Ricochet Robots
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Ricochet Robots



Der Steuerungscomputer ist ausgefallen und die Roboter rasen unkontrolliert durch die Fabrikhallen. Helft den Robotern und führt sie zu ihren Zielpunkten. Nur wer clever plant und die Hindernisse geschickt ausnutzt wird ins Ziel gelangen. Doch wer findet den kürzesten Weg?

Der Klassiker ist zurück! Diese Neuauflage von Ricochet Robots enthält erstmals alle bisher erschienenen Spielpläne in einer Ausgabe.

Ricochet Robots, ein Spiel für 1 bis 9 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Alex Randolph

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So wird Ricochet Robots von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 6 Kundentestberichten   Ricochet Robots selbst bewerten
  • Pascal V. schrieb am 28.04.2014:
    Knobelspiel für 1-X Spieler ab 10 Jahren von Alex Randolph.

    Die automatische Steuerung in der Roboterfabrik ist ausgefallen und die Spieler müssen nun schwerlich steuerbare Roboter zu ihrem Ziel geleiten und dabei reichlich Kopfarbeit leisten^^.


    Spielvorbereitung:
    Zu Spielbeginn wird aus den Spielplanteilen ein Spielfeld zusammengesteckt, dabei können die Teile beliebig kombiniert werden, solange in der Mitte die vier Farben grün, blau, rot, gelb zusammenkommen - die 8 Pläne sind beidseitig bedruckt und ergeben so 1536 mögliche Kombinationen.
    Die Zielchips werden gemischt und als verdeckter Vorrat beiseite gelegt und die Sanduhr bereitgestellt. Die 4 Roboterfiguren werden zufällig auf dem Spielplan platziert - ohne ein Zielfeld zu belegen - und anschliessend der zugehörige Standortmarker unter diese gelegt.


    Spielziel:
    Entsprechend der Spielerzahl X Zielchips zu gewinnen.


    Spielablauf:
    Zum Rundenbeginn wird als Erstes immer ein Zielchip umgedreht und offen in die Planmitte gelegt.
    Die Farbe des Chips gibt vor, welcher Roboter das Ziel erreichen muss und das Symbol den Zielort (die Zielchips finden sich alle als gedrucktes Feld auf dem Plan wieder).
    Außer bei dem Zielchip "Farbwirbel", hier darf ein beliebiger Roboter auf das zugehörige Zielfeld geleitet werden.

    Es gilt nun also den bestimmten Roboter zu seinem Ziel zu bringen. Dies planen alle Spieler zunächst für sich per Kopfarbeit^^. In ihren Gedanken rasen die Spieler über die möglichen Felder mit dem Roboter und prägen sich den Weg zum Ziel genau ein.

    Dabei ist zu beachten, dass ein Roboter immer nur geradeaus fahren kann, bis er auf ein Hindernis stößt. Hier kann er dann nach links oder rechts drehen und wieder geradeaus bis zum nächsten Hindernis fahren. Ein Bremsen ist ihm nicht möglich!
    Als Hindernisse gelten alle Mauern auf dem Spielfeld, sowie der Spielfeldrand und die Mitte. Auch andere Roboter stellen Hindernisse da bzw. können als solche genutzt werden.
    Jede Vorwärtsbewegung zählt dabei als ein Zug - also vom jeweiligen Startpunkt bis zum nächsten Hindernis.
    Die Spieler versuchen so wenige Züge, wie möglich zu nutzen, um den Roboter ins Ziel zu bringen. Dabei dürfen die anderen Roboter mit in die Planung einbezogen und auch bewegt werden - um so vielleicht an anderer Stelle als willkommenes Hindernis zu dienen. Jede Bewegung mit diesen ist aber ebenfalls gleichbedeutend mit einem zu zählendem Zug.

    Wer (als Erster) meint, eine gute Strecke gefunden zu haben, gibt dies laut kund, nennt die benötigte Zugzahl und dreht die Sanduhr um. Nun haben die Mitspieler noch genau so viel Zeit, um ihrerseits eine Strecke zu finden. Ist die Uhr abgelaufen, muss der erste Spieler seine Strecke vorführen.
    Kann der Spieler das Ziel mit dem Roboter korrekt erreichen, wird nachgefragt, ob ein Spieler dies in weniger Zügen schaffen kann. Wenn ja, ist dieser Spieler an der Reihe dies zu beweisen. Wenn nicht, hat der aktive Spieler diesen Zug gewonnen.
    In beiden Fällen erhält der siegreiche Spieler den Zielchip und es beginnt eine neue Runde.


    Spielende:
    Je nach Spielerzahl endet das Spiel, sobald ein Spieler X Zielchips gesammelt hat.


    Varianten:
    - Auf einige Spielplanteilen sind diagonale, farbige Barrieren aufgedruckt. Diese sorgen dafür, dass ein andersfarbiger Roboter abprallt und seinen Weg um 90° gedreht fortsetzt. Gleichfarbige Roboter können dagegen hindurch fahren.
    - Der silberne Roboter wird mit ins Spiel genommen und dient einfach als weiterer Roboterhindernis bzw. darf mit in den Farbwirbel gezogen werden.


