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Prosperity



Über einen Zeitraum von sieben Jahrzehnten, von den 1970ern bis zu den 2030ern, versuchen die Spieler ihre schöne, heile Welt zu errichten. Sie müssen in Infrastruktur und Industrie investieren, das Land mit Energie versorgen und die wechselhaften Kräfte der Wissenschaft finanzieren, um am Ende konkurrenzfähig zu bleiben und ihren Weg zum Wohlstand erfolgreich zu beschreiten. Aber, Wohlstand hat seinen Preis. Die Architekten der Zukunft haben die Verantwortung gegenüber den kommenden Generationen, ihnen eine heile, gesunde Welt zu überlassen. Umweltverschmutzung ist an der Tagesordnung. Wer in Prosperity zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Weiterentwicklungen beschließt, wer auf die Ansprüche die Gesellschaften entwickeln, mit den richtigen Entscheidungen reagiert, wer taktisch klug und ökonomisch wertvoll zugleich handelt, der wird am Ende eine schöne neue Welt erschaffen haben, und wer dadurch die meisten Wohlstandspunkte erhalten hat, gewinnt am Ende das Spiel!

Prosperity, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 13 bis 100 Jahren.
Autor: Sebastian Beasdale, Reiner Knizia



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      4 v. 6 Punkten aus 4 Kundentestberichten   Prosperity selbst bewerten
      • Timo A. schrieb am 09.12.2013:
        Prosperity ist ein ökologisch-ökonomisches Optimierungsspiel von Rainer Knizia und Sebastian Bleasdale. Jeder Spieler übernimmt dabei das Schicksal einer Nation und versucht über 7 Dekaden das größte Wohlbefinden zu generieren.

        Das Regelheft umfasst 8 Seiten, davon umfasst das eigentliche Spiel ca. 3. Die Grafik ist zwar nicht schön, aber zweckmäßig, die Materialqualität bis auf das dünne Papiergeld wirklich gut.
        In jeder Runde wird ein Plättchen gezogen, es folgt eine Wertung in einem von fünf Bereichen (Umwelt, Energie, Geld, Forschung, Wohlbefinden). Jeder schaut auf seinem Tableau, was an Symbolik in dieser Wetungskategorie zu finden ist. Für eine positive Energiebilanz erhalte ich Geld, eine negative kostet mich Geld und/oder Umweltschmutzscheiben. Je mehr Umweltscheiben ich habe, desto schlechter fühlen sich meine Leute und ich gelange u.U. an weniger Wohlstandspunkte, bis hin zum kompletten Stop von Siegpunkten. Umweltschmutzscheiben kann ich durch eine positive Umweltbilanz entfernen, bei einer negativen erhalte ich wieder welche. Wird das Geldsymbol gezogen, erhalte ich Geld, je nach Anzahl der Symbole auf dem Tableau, bei Forschung kann ich auf einer der beiden Leisten voranschreiten, bei Wohlbefinden gibt es Siegpunkte.
        Anschließend hat der aktive Spieler 2 Aktionen, er kann aus vier Möglichkeiten auswählen: 100€ nehmen (ja, mit 100€ lassen sich hier ganze Nationen finanziern, wo andere 100 Milliarden benötigen ;-)), 2 Umweltschmutzscheiben entfernen, auf der Forschungsleiste aufsteigen oder ein Gebäude bauen.
        Auf dem Tableau gibt es unterschiedliche Felder, ich kann immer nur passende Gebäude zur Hintergrundfarbe des Feldes bauen. Einige liefern Energie oder Geld, zerstören aber die Umwelt. Einige bringen Geld, kosten aber Energie. Einige verschlechtern nichts, haben aber nur eine geringe Ausbeute im jeweiligen Bereich. Je besser ich im Bereich Forschung bin, desto günstiger werden hochwertige Gebäude, allerdings kann ich auch Geld scheffeln, um sie zu bezahlen, nach der Schlusswertung am Ende des Spiels zählen aber nur die Punkte für das Wohlbefinden, die während des Spiels generiert werden, einige durch Umweltschutz, einige durch bestimme Bauwerke und einige wenige durch Geld und Forschung. So muss man ständig die Balance halten, nachschauen, was der Markt an Gebäuden bereithält und dort eingreifen, wo der Schuh am stärksten drückt. In jeder Dekade zwischen 1970 und 2030 wird jedes Symbol einmal gewertet (außer in 2030, dort wird Wohlbefinden doppelt gewertet), so dass der Glücksfaktor relativ gering ausfällt, da man stets weiß, was kommen kann und seine Spielweise danach ausrichten kann. Trotzdem spielt immer eine gewisse Unsicherheit mit, es kann auch einfach mal eine Wertung zu früh auftauchen, ohne dass man die Chance hatte, vorher in dem Bereich etwas zu verbessern. Sämtliche Plättchen im Anhang der Regel aufgeführt, man kann nachschauen, welche Gebäude in welcher Dekade auftauchen werden. Trotz der einfachen Regel sind knifflige Entscheidungen zu treffen und der Schuh drückt an allen Ecken und Enden.
        Kleines Manko: Es werden zu zweit 36 Runden gespielt, zu viert ebenso. So kommt man im 2Sp.- Spiel 18 mal an die Reihe, im 4Sp.-Spiel 9 mal. Die Spielzeit ist zwar gleich lang (ca. 1 Stunde, vielleicht mal etwas mehr), ich habe aber nur die Hälfte der Züge zur Verfügung, was das Spiel etwas kniffliger macht. Dafür gehen bei 2 Spielern am Ende des Spiels etwas die Bauoptionen aus, da es einfacher ist, an hochwertige Gebäude zu kommen. Die Interaktion beschräkt sich auf das wegnehmen der Gebäude, ansonsten optimiert jeder fröhlich vor sich hin. Das muss man mögen, für mich ist Interaktion für ein gelungenes Spiel allerdings kein muss. Der Spielreiz bleibt - trotz der geringen Varianz der Gebäudeplättchen und deren festgelegtes, dekadenweises Erscheinen - über einige Partien erhalten, da die Wetungen stets in einer anderen Reihenfolge stattfinden. Für Fortgeschrittene findet sich auf der Rückseite des Tableaus bereits eine Version mit verschärfter Ausgangslage, diesen Weg könnte man allerdings noch vertiefen, z.B. durch individuelle Fähigkeiten und Bauwerke für die unterschiedlichen Nationen, neue Gebäude oder weitere Tableaus mit unterschiedlichen Ausgangslagen a´la Funkenschlag.

