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Paiges größter Wunsch ist es Romanautorin zu werden. Auf ihrem Weg in die Bestsellerlisten muss sie alles Mögliche schreiben, von der Romanze bis zum Krimi. Sie liebt die Geschichten, die sie schreibt und wünscht sich insgeheim selbst ein Teil davon zu sein.

Paperback (dt.), ein Spiel für 2 bis 5 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Tim Fowers

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6 v. 6 Punkten aus 4 Kundentestberichten   Paperback (dt.) selbst bewerten
  • Michael I. schrieb am 17.05.2017:
    Scrabble gepaart mit Deckbuilding, das ist die Kurzbeschreibung von Paperback.

    Lege ein Wort aus, kaufe vom Ertrag neue Buchstaben für Dein Deck und wenn eine von zwei Spielendebedingungen erfüllt ist, kommt es zur Auszählung der Punkte, das ist die Kurzbeschreibung der Regeln.

    Und so einfach diese beiden Sätze sind, so einfach ist auch der Einstieg in das Spiel, somit gibt es keine hohe Hürde.

    Jeder beginnt das Spiel mit dem gleichen Set aus 10 Karten, bestehend aus 5 verschiedenen Buchstaben und 5 Jokern, die Joker haben einen Ertragswert von Null, die 5 Buchstaben sind jeweils 1 wert. Zusätzlich liegt immer ein Vokal öffentlich aus, dieser kann bei der Bildung eines Wortes mitbenutzt werden und hat auch einen Ertragswert von 1.
    Von meinen 10 Karten im Deck ziehe ich immer 5 auf die Hand und bilde aus diesen, und ggf. der öffentlichen Karte, ein Wort. Der Ertrag, den ich erziele ergibt sich aus den verwendeten Karten, wenn ich also z.B. ein Wort mit 5 Karten bilde und davon sind 2 Joker, habe ich einen Ertrag von 3, mit dem ich neue Buchstaben kaufen kann.

    Die zum Kauf stehenden Buchstaben sind in verschiedene Preiskategorien unterteilt und für jede liegen immer zwei aus, aus diesen kann ich wählen, es gibt hier auch Karten mit zwei Buchstaben, also z.B. „er“ oder „de“. Die gewählte Karte und die 5 vor dem Zug gezogenen Karten, egal ob genutzt oder ungenutzt, kommen dann auf den Ablagestapel und damit endet schon der Zug.

    Dadurch, dass die gekauften Buchstaben bei ihrer Verwendung höhere Erträge bringen, steigert sich der Ertrag in Summe, so dass ich nach und nach bessere Buchstaben kaufen kann. Von dem höheren Betrag kann ich auch sogenannte Ruhmkarten kaufen, das sind fertige Romane, diese kommen ebenfalls in mein Deck und dienen als Joker, aber in der Endabrechnung bringen sie auch Punkte entsprechend ihrer Preiskategorie.

    Bei den gekauften Buchstaben gibt es noch einige die Zusatzeffekte auslösen, so gibt es Karten, die den gesamten Wortwert verdoppeln oder aber sogenannte Angriffskarten, die z.B. die anderen Spieler dazu nötigen, das sie nur 4 statt 5 Karten für eine Runde auf die Hand nehmen dürfen.

    Die öffentliche Karte (Vokal) kann ich auch in mein Deck nehmen, wenn ich der erste bin, der die Bedingung dafür erfüllt, das ist immer eine bestimmte Wortlänge, auch diese Karte bringt am Ende Punkte. Wenn jemand die öffentliche Karte nimmt, gibt es eine neue, aber die Wortlänge als Bedingung, um sie in mein Deck zu nehmen, steigert sich, die erste bekomme ich bei einem 7 Buchstaben Wort, die zweite bei 8 Buchstaben und so weiter.

    Das Spiel endet in dem Moment, wenn entweder die letzte öffentliche Karte genommen wurde oder wenn zwei Preiskategorien der Ruhmeskarten ausverkauft sind, danach nimmt jeder sein komplettes Deck und zählt die Ruhmespunkte.

    Es gibt in der Schachtel auch noch ein, zwei Ergänzungen, wie z.B. Themenkarten, diese verändern nicht den Spielablauf, erhöhen aber die Varianz.

