Pelican Bay
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Pelican Bay



Die blauen Pelikane fühlen sich an Sandstränden genauso wohl, wie in den Lagunen oder im Tropenwald. Wer durch geschicktes Anlegen seiner Kärtchen möglichst große lebensräume für die frechen Vögel entstehen lässt und einzelne Gebiete für sie erschließt, gewinnt das Spiel.

Zwei Kärtchen hat man in jedem Zug zur Auswahl, um einzelne Gebiete zu vergrößern und dabei die meisten Punkte zu sammeln. Manchmal sogar mehr, wenn ein Wald, ein Strand oder eine Lagune erschlossen wurde.

Auch als Solospiel interessant und kurzweilig!

Es handelt sich um die 2. Edition des Spiels

Pelican Bay, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Jacques Zeimet



Translated Rules or Reviews:

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So wird Pelican Bay von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 5 Kundentestberichten   Pelican Bay selbst bewerten
  • Timo A. schrieb am 16.05.2013:
    Pelican Bay ist ein solides Legespiel für 2-4 Spieler, dass auf den ersten Blick an Carcassonne erinnert, bei dem sich aber im Laufe des Spiels ein anderes Spielgefühl einstellt.

    Die Regeln sind prinzipiell ganz einfach: jeder Spieler hat zwei sechseckicke Kärtchen auf der Hand , versucht eine oder beide zu platzieren und kassiert dafür Punkte, 1 Punkt pro involvierter Karte. Dabei ist es egal, ob das Gebiet geschlossen wurde oder offen bleibt. Die Plättchen zeigen dabei bis zu drei unterschiedliche Landschaftstypen (Wasser, Strand, Dschungel), die immer mit 2 der 6 Seiten passend angrenzen müssen. Am Ende des Zuges wird die Kartenhand auf 2 Plättchen wieder aufgefüllt. Die erreichte Punktzahl wird direkt auf einem Wertungsblock addiert.

    Gelingt es einem Spieler, ein Gebiet zu schließen, platziert er einen Pelikan, danach darf er seine Kartenhand auffüllen und noch einen Zug ausführen, so dass Kettenzüge entstehen können. Oder der Spieler darf seinen Zug abschließen und das geschlossene und das gerade erweiterte offene Gebiet werten.
    Die platzierten Pelikane werden entweder aus dem Vorrat genommen, oder wenn dieser aufgebraucht ist, vom Mitspieler. Erst wenn man alle Pelkane besitzt, muss man die eigenen zur Markierung der geschlossenen Gebiete nehmen. Platzierte Pelikane bekommt der Mitspieler, der das Gebiet geschlossen hat, in seinen Vorrat. Sie bringen am Spielende je 3 Punkte. Das Spiel endet, wenn der Nachziehstapel verbraucht ist, dann darf jeder noch eine Runde spielen.

    Bis auf ein paar Feinheiten, die ich ausgelassen habe (Jokerplättchen und Brücken zwischen den Gebieten, genaue Regel für die letzte Runde), ist dies der Spielverlauf. Das erinnert beim ersten Lesen grob an Carcassonne, aber Pelican Bay spielt sich anders.
    Z.B. ist es sehr viel schwerer Gebiete zu schließen als bei Carcassonne. Das passende Kärtchen im passenden Moment auf der Hand zu haben ist Fortuna vorbehalten. Die Regel, dass ein Plättchen mit zwei Kanten gleichzeitig angelegt werden muss, macht das Spiel zu einer Herausforderung. Oft ist das Drehen und Wenden und Ausprobieren der Teile an verschiedenen Ecken des Spielplans nötig, was gerade bei 4 Spielern die Wartezeit erheblich verlängert. Auch das ständige Zählen der Punkte, die man bekommt oder bekommen könnte verlängert die Spielzeitz erheblich. Am liebsten spiele ich Pelican Bay zu zweit, aber auch die mitgelieferte Solo-Variante macht mir Spaß (wobei diese nicht direkt ein Spiel ist, sondern eher eine Puzzle-Aufgabe).
    Für Familien ist das Spiel in meinen Augen aus mehreren Gründen nur bedingt geeignet. Neben den angesprochenen langen Wartezeiten bei Vollbesetzung ist eine gute Übersicht nötig zum Platzieren der Sechsecke an der optimalen Stelle, ebenso ein räumliches Vorstellungsvermögen, damit die Plättchen nicht ständig gedreht werden müssen. Das spreche in Kindern und Wenigspielern nicht grundsätzlich ab, aber es gibt deutlich intuitiv besser spielbare und einfachere Legespiele, wie z.B. Tridomino oder Carcassonne. Auch die etwas umständlich formulierte Regel und das trickreiche Punktesystem erniedrigen den Einstieg nicht gerade.

