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Redacted



Redacted ist ein Spiel über Spionage, Intrige, Verrat und Bluffen, das in der goldenen Zeit des Kalten Krieges spielt, als Männer noch wussten, wie man einen Martini trinkt und Frauen wussten, dass man einem Mann, der vorgibt zu wissen, wie man einen Martini trinkt, nicht vertrauen sollte. Jedes Jahr gibt der Botschafter einen Empfang, um zu zeigen wie wichtig er ist. Während dieses Empfangs müssen die Spieler ihre Geheimagentenfähigkeiten nutzen, um die Botschaft zu infiltrieren. Während sie sich von Raum zu Raum bewegen, müssen sie Geheimakten finden und entweder mit dem Helikopter fliehen oder wenigstens sicherzustellen, dass die Helikopterpiloten der anderen Seite einen wirklich schlechten Tag haben.

Trifft man den Gegner in der Botschaft, sind Verhören, Stehlen und eins über die Rübe ziehen die bevorzugten Interaktionsformen. Da zu Beginn niemand weiß, wer Gegner ist und wer Partner, muss ein fähiger Agent mehr leisten als nur ein bisschen zu bluffen. Es ist empfehlenswert, [redacted] zuerst mit 4 Spielern zu spielen oder die Einführungsmission auszuprobieren, bevor man sich an ein Spiel mit 2, 3 oder 5 Spielern wagt, da diese Varianten dem Spiel zusätzliche Mechanismen und Missionen hinzufügen.

Redacted, ein Spiel für 2 bis 6 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Mihaly Vincze, David Turczi, Katalin Nimmerfroh

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So wird Redacted von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 1 Kundentestbericht   Redacted selbst bewerten
  • Johannes K. schrieb am 11.02.2017:
    Spieler*innenanzahl: 2-6 Personen
    Verlag: LudiCreations
    Autor*innen: Mihály Vincze, Dávid Turczi, Katalin Nimmerfroh
    Illustrationen: Mihajlo Dimitrievski, Katalin Nimmerfroh

    * Worum geht es?

    Redacted spielt zur Zeit des Kalten Krieges. Wir befinden uns als Geheimagenten in einer Botschaft und müssen verschiedene Aufgaben erfüllen, um das Spiel zu gewinnen. Je nach Spieler*innenanzahl gibt es ein unterschiedliches Modul, die ich im Folgenden noch vorstellen werde.

    * Grundmechanismen

    Jede*r Spieler*in verkörpert eine*n Agent*in eines Geheimdienstes und wird mit einer Aufgabe in die Botschaft geschickt. Die Botschaft besteht aus drei kleinen Spielbrettern (welche jeweils ein Stockwerk verkörpern) auf denen sich die Figuren bewegen. In den meisten Modulen müssen die Spielenden jeweils herausfinden, wer zum eigenen Geheimdienstteam gehört. Zudem kann das Spiel meist gewonnen werden, in dem man die eigene Aufgabe erfüllt oder indem man die Aufgabe der anderen Mitspielenden, die nicht im eigenen Team sind, verunmöglicht.

    In Redacted geht es viel darum, ausgehend von den zur Verfügung stehenden Informationen und dem Verhalten der Mitspielenden Rückschlüsse auf eine mögliche Fraktionszugehörigkeit und auf die kommenden Spielzüge zu ziehen und so Mitspieler*innen der eigenen Fraktion zu unterstützen oder die Pläne der Anderen zu vereiteln. Grundsätzlich führen meist mehrere Wege zum Ziel ;-)

    Bei jedem Spielzug wird die Spielfigur zunächst bewegt. Zudem darf man eine Aktion ausführen (das kann entweder die Aktion des Raumes sein, in dem man sich befindet oder das Ausspielen einer Handkarte).

    Kommt man jedoch in einen Raum, in dem sich bereits eine andere Spielfigur befindet, kommt es zu einer Interaktion. Interaktionen haben mehrere Funktionen. Zum einen kann durch eine Interaktion festgestellt werden, zu welcher Fraktion der*die Spieler*in gehört. Zum anderen können Handkarten ausgetauscht, Handkarten gestohlen oder die andere Person verletzt werden.

    Bei der Interaktion spielen beide Personen eine Karte. Das kann jeweils eine Freundlich-, eine Neutral- oder eine Kampfkarte sein. Der Ausgang der Interaktion richtet sich nach den zwei gespielten Karten. Wurde freundlich-freundlich gespielt, passiert nichts weiter und die Spieler*innen können eine Handkarte austauschen. Wurde freundlich-neutral gespielt, passiert nichts weiter und die Person, die die freundlich-Karte gespielt hat kann der Person, die die neutral-Karte gespielt hat, eine Handkarte geben. Wurde mindestens eine Kampfkarte gespielt, darf die Person, die den Kampf gewinnt, eine „Belohnung“ wählen. Der Kampf läuft nach einem Schere-Stein-Papier-Prinzip ab (Messer-Garotte-Schlagring). Da die gespielten Karten jedoch zunächst abgelegt werden müssen und erst wieder auf die Hand kommen, wenn alle Kampfkarten verbraucht sind, kommt ein taktisches Element rein, wenn man weiß, welche Karten die andere Person besitzt. Zudem kann ein Gegenstand ausgespielt werden, der das Kampfergebnis beeinflusst.

    Die Person, die den Kampf gewinnt, kann die andere Person verletzen, eine Handkarte stehlen oder die Person verhören. Beim Verhör werden zwei Karten ohne Funktion mit der Fraktionskarte, die anzeigt, zu welchem Geheimdienst man gehört, gemischt. Nun darf die Person, die den Kampf gewonnen hat eine dieser Karten ziehen. Eventuell kennt sie nun die Identität der Person, die den Kampf verloren hat. Die Person, die verloren hat, weiß aber nicht, welche Karte die andere Person gesehen hat.