    Fazit: durch die gleichen Startvorrausetzungen legen natürlich alle in den ersten zwei bis drei Runden ungefähr die gleichen Worte, aber dann entwickelt es sich für jeden anders und es kommt Schwung in die Sache. Wenn ich mit den Angriffskarten spiele, bekommt es auch einen gewissen Ärgerfaktor, aber nicht so extrem, was ich sehr angenehm finde. Wenn also jemand Scrabble oder grundsätzlich Spiele mit Worten mag, dann ist Paperback schon fast ein Muss, weil der Mechanismus sehr gut funktioniert, auch im Spiel zu zweit.
    Das Material ist gut und auch die Gestaltung sehr schön gemacht, die Schachtel ist ebenfalls schön gemacht, die Ordnung in der Schachtel ermöglicht ein schnelles aufbauen und einräumen.

    Für mich, für dieses Thema, sind das volle 6 Punkte.
    Michael hat Paperback (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Achim T. schrieb am 21.04.2017:
    Vorweg: Das Spiel hat nicht nur eine deutsche Anleitung, sondern auch die Buchstabenhäufigkeit ist der deutschen Verteilung angepasst. Mit Ä und Ö und so.

    Das Spiel gefällt schon mal wegen seiner Geschichte. Als Jungautorin Paige Turner möchte man mittelfristig von der Schriftstellerei leben können und langfristig durch Bestseller berühmt werden.
    Im Spielkontext schreibt man mit seinen Handkarten Wörter. Man wird ganz klassisch pro Druckseite bezahlt, so dass die Wörter Erträge im Cent-Bereich einbringen.

    Paperback fängt an, wie jeder andere Deckbuilder. Man hat ein Startdeck von zehn Karten. Darunter sind die fünf häufigsten Konsonanten im Deutschen. Jeder der Konsonanten bringt einen Cent, wenn er in einem Wort verwendet wird. Ausserdem startet man mit den ersten 5 Ruhmkarten. Die bringen einen Punkt an Ruhm und keinen Cent an Belohnung. Anders als in anderen Deckbuildern blockieren diese Siegpunktkarten aber nicht die Hand, sondern sie sind Joker, die für jeden beliebigen Buchstaben stehen können.
    Wer an der Reihe ist, zieht aus seinem gemischten Deck 5 Karten und versucht aus den vorhandenen Buchstaben ein Wort zu bilden. Es liegt immer eine öffentliche Karte aus, die z.B. einen Vokal zeigt, und auch einen Cent beiträgt, wenn man sie einbauen kann.
    Mit diesen Centerträgen kann man von den ausliegenden Stapeln zuäatzliche Buchstaben für das Deck kaufen, aber auch die ganz teuren Ruhmkarten. Die sind als Romantitel illustriert. Billige Taschenbuchreisser aus den Siebzigern, aber total süß gemacht.
    Wenn es dumm läuft, hat man in der ersten Hand alle Konsonanten. Naja, wenn als öffentliche Karte ein A ausliegt, kann man gleich für 6 Cent STRAND schreiben. Das ist ein sehr gutes Ergebnis. Die Konsequenz ist natürlich, dass man beim zweiten Ziehen alle seine Joker kriegt, womit man maximal einen Cent verdient. Die billigste Kaufkarte kostet zwei Cent.
    Der Clou an dem Spiel ist jetzt, dass manche Buchstabenkarten Zusatzfähigkeiten bieten, wenn man sie in einem Wort verwendet. Etwa: Beim nächsten Zug eine oder zwei Karten mehr ziehen. Oder das T bringt 3 Cent mehr, wenn es am Ende des Wortes steht. Dann gibt es Karten, auf denen gleich zwei Buchstaben stehen. Die muss man auch in der Reihenfolge verwenden. Natürlich bringt ein verwendetes Ü mehr Cent ein, als ein L.
    Wer ein besonders langes Wort zu Stande bringt, kann sich die oberste öffentliche Karte nehmen. Die ist erstens ein brauchbarer Buchstabe und zweitens 5 Ruhmpunkte wert.

    Wie finde ich es im Vergleich zu Scrabble?
    Man hat nur die Buchstaben in seinem Deck, die man möchte. Man zieht also nicht das dritte Y aus dem Beutel. Die Diskussionen über die Gültigkeit eines Wortes sind die gleichen. (Ja, "Gedöns" steht im Duden).
    Die Joker machen es einem leichter, ein gutes Wort zu bauen, und man muss zusätzlich entscheiden, ob man auf Punkte geht, oder ein billiges Wort legt, durch das man beim nächsten Mal 8 Karten ziehen kann. Bringt mehr Kick als Scrabble, auch weil nicht rundenlang Worte mit zwei Buchstaben gebastelt werden.
    Was ich schade finde, ist dass es einige Karten mit einem Q gibt. Da hätte QU stehen müssen. So aber ist die Karte unattraktiv.

