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Revolver (dt.)
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Revolver (dt.)



Jack Colty und seine Bandenmitglieder haben die Bank von Repentance Springs ausgeraubt! Nun nimmt Colonel Ned McReady die Verfolgung auf. Die beiden Gruppen werden von je einem Spieler vertreten. Die Guten können nur gewinnen, wenn sie alle 16 Bandenmitglieder im Duell besiegt haben. Jack Colty und seine Getreuen versuchen, den Expresszug vom Bahnhof Rattlesnake zu erreichen oder sich über die mexikanische Grenze zu retten.

Revolver ist ein asymmetrisches Zweierspiel, das im Wilden Westen angesiedelt ist. Je weiter das Spiel fortschreitet, desto größer wird die Spannung: Wird der Colonel den Gangster im letzten Moment aufhalten? Oder ist er sich seiner Sache zu sicher und wird kurz vor dem Ziel noch ausgetrickst? Das Kartenspiel für zwei baut eine echte Wildwest-Atmosphäre auf. 45 spannungsgeladene Minuten mit großem Showdown!

Inhalt:
147 Spielkarten
14 Holzsteine
12 Plättchen
1 Rundenmarker
1 Anleitung

Revolver (dt.), ein Spiel für 2 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Mark Chaplin

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      5 v. 6 Punkten aus 4 Kundentestberichten   Revolver (dt.) selbst bewerten
      • Juergen S. schrieb am 23.08.2017:
        Ich war sehr neugierig auf das Spiel, da es sich um ein asynchrones Kartenspiel für 2 Personen handelt, das im wilden Westen spielt. Ein derartiges Spiel hat mir in meiner Sammlung bisher gefehlt. Es mußte wegen eines Spielestaus ;-) sehr lange OVP auf seinen ersten Einsatz warten. Doch nun endlich habe ich Revolver das erste Mal als Gangster Colty gespielt und war sofort ins Geschehen gezogen.

        Der Spielplan besteht aus Karten, die eine Zeitleiste über verschiedene Orte hinweg darstellen. So läuft vor einem im Kopf ein Film ab, der einen vom Bankraub und der Flucht über mehrere verschiedene Schauplätze bis hin zum Finale im 03:15 Uhr Express begleitet. Vor mir aufgereiht meine Schar von Banditen, die innerhalb der Gruppe nach Wichtigkeit für mich sortiert sind.

        Der Bankraub lief bei uns (wie in einem guten Film) sehr blutig ab. Das kommt unter anderem auch durch die Spielplankarte (Bankraub), die keine Bonusmarker für Colty bereitstellt sowie die relativ lange Dauer (Rundenanzahl) hat. Das Kartenglück unterstützte noch die Sheriffs und meine Banditen starben wie die Fliegen, obwohl ich viele Sheriffs weggepustet hatte. Nach der Banküberfallspielplankarte dachte ich schon, was ist das für ein komisches Spiel. Bei der Todesrate meiner Kumpane schaffe ich das niemals bis zum Zug....
        Doch dann kamen die Unterstützungspunkte der anderen Karten (Schauplätze) und auch die Sheriffseite mußte mit den Karten immer mehr haushalten. Damit starben weniger meiner Leute und auch die Grenzsteine wurden weniger. So konnte ich die Grenze öffnen, bevor Colty es auch mit dem Zug geschafft hätte...

        Auf jeden Fall sehr spannend :-)

        Natürlich erfassten wir beim ersten Spiel nicht vollständig das ganze Potential der vielseitigen Karten und haben die eine oder andere auch falsch eingesetzt und bzw. nachträglich zu korrigieren versucht. Das Feeling war jedoch jetzt schon genial.

        Ich hoffe das Spiel ist gut austarriert, so dass auch beide Seiten gewinnen können.
        Das kann ich allerdings nur über häufiges Spielen herausfinden (ein Feedback folgt dann).
        Man muß sich auch immer im Klaren sein, dass es sich um ein Kartenspiel und damit zumindest etwas um ein Glücksspiel handelt. Aber gerade diese Ungewissheit gibt es im Leben und man muß versuchen auch aus einer Pechsträhne noch das Beste herauszuholen, denn das Blatt wendet sich auch wieder.....

