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Panic Station



Panic Station ist ein kooperatives Spiel, bei dem man 2 Charaktere einer Spezialeinheit kontrolliert, die ausgesandt wurde, um die Präsenz von außerirdischen lebensformen zu untersuchen. Die Spieler bewegen sich dabei durch die Basis und sammeln dabei Equipment auf, das ihnen helfen wird, die Mission erfolgreich zu beenden. Ziel ist es, das Nest der Parasiten im inneren der Station zu finden und zu zerstören.

Panic Station, ein Spiel für 4 bis 6 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: David Ausloos



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So wird Panic Station von unseren Kunden bewertet:



4 v. 6 Punkten aus 12 Kundentestberichten   Panic Station selbst bewerten
  • Edgar A. schrieb am 28.12.2012:
    Ehrlich gesagt, bin ich ja kein großer Freund kooperativer bzw. semi-kooperativer Spiele. Nichtsdestotrotz konnte ich mich mehrfach dazu überwinden, bei diesem Spiel mitzuspielen. Das ist schon mal kein schlechtes Zeichen! Zwar wird dieses Spiel dennoch nie zu meinen Favoriten gehören, aber es hat mir immerhin auch nicht die Laune verhagelt. Der Spielverlauf ist auf jeden Fall recht zügig und kommt meist ohne längere Grübel-Pausen aus. Das liegt zum einen daran, dass man nur maximal 4 Aktionen pro Zug zur Verfügung hat und diese sind schnell aufgebraucht. Zum anderen besteht ein nicht unerheblicher Teil des Spiels aus Interaktion. Es wird bei diesem Spiel zwangsläufig viel geredet. Meist geht es dabei um irgendwelche Absprachen oder darum, wer infiziert ist und wer nicht. Dabei kann es schnell mal zu falschen Anschuldigungen kommen, denn die Infizierten tun natürlich alles, um den Verdacht von sich zu weisen und auf andere zu lenken. Manchmal kann das sogar in regelrechte Hexenjagden ausarten. Nur ob es dabei immer die richtigen erwischt, bleibt oft bis zum Schluss fraglich.

    Von der Strategie her würde ich das Spiel nicht unbedingt als Schwergewicht einstufen, da die taktischen Möglichkeiten doch insgesamt relativ überschaubar sind. In der Spielregel finden sich einige nützliche Tipps, die man ruhig beherzigen sollte. So wird einem geraten, sich so schnell wie möglich mit Fund-Karten einzudecken, da man sein Kartenlimit niemals unterschreiten darf und ohne genügend Karten kann man auch keine ausspielen. Wichtig sind auch Benzin-Karten, denn ohne sie kann man schnell Opfer eines Infektions-Versuchs werden. Außerdem sollte man zum Ende seines Zuges darauf achten, wo sich die Parasiten befinden. So paradox es klingen mag, aber ein Raum mit drei oder vier Ausgängen und vielen Parasiten ist oft sicherer, als ein Raum mit wenig Ausgängen. Daneben ist noch zu beachten, dass der Reaktorraum tauschfreie Zone ist, so dass man sich hier nicht von anderen anstecken lassen kann. Nicht nur der Strategie-Faktor ist überschaubar, sondern auch der Glücksfaktor hält sich in Grenzen. Das beste ist natürlich immer, eine Benzin-Karte zu ziehen, denn die tollsten Ausrüstungsgegenstände nutzen nichts gegen eine Infektion. Ab und zu ist noch etwas Würfelglück in Bezug auf die Parasiten-Verteilung im Spiel, aber damit hat es sich dann auch.

    Was auf jeden Fall groß geschrieben werden kann, ist die Abwechslung. Das Spiel verläuft immer wieder anders und ist auch immer von gewissen Zufallsfaktoren abhängig. Vor allem die Klärung, wer infiziert sein könnte, nimmt oft regelrecht paranoide Züge an, weil keiner keinem trauen kann und man nie so genau weiß, wen es bereits erwischt haben könnte. Da gab es oft hitzige Diskussionen, wo man selbst mit Logik nicht immer weiterkam. Manchmal kam es auch zu den tollsten Kapriolen, weil in den Fund-Karten auch eine Spritze vorkommt, die einen Infizierten heilen kann, wenn er sie denn vom richtigen verabreicht bekommt. Natürlich muss dann genau abgewogen werden, ob das sinnvoll ist, denn manchmal kann so eine Aktion auch ins Leere laufen. In jedem Fall kann bei diesem Spiel ein gewisses schauspielerisches Talent unter Umständen vorteilhaft sein, um andere in die Irre zu führen. Zwar gelingt es den Menschen meist, die Oberhand zu behalten, aber es kann manchmal auch extrem knapp werden und das Spiel steht auf des Messers Schneide. Obwohl sich das Spiel nur sehr bedingt mit einem Videospiel vergleichen lässt, ist die Umsetzung des Themas insgesamt gut gelungen.