        Kurz: Einfache Regeln, hohe Spieltiefe, knifflige Entscheidungen. Allerdings nur begrenzt planbar, aber das Anpassen der Taktik macht einen großen Teil des Reizes aus.
        Timo hat Prosperity klassifiziert. (ansehen)
      • Karsten S. schrieb am 19.07.2014:
        Ein Gassenhauer ist "Prosperity" sicherlich nicht, dennoch gibt es bei diesem Spiel auch gute Seiten. Es ist rasch erlernt, fordert jedoch einige Überlegungen und Abwägungen. Das Spiel verfügt über eine gute Ausstattung und eine gute Anleitung. Dreh und Angelpunkt ist allerdings das Timing! Die richtige Strategie und schon ist man auf dem Siegeszug. Ich selbst habe es zweimal getestet und so richtig meins ist es nicht geworden. Wobei es durchaus kein schlechtes Spiel ist. Es lag eher an der Thematik, die nicht ganz so meins ist.
        Karsten hat Prosperity klassifiziert. (ansehen)
      • Pascal V. schrieb am 29.05.2015:
        Entwicklungsplanspiel für 2-4 Spieler ab 13 Jahren von Reiner Knizia und Sebastian Bleasdale.

        Die Spieler müssen Ihr Land entwickeln und versorgen und so innerhalb von 7 Jahrzehnten zu Wohlstand geleiten. Dabei müssen sie nicht nur auf das Gleichgewicht zwischen Ökologie und Industrie achten, sondern auch die Launen der Wissenschaft im Griff haben. Am Ende darf aber die zwangsläufig einhergehende Umweltverschmutzung nicht die Überhand gewinnen, damit die Spieler eine Chance auf den Sieg in diesem Wettstreit davontragen können.


        Spielvorbereitung:
        Das Forschungstableau kommt in die Tischmitte. Die Forschungsplättchen mit neutraler Rückseite werden offen links und rechts des Tableaus abgelegt, entsprechend ihrer Forschungsstufe (als kleine Zahl unten rechts oder links auf den Plättchen abgebildet) an die zugehörige Reihe und Seite (links: Energie (blau), rechts: Ökologie (grün)).
        Die Forschungsplättchen mit den Jahreszahlen auf der Rückseite werden sortiert übereinander gestapelt (2030 ganz unten, 1970 ganz oben) und als Nachziehstapel neben das Tableau gestellt.
        Neben dem Spielbereich wird noch die Bank hergerichtet und alle Scheine entsprechend sortiert, dito gehören die Umweltschmutz-Marker in einen eigenen Vorrat.

