürfel und Mische diese Karte in den Abenteuerstapel.
        Wird nun gerade diese Karte während einer Aktion gezogen wird dort der Negativeffekt sofort ausgeführt der dann besagt: "Das Holz war zu trocken,
        euer Haus stürzt ein..." hier muss man also genau überlegen ob der kurzfristige Zugewinn das Risiko wert ist.
        Was gibts noch zu sagen? Es gibt 4 unterschiedliche Charaktere zu spielen (Koch, Tischler, Späher und den letzten habe ich gerade wieder vergessen).
        Jeder der Chars bringt noch eine Klassenspezifische Forschung mit die den Spielern einen Vorteil bringen aber nur von dieser Klasse verwendet werden darf.
        Zusätzlich haben diese Klassen noch spezialfähigkeiten die Helfen können. Diese müssen aber in Form von Markern bezahlt werden, welche die Spieler
        im laufe des Spiels durch Abenteuer oder Ähnliches erhalten (z.B. durch das Aufräumen des Lagers ;) ).
        3.) Fazit: Wie schon gesagt kann ich noch nicht sagen wie gut oder schlecht die einzelnen Mechanismen ineinander greifen.
        Aber wenn ich den meisten Aussagen trauen kann sollte da nichts zu Mäkeln geben. Das Spiel hat hochinteressante Ansätze wirklich brauchbares Material.
        Ich konnte daher nicht abwarten und hab es mir sofort bestellt. Ggf wird die zweite Edition (soweit ich weiß wird die von Pegasus vertrieben) eine bessere
        Anleitung und besser übersetzte Karten erhalten. Wer nicht abwarten kann sollte jetzt schon zuschlagen. Das Spiel ist es echt wert.

        P.S.: Ich seh schon eine echte Kurzrezension ist es nicht geworden.
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