        Ich kann das Spiel nur empfehlen und freue mich schon auf die nächsten Runden.
        Juergen hat Revolver (dt.) klassifiziert. (ansehen)
      • Timo A. schrieb am 05.03.2014:
        "Wenn du versuchen solltest zu fliehen, habe ich sechs kleine Freunde, die alle schneller rennen können als Du."


        Revolver ist ein Kartenspiel für 2 Spieler. Einer übernimmt die Rolle des zwielichtigen Colonels Ned McReady. Der andere darf in der Rolle des Bösewichts Jack „The Crow“ Colty und seiner 16köpfigen Gang probieren, den rettenden Zug zu erreichen (diesen gegebenenfalls sogar entgleisen zu lassen), oder die mexikanische Grenze zu erreichen.



        „Am Bahnhof waren drei Mäntel und in den drei Mänteln standen drei Männer und in den drei Männern waren drei Kugeln."

        Revolver wird über mehrere Runden an verschiedenen Schauplätzen – dargestellt durch ausgelegte Karten – gespielt. Auf jeder Karte befindet sich eine bestimmte Anzahl an Runden, die sich aber durch Karteneffekte ändern kann.
        Colty beginnt, dann erfolgt der Spielzug von McReady. Colty schiebt den Rundenstein einen Platz weiter, zieht danach zwei Karten und spielt welche aus. McReadys Spielzug verläuft ähnlich simpel. Er zieht zwei Karten, spielt welche aus, greift danach an und prüft die Anzahl der Grenzsteine auf der Karte mexikanische Grenze.
        Jeder Spieler besitzt sein eigenes Deck. Feuerkraftkarten werden immer am aktuellen Schauplatzgespielt und bleiben i.d.R. liegen, können aber durch Karteneffekte umverteilt werden. Ziel von McReady ist es, durch die höhere Feuerkraft in einer Runde einen Banditen aus Coltys Gang zu töten. Gelingt dem Colonel en erfolgreicher Angriff, wird von der mexikanischen Grenze kein Stein entfernt, dafür muss sein gegenüber einen Banditen aus seiner Gang entfernen. Ist dies zu Anfang noch folgenlos, kann es später richtig weh tun, da man bestimmte Waffen nicht mehr spielen kann, einige Runden zusätzlich überstehen muss oder Handkarten verliert. Bei Gleichstand oder Coltys Sieg kommt der Bösewicht Mexico eine guten Tagesritt näher, d.h. ein Stein wird entfernt. Sollte es der letzte gewesen sein, hat der Colty-Spieler gewonnen, ebenso wenn er und gewisse Gangmitglieder bis zum Ende des Spiels, bzw. bis kurz vorher, überleben. Colones McReady gewinnt, wenn er die Colty-Gang ausgelöscht hat.
        Karten mit Soforteffekt können den Rundenstein, die Kartenhand und die Auslage des Gegners und viele andere Dinge beeinflussen. Mit „Holt das Seil, Jungs“ kann man z.B. einen Banditen direkt erhängen, mit dem Nachtritt Grenzsteine entfernen, um nur einige Beispiele zu nennen. Handkarten sollten generell sparsam eingesetzt werden. Einige sehr starke Karten haben Kosten in Form von abzuwerfenden Handkarten und manchmal hat man sogar die Wahl zwischen Pest und Cholera, z.B. wenn man Handkarten abwerfen kann, um das Leben seiner Gangmitglieder zu retten.



        „Die krepieren alle. Und für was?"