        Die Spieler erhalten eine Spielertafel und in ihrer Wunschfarbe 5 Holzwürfelchen, 100€ Startkapital sowie 8 Umweltschmutz-Marker, die sie auf der Umweltschmutz-Leiste der Spielertafel von unten nach oben auf die ersten 8 Felder ablegen.
        Je eines ihrer Würfelchen legen sie auf der Energie- und Ökologie-Leiste ihrer Spielertafel ab (auf den rot-markierten Startfeldern) und ebenfalls je eines auf das erste Feld der Energie- und Ökologie-Leiste des Forschungstableaus und das fÜnfte Würfelchen auf das erste Feld ("0") der Punkteleiste ihrer Farbe am oberen Ende des Forschungstableaus.


        Spielziel:
        Die meisten Wohlstandspunkte zu erhalten!


        Spielablauf:
        Der aktive Spieler zieht immer das oberste Technologieplättchen, wendet dessen Auswirkungen an und führt 2 Aktionen durch, danach folgt der nächste Spieler im Uhrzeigersinn.

        Die Plättchen sind alle gleich aufgebaut und geben oben links den Energiezuwachs an, den das Land des Spielers erwartet und oben rechts den Ökologiezuwachs - beides kann negativ sein!
        Mittig findet sich eine Grafik des Objekts und unten ein (evtl. mehrere) Wertungssymbol(e).
        Rechts bzw. links unten findet sich ein Hinweis zu welchem Bereich und in welche Reihe dort das Plättchen gehört (kl. blaue Zahl links = Energie / kl. grüne Zahl rechts = Ökologie).

        Je nach abgebildetem Wertungssymbol - es zählt jenes, das weiss umrandet ist -, wird eine andere Wertung durchgeführt, bevor der Spieler seine beiden Aktionen beginnen kann.
        Folgendes wird gewertet:

        Energie: entsprechend der aktuellen Energiestufe der Spieler (s. Energieleiste links auf dem Spielertableau) erhält jeder 50€ pro Stufe über "0" oder zahlt 100€ pro Stufe unter "0"! Alternativ zur Strafgebühr, kann auch eine Umweltschmutz-Scheibe pro Stufe auf die entsprechende Leiste (mittig) des Spielertableaus abgelegt werden.

        Ökologie: entsprechend der aktuellen Ökologiestufe der Spieler (s. Energieleiste links auf dem Spielertableau) kann jeder Spieler pro Stufe über "0", eine Umweltschmutzscheibe von der entsprechenden Leiste seines Spielertableaus entfernen oder erhält 50€ pro Stufe über "0", wenn alle Umweltschmutzscheiben entfernt sind. Pro negativer Stufe, unter "0", müssen die Spieler eine Umweltschmutz-Scheibe auf der entsprechenden Leiste (mittig) des Spielertableaus hinzufügen.

        Kapital: für jedes Kapitalsymbol, über das ein Spieler verfügt, erhält er 100€.

        Forschung: für jedes Forschungssymbol, über das ein Spieler verfügt, kann er einen seiner beiden Marker auf der linken und/oder rechten Forschungsleiste um ein Feld nach oben bewegen.

        Wohlstand: für jedes (sichtbare; s. Umweltschmutzleiste) Wohlstandssymbol bewegt der Spieler seinen Punktemarker um ein Feld weiter.

        Wurde die entsprechende "Wertung" von allen Spielern durchgeführt, legt der aktive Spieler das gezogene Plättchen nun passend neben das Forschungstableau.

        Jetzt kann der aktive Spieler seine beiden Aktionen ausführen, indem er aus den Folgenden (auch dieselbe 2mal) wählt:

        1) Einkommen
        Der Spieler nimmt sich hier 100€ aus der Bank - gerade zu Spielbeginn eine der meistgenutzten Aktionen.

        2) Umweltsanierung
        Der Spieler nimmt die oberste Umweltschmutzscheibe von seiner Umweltschmutzleiste - sollte immer wieder Beachtung finden, solange hier noch Scheiben liegen, da u.a. so auch weitere Wohlstandssymbole zum Vorschein kommen.

        3) Forschung
        Der Spieler setzt einen seiner beiden Marker auf einer der beiden Forschungsleisten um ein Feld nach oben - wichtig, um die höherwertigen Plättchen günstiger kaufen zu können.

        4) Plättchen kaufen
        Hier kann der Spieler Plättchen zur Erweiterung seiner Landesinfrastruktur einkaufen (Gebäude, Verkehrsnetze, Energiegewinnungsanlangen, etc.) - also zur Entwicklung und schlussendlich Punktegenerierung.

        Die Kosten für ein Plättchen hängen von der jeweiligen Stufe ab, an der es ausliegt, relativ zu dem Marker des Spielers auf der entsprechenden Forschungsleiste.

