Planet Unknown - Nominiert Kennerspiel des Jahres 2023
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Planet Unknown - Nominiert Kennerspiel des Jahres 2023 wurde die folgende Auszeichnung verliehen:
  • Kennerspiel des Jahres
    Kennerspiel des Jahres
    2023
    Nominierungsliste
Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Planet Unknown - Nominiert Kennerspiel des Jahres 2023



Seid gegrüßt, Planetenforscher! Die Ressourcen der Erde sind erschöpft. Im Zuge des Weltraum-Erforschungsprogramms wurdet ihr auserwählt, unbekannte Planeten zu erschließen und so die Zukunft der Menschheit zu sichern.

Sammle die meisten Medaillen, um zu gewinnen. Baue dazu deinen Planeten effizient aus, schreite auf deinen Ressourcenleisten voran, sammle Rettungskapseln ein, beseitige Meteoriten und behaupte dich gegen die Planeten links und rechts von dir.
Die drehbare Raumstation (S.U.S.A.N.) ist ein Alleskönner: Sie lässt euch alle gleichzeitig eure Plättchen wählen und dank ihr ist das Spiel nicht nur schnell aufgebaut, sondern auch aufgeräumt in der Schachtel verstaut.
Was macht das Spiel besonders? / Warum erscheint es bei Strohmann Games?
Die drehbare Raumstation (S.U.S.A.N.) ist ein (zumindest von uns) in dieser Form noch nie gesehenes Spielelement. Sie ermöglicht das parallele Spielen und vermeidet dadurch die "Downtime", sorgt aber trotzdem dafür, dass sich die Auswahl des jeweiligen "Kommandanten" auch direkt auf die Mitspieler auswirkt.
Das ganze ist eingebettet in einen extremst kurzweiligen Mix aus Puzzle, dem Fortschreiten auf den verschiedenen Leisten, um Boni und Effekte freizuschalten und dem Bewegen seiner Rover auf dem Planeten.

Planet Unknown - Nominiert Kennerspiel des Jahres 2023, ein Spiel für 1 bis 6 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Ryan Lambert, Adam Rehberg



Translated Rules or Reviews:

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So wird Planet Unknown - Nominiert Kennerspiel des Jahres 2023 von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 2 Kundentestberichten   Planet Unknown - Nominiert Kennerspiel des Jahres 2023 selbst bewerten
  • Dominik C. schrieb am 04.03.2023:
    Haben die englische Version, aber spieltechnisch unterscheiden sich die Versionen ja nicht.

    Planet Unknown ist ein sogenannter Polyomino-Puzzler für 1-6 Spieler, in dem es gilt, einen Planeten mit Polyomino-Teilen zu terraformen - Solo-Modus nicht getestet. Hierzu übernimmt jeder Spieler die Kontrolle über ein Unternehmen, wovon jedes eigene Regeln, Vor- und Nachteile hat. Auch verschiedene Planeten gibt es, jeweils mit eigenen Beschaffenheiten und Regeln. Variabilität ist somit gegeben, weswegen es so schnell auch nicht langweilig wird. Natürlich kann alternativ auch jeder mit Standardfirma und -planeten spielen, sodass jeder dieselben Chancen hat. Was auch gut ist, weil die Balance... nicht gerade stabil ist. Aber dazu später mehr.

    Regelbuch ist... okay. Es hat zwar einen winzigen FAQ-Teil hinten, aber es lässt trotzdem jede Menge Fragen offen. Mist. BoardGameGeek-Lektüre ist empfohlen.

