Rettet die Eisbären
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Rettet die Eisbären



"Rettet die Eisbären" ist ein kooperatives Strategiespiel von Jog Kung und Huang Yi Ming. 1-4 Familien- und Kennerspieler ab 10 Jahren setzen sich zu einer wissenschaftlichen Organisation zusammen, die es sich zum Ziel macht, Eisbären zu retten. Denn deren Lebensgrundlage ist vom Klimawandel und dem Abschmelzen der Polkappen gefährdet.

Ihr fahrt mit euren Rettungsschiffen durch eine Polarlandschaft und sammelt dabei Daten. Gleichzeitig müsst ihr Eisbären in Sicherheit bringen, denn die Eisschollen, auf denen sie sich befinden, schmelzen nach und nach weg und bieten nicht genug Platz für alle. Wenn die Eisbären gar keine Eisscholle in ihrer Nähe haben, muss es schnell gehen. Dann könnt ihr sie nur noch mit dem Rettungshelikopter aus dem Wasser holen!

Rettet die Eisbären, ein Spiel für 1 bis 4 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.


Translated Rules or Reviews:

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So wird Rettet die Eisbären von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 2 Kundentestberichten   Rettet die Eisbären selbst bewerten
  • Juergen S. schrieb am 22.05.2021:
    Gestern kam das Spiel bei uns an und heute auch gleich auf den Tisch.
    Auffällig ist schon das hohe Gewicht des Spiels.

    + Natürlich habe ich gleich einen Blick auf die Bärchen geworfen. Auch wenn sie mein Sohn im ersten Moment für Katzen gehalten hat, kann man sie doch als Bären erkennen. Schön die Unterscheidung von Bären-Papa, -Mama, und -Kind. Tolle Qualität. Auch die Würfel sind sehr schön geworden.

    - Aber dann habe ich mir das Spielbrett angeschaut und bin vom Glauben abgefallen. Eine Ecke ausgefranzt, anscheinend allein vom Rausnehmen und einmal Auslegen. Kein Fabrikationsfehler oder unglückliche Handhabung. Nein, das Brett besteht aus einfacher Pappe ohne gebundenen Rand. Ich habe sowas in 40 Jahren Spielen noch nicht erlebt. Sowas geht gar nicht. Das hat sich schon in der ersten Spielerunde fortgesetzt. Jetzt haben schon 3 Ecken Franzen. Da hätte ich gerne 5 Euro mehr für ein besseres Spielbrett bezahlt.

    - Auch die Spielertableaus haben sich im ersten Spiel schon gebogen und die

    - Spielkarten sind die Dünnsten, die ich bisher in den Händen hielt. Die Anleitung und das Beiblatt ist auch hauchdünn und hat schon erste Knicke.

    Anscheinend ist alles Geld in die schönen Bären geflossen. Sehr schade, denn das Spiel gefällt mir sonst sehr gut.

    + Neben den schönen Bärchen, finde ich das Spiel auch grafisch sehr ansprechend. Das gilt neben den Bärchen und dem Spielbrett auch für die Karten.

    + Die Idee mit den gefalteten 3D Schiffchen ist auch sehr gut. Leider hat sich bei einem (ähnlich dem Spielbrett) beim Falten die Pappe geteilt, aber das konnte man leicht kleben. Das Zusammenstecken hat gut funktioniert.

    + Auch die Spielanleitung sowie das Beiblatt sind sehr gut aufgebaut, gut bebildert und leicht verständlich. Keine Frage bleibt offen. Auch die sprachneutrale Bebilderung auf den Karten und Tableaus ist sehr hilfreich. Hier ein großes Lob.