    Fazit:
    Diese Neuauflage des Knobelklassikers bringt alle erhältlichen Spielpläne mit.
    Das Spiel hat nichts von seinem grüblerischen Charme verloren, denn das Prinzip bleibt unverändert und sorgt für reichlich Abwechslung, Herausforderung und Motivation.
    Der Wettstreit um die beste Wegfindung spornt jeden Mitspieler ungemein an und so sieht man bald kleine Rauchsäulen von den Köpfen der Mitspieler aufsteigen *G*. Generell sollte jedes Ziel innert 10 Zügen erreichbar sein, aber es gibt auch Ausreißer mit mehr als 20 Zügen, da wird es dann schon wild, die Strecke, vor allem, wenn sie sich eventuell mehrfach überschneidet, noch richtig im Kopf zu behalten, bis man sie vorführen kann^^.
    Die Interaktion mit dem Spiel selbst - Einbeziehung anderer Roboter - ist dabei dann auch zugleich hilfreich wie erschwerend. Insgesamt aber immer wieder toll zu bestaunen, welch simple Wege mancher findet, während andere sich "um die Ecken" quälen :).
    Wer sich ein wenig mit dem räumlichen Vorausdenken anfreunden kann, kommt um dieses Logikspiel nicht herum - spätestens jetzt heißt es also zuzuschlagen!
    Pascal hat Ricochet Robots klassifiziert. (ansehen)
  • Michael S. schrieb am 13.11.2013:
    Ziel des Spiels
    Auf dem Spielplan stehen Roboter in verschiedenen Farben und möchten zu einem Zielort gebracht werden. Sobald der erste Zielort aufgedeckt wurde, wissen die Spieler auch welcher Roboter der Erste ist, der an sein Ziel gebracht werden muss. Die Roboter bewegen sich dabei nur senkrecht und waagrecht, bis sie auf ein Hindernis stoßen. Erst dann können sie die Richtung wechseln. Die Spieler planen jetzt die Züge und zwar nur im Kopf. Es darf nichts auf dem Spielplan berührt werden. Hat man eine Lösung gefunden, so sagt man die Anzahl an Zügen, die man im Kopf ermittelt hat und dreht die Sanduhr um. Die anderen Spieler haben jetzt noch ca. 1 Minute lang Zeit, auch eine Lösung zu finden oder sogar die Lösung des ersten Spielers zu unterbieten. Erst wenn die Sanduhr abgelaufen ist, muss der Spieler, der behauptet die Lösung mit den wenigsten Zügen zu haben, seinen Lösungsweg aufzeigen. Ist dieser richtig, so bekommt er den Zielchip. Ist sie falsch, kommt die Lösung des nächsten Spielers dran.

    Aufbau
    Als erstes wird ein Spielplan aufgebaut. Dazu nimmt man sich aus den acht zweiseitigen Spielplanteilen vier Teile heraus, die lediglich eine unterschiedliche Farbmarkierung haben müssen. Ein Spielplan besteht also immer aus den Spielplanfarben rot, grün, gelb und blau. Dann ist es ein gültiger Spielplan. Die vier Teile werden mit dem Spielplan-Verbinder zusammengesteckt. Die restlichen Spielplanteile werden nicht benötigt und kommen zurück in die Schachtel. Dann werden die vier Roboter (der silberne ist für das erweiterte Spiel) auf beliebige Felder des Spielplans gestellt, auf denen kein Symbol zu sehen ist. Nun kommt unter jeden Roboter noch sein Standortmarker. Die Zielchips werden verdeckt gemischt und neben dem Spielplan abgelegt, ebenso wie die Sanduhr. Dann geht es los.

    Spielablauf
    Ein Zielchip wird jetzt umgedreht. Er zeigt ein Symbol in einer bestimmten Farbe. Dieses Symbol ist auch auf dem Spielplan irgendwo aufgedruckt. Das Ziel ist es jetzt, den Roboter in der entsprechenden Farbe zu dem Symbol auf dem Spielplan zu bewegen. Alle Spieler beginnen also, den Weg in ihrem Kopf zu diesem Chip zu planen. Dabei gibt es ein paar einfache Regeln:

    1. Die Roboter können nur senkrecht oder waagrecht gezogen werden.
    2. Sie bewegen sich immer so weit in eine Richtung, bis sie an einer Mauer oder einem anderen Roboter anstoßen.
    3. Auch das Mittelteil des Spielplans ist eine Mauer.
    4. Jede Bewegung in eine Richtung ist ein Zug.
    5. Es dürfen auch andere Roboter bewegt werden, um z.B. ein neues Hindernis zu bauen. Auch das ist ein Zug, der den obigen Regeln unterliegt.
    6. Der Roboter muss auf dem Weg zum Zielchip wenigstens 1x um 90 Grad abgebogen sein. Das direkte Ziehen auf einen Zielchip ist nicht erlaubt.

