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Quadropolis
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  • Nederlandse Spellenprijs
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    2016
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Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Quadropolis



Eine moderne Stadt zu organisieren ist nicht so einfach. Das erfahren auch die Spieler in Quadropolis als Bürgermeister ihrer eigenen Städte. Nur mit der richtigen Planung und Strategie können sie die Wünsche ihrer Bürger erfüllen. Dazu müssen sie in nur vier Runden verschiedenen Gebäude errichten und dabei auch auf die richtige Lage achten. Denn an der richtigen Stelle in der Stadt können die Hochhäuser, Fabriken oder Hafen am besten ihre Wirkung entfalten und neue Bewohner anlocken. Nur wer seine Stadt gut aufbaut kann am Ende der erfolgreichste Bürgermeister werden

Quadropolis, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.
Autor: Francois Gandon

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So wird Quadropolis von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 13 Kundentestberichten   Quadropolis selbst bewerten
  • Christian E. schrieb am 02.04.2016:
    In Quadropolis übernimmt jeder von euch das Amt des Bürgermeisters einer modernen Stadt. Dabei gilt es, mit der richtigen Planung und Strategie die Bedürfnisse der Einwohner zu berücksichtigen und so die Konkurrenz auszustechen. Nutzt eure Architekten, um die verschiedenen Gebäude zu errichten. Der Clou: Am Spielende wird jeder Gebäudetyp unterschiedlih gewertet. Wer von euch wird die Herausforderung meistern und der erfolgreichste Bürgermeister in der Geschichte von Quadropolis werden?

    Spielaufbau

    Es wird empfohlen für Neulinge mit der Classic Spielseite anzufangen. Dazu nimmt sich jeder Bürgermeister sein Stadttableau, eine Wertungsübersicht und die farblich passenden Architekten. Nehmt alle Gebäudeplättchen inklusive der Classic der ersten Runde, mischt sie im mitgelieferten Beutel und legt alles von links oben beginnend erst verdeckt auf die Baustelle. Je nach Spieleranzahl werden nun Plättchen, die mit 3&4 oder nur mit 4 markiert sind aussortiert. Restliche Plättchen werden nun aufgedecckt. Stadtplaner, Einwohner und Energie bevorraten.

    Spielablauf

    Das Spiel geht über 4 Runden, in jeder macht man 4 Züge. Als erstes wählt man einen Architekten von 1-4 und legt ihn dort an, wo man möchte. Die Zahl gibt an welches Plättchen man bekommt und zusätzlich wo es in seiner Stadt zu verbauen ist. Ressourcen werden aus dem Vorrat genommen. Den Stadtplaner setzt man auf die entstanden Lücke. Dies hat zur Folge, dass man kein Architekt auf die schwarze Figur zeigen lassen darf. Und auch nicht auf einen anderen Architekten legen. Um seine Gebäude werten zu lassen, kann man nach Belieben während des Spiels erhaltene Ressourcen vertauschen, wie man es braucht. Denkt daran, dass alles unterschiedlich gewertet wird. Vorbereitungen für die zweite, dritte und vierte Runde: Plättchen der jeweils neuen Runde in den Sack und wieder auf der Baustelle verteilen, entfernen, falls nötig, wie vorher auch. Den Rest wieder offen legen.

    Spielende

    Nach 4 Runden ist Schluss. Man hat vor der Finalwertung abschließend nochmal die Möglichkeit seine Rohstoffe punkteträchtig zu versetzen. Mit Hilfe des Punkteblocks werden die Ergebnisse zusammengefasst. Minuspunkte gibt es jeweils einen pro Arbeiter und Energie. Der Spieler mit den meisten Punkten ist Sieger. Bei einem Gleichstand, zählt wer mehr Personen in seiner Stadt hat.

    Fazit

    Ein abstraktes quadratisch praktische Gutes Städtebauspiel mit exzellentem Material. Mir gefallen vor allem die Einwohner und Energie aus Acrylglas. Das Inlay ist 1A gestaltet und super aufgeräumt. Gut ist auch der Warnhinweis auf einem Beiblatt, man solle die Stanzbögen in dem Karton lassen. Sonst entsteht eine große Lücke zwischen dem Spielinhalt und dem Deckel. Dann kann auch nichts verrutschen. Alleine schon nur die Classicversion bietet viele Möglichkeiten, seine Stadt perfekt auszubauen. Durh das zufällige Verteilen, gleicht keine Runde Quadropolis einer anderen. Das Spiel sollte jeder im Fokus haben.
    Christian hat Quadropolis klassifiziert. (ansehen)
  • Timo A. schrieb am 07.04.2016:
    Quadropolis ist ein typisches Stadtbauspiel für 2-4 Spieler.

