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Räuber der Nordsee - Grundspiel
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Räuber der Nordsee - Grundspiel wurde die folgende Auszeichnung verliehen:
  • Kennerspiel des Jahres
    Kennerspiel des Jahres
    2017
    Nominierungsliste
Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Räuber der Nordsee - Grundspiel



"Räuber der Nordsee spielt in den aktivsten Jahren der Wikingerzeit. Als Krieger versuchen die Spieler, ihren Häuptling zu beeindrucken, indem sie nahe gelegene Siedlungen überfallen. Die Spieler stellen dazu eine Mannschaft zusammen, häufen Proviant an und segeln dann nordwärts, um Gold, Eisen und Vieh zu erbeuten. In den Schlachten gibt es Ruhm und Ehre zu gewinnen, sogar durch den Todeskuss einer Walküre."

Das Ziel in Räuber der Nordsee ist, den Häuptling zu beeindrucken und so am Spielende die meisten Siegpunkte zu haben. Siegpunkte werden hauptsächlich durch Plündern von Siedlungen und Darbringungen an den Häuptling erlangt. Dabei ist wichtig, wie die Spieler ihre Beute nutzen. Das Spiel endet, wenn entweder 1 Festung verbleibt, alle Walküren entfernt oder alle Darbringungen gemacht wurden.

Im Laufe des Spiels stellen die Spieler in ihrem Heimatdorf Mannschaften zusammen. Dazu besuchen sie mittels eines innovativen Arbeiter-Einsetz-Mechanismus abwechselnd die verschiedensten Häuser im Dorf. Zu den Häusern gehören unter anderem: ein Langhaus, eine Ratshalle, die Rüstkammer, die Silberschmiede und viele mehr. Haben sie eine Mannschaft zusammen, brechen sie zum Plündern auf und überfallen Klöster, Häfen und Festungen.
Die unterschiedlichen Mannschaftsmitglieder bringen den Spielern dabei verschiedene Vorteile. Zu diesen Dorfbewohnern gehören unter anderem: der Raufbold, ein Totengräber, Marodeure, der Kartograph, Barbaren, Späher, Kriegsherren und vieles mehr. Nicht zu vergessen: die einzigartigen Helden.
Die gemachte Beute setzen Spieler im weiteren Spiel nutzbringend ein oder bringen sie für Siegpunkte als Sets dem Häuptling dar.

Räuber der Nordsee zeichnet sich durch seine vielzähligen funktionierenden Strategien aus. Überzeugt durch eine wunderschöne Optik. Und hat durch eine zu Spielbeginn stets andere Beuteverteilung einen hohen Wiederspielbarkeitswert.

Räuber der Nordsee - Grundspiel, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Shem Phillips

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So wird Räuber der Nordsee - Grundspiel von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 16 Kundentestberichten   Räuber der Nordsee - Grundspiel selbst bewerten
  • Björn T. schrieb am 14.03.2017:
    Mein erster Eindruck, als das Spiel geliefert wurde war: „Huch, der Karton ist aber klein!“ Aber kein Grund zur Sorge! Das Spiel bietet von der Größe und dem Umfang des Spielmaterials mehr, als der erste die Kartongröße vermuten lässt. Das liegt daran, dass der Platz im Karton optimal ausgenutzt wurde. Wenn ich ehrlich bin, würde ich mir mehr solcher Spiele wünschen, wenn ich stellenweise den Leerraum in anderen Spielkartons sehe.

    Aber zurück zu „Räuber der Nordsee“. Worum geht es in diesem Spiel. Jeder Spieler übernimmt die Rolle eines mutigen Wikingers, der seinen Jarl durch reiche Beute und Raubzüge (in Form von Siegpunkten) beeindrucken möchte. Um dies machen zu können, benötigt man Proviant, Silber - um Mannschaftsmitglieder anheuern zu können, Rüstungen und für einige Stellen sogar besondere Rohstoffe.
    Der Spielplan ist in zwei verschiedene Bereiche unterteilt. Im unteren Bereich befindet sich ein Wikingerdorf, mit mehreren Gebäuden, die alle eine unterschiedliche Aktion ermöglichen. Den weitaus größeren Teil des Spielplanes nehmen diverse Ziele von Raubfahrten ein (vom Hafen, über Außenposten und Klöster, bis hin zu Festungen).

    Die Grundregel des Spieles ist denkbar einfach, wird aber immer wieder zu einem Hindernis in der Planung der Spieler: „Die Figur aus der Hand einsetzen und eine neue Figur vom Spielbrett auf die Hand nehmen.“

    So werden die Aktionen der einzelnen Gebäude ausgelöst. Dort wo ich meine Figur einsetze, darf ich dir Aktion des Gebäudes nutzen, und auch da, wo ich eine Figur vom Spielbrett nehme, darf ich die Aktion des Gebäudes nutzen. Klingt wie gesagt einfach, führt aber immer wieder dazu, dass ich die Aktionen, die ich machen wollte, eben doch nicht in der vorgegebenen Reihenfolge durchführen kann.

    Hat man so über die Gebäude genug Proviant, Mannschaft und Kampfstärke gesammelt, kann man die Ziele der Raubfahrten ansteuern und mich reicher Beute zurückkommen. Zu dieser Beute gehört auch eine weitere Spielfigur, so dass hier die zweite Nutzung eines Gebäudes (in dem man eine Figur vom Spielbrett nimmt) entfällt.

    Das ganze Spielprinzip wird durch die 3 unterschiedlichen Farben der Figuren erschwert. Denn nicht jede Farbe darf auf jedem Feld eingesetzt werden, bzw. bringt beim Einsatz dort andere Ergebnisse. Es gilt also nicht nur die richtige Reihenfolge der Aktionen organisiert zu bekommen, sondern zum richtigen Zeitpunkt auch die richtige Farbe auf der Hand zu haben.

    Wir haben „Räuber der Nordsee“ bereits 6 x gespielt, und wir sind immer noch total begeistert – egal, ob wir mit 2 oder 4 Spielern gespielt haben. Die Grafik und die Spielatmosphäre sind wirklich super. Die unterschiedlichen Fähigkeiten der Mannschaftsmitglieder und die Option, sie für eine andere „Einmal-Aktion“ abzuwerfen, bieten immer wieder neue, taktische Möglichkeiten, bei denen auch die Mitspieler ordentlich geärgert werden können. Da es verschiedene Wege gibt, wie man zu Siegpunkten kommen kann, haben wir bisher noch nicht „die Gewinnstrategie“ gefunden – was auch gut so ist! Auch über die Spielregeln gibt es nichts Negatives zu berichten. Sie sind kurz, verständlich und schön übersichtlich beschrieben und ermöglichen einen schnellen Einstieg in das Spiel.

    Für mich eine ganz klare Kaufempfehlung der ich die vollen 6 Punkt gebe!
    Björn hat Räuber der Nordsee - Grundspiel klassifiziert. (ansehen)
    • Sascha R., Christian K. und 19 weitere mögen das.
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    • Björn T.
      Björn T.: Ich muss gestehen, dass ich die Erweiterungen leider noch nicht ausprobiert habe.
      12.06.2019-08:28:09
    • Oliver M.
      Oliver M.: Ich kann beide nur wärmstens empfehlen. Bei "Felder des Ruhms" kommen die Jarle (die man bekämpfen oder anheuern kann) dazu, und damit eine neue ... weiterlesen
      12.06.2019-16:15:15
  • Stefan K. schrieb am 13.10.2017:
    Ein famoses Spiel, weil...

    ...sich sehr viel Spiel in kleiner Schachtel befindet. Dieses Format ist toll, der Platz super ausgenutzt!

    ...der Workerplacement-Mechanismus mit dem Einsetzen und Wegnehmen (in genau dieser Reihenfolge) verschiedenfarbiger Arbeiter erstaunlich unverbraucht daherkommt und für einen gehörigen Ärgerfaktor sorgt. Dadurch mehr Taktik- als Strategiespiel.

    ...die verschiedenen Crew-Mitglieder reichlich unterschiedliche Herangehensweisen zulassen

    ...beim Beutezug gilt: Wer zuerst kommt, malt zuerst! Zusammen mit den Walküren kommt es dadurch auf gutes Timing an

    ...die Partien spannend bis zum Schluss bleiben

    ...ich das Spiel ohne zu zögern immer mitspielen würde.
    Stefan hat Räuber der Nordsee - Grundspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Mario G. schrieb am 27.05.2018:
    Ich möchte mich kurz zu Räuber der Nordsee äußern und ein wenig auf die beiden Erweiterungen "Felder des Ruhms" und "Halle der Helden" eingehen, die es, warum auch immer, noch nicht in der SO gibt.

