Penny Papers Adventures: Die Totenkopfinsel (Pegasusversion)




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Penny Papers Adventures: Die Totenkopfinsel (Pegasusversion)



Penny Papers Adventures ist eine Reihe von kleinen Strategiespielen, in denen alle Spieler das gleiche Ergebnis von drei Würfeln verwenden, um einen Ort gründlicher als ihre Gegner zu erforschen. Dazu schreiben sie Zahlen in ihr Raster, die ihnen schließlich Siegpunkte bringen. Die Spieler müssen ihre Fähigkeiten herausfordern, indem sie den verfügbaren Platz verwalten und die Spezialeffekte der Würfel klug einsetzen. Dabei sollten sie keine Gelegenheit verpassen, die Raster der Gegner zu verwirren, wenn Gefahren auftauchen. Die Anzahl der Spieler ist unbegrenzt, da alle gleichzeitig spielen. Die Abenteuer von Forscherin Penny Papers beginnen mit dem Familienspiel Im Tempel von Apikhabou und werden mit den etwas anspruchsvolleren Kennertiteln Die Totenkopfinsel und Im Tal des Wiraqucha fortgesetzt.

In Die Totenkopfinsel versuchen die Spieler in jeder Runde, das Würfelergebnis so auf ihren Inseln zu platzieren, dass sie am Ende die besten Kombinationen erzielen. Dabei gilt es, Gefahren abzuwehren, die andere Spieler einem in das eigene Raster kritzeln können.

Penny Papers Adventures: Die Totenkopfinsel (Pegasusversion), ein Spiel für 1 bis 100 Spieler im Alter von 7 bis 100 Jahren.
Autor: Henri Kermarrec



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So wird Penny Papers Adventures: Die Totenkopfinsel (Pegasusversion) von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 3 Kundentestberichten   Penny Papers Adventures: Die Totenkopfinsel (Pegasusversion) selbst bewerten
  • Udo W. schrieb am 23.11.2018:
    Die Wiederholung der Spielanleitung spare ich mir an dieser Stelle. Pegasus hat die Anleitung freundlicherweise im Internet zum Nachlesen veröffentlicht.

    "Penny Papers Adventures: Die Totenkopfinsel" ist ein Spiel aus der aktuell sehr beliebten Roll-and-Write-Kategorie, bei der ein Würfelergebnis von allen Mitspielern auf dem eigenen Wertungsblatt genutzt wird. Interaktion kommt auf, wenn einer der drei Würfel einen Totenkopf zeigt. Dann werden alle Wertungsblätter eingesammelt, gemischt und an die Gegner verteilt, die ihrerseits ein Gefahrensymbol in den fremden Plan eintragen. Danach werden die Blätter ihren Besitzern zurückgegeben und das Spiel kann weiter gehen. Hat man solche Gefahrensymbole am Ende des Spieles nicht gebannt (hier eine 9 in eines der angrenzenden Felder eingetragen), kostet jedes Gefahrensymbol wertvolle Siegpunkte.

    Um Siegpunkte zu erhalten, ist es nötig, viermal die gleiche Zahl in einem Kreuz anzuordnen. im Schnittpunkt von Horizontale und Vertikale des Kreuzes "findet" man dann einen Schatz, der so viele Siegpunkte wert ist, wie die zu seinem Fund verwendeten Würfelzahlen. Boote als zusätzliches Würfelsymbol erleichtern das Finden von Schätzen, und das Penny Papers-Symbol ermöglicht das Eintragen einer beliebigen Zahl in eines der Felder auf dem Wertungsblatt.

    Das Spiel endet, wenn ein Mitspieler seinen fünften Schatz gefunden hat oder alle Inselfelder gefüllt hat. Dann wird zusammengezählt - und meist nochmal gespielt. ;-)

    Das Spiel kam in meinen Spielrunden immer gut an. Es dauert ein Weilchen, bis das Prinzip der Schatzsuche verstanden ist, aber dann geht das Eintragen locker flockig von der Hand. Etwas nervig wird es, wenn allzu oft (am besten gleich nacheinander) das Totenkopfsymbol gewürfelt wird. Das Einsammeln, Mischen, Verteilen, Eintragen und Zurückgeben der Wertungsblätter unterbricht den Spielfluss schon merklich. Auf der anderen Seite ist es der Ärgerfaktor wert.

