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Peak Oil
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Peak Oil



Während du als Topmanager eines Erdölkonzerns die letzten verbliebenen Erdöl-Reserven ausbeutest, musst du gleichzeitig anfangen in verschiedene alternative Treibstoff- und Energietechnologien zu investieren. Denn das Öl-Zeitalter neigt sich dem Ende zu. Natürlich kannst du dich der anbahnenden Weltkrise auch mit konventionellen Mitteln entgegenstellen, doch deine Konkurrenten sind skrupellos und scheuen nicht davor, sich die Hände schmtzig zu machen! Herzlich willkommen in der nahen Zukunft bei Peak Oil, einem Spiel über Öl, Technologien, Krisen und Profit.

ACHTUNG: Das Spielmaterial ist komplett Englisch. Die gedruckte deutsche Anleitung und allen spielrelevanten, sprachabhängigen Karten sind enthalten.

Peak Oil, ein Spiel für 2 bis 5 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.
Autor: Heiko Günther, Tobias Gohrbandt

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So wird Peak Oil von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 3 Kundentestberichten   Peak Oil selbst bewerten
  • Pascal V. schrieb am 17.10.2018:
    Review-Fazit zu „Peak Oil“, einem Workerplacement-Wirtschaftsspiel.


    [Infos]
    für: 2-5 Spieler
    ab: 10 Jahren
    ca.-Spielzeit: 45-75min.
    Autoren: Tobias Gohrbandt und Heiko Günther
    Illustration/Gestaltung: Heiko Günther
    Verlag: 2 Tomatoes
    Anleitung: deutsch, englisch
    Material: deutsch, englisch

    [Download: Anleitung/Übersicht/F.A.Q.]
    dt., engl., frz., span., holl.: https://www.boardgamegeek.com/boardgame/169215/peak-oil/files

    [Fazit]
    „Peak Oil“ bedeutet so viel wie das Ende der Ölreserven auf der Erde und somit gilt es hier rasch alternative Energie-Lösungen zu finden. Um dies allerdings zu bewerkstelligen, wird Öl benötigt, vornehmlich als Handelsware, weil alles mit Öl bezahlt wird (Trillionen-Liter-weise), daher muss der Ölmarkt (und somit die Ölreserven) fortlaufend be(ob)achtet werden, damit den Spielern das Öl nicht vor dem eigentlichen Spielende ausgeht!

    Im Spielverlauf setzen die Spieler Arbeiter auf Aktionsfeldern ein, um dort die Mehrheit zu erhalten, denn nur dann können sie in der nächsten Phase die Aktion auch nutzen/ausführen!
    Hiermit gelangen sie an weitere Arbeiter, Öl (durch Verschiffen an die grossen Handelsstädte) und investieren in die Alternativen-Forschung. Auf die Weise versucht jeder in den nötigen Bereichen Mehrheiten zu halten und am Ende dafür entsprechend Punkte zu erhalten.

    Das Spiel entwickelt sich etwas langsam, aber dann gleich richtig taktisch, wenn da nicht aufgepasst und die Mitspieler gut beobachtet werden, kann man schnell ins Hintertreffen geraten. Es gibt natürlich noch Wege, um den Anschluss zu finden, aber es wird schwer. Schick hierbei ist, dass die Märkte und Ereignisse sich gegenseitig kontrollieren, so steigt z.B. der Preis für Anteile an bestimmten neuen Forschungen entsprechend den BlackOps-Einsätzen, um bestimmten Krisen entgegen zu wirken und der Schwarzmarkthandel, wenn dieser „überflutet“ wird, spuckt alles Öl wieder zurück in die Förderregionen. Auch sonst finden sich viele verzahnte Mechaniken wieder, was das Spiel durchaus abwechslungsreich macht, obwohl es oberflächlich einen repetitiven Spielverlauf vermuten lässt. Für Kurzweil sorgen natürlich auch die Ereignisse auf den Verschiffungswegen und die Krisenkarten.
    Das Spielmaterial wirkt etwas nüchtern und eintönig, aber genauer hingeschaut sind die Grafiken allesamt äusserst detailliert und mehr als zweckdienlich.

    Die Erweiterung: „Spillover“ bringt Variantenkarten mit, die es erlauben die einzelnen Aspekte des Spiels zu beeinflussen und so viele verschiedene, neue Kombinationen ermöglichen.

    Rundum macht „PO“ viel Spass, wenn man sich auf das Spiel, dessen Zugang und Ablauf, einlässt. Dann kommt es durchaus öfters auf den Tisch, also ruhig etwas Geduld aufbringen und nach der Ersten gleich noch eine Partie einschieben^^.

    [Note]
    4 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: https://www.boardgamegeek.com/boardgame/169215/peak-oil
    HP: https://www.2tomatoesgames.com/shop-2tg/peak-oil-esp-eng/
    Ausgepackt: n/a


    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=26744

    Pascal hat Peak Oil klassifiziert. (ansehen)
  • Petra D. schrieb am 10.12.2017:
    kniffliges Kennerspiel
    Das Spiel sieht im ersten Moment sehr einfach und übersichtlich aus, aber es ist nicht ohne und hat so seine Tücken.
    Im Grunde ist der Spielablauf ganz simpel: man hat 5 Aktionsbereiche zur Verfügung, zu Beginn 2 Agenten, die man im Laufe des Spiels auf 4 durch Anheuern aufstocken kann. Es gibt keine Runden. Der Startspieler beginnt und dann geht es das ganze Spiel immer weiter reihum, bis keine schwarzen Fässer (ÖL) mehr im Säckchen sind. Und dann war es das schon. Noch eine kurze Endphase und dann Wertung. Fertig.