        Das Material von Revolver ist sehr gut, schön gestaltet und mit fast 150 Karten, 14 Klötzchen und einigen Markern auch nicht unbedingt wenig für ein Kartenspiel, allerdings fällt einem der große Anteil an Luft in der (zu großen?) Schachtel schon fast unangenehm auf. In den Regeln sind mögliche Erweiterungen erwähnt, die es bei White Goblin sogar schon gibt. Diese sollten locker mit in die Revolver-Box passen, wenn sie denn dann auf Deutsch erscheinen. Die Regeln lassen kaum Fragen offen (Kann man eine Büffelstampede eigentlich töten??), der eigentliche Spielverlauf ist auf drei Seiten beschrieben. Hinzu kommen eine Materialübersicht, Kartenerklärungen und – was der thematischen Einbindung sehr gut tut – Hintergrundgeschichten zu den Mitgliedern der Colty-Gang.



        „Warum ziehst Du nicht den Abzug und wir finden es heraus?“

        Revolver ist ein sehr kämpferisches Spiel. Es geht um Mord und Totschlag, Hängen und Erschießen, Blut, Schweiß und Tränen. Spielerisch eher ein taktisches Leichtgewicht mit wenig Entscheidungsfreiheit und mittelhohem Glücksfaktor, kann Revolver vor allem mit der thematischen Umsetzung punkten. Toll illustrierte Karten mit zynischen Sprüchen, wilde Schießereien kreuz und quer durch die verschiedenen Schauplätze, ein ständiges Gegeneinander bis zu Ende des Spiels – atmosphärisch großartig. Das „Was legt Colty wohl vor, wie zieht McReady hinterher, was hat der Gegner wohl noch auf der Hand?“ sorgt für viel Spannung in ca. 40 Minuten Spielzeit. Nach einigen Partien hat der Reiz noch nicht nachgelassen, allerdings wird Revolver mittelfristig die ein oder andere Erweiterung vertragen können, um langfristig mehr Abwechslung zu generieren
        Spielerisch mag Revolver die volle Punktzahl wohl nicht verdient haben, mit einem weniger starken Thema auch nicht, aber als Gesamtpaket ist dieses Duell ein Treffer ins Schwarze.


        "Wenn sich zwei Männer duellieren, der eine hat einen Colt, der andere ein Gewehr, ist der mit dem Colt ein toter Mann!"
        Timo hat Revolver (dt.) klassifiziert. (ansehen)
      • Ronny W. schrieb am 04.11.2013:
        Revolver ist ein asynchrones Kartenspiel für 2 Personen mit stimmungsvollem Westernsetting.
        Wie spielt es sich?
        Ein Spieler übernimmt die Rolle von Colty und seiner Bande die gerade die Bank von Repentance Springs ausgeraubt und nun versucht sich abzusetzen. Der andere Spieler übernimmt die Rolle des Colonel Ned McReady und seiner Truppe aus gottesfürchtigen Gesetzesmännern, die versuchen die Colty Bande zur Strecke zu bringen. Jeder Spieler hat sein eigenes Kartendeck bestehend aus 62 Karten zur Verfügung um sein Ziel zu erreichen. Der Spielaufbau besteht aus 5 Schauplatzkarten bestehend aus Orten an denen die Gesetzhüter versuchen Colty und seine 15 anderen Bandenmitglieder zur Strecke zu bringen. Auf jedem Schauplatz sind unterschiedliche Rundenanzahlen aufgedruckt die unter bestimmten Umständen ( ausspielen von Karten ) auch noch modifiziert werden können. Sollte Colty die letzte Runde des letzten Schauplatzes ( die Bahnstation ) erreichen gewinnt er. Ferner liegen noch 2 weitere Karten offen aus: die Mexikanische Grenze, die am Anfang mit 12 Grenzsteinen besetzt wird. Diese werden durch bestimmte Ereignisse entfernt und bieten die 2te Möglichkeit für Colty zu gewinnen ( sobald keine Steine mehr auf der Karte sind ) und dann noch die Karte der Zug entgleist die Colty einmal am letzten Schauplatz nutzen kann um alle dort ausliegenden Gesetzeshüter und Banditen zu töten, wobei er natürlich Banditen durch das abwerfen von handkarten retten kann.
        Zu Beginn wird außerdem 1 Rundenstein auf das Startfeld des ersten Schauplatzes gelegt und jeder Spieler zieht 5 handkarten von seinem eigenen gut durchgemischten Stapel. Zu guter letzt legt Colty noch seine Bande sichtbar vor sich aus, wobei die Mitglieder unterschiedlich wertvoll sind hier durch einen zähigkeitswert bestimmt von 0 bis 5 und jeder Spieler bekommt eine praktische Übersichtskarte über den Spielverlauf.
        Colty beginnt jede Runde und hat 3 Aktionen in fest vorgegebener Reihenfolge
        1. er bewegt den Rundenstein auf den Schauplätzen ein Feld weiter
        2. er zieht exakt 2 karten ( es gibt kein handkartenlimit )
        3. er spielt soviele Karten aus wie er möchte oder kann.
        Dann kommt MacReady an die Reihe und hat 4 Aktionen in fest vorgegebener Reihenfolge
        1. er zieht exakt 2 Karten
        2. er spielt soviele Karten aus wie er möchte oder kann.
        3. er greift die Banditen an
        4. er muss überprüfen ob ein Grenzstein entfernt werden muss bzw. Ob noch einer vorhanden ist.

        Jeder Spieler hat 2 unterschiedliche Kartentypen. Karten mit Feuerkraftwerten und Karten mit Soforteffekt.
        Colty kann bis zu 3 Karten mit feuerkraftwerten an den aktuellen Schauplatz auslegen ( symbolisiert durch unterschiedliche Waffen ) während MacReady kein Limit diesbezüglich hat ( symbolisiert durch verschiedene Gesetzeshüter ). Beim Angriff durch MacReady wird nun einfach die jeweilige Feuerkraft der einzelnen Parteien am aktuellem Schauplatz zusammenaddiert. Sollte MacReady einen höheren Wert haben tötet er einen Banditen aus coltys Bande ( aufsteigend nach deren Zähigkeitswert ), ansonsten wird ein Grenzstein von der mexikanischen Grenze entfernt. Natürlich wird das ganze vorher durch die Karten mit soforteffekten nicht ganz so einfach wie es sich anhört, so hat z.B. Colty die Möglichkeit gegnerische Karten zu zerstören und MacReady die Möglichkeit Banditen auch durch das Ausspielen von Soforteffektkarten zu töten, ebenso haben viele Feuerkraftkarten auch noch Soforteffekte wie " ziehe eine Karte " oder " dein Gegner wirft eine Karte ab". Das gleiche passiert auch häufig wenn ein Bandenmitglied stirbt. Ferner wird Coltys Feuerkraftwert noch durch die unterschiedlichen Schauplätze modifiziert und manche Banditen und Gesetzeshüter haben 2 Lebenspunkte ( wen stört schon eine Fleischwunde ).
        Es gibt noch viele weitere Sachen zu beachten auf die ich jetzt nicht weiter eingehe die aber allesamt einprägsam und unkompliziert ins Spiel eingebunden sind.

        Es ist ein schönes und schnelles Spiel ( ab der 3ten Partie ging's bei uns nie länger als 30 Minuten ) mit einigen Glückselementen wie es aber für Spiele bei denen man auf das Kartenziehglück angewiesen ist nun mal üblich ist. Da man beliebig viel karten ausspielen darf aber jede Runde normalerweise nur 2 Karten nachziehen darf, sollte man auch nur die Karten Ausspielen die einem einen sofortigen Vorteil bieten oder die man zum gewinnen der aktuellen Runde braucht, auch wenn die Gefahr besteht das man durch fiese Aktionen des Gegners Handkarten abwerfen muss.
        Die Qualität des Spielmaterials ist für den Preis mehr als gut und die überarbeitete Anleitung von Pegasus hervorragend. Das Setting ist cool und wirkt auch nicht aufgesetzt, im Anleitungsheft selbst war sogar noch Platz für Kurzbiografien der Protagonisten. Einzig und allein der häufige Wiederspielwert hält sich leicht in Grenzen, da ja jeder nur 62 Karten zur Verfügung hat und man so auch recht schnell alle Karten kennt ( viele sind auch mehrfach vorhanden ).
        Ronny hat Revolver (dt.) klassifiziert. (ansehen)
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