    Die farbigen Barrieren
    Auf den schwierigeren Spielplanteilen gibt es auch noch farbige Barrieren. Ein Roboter, der die gleiche Farbe hat wie eine Barriere, fährt einfach durch sie hindurch.
    Ein Roboter einer anderen Farbe wird durch die Barriere in die entsprechende Richtung abgelenkt. Der komplette Weg, inklusive dem Ablenken gilt aber auch nur als ein Zug.

    Achtung: Der Zug eines Roboters darf nie auf einer solchen Barriere enden.

    Ein Gebot abgeben
    Hat ein Spieler einen Weg gefunden, den Roboter zum Zielchip zu bewegen, so sagt er die Anzahl an Schritten laut und dreht die Sanduhr um. Die anderen Spieler haben jetzt noch ca. 1 Minute Zeit, auch eine Lösung zu finden und die Züge zu nennen. Diese Lösung kann niedriger, gleich oder höher sein. Auch der Spieler, der die erste Lösung genannt hat, darf in dieser Zeit noch seine Lösung verbessern, aber keine höhere Zahl nennen, sollte er sich vertan haben.

    Die Lösung prüfen
    Ist die Sanduhr abgelaufen, so wird als Erstes die Lösung des Spielers geprüft, der die kleinste Zuganzahl genannt hat. Jetzt wird der Roboter tatsächlich auf dem Spielplan bewegt und alle Spieler zählen die Züge mit.

    Konnte der Zielchip in genau dieser Zuganzahl erreicht werden, so hat der Spieler den Zielchip gewonnen und nimmt diesen zu sich.
    Hat er falsch geplant und erreicht den Zielchip nicht in den von ihm genannten Zügen oder hat er zuviel Züge genannt, so wird die Lösung des Spielers geprüft, der die nächsthöhere Anzahl an Zügen genannt hat.

    Hat kein Spieler eine gültige Lösung gefunden, so wird der Zielchip wieder unter die anderen Chips gemischt.

    Neue Runde aufbauen
    Bevor jetzt der nächste Zielmarker aufgedeckt wird, werden noch die Standortmarker unter den aktuellen Standort der Roboter geschoben.

    Spielende
    Das Spiel endet, sobald...

    ... bei einem Zwei-Spieler-Spiel ein Spieler 8 Zielchips gewonnen hat.
    ... bei einem Drei-Spieler-Spiel ein Spieler 6 Zielchips gewonnen hat.
    ... bei einem Vier-Spieler-Spiel ein Spieler 5 Zielchips gewonnen hat.
    ... bei mehr Spielern alle Chips an die Spieler vergeben wurden.

    Der Spieler mit den meisten Zielchips ist der Sieger.

    Kleines Fazit
    Ricochet Robots ist ein tolles Spiel, welches viel logisches Vorausplanen erfordert.
    Die Interaktion zwischen den Spielern ist zwar eher gering, aber Spaß macht es trotzdem, vor allem wenn sich der "superschnelle" Papa mal wieder um einen Zug verrechnet hat :)
    ________________________________________________________________________________________________________

    Die komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:

    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/komplettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/178-ricochet-robots.html
    ________________________________________________________________________________________________________



    Michael hat Ricochet Robots klassifiziert. (ansehen)
  • Michael D. schrieb am 18.07.2013:
    Ricochet Robots ist ein tolles Spiel. Die Regeln sind kurz, klar und einfach. Trotzdem
    hat das Spiel eine enorme Tiefe und bietet - je nachdem wie man die einzelnen Roboter
    am Spielbeginn aufstellt - eine fast unbegrenzte Anzahl an Spielmöglichkeiten.
    Das Spiel kann man ideal alleine spielen; hierbei herrscht dann keinerlei Zeitdruck
    und Stress. Man kann in Ruhe alle möglichen Züge durchdenken.
    Aber auch für eine größere Runde ist es uneingeschränkt zu empfehlen. Bei uns (=ein-
    gefleischte Vielspieler) ist es prima angekommen. Alle sind gleichzeitig in das Spiel
    eingebunden; keiner muss auf den anderen warten. Jeder versucht schnell einen Weg zu-
    finden, auf dem er den jeweiligen Roboter möglichst schnell auf das Zielfeld bekommt.
    Auch Gelegenheitsspieler, die eigentlich bloß das Spiel beobachten wollten, haben sich häufig zum Mitspielen entschlossen.
    Kritik kann man allenfalls an dem Mittelteil, das die einzelnen Spielbrettteile ver-
    bindet, üben. Es hätte -wie in der Ursprungsversion "Rasende Roboter"- aus Plastik
    und nicht aus Pappe hergestellt werden sollen.
    Michael hat Ricochet Robots klassifiziert. (ansehen)
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