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Rio de la Plata



50 Jahre nach der Zerstörung von Buenos Aires entlang des "Rio de la Plata", führt Juan de Garay eine neue Expedition an, um eine Neue Stadt aufzubauen. Dabe lauern eine Menge Hindernisse: Ressourcenknappheit, wütende Ureinwohner und die Briten machen den Siedlern das Leben alles andere als leicht. Die Spieler müssen zusammenarbeiten, um die neue Siedlung weiter aufzubauen und zu verteidigen.

Rio de la Plata, ein Spiel für 3 bis 5 Spieler im Alter von 13 bis 100 Jahren.
Autor: Michele Quondam



Translated Rules or Reviews:

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4 v. 6 Punkten aus 2 Kundentestberichten   Rio de la Plata selbst bewerten
  • Lutz S. schrieb am 11.12.2010:
    Hab ihr zeit? Habt ihr viel zeit? Dann erkläre ich euch mal Rio de la Plata...
    Na gut vielleicht doch nur ne Synopsis.

    Die Spieler sind alle spanische Kolonisten und kehren zu der Ruine einer Stadt am Rio de la Plata (bzw Buenos Aires laut Anleitung) zurück, um diese wiederzubeleben. Hierbei muss man versuchen seine eigenen Bewohner in schönen Hütten und Häusern unterzubringen, gleichzeitig Steinmetze, Tischler und andere Gebäude, die leider alle benutzen dürfen geschickt zu platzieren. Gleichzeitig sollte man nicht vergessen, die Gemeinschaftsprojekte der Stadt fertigzustellen, denn das gibt nicht nur Siegpunkte sondern schützt auch vor Angreifen oder ermöglicht es Waren nach Spanien (Ola!) zu schicken und ne Belohnung zu kassieren.
    Apro pro angreifen, am Ende jeder Runde kann es Krieg geben, der schonmal zum Verlust von Gebäuden führen kann, aber auch der ruhmreiche Tod eurer Verteidiger gibt Siegpunkte. Also los für Volk und Ruinenstadt!

    Aus dieser kurzen Synopsis wir klar, dass dies ein recht aufwendiges Spiel ist. Auch wenn das Spielfeld es nicht unbedingt vermuten lässt, ist dieses Spiel etwas für Leute denen ein umfangreiches Regelwerk keine Schweißperlen auf die Stirn treibt, aber bevor jetzt alle verzweifeln, ich würde sagen, dass Niveau entspricht dem vom Caylus.
    Leider finde ich die Anleitung nicht so gelungen, wie es zum schnellen Verstehen, Behalten und Nachschlagen von Regeln bei einem Spiel dieser Komplexität zu wünschen wäre. Vielelicht hätte man die Alea Regelautoren mal fragen sollen, ob sie helfen.
    Allerdings muss ich gestehen, dass wir nur die englische Anleitung besaßen, was wohl nicht so verkehrt war, denn im Internet findet man bereits Errata und FAQs zu den deutschen Regeln.

    Das Spiel selber macht viel Spaß und die Zeit verfliegt. Nach 20 Runden sind alle Gebäude Plättchen weg und man hat trotzdem das gefühl nichts geschafft zu haben, die Endwertung ist das erste Mal noch schwer einzuschätzen, genauso die Wichtigkeit verschiedener gemeinsamer Bauprojekte. Dies ist ein Spiel, dass sich wegen der Aufwendigen Erklärzeit für feste Spielerrunden besonders lohnt und ich denke denen wird es nicht langweilig werden. Abgesehen, davon, dass man relativ klassisch auf dem Spielbrett versucht seine Gebäude und gemeinschaftl. Gebäude möglichst geschickt zu platzieren, gibt es als ziemlich kuhle Spielelemente die gemeinschaftl. Projekte, die von einem Spieler kaum zu schaffen sind, aber trotzdem sehr attraktiv sind, und den Krieg. Bricht der Krieg aus, so wird ein Spieler zum Angreifer und übernimmt die Rolle von Piraten doer Ureinwohnern. Er versucht dann Gebäude in der Stadt zu zerstören, was ihm Siegpunkte bringen, die anderen versuchen die angreifer möglichst heldenhaft zu vernichten, denn getötete Angreifer wie auch gestorbene eigene Verteidiger bringen Punkte.

    Ich finde, dies ist ein gutes Vielspielerspiel mit intressanten Spielelementen und VIELEN Spielelementen.
    Und wer es bis zum Ende dieser langen Rezension geschafft hat kann auch die Anleitung des Spiels schaffen.

    PS: Unsere erste Spielrunde inklusive Erklären und etwas Essen hat von 21 Uhr bis 6 Uhr morgends gedauert... die Packung sagt 90 min. tjaaaa
    Lutz hat Rio de la Plata klassifiziert. (ansehen)
  • Jörn F. schrieb am 02.07.2011:
    Da kann ich Lutz nur zustimmen:wir spielten von 20 Uhr bis 24 Uhr und beendeten es nach der Hälfte der Zeit, da das Ende erst im Laufe des frühen Morgens gekommen wäre. Wie man 90 Minuten auf das Spiel schreiben kann ist völlig schleierhaft!
    Im Prinzip ein schönes Worker Placementspiel, mit vielen zusätzlichen Elementen, wie z.B. Kriege bei denen Gebäude auch wieder zerstört werden, das nur wegen der Fülle der Zusätze total überladen ist! Man setzt seine Steine auf Leisten die im Prinzip nie erfüllt werden und viele Elemente des Spiels sind erst nach 2 Stunden erhaltbar.
    Man versucht die Stadt erst in Form von Hütten aufzubauen, dann in Häuser umzuwandeln, dort bestimmte punkteträchtige Gebäude zu bauen, deren Eigenschaften man nutzen kann!
    Man kann Handel mit Waren treiben, Straßen bauen, Berufe erlernen:
    Vom Prinzip her alles in einem und das sit dann von allem ein bisschen zu viel.
    Eine bessere redaktionelle Bearbeitung hätte dem Spiel gut getan und es auf wesentliche begrenzen können.
    Da ich es gut fand 3 Punkte (3-)-meine Mitspieler teilen diese Meinung bei weitem nicht und siedeln es bei 2 Punkte an!
    Jörn hat Rio de la Plata klassifiziert. (ansehen)

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