    Das Spielprinzip ist schnell und kurz erklärt: Zu Beginn suchen sich Spieler eine Firma samt Planeten und besetzt eine Seite der Raumstation, Depots genannt. Jedes bietet zwei verschiedene Teile zur Auswahl. Dann sucht sich der Commander, also der Startspieler, ein Depot aus, jeder nimmt sich jeder ein Teil vom ihnen zugewiesenen Depot, und setzen es auf ihren Planeten. Schließlich rückt jeder Spieler gemäß ihrem Teil ihre Würfel auf ihrer Ressourcenleiste vor. Je nachdem worauf der Würfel kommt, erhält man entweder Punkte, oder sogenannte ´Synergieboni´. Klingt umständlich, heißt aber auch nur, dass man mit einer beliebigen Leiste vorrücken kann. Die Runde endet, der nächste Spieler wird Commander, und weiter geht´s. Das Spiel endet, sobald ein Depot komplett leer ist, oder ein Spieler ein Teil nicht mehr legal anlegen kann. Punkte gibt es für vollendete Reihen und Spalten, gesammelte Kapseln und Meteore, Ressourcenfortschritte, und CIV-Karten, die man über Meilensteine der CIV-Leiste erhält.
    Damit es kein simpler Puzzler wird, hat es sich ein paar Dinge überlegt. Erstens gibt es verschiedene Planeten und Firmen, sodass immer wieder neue Strategien gefordert werden. Zweitens bringen manche Teile einen Meteor mit sich. Meteore sind doof, weil sie am Ende des Spiels die Wertung der Reihe und Spalte verhindern, in der sie liegen. Dafür wiederum gibt es Rover, die über die Roverleiste eingesetzt werden und dazu dienen, Meteore einzusammeln. Aber auch Kapseln können sie für Punkte einkassieren, wobei man beachten muss, dass ein Rover unwiderruflich zerstört wird, wenn ein Teil darauf gebaut wird.
    Drittens bieten die fünf verschiedenen Ressourcen jeweils eigene Vorteile. Mit Biomasse etwa kann man Löcher stopfen, Technologie schaltet besondere Effekte frei die Regeln ignorieren, und mit Städten kann man Karten mit einmaligen Boni erhalten. Viertens und letztens kann man mit Zielen am Ende noch mehr Punkte einheimsen.
    Ja, und das wars auch schon mit Gameplay.

    Planet Unknown ist schnell zu lernen, dauert bei geschulten Spielern kaum länger als eine Stunde, und bietet dank Planeten und Firmen so einiges an Abwechslung. Sogar die Raumstation ist modular und lässt sich umbauen, sodass es immer diverse Teilekombis gibt. Und weil man die Teile jedes Mal natürlich immer anderswo legt, fühlt sich kein Spiel gleich an. Top top top, sowas muss man auch erstmal hinkriegen!
    Leider hat die ganze Abwechslung auch ein ganz dickes Problem, und zwar die Balance. Die ist nämlich so kaputt, dass es nicht mehr lustig ist. Je nachdem was man wählt, hat man entweder von vornherein kaum Chancen, oder es ist ein free win. Eine Firma sogar, obwohl die schwer zu spielen sein soll, hat bislang in jedem Spiel haushoch dominiert, ganz egal welcher Planet gespielt wurde. Aber auch ein Planet existiert, der einem einfach nur tonnenweise Punkte für nix gibt. Oder auch so Unsinn, wie dass manche Firmen auf bestimmten Planeten abräumen ohne Ende. Ein Unternehmen spezialisiert sich auf Wasser. Es gibt einen Wasserplaneten. Do the math. Gäbe es die Standardfirmen und -planeten nicht, würde die Balance das ganze Spiel ruinieren.

    Auch die Produktionsqualität lässt arg zu wünschen übrig. Über die Grafiken kann man streiten, die finde ich zweckdienlich. Karten sind stabil, aber Puzzleteile und Tableaus bestehen aus minderwertiger, gepresster Pappe. Ich schwöre, sobald auch nur ein bisschen Wasser drüberkommt, löst sich alles, und dann erst merkt man, wie billig und hauchdünn das ist. Darfste alles dann wieder vorsichtig zusammenkleben.

    Das alles aber tut dem Spielspaß keinen Abbruch, solange man keine ultrakompetitiven Spieler hat, die es bierernst nehmen. Es ist wirklich eher was für Familien mit einer gesunden Dosis RNG, die einem aber auch mal Frust bereiten kann, wenn man nicht das bekommt, was man braucht.

    Kaufempfehlung? Auf jeden Fall! Puzzlefans und Liebhaber leichter Kost werden hier voll auf ihre Kosten kommen und viele vergnügliche Stunden haben. Ist aber halt nichts für Leute, die nach Kopfnüssen lechzen und dem Glück abgeschworen haben.
    Dominik hat Planet Unknown - Nominiert Kennerspiel des Jahres 2023 klassifiziert. (ansehen)
  • Karsten L. schrieb am 25.03.2023:
    Haben jetzt erst zwei Partien der deutschen Version gespielt, deshalb können wir zu der von Dominik geäußerten Kritik der Balance nichts sagen. Das Material von Strohmann Games ist jedoch einwandfrei und wir freuen uns auf weitere Runden.
    Karsten hat Planet Unknown - Nominiert Kennerspiel des Jahres 2023 klassifiziert. (ansehen)

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