    Man hat 2 Aktionen im Zug abzuhandeln: 1.Agent bewegen oder aber Aktion ausführen und 2. einen anderen Agenten bewegen ... - total simpel !!!
    Wenn das so einfach wäre... Eine Aktion kann man nur ausführen wenn auch mindestens ein Agent auf dem Aktionsfeld steht. Erschwerend hinzukommend ist, dass ein Aktionsfeld max. 5 Agenten fasst und nur derjenige die Aktion durchführen kann, der personell die Mehrheit auf diesem Feld hat. Bei Gleichstand ist es nicht ganz hoffnungslos, aber hier muss man dann ein Fässchen aus dem Säckchen ziehen und das kann zum Nachteil werden. Bei Mehrheit darf ich bei 4 Aktionsfeldern jeweils beide vorhandenen möglichen Aktionen durchführen; bei Gleichstand nur eine von beiden. Nach erfolgter Aktion wandern alle eigenen Agenten auf diesem Feld zurück ins Hauptquartier.

    Ziel des Spiels ist es genug Öl zu fördern und zu verschiffen, seine Firmen in der Wertigkeit steigen zu lassen und genug Anteile am Ende zu besitzen. Dies bringt Siegpunkte und die meisten gewinnen. Leider gibt es aber noch einen Schwarzmarkt, der gegenarbeitet und irgendwann ist das Öl verbraucht und dann endet das Spiel. Denn als Folge von Aktionen gehen Ölfässer auch schon mal aus dem Spiel. Öl ist zeitgleich auch Zahlungsmittel.

    Bei dem Spiel geht es darum, dass man versucht durch taktisches Setzen der Agenten und Durchführung entsprechender Aktionen genug Anteile an Firmen zu erlangen und deren Wertigkeit hochzusetzen, jedoch am besten erst zum Ende des Spiels, da ansonsten die Kosten für die Anteile zu früh steigen und man nicht ganz einfach an Öl als Geldmittel kommt. Hierzu muss man bohren und letztendlich auch verschiffen und einem steht nur eine Aktion pro Zug tatsächlich zur Verfügung - wenn man denn die Agenten mit Mehrheit vorher auch entsprechend gesetzt hat...

    Das Spiel ist taktisch eine gute Herausforderung und trotz geringen Materials umfangreich bzgl. der Aktionen. Für Taktiker ein Muss.
    Petra hat Peak Oil klassifiziert. (ansehen)
  • Nils P. schrieb am 03.12.2017:
    Peak Oil... Ist ein Arbeiter-Einsetz- bzw. Arbeiter-Bewegungsspiel. Zu erwähnen sind zwei Mechanismen, die einem zunächst als Vielspieler "Problemchen" (nicht negativ gemeint) bereiten können. Punkt 1: die Möglichen Aktionen am gewählten Ort hängen von Mehrheitsverhältnissen ab. Habe ich mehr Arbeiter als jeder andere (einzeln) vor Ort, kann ich alle Aktionen frei nutzen. Teile ich mir die Mehrheit mit jemand anderem, kann ich nur eine von bis zu zwei Aktionen machen und provoziere eine Kriese. In beiden Fällen entferne ich meine(n) Arbeiter danach, sodass sich die Mehrheitsverhältnisse an dem Ort ändern. Punkt 2: Wenn ich eine Aktion machen will, ist das vor jeglicher Bewegung. Das heißt, dass ich am Ende meines Zuges meine Arbeiter in die Positionen bringen muss, wo ich sie im folgenden Zug einsetzen will. Zusammen mit dem Mehrheitssystem bestehen damit viele Möglichkeiten zum Stören der Züge der Mitspieler. Mein Zug hat immer genau zwei Schritte (bis auf die letzte Runde): entweder 1. Aktion und 2. Bewegung oder 1. und 2. Bewegung. Nochmal, es ist nicht möglich sich erst zu bewegen und dann eine Aktion dort auszuführen. Dieser Umstand ist recht neu und ungewöhnlich und erfordert ein wenig Umdenken, was ja nicht schaden muss. Ziel des Spieles ist es Siegpunkte zu erzielen, die am Ende abgerechnet werden. Dazu kauft man Anleihen an Firmen und steigert diese Firmen im Wert. Jede Wertsteigerung resultiert in einer teureren Anleihe und einem Zuwachs an Siegpunkten. Ganz weit entfernt erinnert dieser Modus ein wenig an Concordia, man kann noch persönlich Karten erwerben, die die eigenen Siegpunkte-Multiplikatoren erhöhen.
    Eingebettet wurde das Spiel in ein Öl-Thema: Geld verdient wird mit Öl, gekauft werden Firmen zur "alternativen" Energie (auch Kernenergie, was die Spielehersteller aber auch kritisch erwähnen), die Arbeiter werden Agenten genannt, Bonuskarten sind Berater, Ölfelder bringen frisches Geld ins Spiel und die persönlichen Multiplikatoren. Über einen Zugmechanismus werden die Krisen gelöst. Man zieht blind Ölfässer aus einem Beutel und die Farbe gibt an, was passiert. Dabei reichern sich die negativen Fässer gegen Ende immer mehr an, und wenn das letzte Ölfass gezogen wurde, ist das Öl alle und die letzte Runde beginnt.
    Insgesamt ein solides Spiel mit ungewohntem Mechanismus, der eingefleischten Spielern ein wenig Umstellung abverlangt.
    Nils hat Peak Oil klassifiziert. (ansehen)

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