    * Die Module

    ** Something, something, Danger Zone! - die streitsüchtige Mission für 2 Agenten

    Im Spiel zu zweit verkörpert man zwei Agenten des gleichen Geheimdienstes, die jeweils zeigen wollen, dass sie den Job besser machen als der Kollege. Doch nach und nach kommen immer mehr Wachen ins Spiel, die beide im Auge behalten und gegebenenfalls besiegen müssen, um an begehrte Handkarten zu kommen und um das Spiel nicht zu verlieren (beide hätten das Spiel verloren, sobald die 5. Wache ins Spiel kommt). Die Spieler*innen haben verschiedene Möglichkeiten Punkte zu sammeln, zum Beispiel indem sie einen VIP eskortieren, eine Code knacken, den Störsender deaktivieren und belastendes Material uploaden oder indem sie einen Helikopter anfordern und Akten abliefern. Es gewinnt die Person, die zuerst 7 Punkte erreicht oder die Person, die die meisten Punkte erspielt hat, nachdem zum dritten Mal Akten abgeliefert wurden.

    ** Einführungsmission für 4 Spieler*innen

    Es wird empfohlen, zunächst die Einführungsmission zu spielen, um die Grundmechanismen kennen zu lernen.

    ** Mission diplomatique – die klassische Mission für 4 oder 6 Agenten

    In diesem Modul gehört man einer von zwei Fraktionen (Sowietunion, China, USA oder Großbritannien) an und muss ein Dossier mit Informationen der feindlichen Fraktion mit dem Helikopter abliefern. Es gewinnt die Fraktion, die dieses Ziel zuerst erreicht oder die Fraktion, die beide Helikopter der anderen Fraktion zuerst zerstört.

    ** Strange bedfellows – die Fortgeschrittenenmission für 3 Agenten

    Im Modul für 3 Spieler*innen sind drei Agenten von drei verschiedenen Fraktionen in der Botschaft. Zwei davon arbeiten zusammen, eine Person ist Einzelgänger*in. Am Anfang wissen die Spieler*innen jedoch noch nicht, wer mit wem zusammenarbeitet. Das können die Spieler*innen erst herausfinden, wenn sie die passende Karte mit den Informationen finden, welche Fraktionen verbündet sind. Das Spiel kann ähnlich wie im Modul für 4 oder 6 Agenten auf verschiedene Weise enden.

    ** This time, justice is… double-blind – die asymmetrische Mission für 5 Agenten

    Im 5-Spieler*innen-Modul kommt neben den Agenten von zwei Fraktionen ein Interpolagent ins Spiel, dessen Ziel es ist, zwei der Agenten, die in vorherigen Missionen zu weit gegangen sind, zu verhaften. Das Spiel kann nun wie in der 4- oder 6-Spieler*innen-Mission enden, wenn das feindliche Dossier mit dem Helikopter gestohlen wird, wenn beide Helikopter einer Fraktion in die Luft gejagt werden oder wenn der Interpolagent beide Agenten verhaften kann, die zu weit gegangen sind.

    * Fazit

    Redacted ist ein Kennerspiel, bei dem Nervenkitzel aufkommt. Wer gehört zum eigenen Team? Vor wem muss ich mich in Acht nehmen? Wie gehe ich/ wie gehen wir vor, um zu gewinnen oder den Sieg des anderen Teams zu vereiteln? Kann ich Person X trauen? Diese und weitere Fragen begleiten die Spielrunde. Daher steht das Einschätzen der aktuellen Situation und die Auswertung der zur Verfügung stehenden Informationen im Vordergrund. Zudem ist nie ganz klar, was die anderen Personen wissen und über welche Gegenstände sie verfügen. So kann es passieren, dass ein nahezu sicherer Plan am Ende doch noch vereitelt wird.
    Redacted macht sehr viel Spaß, wenn man diese Art von Spiel mag. In der richtigen Runde verspricht es Spannung von der ersten bis zur letzten Minute. Ohne die Einschränkungen, die ich gleich noch anführen werde, würde ich dem Spiel 6-Würfelaugen geben.

    Folgende Punkte führen aber dazu, dass das Spiel meiner Ansicht nach „nur“ auf 5-Würfelaugen kommen kann:
    * Die Anleitung ist stellenweise etwas sperrig geschrieben und manchmal muss man etwas suchen, um die passende Regel zu finden
    * Der Spielplan könnte etwas größer sein
    * In der deutschen Version sind die Übersichten für die Räume, die Gegenstände und die Mission, die die Spieler*innen vor sich ablegen können, nur in englischer Sprache enthalten. Auf Boardgamegeek kann man diese Spieler*innenhilfen aber in deutscher Sprache downloaden.
    * Wir haben im ersten Spiel den Fehler gemacht, nicht in die Offensive zu gehen, bevor wir durch Interaktionen und den darauffolgenden Austausch der Fraktionskarte wussten, wer zu wem gehört. Dadurch hat sich das Spiel sehr in die Länge gezogen. Daher mein Tipp: Wenn ihr zum Beispiel eine Bombe besitzt und den feindlichen Helikopter in die Luft jagen könntet, dann tut das. Durch das Verhalten eurer Mitspieler*innen erfährt ihr so vielleicht, wer zu welcher Fraktion gehört.

    Ich würde das Spiel jedem empfehlen, den es thematisch anspricht und der gerne Deduktionsspiele spielt, bei denen etwas Nervenkitzel aufkommmt.

    == Meine Gesamtwertung: 5-Würfelaugen ==
    Johannes hat Redacted klassifiziert. (ansehen)

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