    Für mich ist RdN eines der Besten und aktuell bei mir das meistgespielte Spiel, was bei meiner Sammlung schon was heißen will. RdN ist das komplexeste Spiel innerhalb der Nordsee-Trilogie, auch wenn der Spielmechanismus an sich gar nicht so komplex erscheint (ich setze einen Arbeiter ein - ich nehme einen anderen Arbeiter vom Brett und mache jeweils dadurch eine Aktion), die Fülle an verfügbaren Aktionsmöglichkeiten muss man zu Beginn erst mal verinnerlichen und ergründen wann mir welche Aktion was bringt. Hinzu kommen die vielen unterschiedlichen Karten, die ich kennen muss, um sie taktisch gut einsetzen zu können. Doch tiefer wollte ich gar nicht in das Basisspiel einsteigen. Wichtig ist, das das Grundspiel einem schon so viele Optionen bietet, dass man sich Fragen muss: Braucht man dazu eigentlich überhaupt eine Erweiterung?
    Dazu die klare Antwort: Nein braucht man nicht! RdN bietet in seiner Basis schon ein gutes komplexes Spiel auf Kennerspielniveau, welches sicher viele Stunden Spielspaß bietet...

    Wer es aber noch etwas komplexer mag oder schon die zigste Partie hinter sich hat, dem kann eine zusätzliche Erweiterung sicher noch auf die Sprünge helfen...

    Felder des Ruhms im einzelnen:
    - 30 Neue Wikinger Karten - speziell mit den Aktionen und Mechanismen dieser Erweiterung verwoben
    - Spielmaterial für einen 5. Spieler
    - 2 Walkürewürfel - ersetzen die roten Würfel aus dem Grundspiel, wenn du möchtest - der Unterschied: auf der II ist ein Walküresymbol, d.h. du verlierst zusätzlich einen deiner angeheuerten Wikinger, wenn du schlecht würfelst.
    - Neuer Ort zum Plündern: Weiher - kann unter ähnlichen Bedingungen wie ein Hafen erobert werden
    - Ruhmesleiste: Eine zusätzliche Quelle für Siegpunkte, wenn du dich besonders Stark zeigst
    Vor allem aber führt FdR die "Jarls" ein. Mächtige Gegner die sich dir während deiner Raubzüge entgegen Stellen. Du hast die Wahl, ob du vor einem Jarl fliehst, ihn besiegen oder sogar in deine Mannschaft anheuern möchtest.
    - fliehst du = verlierst du 1 Ruhm oder Siegpunkt
    - besiegst du ihn = erhälst du Ruhm aber deine Mannschaft erhält Wundenmarker, welche die Mannschaft schwächen (jede Wunde veringert die Stärke eines Wikingers um 1)
    - unterwirfst du ihn = erhält deine Mannschaft weniger Schaden, aber du erhältst einen fähigen Mitstreiter der dir am Spielende nochmal Siegpunkte einbringen kann.
    Im Spiel mit den Jarls muss man noch gewiefter vorgehen, wann ist der richtige Zeitpunkt sich dieser Herausforderung zu stellen. Mein Tipp: Du solltest genauso bereit dafür sein einen Jarl zu töten, wie auch ihn in deine Mannschaft zu holen.

    Halle der Helden im einzelnen:
    - 30 Neue Wikinger Karten - speziell mit den Aktionen und Mechanismen dieser Erweiterung verwoben
    - 6 Spieletableaus
    - Spielmaterial für einen 5. (bzw. 6. Spieler mit beiden Erweiterungen)
    - Neuer Ort im Dorf: Das Langhaus – erlaubt dir entweder einen Auftrag zu erfüllen oder dir einen von 3 ausliegenden Wikingern auf die Hand zu nehmen, dabei erhältst du zusätzlich 1-2 Met.
    - Aufträge: Um Aufträge zu erfüllen musst du Wikingerkarten von der Hand abwerfen, deren Gesamtstärkewert mindestens so hoch ist wie der Stärkewert der auf dem Auftrag angegeben ist. Dafür erhältst du die aufgedruckten Ressourcen und am Ende des Spieles Siegpunkte.
    - Met - kannst du in Kämpfen einsetzen, was deine Stärke um je 1 Punkt erhöht. Der eingesetzte Met muss danach abgeworfen werden.
    - Ansehensplättchen: Es kommen zufällig 4 Ansehensplättchen ins Spiel. Du kannst ein solches Plättchen erwerben indem du 3 gleiche Aufträge (es gibt 3 Arten von Aufträgen) erfüllst.