    Auf der Haben-Seite steht bei Pelican Bay das qualitativ hochwertige Material. Es ist eine helle Freude für mich zu sehen, wie die detailreich gezeichneten Plättchen zu einer wunderschönen Lagunenlandschaft verschmelzen. Das macht tatsächlich auch einen erhebliche Teil des Spielreizes aus. Da stört das aufgesetzte Thema auch wenig.

    Fazit:
    Pelican Bay ist ein Spiel, welches sich zwischen die Stühle setzt. Für Vielspieler vielleicht zu glückslastig, für Familien und Wenigspieler trotz der kindlichen Aufmachung etwas zu kompliziert oder zu fordernd, wenig innovativ aber gleichzeitig wunderschön anzusehen - Pelican Bay ist ein grundsolides Spiel mit einigen kleinen Mängeln, dabei aber von der Aufmachung so sympathisch, dass es für mich fünf Punkte wert ist.
    Timo hat Pelican Bay klassifiziert. (ansehen)
  • Charley D. K. schrieb am 28.10.2013:
    Mir ist immer wieder abgeraten worden, Pelican Bay zu spielen oder zu erwerben. Immer wurde ich davor gewarnt, dass es kein gutes Spiel sei etc.... aber dennoch hatte ich es immer im Kopf und da habe ich auf der diesjährigen Essen-Messe die Gelegenheit ergriffen, es trotzdem oder gerade deshalb zu spielen!

    Ihr könnt Euch denken, was jetzt kommt - richtig: ich mochte es wirklich gerne!

    Zum Spiel (2-Spieler-Spiel):
    Jeder erhält Holzpelikane (sehr niedlich)und zwei Start-Karten. Die Startkarten sind sechseckig und weisen Teile aus drei Landschaftszonen auf (Wasser, Wald und Sand). Der erste Spieler deckt zusätzlich noch drei Startkarten auf, um einen Anfang zum Anlegen zu schaffen.
    Natürlich ist es Ziel, möglichst viele Punkte zu ergattern, in dem man geschickt seine Landschaftskarten an diese Startplättchen anlegt. Dabei zählt zum einen, Landschaftszonen abzuschließen, zum anderen besonders große Gebiete zu schaffen. Die Pelikane ermöglichen einem hierbei noch mehr Punkte zu machen. Pro Pelikan erhält man am Ende nochmals drei Punkte, es macht also durchaus Sinn, zum Ende einige anzuhäufen. Immer dann wenn man ein Gebiet abgeschlossen hat, nimmt man einen Pelikan aus dem gemeinsamen Vorrat (nicht aus dem eigenen), wenn dieser aufgebraucht ist, dann nimmt man ihn vom Mitspieler!
    Man hat nach dem Schließen einer Landschaftszone zwei Optionen. Entweder man wertet die geschlossene Zone und zusätzlich die längste, die noch an das zu letzt gelegte Plättchen angrenzt, oder man macht noch einen vollständigen Zug.

    Fazit:
    Das Spielmaterial ist sehr schöne gestaltet, die Pelikane wie schon erwähnt wirklich niedlich und was das Spiel abrundet ist eine sehr einfache Spielregel, die den Einstieg leicht macht. Das Spiel zu zweit ist sehr gut, ich kann nicht sagen, wie es mit mehreren Spielern ist. Ich habe mir sagen lassen, dass es zu dritt und zu viert nicht mehr allzu toll ist, aber ich habe da meine Zweifel bei diesem Spiel, da es ja außer mir und meinem Schatz eh keiner mochte :-)
    Charley D. hat Pelican Bay klassifiziert. (ansehen)
  • Pascal V. schrieb am 27.11.2014:
    Legespiel für 2-4 Spieler ab 10 Jahren von Jacques Zeimet.

    Die Spieler weiten nach und nach ein Inselparadies aus, indem sie Strand-, Wald- und Wasserplättchen taktisch klug anlegen, um große Gebiete für sich zu erschliessen und so Punkte zu erhalten.


    Spielvorbereitung:
    Von den 67 verdeckt gemischten Landschaftsplättchen werden 16 abgezählt und als Endreservestapel beiseite gelegt - zur Erinnerung kommt das gelbe Pelican Bay Plättchen oben drauf. Die restlichen Plättchen werden in drei Stapel a 17 vorbereitet und daneben die drei Sonnenplättchen gelegt. Die Holzpelikane werden zum Reservestapel gestellt.
    Ein Spieler übernimmt den Punkteblock und notiert die Spielerpunkte.

    Ein Gegenspieler des ausgelosten Startspielers nimmt sich drei Plättchen von den Stapeln und bildet damit den Beginn der Insellandschaft, indem er die drei Plättchen so aneinanderlegt, dass immer 2 Seiten zueinander passen (Wald an Wald, Strand an Strand, Wasser an Wasser).
    Anschliessend ziehen die Spieler je 2 Landschaftsplättchen auf die Hand.