        Sind Marker und das Plättchen auf derselben Stufe, zahlt der Spieler 100€.
        Liegt das begehrte Plättchen oberhalb des Feldes, auf dem der entsprechende Marker liegt, zahlt der Spieler 100€ plus 100€ pro Feld.
        Liegt das Plättchen der Wahl unterhalb des Feldes, auf dem der entsprechende Marker liegt, zahlt der Spieler insgesamt nur 50€ für die Anschaffung.

        Wurde das Plättchen gekauft, legt der Spieler es auf ein passendes Feld auf seinem Spielertableau (dem Baubereich auf der rechten Hälfte).
        Dabei muss auf die Hintergrundfarbe des Plättchens geachtet und das Plättchen auf ein gleichfarbiges Feld gelegt werden (Stromversorgung = rosa/lila, allgem. Versorgung = gelb, Transportwesen = grün, Infrastrukur = blau-grau) - es kann auch auf ein schon vorhandenes Plättchen gelegt werden, welches dann entsorgt wird.
        Die unteren blau-grauen Felder können erst belegt werden, wenn die darüber liegenden Felder mit einem Transportwesen besetzt wurden!

        Nach der Platzierung eines neuen Plättchens, muss immer der neue Punktestand für Energie und Ökologie kontrolliert und auf den Punkte-Leisten des Spielertableaus entsprechend angepasst werden. Die Werte werden sich fast immer verschieben, da die neuen Gebäude, Anlagen, usw. i.d.R. immer Änderungen im Energie-Ökologie-Gefüge mit sich bringen und dies muss in jedem neuen Zug immer passen, um die entsprechenden Wertungen zu Beginn jeden Zuges korrekt durchführen zu können!

        Hat der aktive Spieler beide Aktionen durchgeführt, endet sein Zug und es folgt der nächste Spieler.


        Spielende:
        Das Spiel endet, sobald der Spieler, der das letzte Technologieplättchen gezogen hat, seinen Zug beendet.
        Bei der Schlusswertung erhalten die Spieler nochmals Punkte für ihre Gesamtpunktzahl Energie (mal 2) und Ökologie (mal 2) sowie pro 300€ 1 Punkt, für jedes Wohlstandssymbol 1 Punkt und der führende Spieler auf jeder Leiste des Forschungstableaus 3 Punkte und der Zweitplatzierte 1 Punkt, bei einem Gleichstand erhalten alle 2 Punkte.
        Der Spieler mit den meisten Wohlstandspunkten gewinnt!


        Fazit:
        "Prosperity" ist ein recht interessantes Aufbau- bzw. Entwicklungsspiel mit spannenden Wettläufen um die besten Ausbauten.
        Die anfänglich noch etwas verwirrenden Abläufe sind nach wenigen Runden dann doch recht eingängig und so verläuft das Spiel alsbald recht rund und vor allem rasch - auch bei "Grübleralarm"^^.
        Dadurch, dass in jedem Zug ein neues Plättchen hinzukommt, haben die Spieler laufend etwas zu tun bzw. (voraus) zu planen und so entwickelt sich das trocken wirkende Äussere zu einem farbenfrohen Mix aus Taktik, Glück und Wettlauf.
        Die indirekte Interaktion wird mehr durch den Wettstreit um die neuen Bauten, denn durch direkte Konfrontation ausgetragen, ist aber im Laufe des Spiels doch durchaus zugegen.

        Die Gestaltung ist ebenfalls verwirrend gelungen, so sind die Tableaus doch eher nüchtern und zweckdienlich aufbereitet, die Forschungsplättchen dagegen schön bunt und detailliert, nur deren Beschreibung fällt ebenfalls eher spartanisch aus.
        Die haptische Qualität ist allerdings durch die Bank weg sehr gut.

        Unter dem berühmten Strich bleibt das Spiel ein gutes, aber kein überragendes, es ist nett, durchdacht und gut ausbalanciert, aber meist zu vorhersehbar und monoton, da die Abläufe sich immer wiederholen und nicht viel Raum für viele verschiedene Vorgehensweisen bleibt. Es besticht auch nicht durch grandiose Aufmachung oder andere Alleinstellungsmerkmale, macht aber nicht wirklich etwas falsch. Es ist eines der bekannten feinen Spiele, die man ab und zu hervorholt und dann auch ganz gerne spielt, aber sie bleiben nicht besonders in Erinnerung. Gute Spielkost, aber nichts Wildes.




        weiterführende Hinweise:
        - Verlag: Asmodee (Ystari Games)
        - BGG-Eintrag: https://www.boardgamegeek.com/boardgame ... prosperity
        - HP: http://www.ystari.com/?page_id=2467
        - Anleitung: deutsch
        - Material: sprachneutral
        - Fotos (und lesefreundliche Text-Formatierung): http://www.heimspiele.info/HP/?p=11781
        - Online-Variante: -
        Pascal hat Prosperity klassifiziert. (ansehen)
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