    Wie finde ich es im Vergleich zu Dominion?
    Die typischen Deckbuilder Probleme. Keine Interaktion und der Anfang ist immer der gleiche. Ernst, Stern, Strand, anders: Das ist nicht übermäßig variabel.
    Dann aber kommen die Variationen rein. Die Kartenstapel sind nach Preis sortiert, aber mit ganz verschiedenen Buchstaben. Hier kann man nicht eine Punkteengine laufen lassen (was ich persönlich als Stärke von Paperback empfinde), dafür sind die Wartezeiten teilweise erheblich.

    Dem Spiel sieht man seine Kickstarterherkunft an. Eine grosse Menge an Varianten, die offensichtlich Stretchgoals waren, ist enthalten.
    -Individuelle Spielervorteile wie z.B. dass man eine Karte im selben Wort zweimal einsetzen kann.
    -Zusatzruhm, wenn man ein Wort schreibt, dass zu einem von sechs Romangenres gehört, z.B. SCHATZ wenn Piratenromane gefragt sind.
    -Zielkarten mit Belohnungen z.B. für das größte Deck am Ende
    -Kooperatives Spiel, in dem eine Ruhmkartenpyramide abgebaut werden muss, bevor zuviele Tokens auf den Karten der Pyramidenbasis angehäuft sind.

    Toll gemachtes Spiel, das sofort einer unserer Lieblinge geworden ist.
    Achim hat Paperback (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Martina K. schrieb am 08.04.2017:
    Eine Mischung aus Dominion und Scrabble trifft es wirklich am besten - wer mit Wortspielen und Deckbau etwas anfangen kann, ist hier richtig.

    Ich bin durch das gleichnamige Kickstarter-Projekt vor ein paar Jahren auf das Spiel aufmerksam geworden, habe mich aber zurückgehalten, da ich Wortspiele lieber in deutschen Versionen spiele. Das Spiel hatte ich dann aus den Augen verloren, bis ich es hier bei der SO in der Werbung sah. Und gleich mal zugeschlagen ohne lange nachzudenken... :-)

    Das Spiel kam dann gleich gestern zu zweit und zu viert auf den Tisch. Mir persönlich hat es zu zweit etwas besser gefallen, da das gleiche "Problem" wie bei Dominion auftritt: Man fängt an, gar nicht mehr darauf zu achten, was die anderen so legen und ist nur mit dem eigenen Wort beschäftigt. Je nach Spielrunde kann das den Spielspaß ausbremsen.
    Wir haben übrigens gleich so gespielt, dass man die gezogenen Karten gleich offen auslegt, so dass sie alle sehen können. Das hat den Vorteil, dass der Spieler am Zug die anderen einbeziehen und sich Wörter vorschlagen lassen kann (auch unter Variante in der Anleitung so geschrieben). Wenn ein solches Wort dann ausgewählt wird, ist die Belohnung ein Holzklötzchen (Einkaufswert 1$).


    Positiv aufgefallen:
    - Spielkarton ist ein Hingucker, sehr ansprechend gestaltete Box
    - durchdachtes Inlay mit Extra-Reitern, Schaumstoff zum Ausfüllen des leeren Raums
    (kann bei gesleevten Karten ggf. entfernt werden)
    - Spielprinzip ist in der Kombination neuartig, macht Spaß beim Ausprobieren
    - Spielregel kommt schon mit einigen Varianten: Wörter nach Themen finden,
    Sonderfähigkeiten für die Spieler, kooperatives Spiel, u.s.w.
    - Material ist wertig, insbesondere auch die Karten nicht zu dünn
    - Spielregeln sind flott erklärt, somit sicher für viele Gruppen geeignet
    - schneller Auf- und Abbau durch Struktur in der Box
    - definitiv ein gutes Spiel zu zweit für mich


    vielleicht doch nicht kaufen, wenn....
    - Downtime kann je nach Runde lang sein, fühlt sich teilweise eher wie ein
    Solitärspiel an
    - ich bin mir nicht so sicher, wie hoch der Wiederspielreiz tatsächlich auf Dauer
    ist: momentan finde ich das Spielprinzip noch innvovativ, aber die Abläufe sind
    doch immer wieder sehr ähnlich. Das wird die Zeit zeigen.
    - Spiel polarisiert sicherlich, auch in unserer Runde gingen die Meinungen
    auseinander.


    Naxh mehreren Runden in verschiedenen Besetzungen gebe ich klare 5 Punkte - Spiel bleibt definitiv in meiner Sammlung.
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