Benutzen Sie die Steuerkontrollen, um Bildbereiche zu vergrößern! Mit der gehaltenen linken Maustaste kann der Bildausschnitt verschoben werden.

Qin
Qin
Qin
Dieser Artikel ist ausverkauft
oder Qin ausleihen
Qin merken erfordert Login

Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Qin



Qin ist ein Legespiel mit im Prinzip einfachen Regeln, bei dem auf einem rechteckigen Spieletableau die Akteure Plättchen platzieren und Pagoden ab einer Anzahl von fünf überdeckten Felder bauen können. Es gibt weitere Regeln, wer aber am Ende als erster seine eigenen Pagoden als erster verbaut hat, gewinnt das Spiel.

Qin, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.
Autor: Reiner Knizia



Translated Rules or Reviews:

Qin ausleihen und testen


nur 5 € für 14 Tage.
Leihgebühr wird beim Kauf des Leihexemplars verrechnet. Ab zwei Leihspielen im Warenkob entfällt der Mindermengenzuschlag.
inkl. MwSt., Verleih nur innerhalb Deutschlands.
Leider haben wir gerade kein Leihexemplar von Qin auf Lager. Wenn Sie möchten, informieren wir Sie per Email, sobald wieder eines zur Verfügung steht.

Bitte loggen Sie sich dazu ein. Sie gelangen dann wieder auf diese Seite, um die Informationsemail anzufordern. Wenn Sie Neukunde sind, können Sie hier ein Kundenkonto eröffnen.
Verleihbedingungen

Wenn Ihnen Qin gefällt, gefällt Ihnen vermutlich auch:


      Listen mit Qin



      Qin ist auf 37 Merklisten, 17 Wunschlisten, 30 freien Listen und in 76 Sammlungen gespeichert.
      Alle anzeigen

      So wird Qin von unseren Kunden bewertet:



      5 v. 6 Punkten aus 14 Kundentestberichten   Qin selbst bewerten
      • Reinhard O. schrieb am 23.11.2012:
        Titel: Qin

        Autor: Rainer Knizia
        Spieltyp: Legespiel
        Spieldauer: 30 bis 45 Minuten
        Spieleranzahl: 2 bis 4 Spieler ab 8 Jahren

        Spielziel/-idee:
        Die Spieler schlüpfen in die Rolle von Fürsten und besiedeln das chinesische Hinterland. Sie gründen Provinzen und errichten als Zeichen ihrer Macht dort Pagoden. Kommen die Provinzen zu nahe zusammen, können die Pagoden aber wieder verloren gehen. Wer es schafft zuerst alle seine Pagoden zu verbauen, gewinnt das Spiel.

        Spielvorbereitung:
        • Der Spielplan besteht aus zwei unterschiedlichen Seiten *Vogel“ und *Löwe* und wird entsprechend ausgelegt.
        • Die Provinzplättchen werden verdeckt in Stapeln bereit gelegt
        • Jeder Spieler erhält 3 Provinzplättchen und entsprechend der Spieleranzahl unterschiedlich viele Pagoden:
        Bei 2 Spielern 24 Pagoden; 3/19; 4/15.
        • Der jüngste Spieler ist der Startspieler

        Spielablauf:
        • In seinem Zug wählt der Spieler ein Plättchen aus seiner Hand und legt es auf freie Steppenfelder. Er muss es an einer Seite angrenzend (waagrecht oder senkrecht) an ein bereits ausliegendes Plättchen anlegen und es darf niemals auf ein Dorf, Gewässer oder ein anderes Plättchen gelegt werden. Die Plättchen haben unterschiedliche Farben (rot, gelb und blau).

        • Durch das Anlegen können verschiedene Ereignisse eintreten:
        o Provinz gründen:
        Schafft es der Spieler 2 oder mehrere gleichfarbige Plättchen aneinander zu legen, wird dadurch eine Provinz gegründet und mit einer eigenen Pagode gekennzeichnet.
        o Provinz erweitern:
        An eine bestehende Provinz (bestehend z.B. aus 2 Feldern) wird ein weiteres gleichfarbiges Plättchen angelegt
        o Großprovinz bilden:
        Liegen mindestens 5 gleichfarbige Felder aneinander ist es eine Großprovinz und der Besitzer setzt dort sofort eine zweite Pagode auf seine erste.
        o Dorf anschließen
        Grenzt das gerade ausgelegte Plättchen an ein unbesetztes Dorf (ein freies farbiges Feld) an, darf dort eine Pagode hingestellt werden
        o Dorf übernehmen
        Das Dorf kann von einem fremden Spieler übernommen werden, wenn er mehr Pagoden angrenzend hat, wie der Spieler dessen Pagode auf dem Dorf steht (dabei wird die Pagode, die auf dem Dorf steht nicht mitgezählt und die Doppelpagode zählt 2). D.h. die Pagode wird zurückgegeben und der neue Spieler setzt eine von sich darauf. Besteht Gleichstand zwischen den Spielern wird das Dorf nicht übernommen.
        o Provinz übernehmen
        Werden durch das Legen eines Plättchens 2 separate Provinzen mit einander verbunden, entsteht daraus eine Großprovinz. Das Plättchen darf nur dann verbindend ausgelegt werden, wenn eine eindeutige Mehrheit (ohne das gerade gelegte Plättchen) daraus resultiert. Der Spieler mit der Mehrheit an eingebrachten Provinzfeldern übernimmt diese Großprovinz. Großprovinzen (resp. Die Pagoden) sind sicher und können nicht mehr entrissen werden.

