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Revolution of 1828
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Revolution of 1828



Der US-Wahlkampf von 1828 war der erste Wahlkampf mit medialer Schlammschlacht. Die beiden Kontrahenten John Quincy Adams und Andrew Jackson ließen kein feines Haar aneinander. Zum ersten Mal standen nicht die Themen, sondern die Personen im Vordergrund. Bei Revolution of 1828 nutzen die Spieler in genau diesem Wahlkampf die Medien zu ihrem Vorteil, müssen jedoch damit rechnen, dass dies nach hinten losgeht. Wahlplättchen helfen ihnen, die Wähler auf ihre Seite zu ziehen. Demjenigen, der die mächtigen Wahlkampfaktionen am besten zu seinem Vorteil nutzen kann, sollte dann nichts im Weg stehen zum Wahlsieg.

Um nichts Geringeres als das Amt des siebten US-Präsidenten konkurrieren die zwei Spieler in Revolution of 1828. Dazu beeinflussen sie Wähler und die Presse in jeder denkbaren Art und Weise. Der Wahlkampf, der damals Monate dauerte, wird hier jedoch in weniger als einer Stunde entschieden.

Revolution of 1828, ein Spiel für 2 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Stefan Feld



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5 v. 6 Punkten aus 1 Kundentestbericht   Revolution of 1828 selbst bewerten
  • Timo A. schrieb am 26.06.2019:
    Die Revolution von 1828 ist ein abstraktes, taktisches Mehrheitenspiel für 2 Personen, das sich in einen thematischen Mantel des Präsidentschaftswahlkampfes von 1828 kleidet. Mechanisch ist es dabei äußerst simpel gehalten, dauert ca. 30 - 40 Minuten und wurde von Stefan Feld entwickelt.

    Auf dem Spielplan wird in 5 Staatenbereichen und einem Pressebereich um die Mehrheiten und die darin platzierten Wahlmänner bzw. den Presseredakteur gekämpft.
    Am Anfang einer Runde werden zufällig jeweils 3 Plättchen auf allen 6 Feldern verteilt. Die Plättchen zeigen Delegierte in den 5 Farben der Staatenbereiche, Kampagnenplättchen und Schmutzkampagnen.
    Die Spieler nehmen anschließend die Plättchen so lange abwechselnd vom Spielplan, bis dieser geleert ist. Der Spieler, der das letzte Plättchen aus einem Feld nimmt, zieht den Wahlmann aus der Mitte zu sich hin und darf direkt einen zweiten Zug ausführen. Delegierte werden nach dem Nehmen gleichfarbigen Gebieten zugeordnet, Schmutzkampagnen dienen als Joker und zählen wie ein Delegierter einer beliebigen Farbe. Kampagnenplättchen bringen mit den darauf abgebildeten Sonderaktionen Pfiff ins Spiel. Mit ihnen kann man Plättchen verschieben, Mitspieler nach dem Leeren eines Feldes am 2. Zug behindern, Felder temporär blockieren u.a. Dinge tun. Die Kampagnenplättchen werden im Kampagnenbereich abgelegt.
    Ist der Plan leer, endet die Runde und die Mehrheiten für die einzelnen Gebiete werden ausgezählt. Es gibt Punkte für die meisten Kampagnenplättchen und die Mehrheiten in den einzelnen Staatenbezirken. Wahlmänner bringen extrapunkte. Wer im Pressebreich den Redakteur auf seiner Seite hat, sollte nicht zu viele Schmutzkampagnen eingesetzt haben. Denn für jede Schmutzkampagne klopft einem der Redakteur auf die Finger und man muss pro Plättchen dem Gegner eine mühsam erarbeitete Stimme abgeben. Schmutzkampagnen sind zwar sehr mächtig, sammeln sich als einzige Plättchenart aber während des Spiels an und können Minuspunkte bringen, so dass ihr Einsatz sehr risikoreich sein kann. Nach der 4 Runde ist Schluss. Sämtliche Punkte werden addiert und irgendjemand wird neuer Präsident der USA.

    Die Aktionen, die durch die Kampagnenplättchen ausgelöst werden, sind nicht durch Symbolik auf den Plättchen erklärt und so bremst ein häufiges Nachschlagen in den ersten Runden das Spiel schon merklich aus. Ansonsten kann man kaum Kritik an Material und redaktioneller Arbeit anbringen. Sitzt die Bedeutung der Plättchen aber erst einmal, spielt sich die Revolution von 1828 recht locker von der Hand. Diese Lockerheit wird dadurch erkauft, dass kaum eine Mechanik das Spiel trägt. Man nimmt sich Plättchen und zählt die Mehrheiten aus. Ab und an führt man eine Sonderfunktion durch. Das war es. So ist man es von Stefan Feld, der sehr oft innovative Mechanismen und Wertungselemente in seinen Spielen hat, nicht gewohnt. Aber dadurch ist der Einstig simpel und so banal, wie sich diese komprimierte Beschreibung anhört, ist das Spiel nicht. Es zieht seine Spannung aus vielen kleinen, taktisch wichtigen Entscheidungen. Das Treffen dieser Entscheidungen, das Durchdenken der Möglichkeiten, die sich durch meinen Zug meinem Mitspieler bieten, das Optimieren des eigenen Plans ist fordernd und lenkt auch von der thematisch sehr dünnen Umsetzung des Spiels ab. Insgesamt liefert Stefan Feld mit der Revolution von 1828 ein gutes Mehrheiten-Duell ab.
    Timo hat Revolution of 1828 klassifiziert. (ansehen)

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