    Schön finde ich, dass es auch einen Solomodus gibt, der sich ebenso gut spielen lässt wie das gemeinschaftliche Spiel. So kann man sich z.B. bei privaten Wartezeiten sinnvoll die Zeit vertreiben. Viel Platz braucht es dabei nicht.

    Das Spiel ist eine willkommene Abwechslung zu den sattsam bekannten (und oft gespielten) Vertretern der Roll-and-Write-Fraktion. Nicht allzu komplex, aber mit genug Entscheidungsfreiheit, so dass eine neue Runde nie weit entfernt ist.


    Udo hat Penny Papers Adventures: Die Totenkopfinsel (Pegasusversion) klassifiziert. (ansehen)
  • Claudia S. schrieb am 16.12.2018:
    Sehr schön gemachtes Würfelspiel (fast) ohne Downtime, da alle bei jeden Wurf beschäftigt sind. Bei der hohen Spieleranzahl, die so möglich ist, toll mit Schülergruppen einsetzbar - wenn sie 13 oder älter sind. Jüngere haben z.T. Schwierigkeiten das Spiel zu verstehen oder nicht die Geduld, auf ihren ersten 'Schatz' zu warten. Bei Älteren kam es dagegen sehr gut an.
    Claudia hat Penny Papers Adventures: Die Totenkopfinsel (Pegasusversion) klassifiziert. (ansehen)
  • Björn T. schrieb am 29.05.2019:
    Penny Papers ist ein wirklich kleines, einfaches Spiel. Das Spielmaterial besteht lediglich aus 3 unterschiedlichen Würfeln und einem Block, auf dem - ich glaube 100 Zettel mit eine "gerasterte" Insel (mit einigen Hindernis-Feldern) abgebildet ist.

    Ziel des Spieles ist es, auf der abgebildeten Insel "Schätze zu finden". Hierzu erhält jeder Spieler ein eigenes Blatt, und dann geht das Spiel auch schon los. Die drei Würfel werden geworfen, und mit dem Ergebnis muss dann jeder Spieler einen Eintrag auf der Insel machen. Zeigen die Würfel Zahlen, kann jeder Spieler für sich entscheiden, ob er eine Zahl, zwei addierte Zahlen oder sogar drei addierte Zahlen auf seinem Block eintragen möchte - hierbei muss er von einem beliebigen Küstenfeld aus beginnen, von dem aus nun sein Spiel immer nur in die benachbarten Felder weitergeht. Zeigen die Würfel ein Sondersymbol (Totenkopf, Schiff oder Penny Paper), gibt es Sonderregeln:

    Totenkopf: Man zeichnet auf die Insel des Mitspielers eine Gefahr.
    Schiff: Man zeichnet auf ein Seefeld ein Schiff - das als Joker genutzt werden kann.
    Penny Paper: Man darf eine Zahl frei wählen

    So geht das Spiel Runde um Runde weiter und die Insel füllt sich immer mehr. Einen Schatz gefunden hat man, wenn mit 4x der gleichen Zahl ein Feld gekreuzt werden kann. Dann erhält man Punkte in Höhe des Wertes der Zahl.
    Ein Totenkopf bringt Minuspunkte, kann aber mit einer bestimmten Augenzahl an Punkten wieder ins Positive gewandelt werden.

    Das Spiel ist beendet, wenn ein Spieler den 5. Schatz geborgen hat. Dann gewinnt der Spieler mit den meisten Punkten.

    Penny Paper ist von den Spielregeln her sehr einfach und vom Spielmaterial optimal als Mitnahmespiel. Trotz der einfachen Regeln macht es immer wieder Spaß ein oder zwei Runden zu Spielen. Alle Fans von Kniffel oder vergleichbaren Spielen werden mit Penny Paper sicherlich auch ihren Spaß bekommen, zumal es bei dem Preis keiner großen Investition bedarf.
    Björn hat Penny Papers Adventures: Die Totenkopfinsel (Pegasusversion) klassifiziert. (ansehen)

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