    Jeder Spieler errichtet auf seinem Tableau in vier Vierteln mit jeweils vier Feldern eine Stadt mit unterschiedlichen Gebäuden, die alle auf ihre eigene Art und weise Punkte bringen. Hochhäuser möchten hoch sein und bringen Einwohner, brauchen aber Energie. Die wird von Fabriken geliefert, die gern Häfen oder Supermärkte um sich herum haben und durch Einwohner aktiviert werden. Supermärkte brauchen die Einwohner der Hochhäuser als Kunden, um Punkte abzuwerfen. Der gediegene Stadtbewohner mag auch die ein oder andere Grünfläche neben seinem Haus, die Häfen möchten gern in einer Reihe liegen und irgendwie muss doch auch noch ein kleines Bürgeramt in jedem Viertel unterzubringen sein....

    So weit, so alt der Hut. Als innovativ und sehr fordernd empfinde ich den Auswahlmechanismus für die Gebäudeplättchen. Sie sind auf einer zentralen Baustelle in einem 5*5-Raster angeordnet. Mit der Hilfe meiner vier Architekten kann ich diese Plättchen nehmen. Die Architekten haben unterschiedliche Wertigkeiten. So nehme ich zum Beispiel mit dem Architekt 1 das erste Plättchen vom Rand aus, mit Architekt 2 das zweiteusw. Allerdings muss ich dann die Gebäude auch in der entsprechenden Zeile oder Spalte meines Stadttableaus einbauen. Mit dem Platzieren der Architekten werden die Zugmöglichkeiten im Laufe einer Runde immer weiter eingeschränkt, da die belegten Plätze nicht mehr genutzt werden können und die Plättchen erst am Ende der Runde - also nach vier Zügen - aufgefüllt werden. Erschwerend kommt ein Stadtplaner hinzu, der verhindert, dass der folgende Mitspieler aus der gleichen Spalte/Zeile wählen kann.

    Im Expertenspiel (welches ich bislang noch nicht gespielt habe, da mir bislang das Grundspiel sehr viel Freude macht) kommen noch zwei weitere Gebäudetypen hinzu und alle 4en werden durch 5en ersetzt: 5 Viertel, 5 Runden, die Wertigkeit der Architekten reicht bis 5. Allerdings gibt es keine fest zugeordneten Architekten mehr, sie werden aus einem gemeinsamen Pool gewählt.

    Am Material gibt es wenig zu bemängeln, allein die Stadttableaus und Spielhilfen hätten gerne aus der gleichen dicken Pappe wie die zentrale Baustelle sein dürfen. Aber die durchsichtigen Kunststofffiguren, die farbliche Gestaltung und das wertige Material lässt alles elegent und leicht erscheinen.

    Doch Vorsicht! Selten haben so wenige Seiten an Regeln die Köpfe in einer meiner Spielegruppen so rauchen lassen. Und in der Gefahr der Analyse-Paralyse liegt vielleicht auch der größte Schwachpunkt von Quadropolis.

    Aber nichtsdestotrotz vergebe ich satte 6 Punkte für ein wirklich tolles Stadtbauspiel.
    Timo hat Quadropolis klassifiziert. (ansehen)
  • Mario G. schrieb am 06.03.2016:
    Quadropolis - Quadratisch, praktisch, sehr gut

    Autor: Francois Grandon
    Herausgeber: Days of Wonder
    Illustration: Sabrina Miramon
    Spieldauer: 30 – 60 Min.
    Spielerzahl: 2-4
    Alter: ab 8 Jahre

    So oder so ähnlich lässt sich Quadropolis in aller Kürze beschreiben. Es kommt daher als ein feines Workerplacement und Optimierungsspiel, welches sowohl Gelegenheitsspielern (Classic-Version) als auch Vielspielern (Expert-Version) genügend Anspruch verspricht.

    Jeder Spieler besitzt ein 4x4 Felder großes Tableau auf dem er seine Gebäude so baut, dass sie am Spielende den bestmöglichen Punkteertrag einbringen. Damit ein Gebäude am Ende überhaupt Punkte abwirft muss dieses (je nach Gebäudeart) mit Energie oder Einwohnern (Kunden/Arbeiter)
    besetzt werden.

    Classic-Version
    Es werden 4 Phasen gespielt. Zu Beginn jeder Phase kommen neue Gebäude auf die 5x5 Felder große Auslage (Baustelle) in der Tischmitte. Dann ist jeder Spieler genau vier mal an der Reihe und spielt einen seiner 4 Architekten mit den Werten 1-4 aus. Zug um Zug setzen die Spieler einen ihrer Architekten ein um ein Gebäude aus der Auslage zu erhalten und es auf dem eigenen Tableau einzusetzen.
    Dabei muss darauf geachtet werden, dass noch kein anderer Spieler an dieser Stelle einen Architekten liegen hat und das der gespielte Architekt nicht auf den Stadtplaner zeigt. Im Weiteren ist die Nummer des gespielten Architekten dafür ausschlaggebend, welches Plättchen ich erhalte und wo ich es später auf meinem Tableau einbauen muss.
    Beispiel: mit Architekt Nr.3 muss ich mir ein Gebäudeplättchen nehmen, dass 3 Felder vom Rand entfernt liegt und es anschließend auf dem Tableau in der 3. Reihe oder 3. Spalte einsetzen. (Eine Ausnahme gibt es hier bei den Wohngebäuden, die auch aufeinander gebaut werden dürfen, somit darf mit Architekt Nr.3 ein Wohngebäude aufgestockt werden, welches schon eine 2. Etage besitzt, unabhängig davon ob sich dies in Reihe oder Spalte Nr. 3 befindet.