    Nun zum Spiel selbst. Die ersten Partie haben wir gleich verloren, wenn auch nur knapp. Warum?
    Naja, wir hatten uns auf den Titel des Spiels konzentriert, Eisbären gerettet und nebenher geforscht. Es scheint im Wesentlichen nur darum zu gehen, möglichst schnell die Datenmarker zu sammeln. Die einzelnen Eisbären rettet man eher nebenher. Das haben wir erst in der Mitte des Spiels verstanden. Ja, es steht eigentlich auch so in der Zielbeschreibung. Ich hoffe nur, dass, wenn wir das Spiel das nächste Mal spielen, es nicht nur zu einer Datensammelei ausartet.

    + Die Spielmechanismen sind sonst sehr schön durchdacht, es spielt sich flüssig und spannend.

    Zusammenfassung:
    Es handelt sich um ein sehr schönes Spiel mit qualitativen Mängeln, hauptsächlich beim Spielbrett. Ich würde dem Spiel gerne sechs Punkte geben, muß aber deshalb einen davon abziehen.
    Vielleicht hat jemand noch eine Idee, wie man das Ausflattern der Ecken verhindern kann.
    Juergen hat Rettet die Eisbären klassifiziert. (ansehen)
    • Markus J., Susanne L. und 7 weitere mögen das.
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    • Martin K.
      Martin K.: Ich würde das Spielbrett einfolieren oder auf ein Holzbrett kleben. Dann franst nix mehr weiter. Die Karten am besten in Schutzhüllen packen.
      26.05.2021-13:53:57
    • Achim R.
      Achim R.: Vielen Dank für die Bewertung. Im ersten Moment hatte ich gedacht Hey sicherlich ein ccoles Spiel für meine Kids, aber nach dem Durchlesen und... weiterlesen
      28.05.2021-08:27:40
    • Juergen S.
      Juergen S.: Spielen mit den Kids -> auf jeden Fall.
      Es ihnen überlassen? Dann ist der Verschleiß hoch. Aber für den Preis hätte ich auch bessere Qualität erwartet.
      28.05.2021-10:55:23
  • Irene Q. schrieb am 02.09.2021:
    Ich hatte die Eisbären schon eine ganze Weile da liegen, bevor Ende August endlich mal die Gelegenheit kam, sie in meiner regelmäßigen Spielrunde auszuprobieren.
    Es handelt sich um ein kooperatives Spiel im Öko/Klima-Kontext, das für einen bis vier Spieler ab 10 Jahren empfohlen wird. Ich würde es im unteren Kennerspielniveau einordnen. Von daher ist die Altersempfehlung okay. Auch wenn das Spielmaterial ausgesprochen niedlich ist, würde ich es dennoch definitiv nicht als Kinderspiel ansehen. Kinder mit Erfahrung in taktischen Spielen dürften ab einem Alter von 10 Jahren durchaus in der Lage sein, mitzuspielen, aber sie sind nicht die Hauptzielgruppe.
    Ich hatte das Spiel eigentlich u.a. deshalb in der Spieleschmiede mitgeschmiedet, weil es auch allein spielbar ist, aber allein bin ich noch nicht dazu gekommen, es auszuprobieren. Gespielt habe ich es bisher nur in einer Viererrunde, in der es sehr gut funktioniert hat. Ich denke aber, dass es auch für alle anderen Spieleranzahlen funktioniert, teils mit entsprechenden kleinen Regelanpassungen.