    Spielziel:
    Die meisten Punkte zu erhalten!


    Spielablauf:
    Der aktive Spieler muss immer ein oder zwei Landschaftsplättchen von der Hand ausspielen und anlegen. Dann wertet er das größte Gebiet, an das er angelegt hat und legt eine Sonnenscheibe zur Blockade an eine beliebige Stelle seitlich neben ausliegenden Landschaftsplättchen. Abschliessend ergänzt er seine Hand wieder auf 2 Plättchen.
    Falls es einmal nicht möglich sein sollte, die eigenen Plättchen anzulegen, werden sie unter einen Stapel geschoben und zwei Neue gezogen, der Zug ist aber damit beendet und es darf keine Sonnenscheibe versetzt werden.

    Beim Anlegen ist darauf zu achten, dass ein neues Landschaftsplättchen immer an zwei Ausliegende angelegt werden muss und das die Landschaftsseiten zueinander passen!
    Wenn beide Plättchen angelegt werden, müssen sie an dasselbe Gebiet (Bsp. eine verbundene Wasserfläche) anschliessen - dabei auch durchaus von verschiedenen Zugängen aus!

    Gewertet wird immer nur ein Gebiet (Wald oder Wasser oder Strand) an das angelegt wurde. Dabei gibt es für jedes beteiligte Plättchen 1 Punkt - auf gebietsvergrößernde Hängebrücken, etc. achten, die die Landschaften verbinden!

    Pelikane kommen ins Spiel, wenn ein Gebiet geschlossen wird, d.h., dass kein Plättchen mehr angelegt werden kann, da es keinen Zugang mehr zu diesem Gebiet gibt.
    Dann wird ein Pelikan auf dieses Gebiet gestellt und der Spieler erhält einen Bonuszug - hierfür wird auf 2 Plättchen nachgezogen -, den er direkt ausführt und hierdurch evtl. ein weiteres Gebiet schliesst und wieder einen Pelikan setzt und einen Bonuszug erhält - es sind also Kettenzüge möglich - oder einfach ein Gebiet erweitert. Ist der Zug beendet, wird das Pelikan-Gebiet und das zusätzlich erweiterte Gebiet gewertet und der Pelikan geht in den Besitz des Spielers über.

    Sollten keine Pelikane mehr im Vorrat sein, kann ein Pelikan von einem Mitspieler geklaut werden - besitzt der aktive Spieler alle Pelikane, muss er zum vorherigen Markieren einen von sich temporär opfern.

    Abschliessend setzt er eine Sonnenscheibe ein, zieht zwei Plättchen nach und beendet seinen Zug.


    Spielende:
    Sind die drei Stapel aufgebraucht, wird der Reservestapel angebrochen und die Endrunde eingeläutet, sobald der letzte Spieler seinen Zug beendet hat.
    In dieser Schlussrunde versucht jeder noch seine zwei nachgezogenen Plättchen irgendwie punktebringend anzulegen, danach endet das Spiel.
    Zu den bisherigen Punkten werden nun noch 3 pro Pelikan hinzugefügt und der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt.


    Varianten:
    Solitär; versuche mit allen 67 Plättchen EIN geschlossenes Gebiet (Wasser oder Wald oder Strand) regelkonform zu erstellen.


    Fazit:
    Auch die Neuauflage überzeugt mit einer ausgeklügelten Spielmechanik und hübschem Material.
    Die Ähnlichkeiten zu Carcassonne sind klar vorhanden, aber das Spiel beweist genügend eigene Stärken und ist auch herausfordernder, da alle Plättchen alle drei Landschaftsarten aufzeigen und es so um einiges mehr Taktik und Logik bedarf, um diese vorausschauend und punkteträchtig anzulegen.

    Das verständliche Regelwerk und die - ohne Extremgrübler - zügig angelegten Runden, machen das Spiel angenehm kurzweilig und es funktioniert gut mit 2, 3 oder 4 Spielern. Auch die Solovariante ist erstaunlich knifflig und macht richtig Spaß.

    Pelican Bay ist ein schönes und ausgewogenes Taktiklegespiel, das gerne auf den Tisch gebracht werden darf.




    weiterführende Hinweise:
    - Verlag: Drei Hasen in der Abendsonne
    - BGG-Eintrag: http://boardgamegeek.com/boardgame/140172/pelican-bay
    - HP: http://hasehasehase.de/PELICAN_BAY.html
    - Anleitung: deutsch, englisch, italienisch, französisch, holländisch
    - Material: sprachneutral
    - Fotos: http://www.heimspiele.info/HP/?p=8376
    Pascal hat Pelican Bay klassifiziert. (ansehen)
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