        • Solange noch Plättchen auf dem Nachziehstapel vorhanden sind, wird am Ende des Zuges wieder ein Plättchen nachgezogen

        Spielende:
        Das Spiel endet sofort, wenn ein Spieler seine letzte Pagode gesetzt hat. Ebenso endet das Spiel, wenn die Spieler keine Plättchen mehr haben oder keines mehr anlegen können. Es gewinnt dann der Spieler mit den meisten Pagoden auf dem Spielplan.

        Fazit:
        Ein kurzweiliges und familientaugliches Legespiel. Das Regelwerk ist überschaubar und sehr gut erklärt. Die Regeln zum Anlegen stellen auch keine allzu hohen Anforderungen dar. Beim *Dorf bzw. Provinz übernehmen* muss darauf geachtet werden, dass das gerade gelegte Plättchen für die Mehrheiten nicht mitgezählt wird.

        Die Vorbereitungszeit ist gering und ermöglicht einen raschen Einstieg.

        Auf neue innovative Mechanismen trifft man nicht in diesem Spiel, dennoch sind die gewählten, spannend mit einander kombiniert.

        Durch den zweiseitigen Spielplan wird die Vielfalt der Spielmöglichkeiten erhöht. Die beiden Seiten unterscheiden sich durch eine unterschiedliche Anzahl von geblockten Feldern (Dörfer, Gewässer) und der Anordnung. Im Spielplan *Vogel* sind weniger Felder geblockt und es lässt ein offeneres Auslegen zu. Der Spielplan *Löwe* hat deutlich mehr Felder geblockt und man muss sich mehr um sie herumschachteln. Ich finde den *Löwen* etwas anspruchsvoller!

        Die Relation von Glück und Taktik ist gemäß eines Familienspiels sehr gut abgestimmt, wobei der Glücksfaktor (welches Plättchen ziehe ich nach) ein wenig überwiegt. Dennoch muss man in seinem Zug die Mehrheitsverhältnisse im Blick behalten, welche unbesetzten Dörfer können zum eigenen Nutzen angeschlossen werden, schaffe ich es meine Pagoden durch Großprovinzen zu sichern, etc.

        Der Ärgerfaktor besteht im Übernehmen von Dorf und Provinz und dem damit verbundenen Zurückgeben der Pagoden und ist das Salz in der Suppe. Das stellt gleichzeitig auch den interaktiven Part in diesem Spiel dar.

        Das Material ist schön und ansprechend gestaltet, bzw. ist auch von seiner Beschaffenheit ausreichend robust.

        Die angenehm kurze Spieldauer (ca. 30 bis 45 Minuten) macht dieses Spiel zusätzlich attraktiv. In meiner Bewertung ist es vier Punkte wert.
        Reinhard hat Qin klassifiziert. (ansehen)
      • Peter M. schrieb am 03.03.2013:
        "Qin" ist von Reiner Knizia.... Damit ist bereits alles gesagt, oder? Abstraktes Spielprinzip, das unnötigerweise in ein bestimmtes Szenario (diesmal: China) gepackt wird.

        Aber ich will dem Spiel nicht unrecht tun, es kann ja nichts für seinen Autor. Das Spiel ist nämlich ziemlich gut, macht Spaß und ist für Familien und Gelegenheitsspieler wunderbar geeignet. Es hat einfache Regeln, eine kurze Spieldauer und bietet durchaus einige taktische Herausforderungen.

        WORUM GEHT ES?

        Man legt Plättchen auf einen Spielplan und versucht dadurch, Gebiete gleicher Farbe zu legen. Jedes Plättchen weist zwei Farbfelder auf (rot, gelb oder blau). Die Plättchen gibt es in jeder Farbkombination und auch gleichfarbig. Wer ein Gebiet aus mindestens zwei gleichfarbigen Feldern legt, darf eine "Pagode" als Besitzmarker daraufsetzen. Grenzt das Gebiet an eine Stadt an, von denen mehrere auf dem Spielplan eingezeichnet sind, darf man auch in die Stadt eine Pagode setzen. Es gewinnt der Spieler, der als Erster alle seine Pagoden eingesetzt hat.