    Worum geht es?
    Als Kapitän eines von fünf im Spiel vorhandenen Forschungsschiffen (mit jeweils eigenen Fähigkeiten) versucht jeder Spieler, Eisbären von schmelzenden Eisschollen zu retten und dabei gleichzeitig Daten zu sammeln. Man gewinnt (als Team), wenn man 20 Datenplättchen eingesammelt hat. Verloren hat man, wenn entweder Eisbären ertrinken (weil sie nicht gerettet werden können) oder wenn die Temperatur am Zugende über 20°C liegt. Die Schiffe haben unterschiedliche Reichweiten und Ladekapazität. Jedes kann zudem zweimal aufgewertet werden, wodurch entweder Reichweite und/oder Kapazität erweitert wird oder andere Spezialfähigkeiten freigeschaltet werden. Die Spezialfähigkeiten der einzelnen Schiffe bietet verschiedene taktische Möglichkeiten, die Aufgaben zu lösen.
    Eine intensive Kooperation der Spieler ist Schlüssel zum Erfolg in diesem Spiel. Damit kann es im positiven Fall eine sehr kommunikative Spielerfahrung werden. Natürlich besteht auch die Gefahr des typischen Problems bei dieser Art von Spiel: Dass ein Spieler das Kommando übernimmt und die anderen nur zu Befehlsempfängern werden. Man muss sich schon vorher gut überlegen, mit wem man die Eisbären spielen will.

    Material:
    Die Eisbären sind ausgesprochen niedlich. Die drei verschiedenen Typen (Papa, Mama, Kind) lassen sich leicht unterschieden, was auch wichtig ist, da dies im Spiel eine Rolle für Wachstum und Vermehrung der Eisbärenpopulation spielt. Insbesondere Mama Eisbär sieht für mich nach Katze aus, aber damit kann ich leben.
    Die geschilderten Probleme mit Spielbrett und Spielertableaus kann ich bei meinem Exemplar nicht so bestätigen. Also, ich würde die Eisbären in dieser Hinsicht nicht unbedingt als das hochwertigste Spiel bezeichnen, das ich besitze, aber bei mir franst definitiv nicht aus.

    Regelkomplexität:
    Wir waren in unserer Spielrunde im späteren Teil eines Spieleabends in der Lage, die Regeln - erstmals! - durchzulesen, danach korrekt zu spielen und eine Runde abzuschließen. Es gehört also für ein Kennerspiel noch zu den übersichtlicheren Spielen. Allerdings gibt es auch einige kniffelige Abläufe. Insbesondere habe ich mit den Temperaturveränderungen gekämpft, weil mir da noch nicht durchgehend vollkommen einleuchtend ist, was-wie-wann passiert.
    Man weiß immer, welche Eisscholle als nächste schmelzen wird. Das wird durch ziehen bestimmt. Gleichzeitig wird dadurch die Temperatur festgelegt, bei der diese Eisscholle schmilzt. Wie stark sie steigt, wird durch einen Würfelwurf am Ende des Zuges eines Spielers bestimmt. Und nach dem Schmelzen einer Eisscholle sinkt die Temperatur wieder. Ihr seht: Irgendwo greifbar ist das schon, aber auch nicht komplett logisch in sich. So schmelzen Eisschollen mit viel niedrigerer Schmelztemperatur noch nicht, weil sie halt noch nicht dran sind (und würden sie schmelzen, könnte man das Spiel nicht gewinnen).
    Kurz gesagt: Es gibt so einige Punkte, bei denen man immer wieder nachschaut, und die auch bei der zweiten Partie wieder auftauchen werden. Da braucht es dann schon einige Partien, bis diese Regeln wirklich sitzen. Aber mit der Regel und den Spielerhilfen ist das insgesamt schon hinzukriegen.

    Fazit:
    Ich fand das Spiel sehr vergnüglich. Es hat schon einen gewissen Schwierigkeitsgrad, scheint aber auch nicht ´unlösbar´. Ich denke, auf längere Sicht wird es interessant, verschiedene Konstellationen von Schiffen auszuprobieren. Bei den ersten Partien erscheinen einige Spezialfähigkeiten sehr stark. Das Spiel ohne die entsprechenden Schiffe (gerade auch mit kleinerer Spielerzahl) zu gewinnen, könnte daher auf Dauer eine interessante Herausforderung sein, die den Wiederspielreiz erhöht.
    Ich bedauere jedenfalls nicht, es mitgefördert zu haben, und freue mich schon auf die nächste Partie.
    Irene hat Rettet die Eisbären klassifiziert. (ansehen)

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