    Tipp für den Spielaufbau mit Halle der Helden: Zu Beginn des Spiels mischt alle Aufträge und verteilt sie verdeckt auf den Beutefeldern bevor ihr die Beute zufällig auf diesen verteilt. Wird das Beutefeld dann beraubt, deckt ihr das Auftragsplättchen auf. Leicht wird sonst vergessen, diese Plättchen nach dem Beutezug auf das Beutefeld zu legen oder man fragt sich bei einem schon genommenen Auftrag: War auf dem Beutefeld schon ein Auftrag gelegen?

    Meine Meinung: Beide Erweiterungen verlängern das Spiel jeweils um weitere 20 Minuten, pro weiteren Spieler 5. und 6., kann man getrost auch nochmal 20-30 Minuten Spiellänge mit einrechnen. Natürlich generiert man dadurch auch mehr Downtime, zumal man noch weniger den eigenen Zug vorausplanen kann, bis man wieder an der Reihe ist. Thematisch und Spielmechanisch fügen sich beide Erweiterungen phantastisch in das Spiel ein, wodurch es mir echt schwer fällt einzuschätzen welche der beiden Erweiterungen ich mehr empfehlen kann. Wir bekommen neue Optionen für taktische Überlegungen und zusätzliche Quellen für noch mehr Siegpunkte und es fühlt sich an als würden die Erweiterungen schon immer dazu gehören. Für mich sind sie kaum wegzudenken, aber es gestaltet sich schon schwierig mutige Spieler zu aquirieren um in den vollen Genuss des Spieles zu kommen, denn es ist jetzt mit allen Modulen schon ein 2,5 - 3h Hammer (zumindest bisher) und das zu viert. Das Spiel legt mit einer Erweiterung schon eine Schippe Komplexität zu und mit beiden Erw. ist es HD. Was nicht zuletzt der hochwertigen Qualität geschuldet ist (es setzt zwar gegenüber dem Grundspiel nichts mehr drauf, aber es hält den hohen Standard). Trotzdem, der Preis macht die Musik. Für 35€ kann ich mir schon ein vollwertiges Spiel ala Dice Forge zulegen und das kostet hier nur eine der Erweiterungen. Klar, eine so gute Qualität kostet, aber 70€ für beide Erweiterungen gegenüber 45€ für das Basisspiel (was ich schon als obere Preisklasse bezeichne) das ist recht happig für einen kleinen Geldbeutel und dafür das dies ebendem nur eine bzw. zwei Erweiterungen sind. Meiner Ansicht nach hätte es völlig ausgereicht, beide Erw. zum Preis des Grundspiels in einer Box raus zu bringen...
    Hier muss aber jeder für sich selbst abwegen, ich habe mich dazu hinreißen lassen, es zu kaufen und bereue es noch nicht, da es, wenn auch nicht immer mit allen Erweiterungen, immer wieder den Weg auf meinen Spieltisch findet…

    @Sammlerbox:
    Vorteil: - du bekommst hölzerne Proviantmarker
    - du bekommst alles aus RdN incl. Erweiterungen schön sortiert in eine Box
    Nachteil: - kostet 25€
    - passt nicht mehr zu den anderen Nordseeboxen, weil größer
    - ich erhalte 3 Leerboxen

    Meine Meinung: Ich habe außer den 6 Spielertableaus (die man für das Spiel nicht zwingend braucht) alles aus den Erweiterungen in der kleinen RdN Basisbox untergebracht. incl. Metallgeld für 6 Spieler.
    Die 6 Spielertableaus passen Prima in Schiffbauer der Nordsee mit dazu, die ich auch gerne mal mit auf Spielabende nehme...wenn ich RdN dabei habe.
    Mario hat Räuber der Nordsee - Grundspiel klassifiziert. (ansehen)
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