    ### FAZIT ###

    Auch wenn ich – wie eingangs erwähnt – kein großer Freund von Kooperativ-Spielen bin, habe ich bei diesem Spiel doch einigen Spaß gehabt, unabhängig davon, in welcher Rolle ich mich am Ende wiedergefunden habe. Die Umsetzung des Themas ist gut gelungen und das Spiel insgesamt auch recht kurzweilig. Zwar bleibt die Spieltiefe auf einem überschaubaren Niveau, zumal es in dem Spiel einige Logik-Lücken gibt. Dennoch ist es selbst für Vielspieler immer noch reizvoll. Nur die Spielregel hat trotz ihrer Überarbeitung immer noch einiges an Optimierungs-Potential. Deswegen kann ich hier auch nicht ganz die volle Punktzahl vergeben, aber es reicht immer noch für 4 von 6 Benzin-Kanistern.
    Edgar hat Panic Station klassifiziert. (ansehen)
  • Claudia G. schrieb am 17.10.2012:
    In unserer Spielrunde gestern gab es von allen nur eine 3.
    Wir haben es 2x gespielt. Beim ersten mal mit Regelfehlern - dann aber richtig u. trotzdem blieben wir bei der 3er-Bewertung.
    Wie schon oben beschrieben hat jeder 2 Spielfiguren (Mensch u. Android), von denen nur der Mensch (darf aber nicht infiziert sein) am Ende d. Spiels (Nest liegt in den letzten Karten d. Raumkartenstapels) das Parasiten-Nest auslöschen kann, wenn er 3 Benzinkanister hat. Das ist eine von mehreren (glaub es waren 4 oder 5) möglichen Siegbedingungen.
    Am Anfang d. Spiels gibt es auch einen "infizierten" Spieler. Dieser versucht während des Spiels - möglichst unerkannt (Spieler dürfen aber laut spekulieren!) die anderen Spieler zu infizieren. Gelingt ihm das, so ist das Spiel zuende, wenn alle infiziert sind. Natürlich spielt man auch gegen das Spiel bzw. Parasiten, die einem Lebenspunkte abnehmen u. so die Bewegungs-/Aktionsmöglichkeiten einschränken. Lebenspunkte können einer Spielfigur auch durch andere Spieler abgenommen werden (Nicht-infizierte gegen Infizierte Verdächtige). Je weniger Lebenspunkte, desto weniger Aktionsmöglichkeiten.
    Gestern hatten wir dann die Situation, dass eine Spielerin kaum noch mitmachen konnte, da fast "tot", bzw. nur noch 1 Aktionsmöglichkeit (nervte sie, da das Spiel mehr oder weniger an ihr vorbei lief). Der einzige nicht-infizierte Spieler hatte kaum noch Möglichkeiten das Nest auszulöschen. Positiv war - ich war die Infizierte u. habe es geschafft alle Mitspieler anzustecken - Spiel gewonnen!
    Abschließend - ja, die Regel ist aufwendig aber lesbar, außerdem kann das Spiel in den ersten Runden entschieden sein u. dann spielt man trotzdem noch einige Zeit, aber ohne Chancen auf einen Sieg. Daher Abwertung von unserer Spielrunde auf 3.

    Claudia hat Panic Station klassifiziert. (ansehen)
  • Jörg K. schrieb am 29.10.2012:
    "Überarbeitete Regeln in dieser Pegasus Ausgabe. Lohnenswertes kooperatives Spiel mit hohem Spielspaß!" Mit dem richtigen Regelerklärung und der richtigen Spielgruppe sehr gut!! vgl. Link: http://www.cliquenabend.de/spiele/575200-Panic-Station-Ausgabe-Pegasus-Spiele.html
    Jörg hat Panic Station klassifiziert. (ansehen)
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