    Ein so eingesetztes Gebäude wirft dann entsprechende Ressourcen Energie/Einwohner/Siegpunkte ab, welche in der linken oberen Ecke des Plättchens abgebildet sind. In der rechten oberen Ecke ist zu erkennen, zu welchem Gebäudetyp das Gebäude gehört und in der unteren rechten Ecke sind die Ressourcen abgebildet, die zur Aktivierung des Gebäudes spätestens zum Ende des Spiels benötigt werden.

    Jeder Gebäudetyp besitzt eine spezielle Bauvorgabe um möglichst viele Punkte auszuwerfen:

    Wohnhäuser/Hochhäuser bringen SP gemäß der erreichten Bauhöhe.
    Geschäfte zählen SP gemäß den Kunden, die sie besuchen.
    Bürgerämter erhalten SP für die Verbreitung in verschiedenen Bezirken.
    Parks bringen SP für jedes angrenzende Hochhaus.
    Fabriken erhalten SP gemäß der benachbarten Geschäfte und Häfen.
    Häfen zählen SP gemäß ihrer Anzahl in einer Reihe oder Spalte

    Der Spieler mit den meisten Siegpunkten gewinnt das Spiel.

    Die Classic-Version ist sehr Einsteiger freundlich und auch Vielspieler sollten diese zum leichteren Verständnis 2-3 mal gespielt haben, bevor sie sich an die Experten-Version machen. Vor allem die Baubedingungen der Gebäude müssen erst verinnerlicht werden, was aber schnell gelingt, da die tolle Grafik das Spiel Stimmungsvoll unterstützt. Allgemein ist das Spielmaterial, wie von Days of Wonder gewohnt, qualitativ Hochwertig, Stabil und Atmosphärisch gut umgesetzt.

    Experten-Version
    Ab jetzt werden 5 Phasen gespielt. Hinzu kommt der Architekt Nr. 5, 2 weitere Gebäudetypen (Bürogebäude/Monumente). Die Classic-Plättchen werden entfernt, dafür werden die Expert-Plättchen hinzugefügt.
    Die Architekten werden alle auf ihre graue Rückseite gedreht und stehen ab jetzt allen Spielern zur Verfügung. Wer an der Reihe ist, wählt einen Architekten aus diesem Pool und legt ihn wie gehabt an die Baustelle. Es ist nun möglich, dass ein Spieler während einer Phase mehrmals einen Architekten mit der gleichen Nummer wählt (sofern vorhanden). Es werden aber weiterhin nur vier Runden gespielt, somit bleiben immer so viele Architekten übrig wie Spieler teilnehmen.
    Zu Beginn wird auch das Spieler-Tableau umgedreht. Wir haben jetzt 5x5 Felder zum bebauen zur Verfügung und auch die stapelbaren Gebäude (Hochhaus und Bürogebäude) können auf Stufe 5 gebaut werden und bringen dann richtig Punkte. Auch die anderen Gebäudearten profitieren Punktemäßig von dem größeren Tableau. Nur für uns wird es ein wenig schwerer, aus der vergrößerten Auswahl und dem ausladenden Tableau den richtigen Gebäudecocktail zusammen zu stellen.

    Quadropolis ist ein gut gelungenes und schnelles Optimiererspiel (wobei die Geschwindigkeit durch Perfektionisten etwas leiden kann; ein optionaler Zeitnehmer kann hier Unterstützen). Das ausprobieren und spielen der Classic-Version bringt schon vielfältigen Spaß, der sich für mich in der Expert-Variante nochmal anspruchsvoll steigert. Die Spielmechanismen greifen thematisch ineinander und sind angenehm ausbalanciert. Meine bisherigen Partien gingen immer knapp aus und selbst wenn ich am Ende nicht ganz oben auf dem Podest stehe, habe ich eine kleine Stadt entwickelt.

    Leicht Negativ, aber das gehört zu einem solchen Spiel, kann es in der letzten Runde einer Phase passieren, dass ein Spieler ein Gebäudeplättchen nehmen muss, das er gar nicht haben möchte. Ganz selten kann es vorkommen das ein Spieler leer ausgeht oder das ein Plättchen auf seinem Tableau nicht eingebaut werden kann. Letzteres liegt aber meist an der eigenen Planung.

    Hier findest Du übrigens die komplette deutsche Spielanleitung als PDF:
    https://cdn0.daysofwonder.com/quadropolis/de/img/qp_rules_de.pdf
    Mario hat Quadropolis klassifiziert. (ansehen)
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