        Man kann kleinere Gebiete gleicher Farbe vom Gegner übernehmen, wenn man ein größeres Gebiet angrenzend hat und die beiden Gebiete mit einem passenden Plättchen verbindet. Das ist ein wichtiges taktisches Mittel und ein hoher Ärgerfaktor. Sicher ist ein Gebiet erst, wenn es mindestens 5 Felder groß ist. Dann kann das Gebiet nicht mehr übernommen werden. Auch Städte, die dem Gegner gehören, kann man übernehmen, wenn man an die Stadt angrenzend mehr Pagoden platziert hat als der Gegner.

        BEWERTUNG

        Wie gesagt ist es völlig irrelevant, dass das Spiel in China spielt. Es würde auch ohne thematischen Hintergrund funktionieren. Darum ist auch ein Spiel wie Einfach Genial (auch von Reiner Knizia) so gut, weil es gar nicht erst den Anschein erweckt, etwas anderes als ein abstraktes Spiel zu sein. Das ist ja gerade die Stärke von Reiner Knizia. Die Thematik in seinen Spielen ist immer aufgesetzt und unnötig.

        Qin macht aber Spaß, ist schnell erklärt und gespielt. Das Material ist ansehnlich und stabil. Der taktische Anspruch ist gar nicht mal so niedrig. Man kann verschiedene Vorgehensweisen ausprobieren: Möchte ich eher viele kleine Gebiete legen oder wenige große und versuchen, mit diesen gegnerische Gebiete zu übernehmen? Gehe ich eher auf Städte oder auf Gebiete?

        Abwechslung ist auch durch die beiden Spielplanseiten gegeben. Während die eine Seite mehr Platz zum Ausbreiten bietet, liegt der Schwerpunkt der Rückseite auf den Städten, von denen es dort viel mehr gibt.

        Leugnen kann man nicht, dass das Spiel auch recht glücksabhängig ist. Wenn man keine passenden Plättchen nachzieht, sieht man kaum Land. Besonders wichtig sind natürlich die Plättchen, bei denen beide Felder die gleiche Farbe zeigen. Mit diesen kann ich ohne Weiteres ein eigenes neues Gebiet legen und mit einer Pagode besetzen. Bei Plättchen mit verschiedenen Farben biete ich den Gegnern dagegen notgedrungen immer eine Vorlage. Aber das ist in Kauf zu nehmen und gleicht sich entweder im selben Spiel noch aus oder in den nächsten Partien. Denn das Schöne ist in der Tat, dass die Spielzeit so kurz ist, dass sich oft gleich eine weitere Partie anschließt.

        FAZIT

        Qin ist ein hübsch gestaltetes, nettes Taktikspiel für Zwischendurch. Sehr gut als Einsteiger in einen Strategiespielabend geeignet. Es funktioniert mit zwei Spielern genauso gut wie mit drei oder vier Spielern, wenngleich die Interaktion (und der Spielspaß) natürlich höher ist, je mehr Spieler sich auf dem Spielplan tummeln, weil der Kampf um die Gebiete und Städte intensiver wird.

        Alles in allem ein gutes Spiel (vier Punkte).
        Peter hat Qin klassifiziert. (ansehen)
      • Karsten S. schrieb am 22.05.2015:
        Text aus urheberrechtlichen Gründen entfernt
        Karsten hat Qin klassifiziert. (ansehen)
      Alle 14 Bewertungen von Qin ansehen

      Hier weitershoppen:


      Warenkorb mitnehmen und Porto sparen!

      Puzzle-Offensive.de
      Kreativ-Offensive.de
      Holzeisenbahn-Offensive.de
      Wuerfel-Offensive.de

      So geht´s weiter:


      Weiter stöbern
      Zur Startseite
      Hilfe
      Kontakt: Servicehotline: +49 (0) 180 50 55 77 5
      (0,14 €*/min aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunktarife max. 0,42 €*/min)
        Bitte beachten Sie hierzu unsere Verbraucherinformationen zu entgeltlichen Mehrwertdiensten.*inkl. MwSt.
      Startseite  Versandkosten & Teillieferungen   Sitemap   Hilfe   Impressum   Kontakt   AGB & Kundeninfo   Widerrufsbelehrung   Datenschutz   Batterieentsorgung   Partnerprogramm   Pressebereich
      Brettspiele, Gesellschaftsspiele und Kartenspiele
      0 180 50 55 77 5
      Mo.-Fr. 10:00-17:00 Uhr
      (0,14€/min, bei Mobilfunk max. 0,42€/min)
      deutschlandweit
      versandkostenfrei
      (40€ Mindestbestellwert)
      Suche: