Quetzal
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Sende die Gruppen an verschiedene Orte in der Stadt, um die Artefakte zu sammeln. Aber sei vorsichtig, auch wenn du zuerst ankommen bist, können deine Gegner den Platz stehlen! Bau die beste Kollektion an Artefakten auf und liefere sie zum richtigen Zeitpunkt ab, um Verbesserungen und Siegpunkte zu erhalten.

Quetzal, ein Spiel für 2 bis 5 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Alexandre Garcia, Nastya Lehn



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So wird Quetzal von unseren Kunden bewertet:



4 v. 6 Punkten aus 1 Kundentestbericht   Quetzal selbst bewerten
  • Rouven P. schrieb am 16.08.2021:
    Diese Rezension wurde ursprünglich unter https://www.boardgamemonkeys.com/2021/08/quetzal.html veröffentlicht (mit Bildern).
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    Der Quetzal, ein in den Wäldern Mittelamerikas lebender, bunter Vogel, diente früheren Kulturen auch als Sinnbild einer Gottheit und mit ihren Federn wurden einst die Priester jener Kulturen geschmückt. Bis heute ist der Quetzal in einzelnen Staaten Mittelamerikas mehr als nur „irgendein“ Vogel. Aber genug vom Bildungsauftrag und hin zum „Spiel zum Tier“. Flügelschlag mal anders also? Keineswegs. Denn bereits die Packung und erst recht das Spielbrett lassen zunächst eigentlich nur eine Analogie zu: Ist Quetzal der verlorene Bruder oder die verlorene Schwester von Arnak? Die Ähnlichkeit ist zunächst frappierend. Doch wie so oft sollte man nicht vom Äußeren auf die inneren Werte schließen. Denn diese haben bei Quetzal eigentlich nicht mit Arnak zu tun – mit Ausnahme einer Grundmechanik, aber dann wären ja viele Spiele wie Arnak, wenn das schon reichen würde.

    Während Arnak viele Mechaniken in sich vereint und grade in späteren Runden vor allem auf die Nutzung von Kettenreaktionen abzielt, haben wir bei Quetzal eine Mischung aus klassischem Workerplacement gepaart mit Set-Collection auf einem niedrigeren Komplexitätsgrad – oder kurz: es spielt sich deutlich „leichter“. Und das ist nicht negativ gemeint. Während Arnak klar und deutlich in die Kennerspielecke gehört, sucht sich Quetzal lieber die Ecke der etwas anspruchsvolleren Familienspiele oder auch der regelmäßigen Gelegenheitsspieler (tolles Oxymoron, oder? ;) heraus. Und damit ist jetzt auch Schluss mit dem Vergleich, denn Quetzal ist ein absolut eigenständiger Titel und das durchaus zu Recht:

    Nach Aufbau des schicken Spielplanes samt aller Komponenten aus der sehr gut strukturierten Box, liegt ein optisch tolles Spiel vor einem. Am Rande muss erwähnt werden, dass sich das Spiel einen Sonderpunkt für die mitgelieferte Tuckbox für die Karten sowie die bereits beklebten Meeple verdient hat. Hier können sich viele Hersteller mal eine Scheibe abschneiden. Mit solchen Kleinigkeiten vermittelt man einfach recht schnell einen richtig guten ersten Eindruck. Schlägt man dann die Anleitung auf, geht der positive Eindruck weiter: Klar strukturiert, gut geschrieben, nach knapp 10 Minuten kann es direkt losgehen.

    Zentraler Mechanismus bei Quetzal ist dabei nicht das Stumpfe einsetzen der Arbeiter, sondern zunächst mal das Meeplewürfeln: Man schnappt sich seine Arbeiter und wirft sie mit Schwung auf den Tisch. Je nachdem, wie diese nun stehen oder liegen, können sie für andere Dinge genutzt werden. Thematisch leistet dieses Meeplewürfeln natürlich keinerlei Beitrag, wobei die titelgebenden Vögel ohnehin nirgendwo aktiv im Spiel zu sehen sind. Klarer Fall also von aufgesetztem Thema, aber das ist nicht schlimm, denn schließlich beschert grade das Thema zumindest die tolle Optik des Spiels.

    Hat man nun also seine Meeple gewürfelt, weiß man, welcher davon ein Abenteurer ist und welcher ein Archäologe. Bleiben sie hochkant liegen, darf man sich für eine Seite entscheiden und stehen sie aufrecht, bekommt man noch eine Münze dazu. Je nach Berufszweig lassen sich die Arbeiter an anderen Orten einsetzen und von letzteren gibt es dann auch verschiedene Typen:

    An manchen Orten können Arbeiter entlang einer Hierarchie gesetzt werden. Wer oben stehen will, muss am meisten zahlen, darf dann aber auch als erstes agieren. An anderen Orten geht es um die Mehrheit – hier darf nur stehen, wer die meisten Meeple bietet, alle anderen bekommen ihre Meeple wieder zurück und dürfen sie anschließend weiter nutzen. Der Clou hierbei: Wer als erstes bietet, bestimmt, welche Berufsgruppe gesetzt werden muss. Und wieder andere Orte sind völlig frei und jeder darf auf Wunsch auch alle eigenen Meeple dort einsetzen. Sind dann alle Meeple gesetzt, darf man reihum immer seine Meeple aus einem Ort entfernen und die jeweilige Aktion nutzen – sofern es kein Ort ist, der bereits beim Setzen aktiviert wurde.

    Dies alles machen wir wie üblich, um am Ende mit den meisten Siegpunkten nach Hause gehen zu können. Diese Siegpunkte erhält man wiederrum hauptsächlich durch Artefakte. Dies sind Karten, die man sich „erarbeiten“ und sammeln kann und die je nach Anzahl der gesammelten Karten exponentiell mehr Siegpunkte einbringen – sofern man sie denn noch rechtzeitig vor Spielende beim Hafenmeister abliefern oder auf den Schiffen verladen kann. Damit diese Jagd nach Artefakten besser gelingt, lässt sich die eigene Expeditionsleitung noch mit bis zu zwei aktiven Aufwertungen ausstatten und auch die Entdeckungsleiste bringt hier mitunter ein paar Boni ein. Das Ganze macht man über 5 Runden hinweg und dann wird noch kurz abgerechnet, wobei am Ende nur noch die Punkte für die Aufwertungen, die übrigen Münzen und den Startspielermarker vergeben werden.

    Ihr seht also: im Kern ganz klassisches Workerplacement, das mich persönlich etwas an Stone Age erinnert hat…allerdings tatsächlich noch ein Stück weit „leichter“ ist und trotzdem noch genügend eigenständige Ideen hat. Allein aufgrund der tollen Tischpräsenz und der Tatsache, dass die Mechaniken wirklich gut ineinandergreifen und das Spiel somit auch einen guten Zeitvertreib bietet, hat es also absolut eine Daseinsberechtigung, auch wenn nicht unbedingt etwas Neues geboten wird. Für Kennerspieler ist Quetzal aber – wie schon gesagt – sicherlich deutlich zu seicht, als Einstieg ins Workerplacement und Set-Collecting ist es aber absolut empfehlenswert.

    Und bevor ich’s vergesse: Wie bei fast allen Workerplacement-Spielen macht auch Quetzal natürlich mit mehr als zwei Spielern deutlich mehr Spaß, als zu zweit. Allerdings wird hier für das 2-Spieler-Spiel ein nettes Automata-Deck mitgeliefert, so dass wir einen virtuellen dritten Mitspieler an Board haben, der seine Sache auch recht gut macht, ohne die Spielenden zu sehr vom Spiel abzulenken. Man deckt eine Karte auf, macht die Züge die drauf sind für das Automaton und schwupp geht es weiter. Außerdem werden einige Einsatzfelder zu Spielbeginn abgedeckt und stehen in dieser Variante nicht zur Verfügung. Das alles ist wirklich gut gelöst, auch wenn grade auf den Auktionsfeldern zu zweit natürlich ein wenig die Spannung fehlt. Funktionieren tut’s.

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